Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Maersk mit neuer USA-Frachtverbindung ab Köln/Bonn

Der Flughafen Köln/Bonn kann mit dem dänischen Logistiker Moller-Maersk einen Neuzugang im Cargo-Bereich verzeichnen. Im Auftrag dieses Konzerns gibt es nun eine zweimal wöchentlich durchgeführte Cargoverbindung von/nach Greenville-Spartanburg. An Bord befinden sich hauptsächlich Pflegeartikel und Teile für die Automobilindustrie.  „Mit Maersk haben wir ein international tätiges Logistikunternehmen als neuen starken Partner für unseren Flughafen gewinnen können, das freut uns sehr“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Dies unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung unseres Standorts als weltweite Drehscheibe für die Beförderung von Luftfracht.“   Eine Aufstockung der Frequenzen auf der Strecke, wodurch die Frachtkapazität erhöht würde, ist geplant. Maersk prüft zudem eine Ausdehnung des Engagements auf weiteren Strecken von Köln/Bonn aus. Auf diesen könnten eigene Maschinen des Tochterunternehmens Maersk Air Cargo eingesetzt werden.  

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November 2023: Zürich mit 2.045.158 Passagieren

Im November 2023 wurde der Flughafen Zürich-Kloten von 2.045.158 Reisenden genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte der größte Airport der Schweiz somit um 14 Prozent zulegen. Allerdings lag man um acht Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen.  Umgestiegen sind 655.912 Fluggäste, was einem Transferanteil von 32 Prozent entspricht. Die Anzahl der lokalen Passagiere lag laut Flughafen Zürich AG bei 1.385-298 Reisenden. Im Jahresvergleich gab es um sieben Prozent mehr Flugbewegungen. Der Airport zählte 18.242 Starts oder Landungen. Im Schnitt befanden sich 128 Fluggäste an Bord – ein Plus von vier Prozent. Der Ladefaktor ist um einen Prozentpunkt auf 76 Prozent gesunken.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im November 34.291 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit November 2019 wurde 12 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Ita-Airways-Übernahme: EU-Kommission will bis 15. Jänner 2024 entscheiden

Vor wenigen Tagen hat Lufthansa den beabsichtigten Einstieg bei Ita Airways offiziell bei der EU-Kommission angemeldet. Diese sagte zu, dass die Transaktion so rasch wie möglich wettbewerbsrechtlich geprüft werden soll.  Gegenüber Ansa erklärte Wettbewerbskommissar Didier Reynders, dass am 15. Jänner 2024 eine erste Einschätzung veröffentlicht werden soll. Mittlerweile ist durchgesicket, dass die EU-Kommission einige Auflagen machen könnte. Zunächst will Lufthansa 41 Prozent übernehmen und dann über mehrere Jahre hinweg aufstocken bis man Ita Airways komplett aufgekauft hat. 

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Weihnachtsferien: Berlin erwartet 950.000 Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man zwischen 22. Dezember 2023 und 7. Jänner 2024 etwa 950.000 Passagiere haben wird. Der verkehrsstärkste Tag wird aus heutiger Sicht der 22. Dezember 2023 mit etwa 73.000 Fluggästen sein.  Als Destinationen gefragt sind neben den europäischen Metropolen zum Beispiel Istanbul und Antalya in der Türkei, die Kanarischen Inseln oder auch Winterreisen etwa nach Tromsø in Norwegen, nach Innsbruck in Österreich oder in das finnische Rovaniemi. Ab dem 15. Dezember gibt es zudem eine neue Verbindung in die USA. Einmal pro Woche fliegt dann Norse Atlantic Airways an die US-Ostküste nach Miami in Florida.  

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Azores Airlines wird vorerst nicht privatisiert

Eigentlich sollte die Fluggesellschaft Azores Airlines privatisiert werden. Daraus wird nun, zumindest vorläufig, nichts.  Die Kaufangebote, die der Regionalregierung aufgrund der Ausschreibung zugegangen sind, waren wenig spannend, denn zwei Interessenten haben ungefähr genau gleich viel angeboten. Dazu kommt, dass es bezüglich des kommenden Budgets der Regionalregierung eine Auseinandersetzung mit der Opposition wird. Nun wurde mitgeteilt, dass die Privatisierung von Azores Airlines vorläufig auf Eis gelegt wird. Auch der Verkauf von Tap Air Portugal ist ins Stocken geraten. 

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Friedrichshafen: Marabu nimmt Heraklion auf

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Friedrichshafen an den Start gehen. Der Carrier wird neu nach Heraklion fliegen.  Ab 3. Mai 2024 beabsichtigt Marabu zunächst zweimal wöchentlich den Bodensee-Airport mit dem griechischen Heraklion zu verbinden. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Es handelt sich um eine saisonale Route, die zunächst im Sommerflugplan 2024 angeboten wird. 

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Ita-Übernahme: EU-Kommission fordert Konkurrenten zur Stellungnahme auf

Bereits seit einigen Monaten bahnt sich an, dass die EU-Kommission den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der in mehreren Schritten in einer vollständigen Übernahme münden soll, möglicherweise nicht ohne erhebliche Auflagen bewilligen wird. Nun fordert die Wettbewerbsbehörde Konkurrenten zu Stellungnahmen auf.  Erst kürzlich haben verschiedene Gewerkschaften einen Appell an die europäischen Wettbewerbshüter gerichtet, in dem vereinfacht gesagt gefordert wurde, dass der Deal so rasch wie möglich und mit so wenigen Auflagen wie möglich durchgewunken werden soll. Hintergrund ist, dass vor der offiziellen Anmeldung durch Lufthansa eine Art Vorverfahren geführt wurde und durchgesickert ist, dass die EU-Kommission erhebliche Auflagen machen könnte. Genannt wurden beispielsweise die Abgabe von Start- und Landerechten im Transatlantikverkehr ab Deutschland, aber auch an den italienischen Airports Rom-Fiumicino und Mailand-Linate auf der Kurzstrecke. Besonders der Verkehr zwischen Italien und Deutschland sowie Italien und der Schweiz scheint genau unter die Lupe genommen zu werden, denn auf manchen Routen gibt es nur wenig oder gar überhaupt keinen Wettbewerb.  Es geht auch um insgesamt sechs Routen, auf denen es überhaupt keinen Wettbewerb gibt. Diese knüpfen an die Ita-Drehkreuze Mailand-Linate und Rom-Fiumicino sowie die Lufthansa-Hubs Frankfurt und München und das Swiss-Drehkreuz Zürich. Diese Strecken scheinen unter besonderem Augenmerk der EU-Kommission zu stehen. Es ist aber fraglich, ob es überhaupt andere Airlines gibt, die sich für das Fliegen auf diesen Strecken, die bereits jetzt häufig von Umsteigern genutzt werden, interessieren.  Die EU-Kommission teilte offiziell mit, dass man davon ausgeht, dass nach vorläufiger Prüfung der beabsichtigte Deal unter die so genannte Fusionskontrollverordnung fallen

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London: British Airways kündigt Stansted-Comeback an

Nach längerer Pause legt British Airways im Sommerflugplan 2024 wieder Flüge ab London-Stansted auf. Drei Destinationen werden mit Embraer 190 von der Tochtergesellschaft BA Cityflyer, die ansonsten hauptsächlich ab dem London-City-Airport fliegt, angesteuert.  Ab 18. Mai 2024 wird es an Wochenenden Linienflüge ab London-Stansted nach Ibiza, Nizza und Florenz geben. Kürzlich wurde bekannt, dass BA Cityflyer die Kapazität ihrer Embraer 190 von 98 Sitzen auf 106 Plätze erhöhen wird. Für die Passagiere bedeutet das konkret, dass sich die Beinfreiheit verringern wird. Die BA-Tochter will so das Angebot mit der bestehenden Flotte erweitern, da in Summe mehr Reisende pro Flug befördert werden können.  Bei British Airways spielt der London-Stansted-Airport schon lange eine nur untergeordnete Rolle. An diesem Flughafen dominiert die Billigfluggesellschaft Ryanair. Der IAG-Konzern fokussiert sich in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs auf die Flughäfen Heathrow, Gatwick und CIty. Zuletzt war man ab Stansted vor der Corona-Pandemie in kleinem Umfang aktiv.  „Ich freue mich, British Airways wieder in London Stansted begrüßen zu dürfen, und sehe der Aufnahme von Linienflügen ab dem Flughafen im Mai nächsten Jahres erwartungsvoll entgegen“, sagte Ciaran Brannigan, Commercial Director von London-Stansted.    Eine weitere Route, die British Airways im Sommerflugplan 2024 ab dem drittgrößten Airport Londons bedienen wird, ist Calvi. Es handelt sich aber um keine Linienstrecke, sondern einen Charterauftrag, den man für den Reiseveranstalter Corsican Places erfüllen wird. Die Destination Agadir wird die Konzerntochter BA Euroflyer ab 31. März 2024 ab dem Flughafen London-Gatwick bedienen. Es handelt sich um das zweite Marokko-Ziel, das der Gatwick-Ableger ansteuern

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Tui mit neuen Sommerflügen ab Salzburg und Innsbruck

TUI bietet auch dieses Jahr wieder attraktive Frühbucherermäßigungen für Familienreisen im Frühjahr und Sommer 2024 an. In über 300 familienfreundlichen Unterkünften, darunter auch nachhaltig zertifizierte Green & Fair Hotels, können Familien ihre wertvolle Urlaubszeit mit TUI besonders preisbewusst verbringen: Die Familienaktion, bei der Kinder ab 111 Euro reisen, gilt für Pauschalreisen in zehn beliebte Urlaubsländer auf der Mittelstrecke bei Buchung von 6. Dezember bis 13. Februar 2024. Der Reisezeitraum für die Aktion läuft von 15. März bis 30. September 2024. Neu im Programm und in der Aktion inkludiert sind Pauschalreisen mit dem Direktflug ab Innsbruck auf die griechische Insel Karpathos sowie ab Salzburg in die tunesische Stadt Monastir. Zudem übernachten Kinder – bei Buchung bis 29. Februar 2024 – in über 200 Hotels in und rund um Österreich bei Eigenanreise von 15. März bis 31. Oktober 2024 kostenlos.  TUI Familienurlaub zu attraktiven Preisen  Kinder fliegen nächstes Jahr ab 111 Euro in den lang ersehnten Familienurlaub. Der Preis gilt in ausgewählten Familienhotels mit Flügen in Reiseziele wie etwa die Türkei, Griechenland, Spanien, Tunesien oder Bulgarien. Insgesamt sind über 300 familienfreundliche Unterkünfte in zehn Urlaubsländern auf der Mittelstrecke an der Familienaktion beteiligt. Darunter befinden sich auch die beliebten Häuser von TUI Blue, TUI Magic Life, Robinson, TUI Suneo und TUI Kids Club sowie familienfreundliche Green & Fair Hotels, die ein nachhaltiges Reisevergnügen leicht machen.  TUI hat die Kapverden mit Direktflug ab Wien in die Familienaktion aufgenommen. Die Flugverbindung mit Smartwings geht bis zum 10. Mai 2024. Zusätzlich wird TUI Gästen im Sommer

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Reisepreise in Tschechien und der Slowakei um zehn Prozent gestiegen

Lediglich unterbrochen durch die Corona-Pandemie verzeichnen tschechische und slowakische Reiseanbieter seit einigen Jahren während der kalten Jahreszeit einen starken Zuwachs im Bereich von Reisen zu Warmwasserzielen. Eine Statistik von Dvolena.cz besagt, dass im November und Dezember 2023 um sieben Prozent mehr Buchungen getätigt wurden.  In den beiden genannten Staaten gelten diese beiden Monaten als buchungsstärkste für die jeweilige Wintersaison. Der Trend ist im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich traditionell so, dass wesentlich kurzfristiger gebucht wird. Darauf haben sich die lokalen Fluggesellschaften beziehungsweise Reiseveranstalter auch schon vor der Corona-Pandemie eingestellt gehabt.  Dennoch appelliert man bei der in Brno ansässigen Student Agency, der Muttergesellschaft des Bahn- und Fernbusbetreibers Regiojet, dass frühzeitig gebucht werden sollte, denn das Angebot am Markt ist beschränkt. Im Regelfall würden die Kunden ihre Weihnachts- und Silvesterurlaube im November und Anfang Dezember buchen. Für jene, die im Jänner verreisen wollen, scheint der Dezember der übliche Buchungszeitpunkt zu sein.   Am häufigsten wird ein Urlaub zwischen fünf Tagen und zwei Wochen gewählt. Bei den Unterkünften dominieren Vier-Sterne-Hotels mit All-inclusive-Leistungen, was ähnlichen Vorlieben wie bei Sommerurlauben entspricht. Zu den beliebtesten Reisezielen gehören die nahen Exoten wie die Kapverden, der Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, da sie eine attraktive Mischung aus Nähe und Exotik bieten. Bei den weiter entfernten Exoten sind Reiseziele wie Kuba, Vietnam, Sansibar, Mauritius, die Dominikanische Republik und Thailand wegen ihrer einzigartigen Kulturen und atemberaubenden Naturlandschaften beliebt.  Student Agency muss auch einräumen, dass man im Bereich der ansonsten bei Tschechen und Slowaken hoch im Kurs stehenden Ägypten-Reisen einen Dämpfer

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