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Sunny Cars rechnet mit sinkenden Mietauto-Preisen

Antizyklische Preisentwicklung: Im vergangenen Jahr stiegen die Preise vieler Reise-Bausteine – jedoch nicht im Bereich Mietwagen. Obwohl der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars eine deutlich stärkere Nachfrage nach Ferienautos verzeichnete, prognostiziert er weiter sinkende Preise für 2024. Zumindest für alle, die sich früh zur Buchung entscheiden. Der Jahreswechsel naht, und damit der Start der traditionellen Frühbuchersaison. Diese gilt es nach Angaben von Sunny Cars auch zu nutzen. Schon 2023 erfreute sich das Ferienauto großer Beliebtheit nach Ende von Reiseverboten und Fahrzeugmangel. Für 2024 rechnet der Mietwagen-Experte erneut mit einer starken Nachfrage. „Die Flottengrößen unserer Partner werden aller Voraussicht nach ausreichen, um auch eine hohe Nachfrage zu bedienen. Dennoch kann es natürlich zu Spitzenzeiten in einzelnen Zielgebieten zu Engpässen kommen“, erklärt Kai Sannwald, Geschäftsführender Gesellschafter von Sunny Cars. Doch nicht nur in Sachen Verfügbarkeit sieht er gute Vorzeichen. Auch das Preisniveau gebe den Verbraucherinnen und Verbrauchern Anlass zur Freude. Nach einer Kostenexplosion im Frühjahr und Sommer 2022 stabilisierte sich das Niveau im vergangenen Geschäftsjahr. „Ein Extrembeispiel: Im Juni 2022 lag der Durchschnittspreis pro Anmietung bei rund 650 Euro – ein Jahr später bei etwa 500 Euro. Hintergrund dafür waren zu wenige Fahrzeuge am Markt“, so Kai Sannwald. Lag das Jahresmittel diese Saison pro Anmietung noch bei 476 Euro, werde dieser Wert weiter fallen. „Daher empfehlen wir Urlauberinnen und Urlaubern ihr Ferienauto weit im Voraus zu reservieren, um sich einen günstigen Preis zu sichern.“ Wie beliebt Urlaubsautos schon in der vergangenen Reisezeit waren, zeigt der Blick auf das vergangene Geschäftsjahr von Sunny Cars, das

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Weihnachtszauber im Mühlviertel

Die Mystik der sanften Winterhügel lässt sich zu Fuß auf den präparierten Winterwanderwegen oder bei einer Schneeschuhwanderung erleben. Ein 200 km langes Loipennetz bietet ausreichend Abwechslung für Geübte und Einsteiger. Für Anfänger sind auch die familienfreundlichen Skigebiete der Region ideal. Tierisch schön wird’s bei einer Lama- bzw. Alpaka-Wanderung oder bei einem Winterausritt auf dem bestens beschilderten Reitwegenetz vom Pferdereich Mühlviertler Alm und der Reitregion Mühlviertler Kernland. Eingewickelt in warme Decken lässt sich eine Pferdeschlittenfahrt durch die verträumte Hügellandschaft auch bei kalter Winterluft unbeschwert genießen.   Frischgebackene Bauernkrapfen, würziger Glühmost, wärmender Kräutertee und saftiges Festtagsbratl mit Knödel – Mühlviertler Genussmomente, die man in der Winterzeit nicht missen möchte. Bei den regionalen Adventmärkten treffen Winterschmankerl auf ehrliches Kunsthandwerk und Mühlviertler Herzlichkeit. Einer der schönsten ist der Weinberger Schloss Advent von 8. bis 10. Dezember 2023 in Kefermarkt mit einzigartigen Handwerksstücken von mehr als 100 Ausstellern und musikalischer Umrahmung zur Weihnachtseinstimmung. Wahrlich märchenhaft sind die vier Adventwochenenden auf der Hirschalm in Unterweißenbach. Die Weihnachtsfabel der Tiere in der Märchenhöhle, die Zwergenweihnacht und ein Besuch bei der finnischen Lappenhütte mit offener Feuerstelle und original schwedischem Rentierschlitten bringen nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Das Weihnachtsmuseum in Harrachstal bei Weitersfelden lockt heuer mit der Sonderausstellung „Die Gablonzer“, welche antiken Christbaumschmuck zeigt. 

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Tourismusschulen Modul laden zum Tag der offenen Tür ein

Am 24. November 2023, von 12 bis 18 Uhr, veranstalten die Tourismusschulen Modul der Wirtschaftskammer Wien unter dem Motto #aufinsneuemodul den Tag der offenen Tür am neuen Standort WKO Campus Wien.   „Das Modul− 1908 gegründet und somit die älteste existierende Tourismusschule − zählt zu den international renommiertesten Bildungszentren für Tourismus“, betont Werner Schnabl, Leiter der Tourismusschulen Modul. Jährlich bildet die Schule 450 junge Menschen in zwei Ausbildungsprogrammen aus: die 5-jährige Höhere Lehranstalt für Tourismus mit Maturaabschluss und das 2-jährige Kolleg für Tourismus mit Diplomabschluss.  Lehrer und Schüler vermitteln am Tag der offenen Tür in persönlichen Gesprächen alles Wissenswerte über die Schule und den neuen Schulstandort: Am Programm stehen Schulführungen, Einblicke in den Theorie- und Praxis-Unterricht, Bildungsberatung sowie Informationen zur Aufnahme und zur Sommerpraxis. Auch die zertifizierten Zusatzqualifikationen Jungsommelier, Jungbarkeeper und Käsekenner sowie die angebotenen Wahlfächer Jungpatissier, Barista und Vegan-vegetarische Fachkraft werden präsentiert. 

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Saalbach: Neue Musik-Festivals in den Alpen

Mit einem einzigartigen Line-Up startet Saalbach Hinterglemm Anfang Dezember wieder in die Wintersaison. Mit Bilderbuch, SDP, LaBrassBanda und vielen anderen geht es beim Bergfestival von 8. bis 10. Dezember wieder rund im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Alle Jahre wieder kündigt sich außerdem nicht nur das Christkind lautstark an: Das Rave on Snow feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Mit über 80 Artists auf 13 Floors und über 50 Stunden Party wird die Skisaison im Glemmtal von 14. bis 17. Dezember mit bebenden Bässen eingeläutet. Anfang Dezember – Festivalsaison längst vorbei?! Nicht in Saalbach Hinterglemm, denn hier geht sie bereits seit einigen Jahren in die Verlängerung. Locations mit Panoramablick mitten im lässigsten Skigebiet der Alpen, Line Ups vom Feinsten und zahlreiche Besucher:innen sorgen beim Bergfestival und Rave on Snow Festival in Saalbach Hinterglemm für einen unvergesslichen Start in die Wintersaison.  Der Winter rockt, soviel ist klar. Neben großartigen Bands und einer einzigartigen Kulisse erwarten Besucher:innen beim Bergfestival in Saalbach Hinterglemm außerdem 270 Pistenkilometer, auf welchen vor dem Feiern und Tanzen noch gecarvt werden kann. Die Locations reichen dieses Jahr wieder von der Mainstage mitten im Ort bis hin zu urigen Berghütten. Das steht beim Rave on Snow Festival ganz oben auf dem Programm. 50 Stunden lang wird hier auf 13 Floors – sei es auf dem 2.000 Meter gelegenen Schattberg Gipfel, der unterirdischen Garage oder in einem der Clubs in Saalbach Hinterglemm – gefeiert. „Unsere bewährten Ski-Opening Events sind mittlerweile ein mit Freude erwarteter Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender. Alle, die

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Große Preisunterschiede in Duty-Free-Shops

Zollfrei Einkaufen: Wer in sogenannten Duty-free-Shops bzw. Travel-Value-Shops shoppen geht, bekommt einige Produkte wie Parfüm, Schmuck oder Sonnenbrillen günstiger als im herkömmlichen Einzelhandel.  Wie günstig der Einkaufsbummel dort wirklich ist und wo Schnäppchenjäger:innen das Meiste für ihr Geld bekommen, hat die Sprachlernplattform Preply im Preisvergleich von ausgewählten Artikeln (Sonnenbrillen, Schmuck, Uhren, Herrenparfum, Damenparfum, Schokolade, Weingummis, Bier, Schaumwein, Schnaps, Wein, Zigaretten und Tabak) in Shops an Flughäfen in über 15 europäischen Hauptstädten herausgefunden.  Tiefer in die Tasche greifen müssen Reisende beim Einkaufsbummel in den zollfreien Bereichen der Flughäfen von Amsterdam, Sofia und Madrid. Am teuersten ist die Shoppingtour ohne Zollabgaben in Amsterdam mit einem Durchschnittspreis von 108,70 Euro (bei 9 von 13 verfügbaren Artikeln). Die Shops von Sofia und Madrid gehören mit Durchschnittspreisen von 99,40 Euro bzw. 96,40 Euro (bei je 8 von 13 verfügbaren Artikeln) ebenfalls zu den teuersten des Vergleichs. Die fünf teuersten Flughafen-Läden werden von den Shops in Helsinki und Athen mit durchschnittlichen Preisen von 96,10 Euro (bei 10 von 13 verfügbaren Artikeln) bzw. 90,90 Euro (bei 11 von 13 verfügbaren Artikeln) komplimentiert. Zwar liegt der Airport-Laden von Wien mit einem Durchschnittspreis von 82,20 Euro im Mittelfeld, allerdings ist das Sortiment weitreichend: 12 von 13 untersuchten Artikel sind hier verfügbar. Damit ist der Laden innerhalb des Vergleichs am besten ausgestattet. Vergleichsweise günstig sind Shoppingtouren durch die zollfreien Bereiche an den Flughäfen von Nikosia, Zagreb und Rom. Hier zahlen Shopping-Liebhaber:innen durchschnittliche Preise von 37,80 Euro, 42,40 Euro bzw. 46,80 Euro bei je 6 von 13 verfügbaren Artikeln. Im Airport-Laden

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Flughafen Klagenfurt: RückverLANDung

„Mit (Landeshauptmann)Haider ist kein Flughafen zukunftsorientiert auszurichten“. Vollmundig kritisiert SPÖ-LAbg. Peter Kaiser 2006 die Haider-Pläne. Damals hatte der Flughafen allerdings noch 400.000 Flugpassagiere. Heute wird die Nachnutzung geregelt. Die Flughafen-Bilanz nach 10 Jahren Landeshauptmann Peter Kaiser: Die Wahrnehmungsgrenze wird nur noch knapp überschritten. Mit der nunmehr amtlich vollzogenen „Rückverstaatlichung“ des KLU, soll endlich ein langjähriges Trauerspiel inklusive Kasernen-Posse ein Ende finden. Eigentlich ist es aber eine „RückverLANDung“, denn nach dem Staatseigentum, war der Flughafen schon mal im Landesbesitz bevor die (gescheiterte) Privatisierung erfolgte. Ob die „Verländerung“ diesmal ein Erfolg wird? Großen Optimismus strahlen die Stakeholder jedenfalls nicht gerade aus. Eher hat man den Eindruck, dass 110-jährige Airport-Jubiläum wird nächstes Jahr eine Trauerfeier 2. Klasse. Den Take-off Modus scheinen die Entscheidungsträgerinnen auch deshalb noch nicht einleiten zu wollen, weil noch immer ein juristisches Nachspiel im Raum steht. Wer weiß, was da noch kommt… Vorläufig hat man mit der Desaster-Verwaltung aber eh alle Hände voll zu tun. Einig ist man sich, dass der Airport ein Flugplatz bleiben soll und nicht wie ein ORF-Satiriker vermutet hat, dass es ein Luftkurort oder Trainingsplatz für Klimakleber wird. Man ist hingegen wild entschlossen, mit dem „Kerngeschäft“ wieder abzuheben. Aber schon da tauchen wieder Fragezeichen auf, denn neben dem Flugbetrieb wird die „Inwertsetzung von nicht betriebsnotwendigen Grundstücken“ als wichtige Kernaufgabe genannt. Es geht angeblich um 46 ha (!), die der Flughafen eh nicht braucht. „Inwertsetzung“ ist in Kärnten aber ein typisches Reizwort. Da gehen sofort die Alarmlampen an. Was ist „nicht betriebsnotwendig“ überhaupt? Man weiß es nicht.

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Hotelierstreffen diskutierte in Baden über die Tourismus-Zukunft

Zahlreiche Hoteliers und Touristiker trafen am heutigen Donnerstag auf Einladung der Hoteliervereinigung zum Hotelierstreffen im Hotel „At the Park“ in Baden zusammen. Gemeinsam mit der für Wirtschaft und Tourismus zuständigen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher tauschte man sich über das neue Tourismusgesetz, künftige touristische Projekte und die Entwicklung Niederösterreichs in diesem Bereich aus. Ganz klares Ziel sei, „Niederösterreich vom Ausflugsland zum Kurzurlaubs- und Urlaubsland zu entwickeln“, so die Landeshauptfrau. Niederösterreich verfüge über die meisten Ausflugsziele, „aber wir haben noch immer zu wenig Betten in unserer Region, wodurch immer noch zu viel Wertschöpfung verloren geht.“ Deshalb werde man in den nächsten vier Jahren mit vielerlei Maßnahmen 4.000 zusätzliche Betten im Bundesland schaffen. Hierzu werde man die heimische Hotellerie und Gastronomie finanziell unterstützen, so Mikl-Leitner, „mit unserem „Wirtepaket“, wo wir gesamt vier Millionen Euro in die Hand nehmen.“ Dieses setze sich aus drei Punkten zusammen: „Aus der Gastgeber-Förderung, wo Investitionen in der Höhe von 20 Prozent bzw. bis maximal 400.000 Euro gefördert werden“, führte die Landeshauptfrau aus. Zum Zweiten mit der Gründungs- und Übernahmeförderung, wo ein Zuschuss von bis zu 50.000 Euro gewährt werde, „und der dritte Punkt ist unsere Wirtshausprämie, wo bis zu 10.000 Euro abgeholt werden können.“ So könne sich ein heimischer Betrieb alleine mit diesem Paket bis zu 100.000 Euro Förderungen abholen. Zudem habe man mit 1. Jänner 2024 den Interessentenbeitrag komplett abgeschafft und die Nächtigungstaxen werden, künftig auch für Festivalgäste, auf national und international übliches Niveau angehoben auf 2,50 Euro, in Kurorten

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Alpenverein gibt Tipps für sichere Skitouren

Der Winter rückt näher und mit ihm auch die ersten Touren im Schnee. Wie funktioniert gute Tourenplanung? Was ist und was kann Skitourenguru? Wie lässt sich das Lawinenrisiko minimieren und was ist zu tun, wenn doch etwas passiert? Der Alpenverein bietet Skitourengeher, Freerider und anderen Wintersportler alle Möglichkeiten, um sich rechtzeitig auf die Saison vorzubereiten. Unter anderem tourt er ab 23.11.2023 mit dem „Lawinenupdate“ durch Österreich, am 13.12. gibt es einen kostenlosen Livestream. Die Vortragsreihe soll sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittenen einen guten Start in den Tourenwinter ermöglichen.  „Ski- und Schneeschuhtouren bieten ein sportliches Naturerlebnis mit Suchtpotenzial. Es ist nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen dafür begeistern. Die Risiken sollten sie dabei aber nie außer Acht lassen – daher ist es uns im Alpenverein ein großes Anliegen, die Grundlagen einer sicheren Tourenplanung zu vermitteln und die Sportler und Sportlerinnen im richtigen Umgang mit der Notfallausrüstung zu schulen“, erklärt Michael Larcher, Bergführer, Leiter der Bergsportabteilung im Alpenverein und Vortragender beim Lawinenupdate.   Larcher appelliert an jeder Tourengeher, sich vor der ersten Tour eingehend mit der Ausrüstung zu befassen: „Das bedeutet nicht nur, die Ski zum Service zu bringen und die Notfallausrüstung in den Rucksack zu packen, sondern schon vorab intensiv zu üben, um im Ernstfall sicher damit umgehen zu können.“ Auch bei der Tourenplanung und der Entscheidungsfindung im Gelände gibt es Methoden, die dabei helfen, das Risiko eines Lawinenunfalls zu minimieren.    Unterstützung bieten die Alpenvereinssektionen mit ihren Lawinenkursen vor Ort, die SicherAmBerg-Lehrvideos des Alpenvereins, sowie die Vorträge im Rahmen

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Kärnten: Urlaub am Bauernhof setzt auf Genuss-Ursprung

Die Mitgliedsbetriebe von Urlaub am Bauernhof in Kärnten setzen noch stärker auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Das neue Projekt „Genuss-Ursprung“ wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 15. November 2023 am Weingut Taggenbrunn offiziell aus der Taufe gehoben. Das stetig steigende Interesse an kulinarischen Genüssen im Urlaub eröffnet viele Möglichkeiten und neue Chancen auch für die bäuerlichen Vermietungsbetriebe. Naturnahe Produkte und damit im Einklang stehende Erlebnisse am Hof können so nachhaltig entwickelt und schon bestehende Angebote verbessert werden. Mit dem neuen Projekt „Genuss-Ursprung“ will Urlaub am Bauernhof Kärnten in den kommenden Jahren das Bewusstsein für Lebensmittel und Nachhaltigkeit stärken. Mit dieser Initiative und einem damit verbundenen Innvotationswettbewerb übernimmt der Landesverband Kärnten wieder einmal eine Vorreiterrolle in diesem bundesweiten Strategieprojekt, wie Obmann Günter Zeilinger bei der Präsentation im Rahmen der Jahreshauptversammlung betonte: „Die Mitgliedsbetriebe können unserem Markenkern als Botschafter der bäuerlichen Lebenswelten mit hochwertigen Produkten und nachhaltigen Ausrichtungen noch gezielter nachkommen“. Schon jetzt bieten rund 115 Betriebe kulinarische Produkte in unterschiedlichen Ausprägungen an. Zeilinger: „Das Projekt zielt darauf ab, dieses Potential zu steigern und sich noch stärker auf die Erlebniskomponente zu konzentrieren. Auch im Hinblick auf die steigende Zahl der Gäste, die nachhaltige Urlaubs- und Geschmackerlebnisse in allen Umfragen als buchungsrelevant einstufen.“

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WKO-Studie: Skitourismus weiterhin beliebt

Skifahren und Wintersporturlaub erfreuen sich großer Beliebtheit: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Wintersportnachfrage im Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen und der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die in der Vorwoche in Wien präsentiert wurde. Dafür hat die Manova GmbH rund 2.800 Personen zur aktuellen Stimmungslage inklusive Zukunftsausblick der Wintersportnachfrage befragt und die Ergebnisse analysiert. „Trotz fordernder Zeiten und Krisenjahren steht Österreich als Wintersportdestination bei in- und vor allem ausländischen Gästen hoch im Kurs – die Nachfrage nach Winterurlaub ist ungebrochen. Zugleich investieren die Unternehmen weiter intensiv in klimafreundliche Maßnahmen mit nachhaltigem Effekt“, zeigten sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen, und Robert Seeber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, durchaus optimistisch beim Blick auf die kommende Wintersaison. Seilbahnen bleiben auf Erfolgsspur: „Stark nachgefragt und klimafit – Österreich zeigt schon heute die Perspektiven des Skisports von morgen vor!“ Für Zuversicht in der Seilbahnbranche sorgen die aktuellen Zahlen. Demnach brachte schon die Wintersaison 2022/23 gegenüber dem Vorjahr ein deutliches Plus: sowohl die Übernachtungen in den Bergregionen Österreichs (+24%) als auch die Ersteintritte (+15%) haben nach dem ersten Corona-Winter wieder deutlich angezogen. Damit liegen vor allem die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Winter vor Corona wieder fast auf diesem Niveau. Dabei wäre das Ergebnis des vergangenen Winters wohl noch deutlich besser gewesen, wenn die Wetter- und Naturschneelage vorteilhafter gewesen wäre. Wintersport ist erfolgreiches Exportgut und bringt Milliarden für heimische Wirtschaft Auch für die kommende Saison sind die Aussichten für die Wintersportnachfrage erfreulich.

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