Austrian Airlines: Boeing 767 bekommen größere Premium-Eco

Boeing 767 (Foto: Austrian Airlines/Hannes Winter),
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Austrian Airlines: Boeing 767 bekommen größere Premium-Eco

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Die Boeing 767-Flotte von Austrian Airlines ist definitiv nicht mehr jung und wurde erst heuer deutlich verkleinert. Ersatz ist nicht in Sicht und nun bekommen diese Maschinen die so genannte Premium-Economy-Klasse erweitert.

Diese ist zwischen Business- und Economy-Class angesiedelt und soll Passagieren, die dafür bereit sind einen Aufpreis zu bezahlen, ein bisschen mehr Komfort bieten. Austrian Airlines hat im Zuge der Mitteilung über den Einbau der besagten Beförderungsklasse die Gelegenheit nicht ausgelassen, um sich mal wieder selbst mit dem Wort “Premium” zu schmücken. Ungeachtet dessen bietet man zumindest in der Economy ein Produkt an, das – abgesehen von kleinen Details – deckungsgleich mit jenem der Lowcost-Mitbewerber ist.

Ab dem Frühjahr 2022 sollen in den Boeing 767 der Austrian Airlines 30 Premium-Economy-Sitze zur Verfügung stehen. Der Umbau der Austrian Boeing 767-Flotte wird im ersten Quartal 2022 durchgeführt. Mit Sommerflugplan 2022 werden die drei B767-Maschinen, die primär Ziele in Nordamerika bedienen, in der neuen Kabinenkonfiguration fliegen. 

„Als österreichische Airline tragen wir ‘Premium‘ im Herzen. Mit der Erweiterung der Premium Economy Class wollen wir noch mehr Fluggästen einen höheren Reisekomfort auf der Langstrecke bieten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Diese Reiseklasse spricht all jene an, die sich auf Fernreisen ein Stück mehr Komfort und Service wünschen und dennoch preisbewusst reisen möchten. Damit wird das Reiseerlebnis für jeden Passagier individuell gestaltbar und der Wohlfühlfaktor an Bord zunehmend optimiert.“

Die Umgestaltung der Kabine der Boeing 767-Flotte kann auch als deutliches Indiz dafür gewertet werden, dass Austrian Airlines diesen Maschinentyp noch viele Jahre einsetzen wird. Im Sommer 2021 gab es Gerüchte, dass man in absehbarer Zeit zumindest vier Boeing 787-9 erhalten soll. Diese haben sich nicht nur als Schall und Rauch erwiesen, sondern wurden von Lufthansa und Austrian Airlines zu keinem Zeitpunkt bestätigt.

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