Gastautor

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Glatteis an Flughäfen: Diese Rechte haben Passagiere

Eisregen und Glatteis läuten vielerorts in Deutschland die neue Woche ein und sorgen für Störungen und Unfälle.  Auch an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen in München kam es zu Beeinträchtigungen. Grund für die Probleme war die Glättegefahr, die Starts und Landungen zu gefährlich machte. 650 gestrichene Flüge waren letzten Dienstag die Konsequenz.   Wintereinbrüche und Schneefall werden in den kommenden Monaten in Deutschland voraussichtlich noch häufiger für Verspätungen oder gar Ausfälle im Flugverkehr sorgen. Doch Flugreisende sind weder dem Wetter noch den Airlines schutzlos ausgeliefert, wie Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp erklärt: „Die von Flugausfällen betroffenen Fluggäste haben Anspruch auf eine alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen alternativen Flug an. Inlandsflüge können optional auf ein Bahnticket umgebucht werden. Wird die Fluggesellschaft nicht von sich aus tätig oder kann sie keine geeignete alternative Beförderung anbieten, können die betroffenen Fluggäste selbst eine Alternative suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Um die Erstattung ihrer Kosten zu gewährleisten, sollten betroffene Passagiere eventuelle Umbuchungen auf Bus, Bahn oder andere Flüge jedoch keinesfalls ohne Absprache mit der Airline durchführen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Zudem müssen zwei Telefonate oder Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen

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Winterzauber in Wattens

Herrliche Wanderungen durch den frischen Schnee, Rodelspaß am Berg oder Kutschenfahrten bei romantischem Schneeflockentanz: All diese Urlaubsträume werden in der Ferienregion Hall-Wattens im Herzen Tirols Wirklichkeit. Aufregende Tierbeobachtungen bei einer Nature Watch Tour im Naturpark Karwendel oder eine Schneeschuhwanderung durch den Winterwald sorgen für einen abwechslungsreichen Winterurlaub.  Der Tulfer Hausberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit in das Inntal hinein. Das angenehm übersichtliche Skigebiet am Glungezer ist besonders bei Genussskifahrern, Skitourengehern und Familien mit Kindern beliebt.  Zauberhafte Winterzeit in Hall in Tirol  Auf eine der vielleicht schönsten Tiroler Städte trifft man, wenn man sich auf Entdeckungsreise in das mittelalterlich geprägte Hall in Tirol macht. Eine der besterhaltenen Altstädte Österreichs mit unversehrten und revitalisierten historischen Gebäuden innerhalb der Stadtmauern. Ein winterlicher Stadtspaziergang mit Einkaufsmöglichkeiten und kleinen Cafés sorgt auch im Winter für beschwingte Stimmung. Für historisch Interessierte werden zahlreiche Stadt- und Themenführungen angeboten, bei welchen die Geschichte der größten Altstadt Westösterreichs näher gebracht wird.  Bei einer Nature Watch Tour auf der Spur von Gams und Steinbock  Eine herrliche Symbiose im Winter ergibt sich aus einer Schneeschuhwanderung, bei der man gleichzeitig die alpine Natur erkunden kann. Bei einer Nature Watch Tour ist man ausgestattet mit einem Swarovski Optik – Fernglas und begleitet von einem zertifizierten Guide. Hier begibt man sich auf die Spurensuche von Tieren und Pflanzen im Naturpark Karwendel, dem größten Naturpark Österreichs. Und mit etwas Glück erhascht man den Blick auf Alpenbewohner wie Steinbock oder Gams. 

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Wien Tourismus mit neuer Abteilungsleiterin

Anita Paic verstärkt mit 1. März 2024 das Team des Wien Tourismus: Als Leiterin der Abteilung „B2B Management“, zu der auch das Vienna Convention Bureau gehört, ist sie künftig für die internationale Positionierung Wiens als Reise- und Meetingdestination im B2B-Segment verantwortlich. Zu den Aufgaben der künftig von Paic geleiteten Abteilung gehören das Vienna Convention Bureau, das für die weltweite Akquise von Kongressen, Firmentagungen und Incentives sowie die umfangreiche Unterstützung von Meeting-Veranstalter:innen zuständig ist. Das Team International B2B Relations ist Hauptansprechpartner für die Reiseindustrie und agiert als Vermittler zwischen der Wiener und der internationalen Reisebranche. Der Fokus liegt auf der Planung und Organisation von Marketingmaßnahmen für definierte touristische Herkunftsmärkte mit schwerpunktmäßigem Fokus auf Premiumzielgruppen, die Positionierung Wiens als Kunst- und Kulturmetropole und die Ansprache des globalen Luxusreisesegments. Das Team B2B Marketing Communications verantwortet dabei jene Kommunikationsinitiativen des Wien Tourismus, die sich an die Bereiche Travel Trade, internationale Mobilität und Meeting Industry richten.

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Kitzbühel Tourismus auf Promotion-Tour

Kitzbühel Tourismus präsentierte bei der diesjährigen Vollversammlung einen Auszug aus der umfangreichen Winter-Imagekampagne – von Wien über Frankfurt und London bis in die USA. Die Bewerbung der Destination Kitzbühel zählt zu den Hauptaufgaben von Kitzbühel Tourismus. Das Marketing-Team hat für die Wintersaison 2023/24 erneut einen detaillierten Kommunikationsplan mit Präsenz auf den in der Strategie festgelegten Key Cities mittels Multi Channel Approach ausgearbeitet. Dabei wurde einerseits besonders auf den in der ersten Sitzung des neuen Aufsichtsrates von Kitzbühel Tourismus festgelegten Key City Approach geachtet. Die Aufteilung der Märkte erfolgte in Unterteilung von A, B und C, die alle ganzjährig bespielt werden sollen. A-Märkte sind jene Städte, wo der derzeitige Gast laut Heat Maps beheimatet ist, wie München, Wien und London. Zu den B-Märkten zählen Städte mit Wachstums- Potential. In den USA ist Kitzbühel mittels großer B2B-Offensive präsent, unter anderem in Kombination mit der Bewerbung des Ikon Passes, einer Verbundskikarte, die auch im Kitzbüheler Skigebiet gültig ist.

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Wandertipps für Madeira

Immer für eine Überraschung gut: Madeira birgt dank seiner Vielfältigkeit selbst für Insider immer noch jede Menge Unbekanntes und Unerwartetes zu entdecken und zu erleben. Mit über 1.300 Kilometern Wanderwegen, über 2.500 verschiedenen Pflanzenarten und einem ganzjährig milden, subtropischen Klima ist die Blumeninsel im Atlantik ein wahres Paradies für Wanderbegeisterte und Pflanzen- und Natur-Liebhaber, die im Urlaub nach Abwechslung und Inspiration suchen und bereit sind, sich neuen Sichtweisen zu stellen. Der Reiseveranstalter Weltweitwandern nimmt entdeckungsfreudige Madeira-Gäste mit auf eine ungewöhnliche, wahlweise ein- oder zweiwöchige Wander-Erlebnistour und stellt ihnen dabei seine Partner vor Ort, die Local Guides Christa, Gerald und Raimund zur Seite. Die Österreicher sind 1999 nach Madeira ausgewandert, haben sich sofort in das Inselparadies verliebt und zeigen ihren Gästen auf abwechslungsreichen Wanderungen und Ausflugstouren täglich ihre persönlichen Lieblingsplätze in den verschiedenen Regionen der Insel und versteckte Orte, die nur Einheimische kennen. Es geht entlang von Levadas und Küsten, durch Wälder und auf Berge, zu besonderen Menschen und ausgewählten Kraftplätzen. Dabei verraten sie auch, warum sie ihr Herz an dieses Eiland verloren haben und weshalb ihnen Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang so wichtig ist. Gut möglich, dass nach dieser persönlich geprägten Reise von Weltweitwandern die Gäste ebenso Lust bekommen, nach Madeira auszuwandern. Persönliche Empfehlungen von Local Guides machen das Besondere der Reise aus: „Einer unserer absoluten Lieblingsplätze auf der Insel ist der Lorbeerwald. Der Dschungel aus uralten knorrigen Baumstämmen und Ästen, die dicht mit grünen Moosen, Flechten und Farnen bewachsen sind, hat besonders im Nebel etwas Mystisches, der Duft ist betörend.

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Swiss führt Sita eWAS ein

SITA eWAS wird jetzt in der gesamten Flotte der Swiss International Air Lines eingeführt und ermöglicht es ihren Piloten, schlechte Wetterbedingungen wie z. B. Turbulenzen vorherzusehen und ihnen auszuweichen. SITA eWAS ist heute die einzige digitale Wetterinformationsanwendung auf dem Markt, die verschiedene Quellen für Wetterberichte zusammenführt und damit eine größere Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Wettervorhersagen ermöglicht. Mehr und mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für elektronische Wetterinformationslösungen, um ihren Piloten die Planung zu erleichtern und zu ermöglichen, schlechtem Wetter auszuweichen. Das Vermeiden schlechter Wetterbedingungen wie Turbulenzen maximiert die Sicherheit an Bord, was die Bedeutung von Echtzeit-Wetterdaten und der Turbulenzerkennung während des Fluges demonstriert. Die heutigen bordeigenen Wetterradare können keine Turbulenzen in klarer Luft erkennen. Die Turbulenzvorhersage auf den heute in der Luftfahrt verwendeten Wetterkarten sind nicht detailliert und präzise genug im Hinblick auf Zeit (zeitlich) und Raum (räumlich). Die SITA Lösung eWAS bietet Fluggesellschaften wie der Swiss eine größere Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Vorhersage von Turbulenzen. Sie beinhaltet eine hochauflösende Turbulenzvorhersage vom Deutschen Wetterdienst (DWD), neben vielen anderen Wetterinformationsquellen und -produkten. SITA eWAS zeigt außerdem Echtzeitmessungen von Turbulenzen aus anderen Flugzeugen weltweit an, ähnlich wie bei den Stauvorhersagen für Straßenkarten. Die IATA (International Air Transport Association) führt diese Turbulenz-Messdaten mit Messungen zusammen, die auch von Swiss-Flugzeugen stammen. Die Multifeed-Wetterdaten der Anwendung werden den Piloten in einem benutzerfreundlichen Interface mit hochauflösenden 4D-Wettervorhersagen angezeigt und ermöglichen die Visualisierung von Flugplänen nach Wetterbedingungen in Echtzeit. Die Ausstattung der Piloten mit diesem fortschrittlichen und umfassenden Bild des Wettergeschehens stärkt ihre Fähigkeit, Turbulenzen in klarer Luft

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ÖBB, SBB und Schweiz Tourismus feiern langjährige Kooperation

Die ÖBB feiern ihr 100-jähriges Bestehen gemeinsam mit der SBB und Schweiz Tourismus und bringen im Jubiläumsjahr neue Verbindungen auf die Schiene, begrüßen, dass sich Zürich zum zweitgrößten Nightjet-Hub entwickelt hat und stärken touristische Angebote in den beiden Nachbarländern.   Mit Zürich als zweitgrößten Nightjet-Hub sind die SBB und somit die Schweiz die verlässlichsten Partner im Nachtzug-Geschäft. Der Ausbau der Verbindungen in den vergangenen Jahren in Richtung Niederlande und Deutschland hat das Nightjet-Drehkreuz Zürich zu einem unerlässlichen Puzzlestein im klimafreundlichen Nachtzuggeschäft gemacht. Aber auch im Tagzugverkehr wächst die Zusammenarbeit von Jahr zu Jahr weiter. Mit einem zusätzlichen Zugpaar auf der Strecke Zürich – Bregenz – München ist nun ein durchgängiger 2h-Takt zwischen den beiden Metropolen und Bregenz sichergestellt.   Auch im touristischen Bereich kooperieren die beiden Länder schon über Jahre hinweg. Mit zahlreichen Angeboten rund um das Bahnfahren kann die Schweiz bei Touristen auf der ganzen Welt punkten. Die ÖBB würdigen das mit zahlreichen, liebevoll zusammengestellten Schweiz-Touren und Kulturreisen im Jahr 2023. Eine Mischung aus geführten Gruppenreisen und individuell gestalteten Programmen sorgen für ein breit gefächertes Angebot, das zusätzlich auch dem Trend zu entschleunigtem und nachhaltigem Reisen entspricht.  Philipp Mäder, Leiter Internationaler Personenverkehr SBB: „Die ÖBB und die SBB verbindet eine langjährige Freund- und Partnerschaft. Ob bei Tag oder Nacht, unsere Züge befördern Menschen klimafreundlich und direkt an verschiedenste Ziele in Europa. Mit täglich 28 Verbindungen zwischen der Schweiz und Österreich und acht Nachtzug-Linien, beförderten wir zusammen 2022 über eine Million Reisende und auch 2023 entwickelt sich erfreulich. Gemeinsam gestalten

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Nordic Winter Opening: Schladming startet in die Wintersaison 2023/24

Nicht nur die alpinen Wintersportler freuen sich über den kürzlich erfolgten Start in die neue Saison. Auch für die Fans des Nordischen Skisports geht es nun richtig los. Im steirischen Langlauf-Mekka Ramsau am Dachstein fällt der offizielle Startschuss am kommenden Wochenende mit dem “Nordic Winter Opening” für Hobbyläufer jeder Leistungsklasse und jeden Alters.   Am Programm des dreitägigen Events vom 7. bis 10. Dezember stehen Technikkurse, Materialtests, eine Einführung in Laser-Biathlon und vieles mehr. An diesem Wochenende bietet die Region Schladming-Dachstein sogar zwei Openings. Während in Schladming zwei Konzerte von Robbie Williams stattfinden, erleben in Ramsau am Dachstein Wintersportfreunde vielfältigen Langlaufgenuss im Rahmen des Nordic Winter Openings. 

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Wintersport: Hubschrauber-Einsätze können teuer werden

Mehrere 10.000 Wintersportler verletzen sich österreichweit jedes Jahr beim Skifahren und Snowboarden. Und auch für bis zu 3.000 Rodelfans endet der Spaß im Schnee in der Ambulanz. Wenn der Hubschrauber angefordert werden muss, kann es richtig teuer werden. Nämlich dann, wenn Betroffene nicht versichert sind. Denn die Österreichische Gesundheitskasse darf die Kosten für den Transport vom Berg nicht übernehmen, wenn es sich um einen Sportunfall im alpinen Gelände handelt. „Überlegen Sie unbedingt schon vorher: Sind Sie für den Notfall entsprechend abgesichert?“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Am 8. Dezember starten viele niederösterreichische Regionen in die Skisaison. Egal, ob beim Tagesausflug in eines der nah gelegenen Skigebiete oder beim mehrtägigen Skivergnügen während der Weihnachtstage – jedes Jahr kommen in der Wintersaison in Österreich Zigtausende Menschen zu Schaden. Und nicht alle schaffen es selbst vom Berg. Dass die Österreichische Gesundheitskasse automatisch die Kosten übernimmt, wenn ein Hubschrauber für den Transport ins Krankenhaus benötigt wird, ist allerdings ein immer noch weit verbreiteter Irrglaube. Denn es ist gesetzlich geregelt, dass die ÖGK dafür nicht aufkommen darf. Verfügen die Betroffenen nicht über eine Versicherung, kann eine Rechnung von 4.000 Euro und mehr ins Haus flattern. Je nach zeitlichem und personellem Aufwand können die Kosten sogar im zweistelligen Tausenderbereich landen. Versicherungsschutz überprüfen Leider melden sich immer wieder Menschen mit hohen Transportkostenrechnungen bei den AK-Experten Diesen sind aber in den meisten Fällen die Hände gebunden. „Überlegen Sie daher besser vor dem Pistenspaß, ob Sie für den Fall des Falles abgesichert sind oder ob es

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Airhelp: Flughafen Malta schneidet weltweit am schlechtesten ab

AirHelp, eine Organisation für Fluggastrechte, hat im Rahmen des AirHelp Scores weltweit 194 Flughäfen untersucht – 104 davon in Europa. In die Top 50 des Gesamtrankings schaffen es nur zehn europäische Flughäfen. Der Bilbao Airport kann sich in diesem Jahr zumindest unter den europäischen Flugplätzen den ersten Platz sichern. Im Vergleich zum letzten Jahr haben sich deutsche Flughäfen um 0,32 Punkte verbessert. Flughäfen auf der ganzen Welt wurden für den AirHelp Score in den Kategorien Pünktlichkeit, Kundenmeinungen sowie Essen und Geschäften bewertet. Der diesjährige Gewinner des AirHelp Scores 2023 ist in Europa der spanische Bilbao Airport mit 8,04 von zehn möglichen Punkten. Im weltweiten Vergleich landet dieser auf Platz 21. Auch so mancher Flughafen in Finnland und Polen kann 2023 mit seiner Bewertung glänzen. Der Helsinki Vantaa Airport nimmt mit 8,01 Punkten Platz 26 ein und ist damit der zweitbeste Flughafen in Europa. Der Gdańsk Lech Wałęsa Airport im benachbarten Polen folgt knapp dahinter auf Platz drei – im weltweiten Vergleich rangiert dieser auf Rang 28. Das sind Europas pünktlichste Flughäfen Wenn es um die Pünktlichkeit der Flughäfen geht, liegt der Bodo Airport in Norwegen mit einem Score von 8,2 Punkten vorn. Auf Platz zwei der pünktlichsten europäischen Flughäfen landen vier weitere Airports. Dazu gehören der Trondheim Airport und der Bergen Flesland Airport, die sich beide in Norwegen befinden. Auch der erstplatzierte Bilbao Airport sowie der Stuttgarter Flughafen nehmen mit 8,1 Punkten den zweiten Platz ein. Neben dem Helsinki Vantaa Airport und dem Flughafen in Danzig können auch die deutschen

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