Ermal Muji

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Ermal Muji

NATO-Übung im deutschem Luftraum führt zu Einschränkungen

Für Reiseliebhaber, die dem Reiseantritt im Juni entgegensehen, werden sich Einschränkungen im deutschen Luftraum bemerkbar machen. Aufgrund der NATO-Übung „Air Defender 23“, die im deutschen Luftraum abgehalten wird, muss der Flugbetrieb mit Einschränkungen genossen werden. Im Juni 2023, konkreter vom 12. Juni bis zum 23. Juni, wird die „Air Defender 23“ stattfinden, eine NATO-Übung, in welcher zahlreiche Piloten im deutschen Luftraum den Kriegsverlauf simulieren und für diesen trainieren sollen. Während dieser Übung soll der Flugbetrieb zwei Stunden täglich völlig annulliert werden, wobei die Luftwaffe zu versprechen vermag, diese Unannehmlichkeiten für den Luftraumverkehr in einem überschaubaren Ausmaß zu halten. Im Flugbetrieb müssen Fluggesellschaft den gesperrten Luftraum umfliegen, um ihren Flugbetrieb normgemäß antreten zu können, wie die Tageszeitung Frankfurter Rundschau berichtet.

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Wizz Air UK fliegt künftig von London nach Brasov

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK verbindet die Hauptstadt London mit Brasov. Flüge in die rumänische Großstadt mit dem Ausgangsort der Hauptstadt Großbritanniens sollen dreimal wöchentlich durchgeführt werden. Wizz Air UK wird künftig Flüge von London nach Brasov anbieten. Die Flüge sollen konkret ab dem 2. August 2023 von der Fluglinie durchgeführt werden. Wizz Air plant hierbei das Flugausmaß von drei wöchentlichen Flügen ab dem besagten Zeitpunkt. Die Flüge sollen mithilfe des Airbus A321neo bewältigt werden.

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Austrian Airlines zeigt Interesse an A320neo und A321neo

Der österreichische Carrier Austrian Airlines plant die Flotte weiter aufzustocken. Nach der Bekanntgabe zehn neuer Boeing 787-9 zeigt die österreichische Fluglinie Interesse an den Modellen Airbus A320neo und A321neo.. Austrian Airlines plant nach Bekanntgabe zehn neuer Boeing 787-9 ihre Flotte weiterhin zu vergrößern. Dies soll durch den Kauf neuer Flugzeuge vom Hersteller Airbus erfolgen. Der österreichische Carrier zeigt zunehmendes Interesse für die Modelle A320neo und A321neo. Von wie vielen Fliegern die Rede ist, ist noch unklar. Die Flotte der Austrian Airlines verfügt über 29 A320, sechs A321 und zwei A320neo. Zwei weitere Einheiten des zuletzt genannten Typs wird man in Kürze übernehmen.

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Flughafen Hamburg: Annullierung aller Flüge am Donnerstag und Freitag

Aufgrund des Streiks des Personals am Flughafen Hamburg kommt dieser zum Entschluss der Annullierung aller Flüge am Donnerstag und Freitag. Der Flughafen Hamburg annulliert alle Flüge am Donnerstag und Freitag, dies geschieht aufgrund des geplanten Streiks des Personals. Landungen am Hamburger Flughafen sind problemlos, in der Hinsicht könnte es jedoch zu Komplikationen kommen.

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Verdi ordnet Streik für Donnerstag und Freitag an

Die Gewerkschaft Verdi ordnet einen erneuten Personalstreik an: am Donnerstag und Freitag soll das Sicherheitspersonal an den Flughäfen Köln Bonn, Düsseldorf und Hamburg streiken. Die Gewerkschaft betont die Wichtigkeit der bestehenden Probleme mittels der Anordnung eines erneuten Streiks an den Flughäfen Köln Bonn, Düsseldorf und Hamburg. Die Streiks sollen am Donnerstag und Freitag stattfinden und Ausfälle sowie Verspätungen bewirken.

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Air China: Flüge mit der Boeing 747-8

Die chinesische Fluggesellschaft Air China wird die Boeing 747-8 wieder als vollwertiges Mitglied der Flotte für den normgemäßen Flugbetrieb nutzen. Erste Flüge der 747-8 werden nach Frankfurt durchgeführt. Die Boeing 747-8 der Fluglinie Air China sollen in der nahen Zukunft bereits wieder vollwertige Mitglieder der Flotte werden. Die Flugzeuge des Herstellers Boeing werden sehr bald wieder den Normbetrieb aufnehmen, die ersten Flüge der Boeing 747-8 werden nach Deutschland durchgeführt. Die 747-8 soll ab 1. Mai drei wöchentliche Flüge zum Frankfurter Flughafen bewältigen, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor.

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Airbus: Verzögerungen bis zum Jahr 2024

Die Komplikationen hinsichtlich der Lieferketten vom Hersteller Airbus machen sich auch bei den eigenen Auslieferungen bemerkbar. Airbus schätzt die Verzögerungen von ihren Flugzeugauslieferungen bis ins Jahr 2024. Airbus setzt die Verzögerung ihrer Flugzeugauslieferung bis in das Jahr 2024 an. Komplikationen mit eigenen Lieferketten zwingen Airbus ebenso zu Verzögerungen bei den eigenen Auslieferungen. Neben den Problemen hinsichtlich der Flugzeugauslieferungen bestehen auch Probleme bei der Beschaffung von Ersatzteilen. Von den Verzögerungen der Auslieferungen des Herstellers Airbus sind hunderte von Fliegern betroffen, mit großem Anteil der Airbus A321neo.

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Absturz: Air France und Airbus wurden freigesprochen

Der Flugzeugabsturz der französischen Fluggesellschaft Air France, bei welchem 228 verstorbene Menschen verunglückten, brachte Air France und Airbus eine Klage ein. Der Flugzeughersteller und die Fluglinie wurden hierbei freigesprochen. Der Flugzeugabsturz in den Atlantik, welche Air France am 1. Juni 2009 mit einem Airbus A330 widerfuhr, hatte 228 verstorbene Menschen als Folge. Dieses Jahr konnte jedoch schlussendlich ein Urteil gefällt werden: Air France und Airbus wurden mangels fahrlässiger Tötung freigesprochen.

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Austrian Airlines: Rücklandung aufgrund von technischen Defekts

Der österreichische Carrier Austrian Airlines konnte den Flug von Wien nach Newark nicht normgemäß durchführen. Die Flugbesatzung musste den Rückflug aufgrund technischer Defekts mehrerer Flugzeugtoiletten anordnen. Der Flug von Wien nach Newark von der Austrian Airlines konnte nicht normgemäß durchgeführt werden. Nach einer Stunde und 20 Minuten des Flugs musste der Rückflug angeordnet werden, da technische Defekte erkannt worden sind. Zurück in Wien wurde der technische Defekt einiger Flugzeugtoiletten erkannt. Diese Defekte konnten jedoch bereits beseitigt werden.

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Flughafen München: Erfolgreiches erstes Quartal

Der Flughafen München befindet sich auf dem Erfolgsweg: von Jänner bis März konnte der Flughafen sieben Millionen Passagiere transportieren. Dies stellt einen Anstieg von 70 Prozent in Relation zum letzten Jahr dar. Der Flughafen München tätigt in Schritte in Richtung Erfolgskurs, die Fluglinie konnte von Jänner bis März ein Passagieraufkommen von sieben Millionen Passagieren verbuchen. Dies stellt eine Erhöhung von 70 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr dar. Außerdem konnte der Flughafen 62 000 Starts und Landungen bestätigen, dies ergibt ebenso eine Erhöhung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Sachen Luftfracht konnte der Münchner Flughafen aufstocken: das Gesamtaufkommen bei Luftfracht und Luftpost wuchs um fünf Prozent auf über 67.000 Tonnen.

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