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Herbsturlaub: Reiseversicherungen können vor hohen Kosten schützen

Die Herbstferien stehen vor der Tür und damit steigt die Vorfreude auf Thermen- und Wanderurlaube, Kurztrips und spontane Reisen in wärmere Regionen. Ein umfassender Versicherungsschutz ist ein guter Begleiter, um sicher und entspannt unterwegs zu sein.  Wander-, Wellness- und Thermenurlaube in Österreich zählen zu den beliebtesten Aktivitäten in den Herbstferien. Eine Stornoversicherung ist die richtige Wahl, um sich gegen ungeplante Ereignisse, beispielsweise eine Erkrankung abzusichern. Die Hotelstorno Plus bietet finanzielle Absicherung und Unterstützung, etwa bei Reisestorno oder -abbruch, einer unfreiwilligen Urlaubsverlängerung oder bei Bergnot. Selbst mit einer sorgfältigen Tourenplanung, können Wetterumschwünge zu Such- und Bergeeinsätzen führen, deren Kosten nicht komplett durch die Sozialversicherung gedeckt sind.  Wer eine Reise ins außereuropäische Ausland gebucht hat, plant am besten auch den Komplettschutz der Europäischen Reiseversicherung mit umfangreichen Leistungen ein. Eine Erkrankung im Ausland bedarf schnell einer medizinischen Behandlung vor Ort. Ein Unfall kann im schlimmsten Fall einen kostspieligen Rücktransport nach Österreich erforderlich machen. In beiden Fällen ist die e-card kein adäquater Ersatz für eine Reiseversicherung. Sie wird lediglich in öffentlichen Krankenhäusern und bei Ärzten mit Kassenvertrag in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sowie Ländern mit bilateralen Abkommen akzeptiert und deckt keine Arzt- oder Stornokosten, sowie Aufwände für einen Rücktransport. Die Reiseversicherung hat keine Altersgrenzen und deckt -bei medizinischer Notwendigkeit- auch die Kosten für die Rückführung im Ambulanzjet.  Der Trend, dass Urlauber neben Sommer- und Winterferien auch noch im Herbst verreisen, spiegelt sich auch im Buchungsverhalten wider: Die Nachfrage nach Jahres-Reiseversicherungen steigt. Sie bieten ein umfassendes Leistungspaket für Kurztrips, Urlaube und Fernreisen und sind

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Reisetrends-Report 2024: Diese Destinationen stehen hoch im Kurs

Vom preisbewussten Luxusurlaub bis zum analogen Abenteuer: Das internationale Reiseunternehmen Skyscanner verrät die Reisetrends 2024, die die Branche und das Verhalten der Reisenden im nächsten Jahr beeinflussen werden – basierend auf Millionen von Hotel- und Flugdaten sowie einer umfassenden Studie zum Reiseverhalten. Fest steht, dass Reisen bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs steht – ob zum Trendziel Krabi, zum Preischampion Fort Lauderdale oder zum nächsten internationalen Konzert. Beliebte Reiseziele 2024 – Asien im Trend Den Daten von Skyscanner zufolge liegen insbesondere Langstreckenziele bei deutschen Reisenden im kommenden Jahr im Trend: Sieben der zehn beliebtesten Ziele liegen dabei in Asien. Von Sonnenschein und Entspannung in Krabi (Thailand) bis zu kultureller Vielfalt in Taipeh (Taiwan) – die Reiseziele könnten nicht vielfältiger sein. Laut der Umfrage sind das Wetter (63 Prozent der Befragten), das Essen (57 Prozent) und die Kultur (49 Prozent) die wichtigsten Faktoren für die Wahl des Reiseziels im Jahr 2024. Vor Ort stehen der Strandbesuch (58 Prozent), die Verkostung lokaler Speisen (49 Prozent) sowie historische Touren (30 Prozent) ganz oben auf der Agenda der Umfrage-Teilnehmer. Top 10 Reiseziele der Deutschen 2024 (größter Anstieg der Suchanfragen) Ranking Reiseziel Anstieg der Suchanfragen 1. Krabi, Thailand + 430 % 2. Osaka, Japan + 324 % 3. Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam + 321 % 4. Tokio, Japan + 299 % 5. Skopje, Nordmazedonien + 287 % 6 Hanoi, Vietnam + 220 % 7. Chiang Mai, Thailand + 220 % 8. Bordeaux, Frankreich + 216 % 9. Taipeh, Taiwan + 202 % 10. Trapani, Sizilien, Italien

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Steiermark bereit für den Winter 2023/24

Mit zahlreichen Maßnahmen bewirbt die Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) gemeinsam mit den 11 Erlebnisregionen den steirischen Winter 2023/24: in seiner Vielfalt vom Skifahren bis zum Thermenbesuch, vom Advent bis zur Kulinarik und in der Vielfalt der Kommunikationsmittel von Fernsehsendungen bis Podcasts, von Printkooperationen bis Digital out of Home-Auftritten. Insgesamt werden dafür rund 1,5 Mio. € in die Hand genommen, um in Österreich und auf den internationalen Nahmärkten Deutschland, Ungarn, Tschechien, Polen und den Niederlanden die Werbetrommel für Winterurlaub in der Steiermark zu rühren. „Die Rahmenbedingungen bleiben für den heimischen Tourismus angesichts der hohen Kosten und des Arbeitskräftemangels herausfordernd. Dennoch haben die steirischen Unternehmen wieder kräftig investiert, um ihr Angebot zu erweitern und die Qualität weiter zu steigern. Darüber hinaus zeigen die bisherigen Rückmeldungen, dass die Lust auf Winterurlaub auch heuer ungebrochen hoch ist. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir an das vergangene Jahr anschließen können, das uns das Comeback des Wintertourismus gebracht hat“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. Michael Feiertag, Geschäftsführer Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen von der Steiermark zu begeistern und gleichzeitig möglichst viele Märkte international aufzubauen. Das wird uns vor allem über die Digitalisierung gelingen, sprich zuerst machen wir das Grüne Herz virtuell erfahrbar, damit so die Neugierde auf das Erleben des echten Grünen Herzes geweckt wird. Seit Jahren investieren wir in diesen Bereich, heuer setzen wir mit dem ersten digitalen 360°-Adventkalender einen neuen digitalen Schwerpunkt.“ Zahlreiche Großveranstaltungen Einen fulminanten Start in die Wintersaison 2023/24 werden die zwei Konzerte von Robbie Williams

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Steige auf zu neuen Höhen: Entdecke Wien vom Himmel aus bei einem aufregenden Schnupperflug

Wien ist eine Stadt, die für ihre reiche Geschichte, fesselnde Architektur und kulturelle Pracht bekannt ist. Aber hast du dich jemals gefragt, wie diese bezaubernde Stadt aus der Vogelperspektive aussieht? Es gibt keinen besseren Weg, die atemberaubende Schönheit von Wien zu erleben, als durch einen Schnupperflug mit Flying Academy! Der Flug ist ein Abenteuer, das dir Erinnerungen fürs Leben bescheren wird. Das ultimative Abenteuer Stell dir vor, wie du über Wiens außergewöhnliche Wahrzeichen fliegst und siehst, wie die Donau sich durch die Stadt schlängelt und das prächtige Schloss Schönbrunn im Sonnenlicht glänzt. Ein Schnupperflug über Wien bietet dir die einzigartige Gelegenheit, die Stadt wie nie zuvor zu sehen. Ob du Einheimischer bist, der seine Heimatstadt aus einem neuen Blickwinkel sehen möchte, oder Besucher, der nach einem unvergesslichen Erlebnis sucht – der Schnupperflug ist das perfekte Abenteuer für alle. Safety first durch unsere Luftfahrtexperten Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorität, und die Schnupperflüge von Flying Academy sind keine Ausnahme. Du wirst in den sicheren Händen von erfahrenen und zertifizierten professionellen Piloten sein, die deine Sicherheit über alles andere stellen. Sie werden dich durch eine vorherige Flugbesprechung führen, um sicherzustellen, dass du dich mit dem Flugzeug und dem bevorstehenden Abenteuer wohl fühlst. Während des gesamten Fluges wirst du genau erleben, wie es sich anfühlt, ein Pilot zu sein! Eine Vielzahl von Routen zur Auswahl Eine der fantastischen Vorteile eines Schnupperfluges in Wien ist die Vielfalt der verfügbaren Routen. Du kannst dich dafür entscheiden, das Herz der Stadt zu erkunden und den

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Warschau als touristisches Ziel im Kommen

Als Warschau im Februar dieses Jahres den europäischen Wettbewerb zum besten Reiseziel 2023 gewann, wuchs das Interesse an der Stadt deutlich. Viele Touristen kamen, um zu sehen, ob die polnische Hauptstadt den Titel, den sie gewonnen hatte, auch wert war. Sie schlossen sich den Tausenden von Menschen an, die den Charme der Stadt bereits entdeckt hatten. Was ist das Besondere an Warschau, das Touristen dazu bewegt, es als Reiseziel zu wählen? Die weltweiten Tourismustrends zeigen, dass die Menschen immer mehr bereit sind, an weniger offensichtliche Orte zu reisen, die sie sicher und ohne Tausende von anderen Touristen besuchen können. Obwohl ein solches Szenario in großen europäischen Städten unwahrscheinlich ist, ist Warschau ein Ort, an dem man sich entspannen und seine Reise in aller Ruhe genießen kann. Obwohl sie im Herzen Europas liegt und über gute Flug- und Bahnverbindungen verfügt, ist die Hauptstadt Polens immer noch eine wenig bekannte Metropole. Wer es zum ersten Mal sieht, ist erstaunt, wie viel es zu entdecken gibt. Die Besucher freuen sich besonders über die Altstadt, die auf der UNESCO World Heritage List zu finden ist. Die Warschauer Altstadt wurde von den Nazis fast vollständig zerstört, doch unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begannen die Bewohner der Stadt mit dem Wiederaufbau. Heute ist sie ein einzigartiger Ort in der Welt und ein Symbol für die Unbeugsamkeit der polnischen Nation. Die grüne Visitenkarte der Stadt ist die Weichsel, an deren Ufern sich die Warschauer an Sommerabenden gerne entspannen. Keine andere europäische Hauptstadt kann sich eines

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Airhelp: Lufthansa hatte bislang die meisten Verspätungen

Auf dem Weg zum diesjährigen Urlaub brauchten Reisende in Deutschland wieder viel Geduld. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen mehr für die Reise und deutlich mehr Passagiere wurden von den Airlines begrüßt. Gleichzeitig gab es durch das erhöhte Reiseaufkommen auch mehr Urlauber die von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. Airhelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat analysiert, welche Airlines die meisten Passagiere mit Verspätung aus Deutschland zum Reiseziel gebracht hat. Lufthansa-Fluggäste mussten mit den meisten Verspätungen rechnen Mit rund 9,6 Millionen verspäteten Fluggästen steht die Lufthansa mit Abstand an der Spitze des Rankings. Auf Platz zwei folgt die Billigfluglinie Ryanair, hier gab es rund 1,6 Millionen Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Auch SunExpress schneidet dieses Jahr mit rund 1,2 Millionen verspäteten Passagieren schlecht ab und landet auf Platz drei des Vergleichs. Die deutsche Airline war bereits im vergangenen Jahr Spitzenreiter des Negativ-Rankings Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich die Lage bei der Lufthansa nicht verbessert. Auch 2022 belegte die Lufthansa mit 5,5 Millionen verspäteten Fluggästen den ersten Platz. In diesem Jahr sind es sogar 9,6 Millionen verspätete Fluggäste. Damit bleibt der prozentuale Anteil der verspäteten Passagiere mit rund 36 Prozent gleich zum Vorjahreswert. Verschlechtert hat sich die Tendenz für Ausfälle und Verspätungen bei Ryanair. Die Billigfluglinie belegt weiterhin den zweiten Platz des Rankings. Allerdings sind es nun 1,6 Millionen verspätete Passagiere und damit 500.000 mehr als vor einem Jahr. Turkish Airlines lag im vergangenen Jahr auf Platz drei der Airlines mit den

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Am 06. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer gemeinsam mit den Partnern Land Steiermark und Red Bull am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg die Airpower24. Die Airpower24 wird aus einer militärischen Leistungsschau am Boden, sowie Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln sowie der Flying Bulls und Teilnehmer aus dem Bereich der Zivilluftfahrt, einer statischen Schau ziviler Aussteller aus den Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschung und Lehre sowie einer umfangreichen Rahmenveranstaltung am Flugplatzgelände inklusive dem Militärluftfahrtmuseum bestehen. Die Teilnahme an der Airpower24 ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten mit der Airpower24 in der Region auch wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, erklärte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner anlässlich einer Pressekonferenz mit den Partnern der Airpower24 in Zeltweg. „Die Besucherinnen und Besucher der Airpower24 werden sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen können, was unsere Luftstreitkräfte zu leisten im Stande sind. Und was wir auch in den nächsten Jahren an neuen Luftfahrzeugen bekommen werden“, präsentierte Tanner erste Fixpunkte im Programm zur Airpower24. So werden etwa auch ein Displaybeitrag des Transportflugzeugtyps C-390, Flugdemonstrationen möglicher Nachfolger der Saab 105, die aktuell ebenfalls vom Österreichischen Bundesheer im Zuge des Aufbauplanes 2032 beschafft werden, sowie erstmals auch der neue Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“ in einem Flying Display zu sehen sein.  „Die Steiermark steht mit der Airpower24, Europas größter Flugshow, im Jahr 2024 wieder im internationalen Rampenlicht. Das stärkt die Bekanntheit unseres Bundeslandes und insbesondere des Murtals

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Von Sylt bis Kitzbühl: Tipps für den Urlaub mit Hund

Der geliebte Vierbeiner soll mit in den Urlaub – aber geht das auch? In den zwölf Arcona Häusern lautet die Antwort jetzt ganz klar: ja! Ob Pointer, Pudel oder Pekinese: Alle wohlerzogenen Hunde können gegen Aufpreis mit in den Zimmern ihrer Frauchen oder Herrchen wohnen. Damit nicht genug, bieten die meisten Arcona Hotels in Kooperation mit dem Bielefelder Tierbedarf-Hersteller Hunter zudem Trink- und Fressnäpfe, Leckerli, Decken, Körbchen und Spielzeug an, manche auch Hundekotbeutel und Stationen für die Pfotenreinigung. Für den Urlaubsspaß im Freien geben die Mitarbeiter gerne Tipps zu Hundestränden, Hundewiesen und Ausflügen mit Hund, außerdem zu Tabuzonen und Orten mit Maulkorbpflicht. Auch Adressen von Tierärzten in der Nähe und Erste-Hilfe-Kits halten einige Hotels bereit. Das Hotel Künstlerquartier Seezeichen Ahrenshoop reserviert auf Wunsch sogar Strandkörbe am Hundestrand. „Wir wollen, dass Mensch und Hund gemeinsam schöne Ferien verbringen“, sagt Christiane Winter-Thumann, Direktorin Kommunikation bei Arcona. „Unsere Erfahrungen der letzten Jahre sind so positiv, dass wir unser Angebot für Hundefreunde ausgebaut haben. Bei alledem achten wir natürlich darauf, dass sich auch Gäste ohne Vierbeiner rundum wohl bei uns fühlen.“ Der Aufpreis pro Hund und Nacht beträgt je nach Haus zwischen 15 und 25 Euro. Das Barefoot Hotel Mallorca und das Hotel Elephant Weimar berechnen 30 Euro pro Aufenthalt. Wer seine Fellnase mit ins Restaurant bringen möchte, sollte sich vorher erkundigen, ob dies gestattet ist. Die Wellnessbereiche sind überall hundefrei. „Als Hundehalterin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schön es ist, auf Reisen keine Abstriche machen zu müssen. Umso mehr war es mir

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Drei Alpenvereinshütten mit Umweltsiegel ausgezeichnet

Seit über 25 Jahren zeichnen die Alpenvereine jene Alpenvereinshütten mit ihrem strengen Umweltgütesiegel aus, bei denen die Idee eines nachhaltigen, klimafreundlichen Betriebes gelebt wird. Gerade in herausfordernden Zeiten, in denen Energiesparen zum Gebot der Stunde wird, rückt eine ressourcensparende und nachhaltige Arbeitsweise immer mehr in den Vordergrund. Der Österreichische Alpenverein hat bei seiner Jahreshauptversammlung 2023 drei ganz besondere Hütten vor den Vorhang geholt: Das Arthur-von-Schmid-Haus (Ankogelgruppe, 2.281 m), die Franz-Senn-Hütte (Stubaier Alpen, 2.147 m) und das Freschen-Haus (Bregenzerwaldgebirge, 1.846 m) wurden für ihr herausragendes ökologisches Engagement mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet. Der Österreichische Alpenverein ist mit seinen Schutzhütten einer der größten Beherberger im Alpenraum. Im Sinne des Umweltschutzes will er seine Hütten zu vorbildlichen Beherbergungsbetrieben weiterentwickeln. Das Ziel: Den Klima-Fußabdruck der Hütten so klein wie möglich zu halten. Schon aufgrund ihrer Insellage in weitgehend unerschlossenen Gebieten ist der Gedanke „Vermeidung und Reduktion“ von der Planung bis zum Erhalt der Schutzhütten seit jeher ein ständiger, nicht weg zu denkender Begleiter. „Aus ökologischer Sicht sind unsere Hütten vorbildlich. Das ergibt sich schon aus den erschwerten Bedingungen am Berg“, sagt Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins. Ein Anreiz, der Sektionen und Hüttenpächter noch stärker motiviert, ihren Hüttenbetrieb möglichst umweltgerecht und energieeffizient zu gestalten, ist die Verleihung des Umweltgütesiegels seit 1996 – ein Siegel, das erst nach einer umfassenden Prüfung vergeben wird. Um das Umweltgütesiegel zu erhalten, sind Faktoren wie Energieeffizienz und -versorgung, Abwasserbehandlung, Abfallvermeidung und -entsorgung oder auch eine sauber gehaltene Hüttenumgebung ausschlaggebend. „Energie war immer schon ein wertvolles und rares Gut. Intelligent geführte

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Alpenverein: Bergretter mit Grünem Kreuz ausgezeichnet

Seit 1923 die ersten Bergretter vom Österreichischen Alpenverein mit dem „Grünen Kreuz“ ausgezeichnet wurden, gilt die Verleihung dieser Ehrung als die höchste Auszeichnung, die man für besonderen Einsatz bei alpinen Rettungen und Bergungen erhalten kann. Am 21. Oktober 2023 wurde diese Ehre drei Bergrettern im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Österreichischen Alpenvereins zuteil.  Aktuell gibt es in Österreich mehr als 12.600 Bergretterinnen und Bergretter sowie 200 Suchhunde, die sich auf 291 Ortsstellen verteilen. Tagtäglich eilen sie anderen zu Hilfe und setzen sich in ihrem Dienst alpinen Gefahren aus. Dank ihrer intensiven Ausbildung können sie Menschen, die in Alpinnot geraten sind, professionell helfen. Diese Selbstverständlichkeit und Einsatzbereitschaft, mit der sie sich Gefahren aussetzen, resultiert aus einer Solidarität ihren Mitmenschen gegenüber, die eine große Anerkennung verdient. „Der Österreichische Bergrettungsdienst ist eine unverzichtbare und leistungsstarke Organisation, die in unserem Land ein sehr hohes Ansehen genießt“, betont Alpenvereins-Vizepräsident Dr. Wolfgang Schnabl in seiner Laudatio im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Alpenvereins in Rankweil. „Alpenverein und Bergrettung – das ist ein respektvolles und dankbares Nebeneinander mit vielfältigen Beziehungen. Ein bedeutendes Zeichen unserer Verbundenheit und Wertschätzung ist und bleibt das ‚Grüne Kreuz‘“, so Schnabl weiter.  Aufbau der Bergrettung durch den Alpenverein Im Jahr 1902 wurde mit einem flächendeckenden Aufbau von Meldestellen und Stützunkten für Bergungseinheiten im Alpenraum begonnen. Eine hohe Bedeutung kam dabei dem Alpenverein zu, da er als Gründer, Betreiber und Verantwortungsträger für das Rettungswesen bis in die Zeiten des Zweiten Weltkrieges zuständig war. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es sowohl für den Alpenverein als

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