Granit Pireci

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Granit Pireci

Fraport und Miles & More schließen strategische Partnerschaft

Der Flughafenbetreiber wird erster vollintegrierter Partner des Loyalitätsprogramms am Flughafen Frankfurt. Der Flughafenbetreiber Fraport ist ab sofort strategischer Partner und Mitherausgeber des Prämienprogramms Miles & More der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Der Zusammenschluss zwischen Fraport und dem Loyalitätsprogramm für mobile Menschen ermögliche es Fluggästen künftig, am Airport flächendeckend Meilen zu sammeln und einzulösen – ob im Retail-Einzelhandel oder den Fraport-eigenen Serviceeinrichtungen, teilte Fraport gestern mit. Die Einbindung der Händler und Services erfolge sukzessive in den nächsten Jahren. Lufthansa-Vorstand Christina Foerster hob das vielversprechende Retail-Potenzial hervor, „mit Blick auf eine künftig weitreichendere Partnerschaft zwischen Lufthansa und Fraport“. In der Vergangenheit hatte die Lufthansa die Zusammenarbeit mit Fraport eher kritisch gesehen und stets auf die Vorzüge der Kooperation mit dem Münchener Flughafen verwiesen.

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MUC: Winterdienst musste im Jänner an 21 Tagen ausrücken

Rund um die Uhr stehen die insgesamt 630 Beschäftigten des Winterdienstes am Flughafen München bereit, um bei Schnee und Eis einen sicheren Flugbetrieb zu ermöglichen. Alleine im Jänner 2022, dem in der laufenden Wintersaison arbeitsreichsten Monat, musste der Winterdienst an 21 Tagen ausrücken. Seit dem 15. Oktober – dem Beginn der laufenden Saison – waren es insgesamt 43 Tage, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Die beiden Start- und Landebahnen wurden insgesamt 46 Mal geräumt sowie 26 Mal enteist – im ersten Monat des neuen Jahres waren es 21 Bahnräumungen und 12 Enteisungen. Insgesamt waren die Beschäftigten der Flughafen München GmbH (FMG) sowie die externen Arbeitskräfte 46.000 Arbeitsstunden mit 181 Fahrzeugen auf den Runways, Rollwegen, Vorfeldern und im öffentlichen Bereich des Flughafens im Einsatz. Bisher hat der Winterdienst der FMG 180 Tonnen Quarzsand, 80 Tonnen Auftau-Granulat und 1.750 Tonnen flüssiges Taumittel eingesetzt. Die EFM, die für Flugzeug-Enteisungen zuständige Tochtergesellschaft derDeutschen Lufthansa AG und der FMG, musste seit Saisonbeginn rund 4.800 Flugzeuge enteisen, alleine im Januar waren es in etwa 2.000.

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Lufthansa fliegt Team Deutschland zu den Olympischen Winterspielen

Um 17:45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für die Boeing 747-8 mit der Kennung D-ABYA und dem Taufnamen „Brandenburg“ am Frankfurter Flughafen. Flugkapitän Christian Leyhe und seine Crew begrüßten an Bord die Teams Rodeln Doppelsitzer mit Tobias Arlt, Sascha Benecken, Toni Eggert und Tobias Wendl, Eiskunstlauf, Freeski, Ski Alpin Damen, Biathlon, Snowboard Halfpipe und Skisprung rund um Karl Geiger und Katharina Althaus. Zuvor wurde das Team in der Business Class Lounge der Lufthansa verabschiedet. DOSB-Vize-Präsidentin Miriam Welte und Lufthansa Airlines-CEO Klaus Froese gaben den Sportlern ihre guten Wünsche für die sportlichen Wettkämpfe mit auf die Reise. „Wir freuen uns, dass der Tag des Abflugs für das Team D endlich gekommen ist“, sagte DOSB-Präsident Thomas Weikert, Delegationsleiter in Peking. „In gerade einmal vier Tagen findet die Eröffnungsfeier statt und die Vorfreude steigt. Wir fliegen mit einem starken Team nach Peking und ich bin mir sicher, dass unsere Athleten sowohl als Vorbilder für die Gesellschaft als auch als Botschafter unseres Landes eine hervorragende Leistung zeigen werden.“ Lufthansa Airlines-CEO Klaus Froese sagte: „Es ist Tradition, dass das Team Deutschland mit Lufthansa zu Olympischen Spielen fliegt. Für uns ist das eine ganz besondere Aufgabe, die wir jedes Mal wieder mit Freude und Stolz übernehmen.“ Lufthansa Cargo hat in den letzten Wochen bereits 100 Tonnen Sportgeräte und Sportgepäck nach Peking geflogen. Seit vielen Jahren ist der „Frachtkranich“ ein verlässlicher Partner für den Transport der Sportgeräte für das Olympiateam. Die Transporte der Sportgeräte seien besonders zeitkritisch und würden große Sorgfalt und Erfahrung erfordern.

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Airbus und Arbeitnehmervertreter können sich einigen

Airbus hat mit seinen Arbeitnehmervertretern eine umfangreiche Einigung zur industriellen Neuaufstellung des Luft- und Raumfahrtkonzerns erzielt. Diese betreffe die Gründung eines neuen Sektionsmontage-Unternehmens sowie die Zukunft der Einzelteil- und Baugruppenfertigung von Premium Aerotec, teilte der Flugzeugbauer mit. Die derzeit über das gesamte Unternehmen und seine Tochtergesellschaften verteilte Montage von Flugzeugrümpfen werde in einem neuen Unternehmen zusammengeführt und als Kernaktivität vollständig zum 1. Juli 2022 in den Konzern integriert. Airbus hatte im April im Zuge einer Neuaufstellung seiner Flugzeugstruktur-Montage in Europa die Gründung zweier Unternehmen angekündigt – eines in Frankreich, was Anfang des Jahres bereits erfolgt ist – und eines Deutschland. „Mit der industriellen Neuaufstellung schaffen wir bei Airbus die richtigen Voraussetzungen für den Flugzeugbau der Zukunft und stärken Deutschlands Rolle innerhalb von Airbus in Europa für die kommenden Jahrzehnte“, sagte Finanzvorstand Dominik Asam. Das Konzept könne mit der Einigung jetzt vollständig umgesetzt werden. Für die Einzelteilfertigung des Zulieferers Premium Aerotec liege ein überzeugendes Angebot der Muhr und Bender KG (Markenname „Mubea“) vor, teilte Airbus weiter mit. Es umfasse die Standorte Augsburg und Varel sowie die Premium-Aerotec-Tochter im rumänischen Brasov. Das mittelständische Familienunternehmen wolle die Arbeitsplätze erhalten und die Standorte sogar ausbauen. Das Angebot von Mubea beinhaltet den Angaben zufolge ein umfangreiches Konzept zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung und ermöglicht die Schaffung eines wettbewerbsfähigen deutschen Unternehmens, dessen Kerngeschäft die Produktion von Einzelteilen und Baugruppen sein werde. Damit werde das neue Unternehmen ein wichtiger langfristiger Zulieferer für das industrielle System von Airbus – der Konzern werde als Schlüsselkunde einen wichtigen Anteil seines Auftragsvolumens absichern. 

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Südafrika vereinfacht die Einreise

Angesichts einer mittlerweile abgeebbten vierten Infektionswelle lockert Südafrika seine CoV-Maßnahmen weiter. Die Regierung des Kap-Staates hat beschlossen, dass positiv getestete Personen ohne Symptome nicht mehr in Quarantäne müssen. Für solche mit Symptomen wurde die Dauer der Isolierung von zehn Tagen auf sieben Tage verkürzt. Wer Infizierten nahegekommen ist, muss nur noch in Quarantäne, falls Symptome bestehen. Das berichtet der ORF. Begründet wurden die Lockerungen mit Studien, wonach in Südafrika rund 70 Prozent der Bevölkerung bereits eine Infektion hatten.

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Dezember: Passagiernachfrage an deutschen Flughäfen weiter rückläufig

Im Monat Dezember 2021 ist die Nachfrage der Passagiere an den deutschen Flughäfen weiter rückläufig. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlen mit -53,4 Prozent mehr als die Hälfte der Reisenden aus 2019. Insgesamt 7.926.629 Fluggäste nutzten die deutschen Flughäfen – im Vergleich zum Dezember 2020 liegen die Aufkommenszahlen auf einem deutlich höheren Niveau (+283,6 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit 108.873 Starts und Landungen bei +113,9 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -32,4 Prozent noch deutlich unter dem Normalniveau. Der innerdeutsche Verkehr fällt auf unter eine Million – mit 995.427 Passagieren (+193,4 Prozent gegenüber 2020) liegt die Nachfrage im Vergleich zum Vorkrisenjahr (2019) bei nur noch 29,8 Prozent. Im Europa-Verkehr kommt es gegenüber 2020 zu einer Vervierfachung des Aufkommens. Die 5,28 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +306,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 entspricht dies etwas mehr als der Hälfte der normalen Nachfrage (52,2 Prozent). Die Interkont-Nachfrage wächst um +291 Prozent auf 1,63 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Dezember 2019 ist dies nicht einmal die Hälfte (47,8 Prozent). „Zum Ende des Jahres entwickelt sich die Luftverkehrsnachfrage weiter negativ. Zwar kommt es über Weihnachten und den Jahreswechsel nochmal zu einer kleinen Erholung, aber gegenüber den beiden vorangegangenen Monaten fällt das Passagieraufkommen insgesamt ab. Die Omikronwelle und sich wieder verschärfende Reisebeschränkungen verhindern Reiseanlässe. So kann sich keine Luftverkehrsnachfrage entwickeln und die Flieger bleiben leer. Dennoch bricht das Verkehrsniveau nicht so stark wie im Dezember 2020 ein“, resümiert der Flughafenverband ADV in seiner Monatsstatistik. Die Luftfrachtnachfrage ist

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Kostenfreie Antigentests ab morgen am Flughafen Graz

Beim sogenannten Testpoint am Flughafen Graz werden Antigentests ab morgen gratis für alle angeboten. Ab dem 1. Februar erweitert der Grazer Airport sein Testangebot: Die Antigen-Schnelltests sind ab morgen nicht mehr kostenpflichtig. Das gelte auch für ausländische Staatsbürger, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Dem gegenüber bleibt das PCR-Testangebot weiterhin kostenpflichtig (ab 69 EUR). Bei den aktuell geltenden 2G-Regelungen in Österreich bleibt das Einsatzgebiet für Antigen-Schnelltests relativ überschaubar. Das ändert sich spätestens mit den geplanten Lockerungsschritten. „Der Testpoint wurde vor rund einem Jahr vor allem für unsere Fluggäste errichtet“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir haben aber mit Freude gesehen, dass er von Beginn an auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern der umliegenden Gemeinden gerne und viel genutzt wurde. Das neue Angebot ist eine zusätzliche wichtige Bereicherung!“ Der „Point of Care“ liegt zentral im Terminal des Flughafen Graz. Er ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet und freie Parkplätze stehen direkt vor dem Terminal für eine halbe Stunde gratis zur Verfügung.

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US-Ostküste: Knapp 6000 Flüge müssen wegen heftiger Unwetter gestrichen werden

Heftige Schneestürme im Osten der USA haben am Wochenende für ein Chaos gesorgt. Von Freitag bis Sonntag wurden aus diesem Grund rund 6.000 Flüge annulliert. Ein schwerer Wintersturm fegt derzeit über die Ostküste der USA hinweg, für rund 70 Millionen Menschen gelten Unwetterwarnungen. In den Bundesstaaten New York und New Jersey wurde der Ausnahmezustand verhängt. Seit Freitag wurden nach Angaben der Tagesschau wetterbedingt tausende Flüge gestrichen – knapp 6.000 Annullierung wurden gezählt. Doch nicht nur in der Luft kommt es zu Ausfällen. Die Bahngesellschaft Amtrak musste den Zugverkehr auf der Strecke Boston-Washington gänzlich einstellen oder zumindest einschränken.

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Ab Brüssel: Eurowings fliegt neu nach Pristina

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft bietet ab Ende März einen Direktflug zwischen Brüssel und Pristina an. Die Flüge zum belgischen Hauptflughafen starten am 29. März und werden zweimal wöchentlich – jeweils dienstags und freitags – mit einem Airbus A319-Flieger unter der Flugnummer EW6630 durchgeführt. Brüssel bleibt nicht das einzige neue Ziel von Eurowings ab der Hauptstadt des Kosovo. Denn die Fluggesellschaft plane zudem, ab dem 2. April ebenfalls Flüge nach Stockholm anzubieten, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Der deutsche Low-Coster war im vergangenen Jahr mit exakt 236.849 Passagieren die zweitgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Pristina.

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Easyjet möchte 1000 neue Piloten einstellen

Die britische Fluggesellschaft rechnet in diesem Sommer mit hohen Buchungszahlen, nachdem die britische Regierung die CoV-Regeln für die Einreise nach England aufgehoben hat. In den kommenden fünf Jahren plant der Carrier daher eine Rekrutierungsoffensive. Insgesamt sollen 1.000 Piloten eingestellt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Ein Fokus soll dabei auf Pilotinnen liegen. Damit wolle das Unternehmen helfen, das Ungleichgewicht der Geschlechter in dem Beruf zu bekämpfen. Nach Easyjet-Angaben liegt der Frauenanteil im Cockpit weltweit bei nur sechs Prozent. Damit blickt die Fluglinie optimistisch in die Zukunft. In Folge der Omikron-Welle spürt die Branche weiterhin eine Zurückhaltung bei den Ticketbuchungen

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