
Einreisegenehmigung bei Flugreisen nach Kanada
Für eine Flugreise nach Kanada ist eine eTA erforderlich. Die eTA Kanada wird online beantragt und darf für verschiedene Reisezwecke verwendet werden.

Für eine Flugreise nach Kanada ist eine eTA erforderlich. Die eTA Kanada wird online beantragt und darf für verschiedene Reisezwecke verwendet werden.

Im Zuge ihrer Wachstumsstrategie präsentiert die DSR Hotel Holding mit dem Hotel Cerês am Meer das erste Haus ihrer neuen Submarke A-ROSA Collection. Das 5-Sterne-Haus liegt direkt an der Strandpromenade des traditionsreichen Ostseebades Binz auf Rügen und verfügt über 37 Zimmer und Suiten mit insgesamt 81 Betten. Der exklusive Spa-Bereich verspricht ganzjährige Erholung, unabhängig vom Wetter. Das neue Haus der A-ROSA Collection konvertiert das bestehende 5-Sterne-Designhotel Cerês am Meer, das 2007 in erster Strandreihe eröffnet und kürzlich umfassend weiter modernisiert wurde. Karl J. Pojer, CEO der DSR Hotel Holding freut sich über den Neuzugang: „Unsere neue A-ROSA Collection steht in allerbesten Lagen für ein luxuriöses, individuelles, entspanntes und abwechslungsreiches Urlaubserlebnis auf 5-Sterne-Niveau.“

Die Vorstände und Geschäftsführer der ADV-Mitgliedsflughäfen sind in Hamburg zu einer zweitägigen Sitzung zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die Bedeutung des Luftverkehrsstandortes Deutschland für Reisende, Wirtschaft und Regionen. Luftverkehr ermöglicht im gesamtgesellschaftlichen Interesse eine leistungsfähige nationale und internationale Mobilitäts- und Logistikanbindung und verbindet so Menschen und Märkte. Der Luftverkehrsstandort Deutschland stärkt dabei die heimische Wirtschaft nachhaltig. Hierzu erklärt ADV-Präsident Stefan Schulte am Rande der ADV-Herbsttagung in Hamburg: „Ein starker Wirtschaftsstandort erfordert eine gute Luftverkehrsanbindung! Jeder vierte ausländischer Gast reist per Flugzeug nach Deutschland. Die Ansiedelung von Unternehmen und der Tourismus sind auf eine internationale Anbindung angewiesen – für Arbeitsplätze und damit Wohlstand. Transformation des Luftverkehrs darf infolge des Urteils des BVerfG nicht gefährdet werden Flughäfen verringern kontinuierlich ihren CO2-Fußabdruck. Für die erfolgreiche Transformation im Luftverkehr sind noch zentrale Projekte umzusetzen. Auch darüber haben die Vorstände und Geschäftsführer der ADV-Flughäfen bei ihrer Tagung gesprochen. Die Flughäfen auf Klimaneutralität umzustellen ist ein gewaltigstes Projekt. „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes darf nicht dazu führen, dass die laufenden Transformationsprozesse und Zukunftsinvestitionen gestoppt werden. Die zugesagten Fördermittel aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) für die Flughäfen müssen unverändert bereitgestellt werden. Die Bundesregierung muss die zugesagten Mittel für Zukunftsinvestitionen im kommenden Haushalt einstellen und für Planungssicherheit sorgen. Mehrbelastungen führen hingegen zu einem weiteren Wettbewerbsverlust und letztendlich zu einer Schwächung des Wirtschaftsstandortes. „Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur, der Elektromobilität und von sauberen Kraftstoffen. Förderprogramme von Innovationen und Investitionen müssen einfach, transparent und unbürokratisch bereitgestellt werden – sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene“,

„Glücksmomente am Schiff“ – unter diesem Motto legt die aus sieben modernen Schiffen bestehende DDSG Blue Danube-Flotte zu unzähligen Schifffahrten am Tag und am Abend ab. Die Themenfahrten der DDSG Blue Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, locken im Dezember 2023 mit weihnachtlichen Attraktionen kombiniert mit den dazu passenden kulinarischen Gaumenfreuden und der entsprechenden musikalischen Begleitung. „Unsere Themenfahrten im Dezember sind mehr als nur eine Schifffahrt – sie sind eine Hommage an die festliche Jahreszeit. Mit jeder Fahrt schaffen wir einzigartige Erlebnisse, die die Freude der Weihnachtszeit aufleben lässt“, so Geschäftsführer Wolfgang Hanreich. Geschäftsführer Wolfgang Fischer fügt hinzu: „Unsere Gäste können sich auf eine Reise freuen, die nicht nur die Sinne berührt, sondern auch das Herz erwärmt.“ Adventbrunch, Nikolo-Schifffahrt & Weihnachtstraumschiff An den ersten drei Adventsonntagen lädt die MS Admiral Tegetthoff (am 17. Dezember die MS Kaiserin Elisabeth) auf ein Brunch auf Donauwellen ein. An Bord können sich die Passagiere von dem Gastronomieangebot der JP Donau Catering kulinarisch verwöhnen lassen, inklusive musikalischer Umrahmung von Caroline Kreutzberger oder Ines Pop. Das vielfältige Buffet enthält Köstlichkeiten wie Zanderfilet, Rindsragout, Hähnchen im Speckmantel, Schopska Salat, Kartoffelcremesuppe und vieles mehr. Am Freitag, den 8. Dezember gehen die MS Admiral Tegetthoff und die MS Dürnstein auf einen besonderen Nikoloausflug. Die vorweihnachtliche Schifffahrt für die ganze Familie lädt zu Snacks für den kleinen Hunger und einer Kinderschminkstation. An Bord der MS Dürnstein verzaubert Clown Poppo bei seiner beliebten Mitmach-Show mit Magie, Clownerie, Comedy und eigenen Kinderliedern. An Bord der MS Admiral Tegetthoff können

Die ersten Ski Openings stehen vor der Tür: Mit dem kommenden Wochenende startet die Skisaison in vielen Regionen in Salzburg. Zahlreiche Tages- und Urlaubsgäste werden daher schon an diesem Wochenende auf der Tauern Autobahn (A10) unterwegs sein und das verschärft die Lage: Seit September verzeichnet der ÖAMTC immer wieder Staus wegen der Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 zwischen Golling (Tennengau) und Werfen (Pongau). Der Verkehr wird auf einer Länge von rund 14 Kilometern einstreifig im Gegenverkehr geführt. Konkret betroffen sind der Ofenauer- und Hieflertunnel und die Tunnelkette Werfen bestehend aus Brentenberg-, Zetzenberg- und Helbersbergtunnel. Wie sich in den vergangenen Wochen bereits gezeigt hat, stellt die Baustelle die Autofahrer immer wieder vor eine Geduldsprobe. Mit dem Start in die Skisaison sollten besonders an den Wochenenden Verzögerungen eingeplant werden, warnen die ÖAMTC-Verkehrsexperten. Auch wenn der Verkehr fließt, kann ein defektes Fahrzeug oder ein Unfall bei starkem Verkehrsaufkommen innerhalb kurzer Zeit zu kilometerlangen Staus führen. Widrige Wetterbedingungen können ebenfalls Behinderungen verursachen.

Charles Lindberghs historischer Transatlantik-Flug führte 1927 von New York nach Paris. Die erste Atlantik-Überquerung eines vollständig mit nachhaltigem Treibstoff getankten Flugzeugs startete jetzt bezeichnenderweise in Europa und führte von Heathrow nach New York, wie das britische Luftfahrtministerium meldete. Das sorgte weltweit für Aufmerksamkeit. „Völlig zu Recht“, erklärt Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, „die An- und Abreise sind die Achillesferse des nachhaltigen Tourismus, verursachen bis zu 90% des CO2 im Urlaub. Werden wir da besser, ist grünes Reisen bald Realität. Dem sind wir jetzt einen Riesenschritt näher!“ Hotels als Vorreiter im Klimaschutz In Hotels wurde der Energieverbrauch je Nächtigung von 2008 bis 2019 laut Umweltbundesamt um 54% reduziert, der Anteil erneuerbarer Energien von 36 auf 54% erhöht. „Und wir gehen den Weg weiter, die ÖHV unterstützt die Hotels mit aller Kraft und umfassenden Informationen in Seminaren, Newslettern und einem Partner-Netzwerk, das da auf dem neuestem Stand ist“, sieht Gratzer die ÖHV und ihre 1.700 Mitglieder da als Vorreiter: „Wir sind dran und wir bleiben dran: Wir geben beim Senken des Energieverbrauchs Vollgas!“ Mehr Bewegung in Klimafragen bei An- und Abreise „großartig“ „Auch wenn immer mehr Geschäftspartner das Erfüllen von ESG-Kriterien einfordern: Die meisten Hoteliers gehen den nachhaltigen Weg aus Überzeugung – und das deutlich schneller als andere“, berichtet Gratzer. „Ginge es nach uns, wären nachhaltiges Fliegen und Fahren längst Standard!“ Das Ziel sei, den Tourismus nachhaltiger zu machen – auch, um ihn aus der teils ungerechtfertigten Kritik zu bekommen: „Gerade im Qualitätssegment tun viele, was sie können. Wenn jetzt auch

Die Statistik Austria veröffentlichte dies Woche die Oktoberzahlen der Nächtigungen und somit steht das vorläufige Ergebnis der Sommersaison fest: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freuen sich gemeinsam mit Niederösterreichs Gastgeberinnen und Gastgebern über rund 4,6 Millionen Nächtigungen von Mai bis Oktober 2023. Genau genommen stammen 2.914.100 Nächtigungen von Gästen aus dem Inland, 1.680.200 Nächtigungen von Gästen aus dem Ausland. Das ergibt ein deutliches Plus von 8,1% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2022. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Mit dem Rekord-Ergebnis im September hat sich bereits ein hervorragendes Ergebnis für die diesjährige Sommersaison abgezeichnet. 626.000 Nächtigungen bescherte uns nun der Oktober, das ist ein Plus von 3,3% im Vergleich zum Oktober 2022. Damit verbuchen wir 4.594.300 Nächtigungen im Sommer insgesamt. Ein aufrichtiges Dankeschön an dieser Stelle an alle Gastgeberinnen und Gastgebern in Niederösterreich, die tagtäglich Spitzenleistungen erbringen und dafür sorgen, dass die Gäste gerne zu uns nach Niederösterreich kommen.“ Trotz Teuerung und Fachkräftemanngel in der Branche zeigt man sich optimistisch für die touristische Zukunft Niederösterreichs: „Die guten Nächtigungszahlen der Sommersaison lassen uns optimistisch auf die Wintersaison blicken. Insbesondere, jetzt wo schon ab dem kommenden Wochenende die ersten Skilifte in Niederösterreich geöffnet haben“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner weiter. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, ergänzt: „Unser Ziel ist es, Niederösterreich vom Ausflugsland zum Kurzurlaubs- und Haupturlaubsland weiterzuentwickeln. Für unsere wichtigsten Herkunftsmärkte wie Wien, Linz, Slowakei oder Tschechien gibt es immer wieder sehr viel Neues und Interessantes zu entdecken. In der Tourismuswerbung setzen wir auf qualitativ hochwertige Beherbergungsbetriebe und ausgezeichnete Top-Gastronomen wie

Ein 38-jähriger Beschäftigter, der für ein kleineres Unternehmen, das im Bereich der Wartung von Flugzeugen tätig ist, musste mit Hilfe der Arbeiterkammer Niederösterreich seinen Anspruch auf Elternteilzeit durchsetzen. Zuvor war ihm dies vom Dienstgeber verweigert worden. Rechtlich ist das laut AK aber klar geregelt. Bei einer Firma mit mehr als 20 Beschäftigten und mindestens drei Dienstjahren ist eine entsprechende Vereinbarung möglich. „Letztlich wurde für den Dienstnehmer eine gute Lösung gefunden, mit der auch für das Unternehmen passt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Elternteilzeit ja, aber eine spürbare Reduktion der Arbeitszeit sei nicht möglich. Das war die etwas widersprüchliche Haltung eines Unternehmens aus der Luftfahrttechnikbranche, als einer seiner Techniker Elternteilzeit beantragte. Mehr als 20 Jahre lang war er zu diesem Zeitpunkt schon im Unternehmen, und hatte sich auch mit seiner Frau die Karenzzeiten für das kleine Kind geteilt. Das Unternehmen war zunächst der Ansicht, dass eine größere Arbeitszeitreduktion den Betriebsablauf stören und damit die Flugsicherheit gefährden würde. „Mit Hilfe unserer Arbeitsrechtsexperten konnte der Betroffene dann der Firma zeigen, dass das Argument nicht stimmt“, so Wieser. Abläufe seien mit Dokumentation so gestaltet, dass ein Techniker-Kollege dort weitermachen kann, wo zuvor aufgehört wurde. Nach der Intervention der AK Niederösterreich gab es noch vor dem anberaumten Gerichtstermin einen Kompromiss: Im Schnitt bleiben die zwölf Stunden Elternteilzeit, die aber mit unterschiedlichen Wochenstunden binnen eines Monates aufgeteilt werden. „Elternteilzeit soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Es ist daher wichtig, hier auch entsprechende Lösungen umzusetzen“, so Wieser.

Im Zuge der Vollversammlung von Innsbruck Tourismus im Congresspark Igls blickten die Verantwortlichen auf das Tourismusjahr 2022/23 zurück und zogen Bilanz: Nach den coronabedingten Rückgängen wurden erfreuliche Aufwärtsentwicklungen verzeichnet. Auch im Event- und Kongressbereich war das vergangene Geschäftsjahr von besonderen Highlights geprägt. Mit dementsprechend positiver Stimmung wurde der neue Strategieentwicklungsprozess gestartet, der mit Zeitrahmen 2030 auf eine breite Beteiligung durch Stakeholder und Bevölkerung ausgerichtet ist. Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, zeigte sich bei der Eröffnung der Vollversammlung optimistisch: „Die Aufbruchstimmung im Städtetourismus ist erfreulich, jetzt geht es uns darum, als Team gemeinsam mit den Betrieben und Leistungsträgern den Aufwärtstrend zu verfestigen und die richtigen strategischen Ziele in die Umsetzung zu bringen. Nach fünf Jahren im Aufsichtsrat darf ich nun mein erstes Jahr als Obmann von Innsbruck Tourismus Revue passieren lassen. Wir haben einen starken Vorstand und einen außerordentlich engagierten Aufsichtsrat – dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ Aktuelles Tourismusjahr erreicht wieder Werte von 2019 Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, betont: „Es war rundum ein erfolgreiches Jahr. Dieses Bild zeigen auch die Zahlen: Erstmals nach der Pandemie konnten wir wieder vergleichbare Werte wie im Jahr 2019 erreichen.“ Katharina Schnitzer-Zach, 1. Obmann-Stellvertreterin, Lisa Peer, 2. Obmann-Stellvertreterin, und das kooptierte Vorstandsmitglied Georg Giner resümieren das vergangene Geschäftsjahr ebenfalls positiv: „Nach den Neuwahlen bei der Vollversammlung 2022 haben wir uns zu einem sehr guten Team zusammengefügt. Mit Vertretern aus allen Stimmgruppen im Vorstand sind alle Mitglieder der Region gut abgebildet, der notwendige Diskurs wird offen und konstruktiv geführt – damit

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seinen Wachstumskurs fort und knackt erstmals die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke. Im Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,15 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber der Saison 2018/19 – dem letzten Geschäftsjahr vor Ausbruch der Coronapandemie – liegt das Umsatzplus sogar bei 57 Prozent. Auch die Gästezahl ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt haben 1,88 Millionen Menschen (+ 6,8 Prozent im Vgl. zum Vorjahr) ihren Urlaub über Schauinsland-Reisen gebucht. Die am stärksten nachgefragten Zielgebiete waren Spanien (vor allem mit den Kanaren und Balearen), Griechenland, Ägypten und die Türkei. Deutlich gestiegen sind die Buchungs- und Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr außerdem in den Zielgebieten Tunesien, Thailand und auf Sansibar. „Die starke Entwicklung gibt unserem Geschäftsmodell erneut Recht“, betont Geschäftsführer Gerald Kassner. Der Erfolg von Schauinsland-Reisen basiert für ihn auf drei wesentlichen Aspekten: Handgemachte und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Reiseangebote, eine faire Partnerschaft mit dem Vertrieb und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Die starke Leistung seines Teams hebt der Geschäftsführer dabei besonders heraus. Gemeinsam gefeiert wurde das erfolgreiche Geschäftsjahr im vergangenen Monat bei einem Betriebsausflug auf Mallorca, an dem 450 Teammitglieder teilnahmen. „Jeder Einzelne hat auch in schwierigen Zeiten wie beispielsweise während der Waldbrände auf Rhodos, als wir zahlreiche Urlauber vorzeitig zurück nach Deutschland holen mussten, vollen Einsatz gezeigt, um unseren Gästen den besten Service zu bieten. Dafür bin ich meinem Team überaus dankbar, denn das sorgt für Sicherheit und Vertrauen bei denjenigen, die