Gastautor

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Brückentage: Wenig Urlaubstage für viel Freizeit

Wer seine Urlaubstage geschickt legt, kann sich dank guter Einbindung der Fenstertage heuer wieder über einen verlängerten Urlaub freuen. Bis zu sieben lange Wochenenden in den Monaten März, Mai, August, November und Dezember können Berufstätige dieses Jahr dank der Fenster- und Feiertage genießen. Ostern: Der Ostermontag fällt heuer auf den 1. April. Mit nur vier Urlaubstagen erhalten Berufstätige im April insgesamt neun freie Tage rund um Ostern – neben Fernreisen bietet sich vor allem eine Reise ans Rote Meer an. Staatsfeiertag: Der 1. Mai fällt heuer auf einen Mittwoch. Für eine entspannte fünftägige Reise muss man sich zwei zusätzliche Urlaubstage nehmen. Die Balearen eignen sich dank ihrer angenehm warmen Temperaturen im Mai besonders gut für einen Kurztrip am Meer. Christi Himmelfahrt: Mit nur einem Urlaubstag rund um Christi Himmelfahrt am 9. Mai kann man auch heuer wieder vier Tage Sonne, Strand und Meer genießen und über das verlängerte Wochenende einen Kurzaufenthalt unternehmen. Pfingsten: Wer heuer sechs Urlaubstage investiert und Pfingstmontag (20. Mai) mit Christi Himmelfahrt (9. Mai) kombiniert, kann zum Beispiel vom 9. bis 20. Mai insgesamt zwölf Tage Entspannung genießen. Ein Urlaub am Roten Meer oder an der Türkischen Riviera eignet sich im Mai besonders gut zum Relaxen Fronleichnam: Fronleichnam (30. Mai) bietet sich wie jedes Jahr optimal für ein verlängertes Wochenende an. Wer Pfingsten mit Fronleichnam verbindet, kann vom 18. Mai bis 2. Juni mit nur acht Urlaubstagen 16 freie Tage genießen. Zu dieser Zeit herrschen in Spanien und Italien besonders milde Temperaturen und eine entspannte Atmosphäre. Mariä

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Buchungstrends: Hierhin zieht es Österreicher im Jahr 2024

89% der Österreicher wollen 2024 verreisen – die Reiselust ist damit bei Jung und Alt ungebrochen groß. Die Urlaubsbudgets werden erneut erhöht, die Tendenz zu mehr Urlaubstagen setzt sich fort. Egal ob in der Hauptsaison oder in den immer attraktiver werdenden Vor- und Nebensaisonen: Die Sehnsucht nach Meer und Strand ist bei (fast) allen Generationen stark ausgeprägt. Nach einem erfolgreichen Reisejahr 2023 zeichnet sich auch für 2024 wieder ein sehr positives Reisejahr ab, auch wenn die Teuerungen gesamtwirtschaftlich einige Herausforderungen darstellen: Auf das Reisen wollen die Österreicher auch 2024 auf keinen Fall verzichten, das zeigt der Ruefa Reisekompass 2024. Für die repräsentative Studie befragt Ruefa regelmäßig die Österreicher nach ihren Reiseplänen und leitet daraus die aktuellen Reisetrends ab. Für die Durchführung der Umfrage im November 2023 mit 1.564 Online-Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren, zeigt sich, wie auch in den vergangenen Jahren, Marketagent verantwortlich. Rückblick auf das vergangene Reisejahr 2023 – zum ersten Mal wieder ganz ohne Corona-Restriktionen 2023 gönnten sich 86% der Österreicher einen oder mehrere Urlaube. 46% verbrachten diesen in Österreich, 61% zog es ins europäische Ausland. 14% genossen sogar eine Fernreise. „Die Österreicher waren fleißig unterwegs und haben ihre Reisepläne vom Jahresbeginn verwirklicht“, fassen Birgit Wallner und Michele Fanton, die gemeinsam seit 1. November 2023 die neue Doppelspitze in der Ruefa Geschäftsführung bilden, das Reisejahr 2023 zusammen. „Wir konnten 2023 ein Umsatzplus von 19% gegenüber 2022 und damit ein Ergebnis erreichen, mit dem wir uns dem Niveau von 2019 wieder sehr gut annähern. Ein

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2023: ÖAMTC hatte 687.500 Pannen-Einsätze

687.500 Einsätze verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Jahr 2023 in ganz Österreich. Das entspricht rund 1.884 Einsätzen täglich – um vier Prozent mehr als im Jahr 2022. „Intensivere und länger andauernde Hitzewellen in Verbindung mit dem Reiseverkehr in der Ferienzeit führten im vergangenen Jahr zu einem starken Einsatzplus in den Sommermonaten. Und auch im Winter waren unsere Gelben Engel stark gefordert – Schneefall und Kälte Anfang Dezember bescherten uns österreichweit den stärksten Tag und den einsatzreichsten Monat“, erklärt Katharina Brezina, Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe.  Das zeigt sich auch im Monatsvergleich: Die meisten Einsätze in Österreich absolvierte die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Dezember (69.620 Einsätze) vor August (61.800) und Juli (61.700). Die wenigsten Einsätze wurden im März (49.000) registriert. Der stärkste Tag des Jahres 2023 war der 4. Dezember mit fast 5.600 Einsätzen.  Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam im Vorjahr österreichweit rund 260.000-mal zum Einsatz – wenn eine Panne vor Ort nicht behoben werden konnte, aber auch für geplante Nothilfen nach gröberen Unfällen, nach Falschbetankungen u. ä. Insgesamt war das ein Plus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zu 2022. Mit 32 Prozent entfiel fast ein Drittel aller Einsätze 2023 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Zehn Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, acht Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Autotüren wieder geöffnet werden.

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Falkensteiner kündigt erstes Hotel in Deutschland an

Es ist fix – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) eröffnet ihr erstes Hotel in Deutschland und macht damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrem Expansionsvorhaben. In der Gemeinde Grömitz, dem berühmten Ostseebad in der Lübecker Bucht, wird bis 2027 ein 4 Sterne Superior/5 Sterne Falkensteiner Familienresort als Teil der Premium Collection entstehen. Weitere Standorte in Deutschland sind in Planung. Kurz vor Weihnachten war es soweit – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) erhielt den Zuschlag für ihr erstes Hotel am deutschen Markt. Die Gemeinde Grömitz in der Lübecker Bucht, eines der ältesten Seebäder an der Ostsee, war auf der Suche nach einem idealen Hotelpartner für den Standort am Areal oberhalb des Yachthafens. Nachdem sich mehrere interessierte Investor_innen und Betreiber_innen um das attraktive Neubauprojekt beworben hatten, wurde der Zuschlag Ende des Jahres einstimmig an die österreichische Hotelgruppe erteilt. Bis 2027 wird die FMTG ein Premium Familienresort in Grömitz in der Lübecker Bucht entwickeln und eröffnet damit ihr erstes Hotel in Deutschland. Ein wichtiger nächster Schritt in der Expansionsstrategie der Tourismusgruppe. Der Baubeginn ist für Sommer 2025 geplant. „Das berühmte Seebad Grömitz ist in seinem Markenkern ein Familienferienort. Wir sehen hier großes Potential Synergien im Destinationsangebot zu nutzen“, so Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Auch der Standort in der Lübecker Bucht ist perfekt. Durch die Nähe zu wichtigen Ballungsräumen, wie Hamburg oder Berlin, sprechen wir ganz neue Zielgruppen an, die wir als Falkensteiner Gäste gewinnen möchten.“ Laut Image Ranking des Wirtschafts- und Nachrichtenmagazins GEWINN ist Falkensteiner bereits die beliebteste Tourismusmarke der

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Bundesheer erweitert Black-Hawk-Wartungskapazität

Am Montag, den 8. Jänner 2024, startete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das neue Jahr mit der Erweiterung der Fliegerwerft 1 in Langenlebarn. Dabei werden um 15 Millionen Euro ein Werkstätten- und Lagergebäude sowie eine Wartungs- und Lackierbox errichtet. Nach Abschluss der Arbeiten mit Sommer 2025 ist die Fliegerwerft 1 damit in der Lage, die bis 2025 auf zwölf Maschinen ergänzte „Black Hawk“-Flotte des Bundesheeres optimal instand zu halten und zu warten. „Das neue Jahr kann nicht besser beginnen als mit einem Spatenstich! Es war von Anbeginn meiner Amtszeit mein Ziel, das Bundesheer zu einem starken, modernen und leistungsfähigen Heer aufzubauen, um für aktuelle und zukünftige Bedrohungen vorbereitet zu sein. Und dieses Ziel werden wir mit aller Kraft weiterverfolgen, um unsere ‚Mission Vorwärts’ weiter voranzutreiben. Wir müssen die Ausstattung der Soldaten, die geschützte Mobilität, Waffen und Gerät verbessern und in die Luft- und Drohnenabwehr investieren. Doch die Beschaffung von Geräten allein ist zu wenig, auch die notwendige und entsprechende Infrastruktur muss vorhanden sein. Mit dieser Erweiterung für unsere ,Black Hawks’ setzen wir nun den nächsten Schritt in unserem ‚Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+‘“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Im Zuge des Zulaufs von drei weiteren mittleren Transporthubschraubern S-70 „Black Hawk“ wird die Infrastruktur dieses Luftfahrzeugsystems an die Anforderungen eines zeitgemäßen, modernen Betriebs angepasst und weitere Flächen geschaffen werden. Das zukünftige Werkstätten- und Lagergebäude wird etwa 1.400 m² und die Wartungs- und Lackierbox etwa 1.000 m² groß sein. Die Dächer werden begrünt. Das Bundesheer investiert dabei rund 15 Millionen Euro inklusive der Planung und aller

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Wiener Eistraum startet am 19. Jänner 2024

Ab 19. Jänner 2024 heißt es dann wieder „Eis frei!“. An diesem Tag startet der Wiener Eistraum in seine bereits 29. Saison, die bis inklusive 3. März andauern wird. Insgesamt 45 Tage lang hat das eisige Vergnügen auf zwei Ebenen wieder für Besucher geöffnet. Mit dem Eistraum am Christkindlmarkt dauert die Eislaufsaison 2023/24 vor dem Rathaus sogar stolze 103 Tage. Die beliebte Wintersportveranstaltung, die jedes Jahr seit 1996 auf dem Wiener Rathausplatz stattfindet, hat einst in der Größe eines Eishockeyfeld begonnen und wurde über die Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Zuletzt wurden umfangreiche Maßnahmen implementiert, um den Energieverbrauch der Veranstaltung deutlich zu reduzieren.

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Flugrettung: DRF gewinnt Ausschreibung in Sachsen-Anhalt

Die DRF Luftrettung hat das Vergabeverfahren für die Luftrettung in Sachsen-Anhalt erneut für sich entschieden. Die gemeinnützige Organisation sichert damit für weitere drei Jahre die schnelle notärztliche Versorgung der Bevölkerung aus der Luft im Land. Die Beauftragung kann im Anschluss um ein weiteres Jahr verlängert werden. Sie umfasst drei Hubschrauber, die an zwei Standorten im Land stationiert sind: Christoph 36 in Magdeburg sowie Christoph Halle und Christoph Sachsen-Anhalt in Halle. Christoph Sachsen-Anhalt ist der Intensivtransporthubschrauber des Landes, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. „Wir freuen uns sehr über die Zuschlagserteilung und das durch das Land Sachsen-Anhalt ausgesprochene Vertrauen“, unterstreicht Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung. „Wir haben durch die Qualität unserer Arbeit und unsere über viele Jahrzehnte aufgebaute Expertise überzeugt und wir freuen uns darauf, auch künftig Hand in Hand mit unseren Partnern zur umfassenden notfallmedizinischen Versorgung der Menschen hier im Land beizutragen.“ Gleich zum Start des neuen Beauftragungszeitraums Anfang 2024 ging in Halle gestern eine hochmoderne Maschine des Typs H145 mit Fünfblattrotor in den Dienst. Sie löste die bisher als Christoph Halle eingesetzte H135 ab. Als Christoph Sachsen-Anhalt ist schon seit 2021 eine H145 mit Fünfblattrotor im Einsatz. Über die Stationen Halle und Magdeburg An der Station Halle sind die beiden Hubschrauber Christoph Sachsen-Anhalt und Christoph Halle stationiert. Christoph Sachsen-Anhalt ist rund um die Uhr einsatzbereit und Christoph Halle täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang. Die Hallenser Hubschrauber führen lebenswichtige Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken sowie Notfalleinsätze, um schnellstmöglich einen Notarzt zum Patienten zu bringen, durch.

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Malta hat Europas unpünktlichste Flüge

Im vergangenen Jahr wurde es an europäischen Flughäfen für so manche Passagiere ungemütlich: Der anhaltende Personalmangel, Streiks sowie Schnee und Glatteis haben auch 2023 den Flugverkehr massiv beeinträchtigt. Insgesamt starteten europaweit 31,3 Prozent der Passagiere verspätet oder gar nicht. Die Verspätungs- und Ausfallquote erreichte im Juli 2023 mit 39,1 Prozent ihren Höchstwert. Auf dieses Ergebnis kommt AirHelp, eine Organisation für Fluggastrechte, in einer Analyse der Flugdaten von 2023. Deutschland landet in Europa auf Platz vier der Länder mit den meisten Flugproblemen, verbessert sich aber etwas im diesjährigen Vergleich. 45,5 Millionen Reisende waren in Großbritannien von Flugproblemen betroffen Wer vergangenes Jahr von Großbritannien aus gereist ist, musste starke Nerven beweisen. Wie auch 2022 belegt das Vereinigte Königreich den ersten Platz in der Untersuchung. Rund 45,5 Millionen Passagiere (34,6 Prozent) waren dort von Flugverspätungen und Ausfällen betroffen. Auf dem zweiten Platz liegt die Türkei mit einer höheren Quote, aber weitaus weniger verspäteten Fluggästen: Hier lag die Zahl bei fast 33 Millionen Passagieren (38,1 Prozent). In Frankreich waren knapp 32,3 Millionen Reisende von Störungen betroffen (35,4 Prozent), womit das Land den dritten Platz belegt, wenn man die absoluten Zahlen betrachtet. Mit Blick auf die höchste Quote führt Malta das Rennen der unpünktlichsten Länder an: Satte 39,3 Prozent der Reisenden hatten hier Schwierigkeiten mit ihren Abflügen. Aber nicht nur Verspätungen, auch Flugausfälle waren hier kein Einzelfall – 1,17 Prozent der Reisenden konnten 2023 ihren Flug nicht antreten. Der Inselstaat im Mittelmeer liegt im Ranking somit vor Serbien (38,1 Prozent) und der Türkei (38,1 Prozent)

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Trend: Ferien-Mietautos werden wieder früher gebucht

Weihnachtszeit als Planungszeit für den nächsten Urlaub: Viele nutzten den Dezember 2023 schon für die Ferienplanung 2024. Und statt den Mietwagen auf den letzten Drücker zuzubuchen, reservierten ihn die Reisehungrigen gleich mit. Ganze 60 Prozent liegt die Buchungszahl höher als im Vorjahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Monatsauswertung des Qualitäts-Mietwagen-Veranstalters Sunny Cars. Die Early Birds freuen sich dabei über deutlich niedrigere Preise. Fast 80 Euro günstiger fiel die Buchung im Dezember 2023 aus, verglichen mit dem Vorjahresmonat. „Der vergangene Monat stellt eine Zäsur des zuvor monatelang anhaltenden Last-Minute-Trends dar“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Die Buchungen aus der Weihnachtszeit verteilen sich nämlich über alle Monate des neuen Jahres. Über die Hälfte aller Reservierungen gilt für Reisezeiträume von März bis Ende 2024.“ Ebenso ungewöhnlich wie die lange Vorausbuchungszeit: Die Anzahl der Buchungen. Mit knapp 60.000 Mietwagenbuchungen stellt nach dem November 2023 auch der Dezember 2023 einen Rekord bei Sunny Cars dar. Die Mietwagenpreise steigen weiter an. Seit Oktober 2023 gehen sie kontinuierlich jeden Monat in kleinen Schritten nach oben, so dass der Durchschnittspreis im Dezember 2023 bei 483 Euro lag. Die gute Nachricht für Mietwagenfans: Verglichen mit dem Dezember 2022 zeigt sich, dass die Preise insgesamt deutlich fielen. Fast 80 Euro zahlten Reisende damals mehr für ihren Mietwagen. Unveränderte Spitzenreiter: Die Mittelmeerziele Spanien, Portugal, Griechenland und Italien halten sich konstant unter den beliebtesten Mietwagenländern. Unter den Fernreisezielen haben die USA weiterhin die Nase vorne. Zusammengerechnet fallen über 65 Prozent aller Buchungen aus dem letzten Monat 2023 auf diese

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ARBÖ hatte 102.000 Panneneinsätze

Die ARBÖ-Pannenhelferinnen und -Pannenhelfer waren im vergangenen Jahr häufig gefordert: Insgesamt wurden sie österreichweit zu 102.000 Einsätzen gerufen, um defekte Fahrzeuge wieder flott zu machen. Das hat bestens funktioniert, wie Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, weiß: „In den meisten Fällen konnten wir den Defekt direkt an Ort und Stelle beheben und unseren Mitgliedern so eine rasche Weiterfahrt ermöglichen. Nur wenn die Reparatur am Einsatzort nicht durchführbar war, haben wir die Fahrzeuge abgeschleppt.“ Durchschnittlich rückten die Pannenhelferinnen und Pannenhelfer 280 Mal pro Tag aus, womit rund alle fünf Minuten unter dem Pannen-Notruf 1-2-3 oder mit der ARBÖ-App Hilfeleistung angefordert wurde. Erfreulich war im Jahr 2023 auch die geringe Wartezeit im Pannenfall. Durch eine effiziente und laufend optimierte Kommunikationskette zwischen Call Center, Einsatzzentralen und ARBÖ-Technikerin beziehungsweise ARBÖ-Techniker betrug die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum Eintreffen am Pannenort im Jahr 2023 nur rund 38 Minuten. Die Top 3 der häufigsten Einsatzgründe waren streikende Batterien, danach folgen Elektronik-Probleme und mechanische Gebrechen. Besonders in der Urlaubssaison waren die Pannenfahrerinnen und Pannenfahrer des ARBÖ besonders gefragt: Die einsatzstärksten Monate waren der Juli mit rund 9.200 Einsätzen und der August mit rund 9.300 Hilfeleistungen. „Ein funktionierender Pannendienst leistet einen unverzichtbaren Dienst im Straßenverkehr, weil wir nicht nur den Mitgliedern rasch in einer Notlage helfen, sondern durch das rasche Agieren unserer Pannenflotte ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird“, zieht Gerald Kumnig eine positive Bilanz. Doch nicht nur auf der Straße, auch in den 90 ARBÖ-Prüfzentren wurden im vergangenen Jahr zahlreiche technische Dienstleistungen von den Technikerinnen und Technikern

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