Granit Pireci

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Granit Pireci

Philippen lassen geimpfte Touristen wieder einreisen

Immer mehr Länder auf der ganzen Welt lockern ihre Einreisebestimmungen. Die Philippinen öffnen ab kommendem Monat wieder ihre Grenzen für internationale Touristen. Reisende aus 157 Staaten, die den vollständigen Corona-Grundschutz haben, dürfen vom 10. Februar an wieder visa- und quarantänefrei in den Inselstaat einreisen, sagte der Regierungssprecher des Landes. Dazu gehören neben Österreich, Deutschland und der Schweiz auch andere europäische Länder. Voraussetzung für die Einreise sei demnach ein negativer PCR-Test, der maximal 48 Stunden vor Abreise gemacht werden müsse, sowie ein international anerkannter Impfnachweis. Die bisher vorgeschriebene siebentägige Quarantäne entfällt damit. Auch Marokko wolle seinen Luftraum ab dem 7. Februar wieder für internationale Flüge öffnen. Das berichtet das Reiseportal About Travel.

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Emirates und Amadeus erneuern NDC-Vereinbarung

Amadeus und Emirates haben eine neue Distributionsvereinbarung unterzeichnet. Sie soll Reisebüros den Zugriff auf den Emirates-Content ohne Zuschlag ermöglichen. Wie Amadeus in einer Presseaussendung berichtet, kann bereits ab dem 1. Februar 2022 auf den Content der Fluggesellschaft zugegriffen werden. Darüber wird ihr NDC-Content in der Amadeus Travel Platform integriert sein und den Reiseverkäufern im Laufe des Jahres 2022 zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Amadeus zu erneuern. In der heutigen Zeit wird jeder in der Reisedienstleistungskette von flexiblen Geschäftsmodellen, mehreren Möglichkeiten des Zugangs zu dynamischem Content und der Fähigkeit, differenzierte Produkte und Dienstleistungen anzubieten, profitieren“, sagt Adnan Kazim, CCO von Emirates. „Diese Vertragsverlängerung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zum modernen Retailing. Damit zeigen wir erneut unser Engagement, über die Amadeus Travel Platform weiterhin mehr Reise-Content weltweit und in großem Umfang anzubieten“, ergänzt Decius Valmorbida, President Travel bei Amadeus.

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Animawings fliegt nach Dubrovnik

Die rumänische Tochtergesellschaft der griechischen Aegean Airlines wird saisonale Sommerflüge zwischen Bukarest und Dubrovnik aufnehmen. Die Maschine der Airline hebt am 18. Juni ab und befliegt diese Strecke bis zum 17. September einmal in der Woche. Laut Flugplan werden die Flüge immer samstags durchgeführt. Zum Einsatz kommt das einzige Flugzeug der Fluggesellschaft: ein Airbus A320 mit 174 Sitzplätzen. Damit nimmt der Carrier diese Strecke nur zehn Tage vor der rumänischen Blue Air auf. Diese verbindet die beiden Städte ab dem 28. Juni zweimal wöchentlich – dienstags und samstags. Das berichtet Ex-Yu-Aviation.

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Karlsruhe/Baden-Baden zählte über 600.000 Passagiere

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden meldet eine überdurchschnittliche Erholung nach pandemiebedingtem Rückgang der Verkehrszahlen. Außerdem kündigt der Airport neue Routen an. Das Passagieraufkommen am FKB stieg in 2021 im Vergleich zu 2020 um 54,2 Prozent auf 618.687 Fluggäste. Die Flugbewegungen stiegen um 21,2 Prozent auf 36.894 Flüge. Auch die Frachtraten am FKB stiegen erneut. Nach einem Wachstum von 55,7 Prozent von 2019 auf 2020 konnte mit 2.013 t Fracht 5,1 Prozent mehr Fracht in 2021 umgeschlagen werden. Gleich drei Partner des FKB kündigen für den Sommer 2022 neue Verbindungen an. Corendon Airlines erweitert das Angebot nach Gran Canaria, Hurghada und Izmir. Ryanair nimmt mit Agadir, Faro, Lissabon, Sofia, Stockholm-Arlanda und Valencia sechs neue Ziele ins Sommerflugprogramm auf. Zudem werden ab Juni für Tui zusätzliche Charterflüge nach Heraklion und Rhodos angeboten. 25 Jahre nach dem Erstflug mit Spanair nach Palma de Mallorca erweitert sich das Gesamtangebot ab FKB im Sommer auf insgesamt 37 Destinationen in 20 Ländern mit über 100 wöchentlichen Abflügen. Uwe Kotzan, Geschäftsführer am FKB, blickt optimistisch auf das kommende Jahr: „Zwar sind auch wir trotz anhaltenden Flugstreichungen im Januar noch nicht wieder auf Vorkrisenniveau, jedoch aufgrund unseres breiten Streckenangebots und der beiden wesentlichen Standbeine, dem Linien- und Touristik-Verkehr, gut unterwegs. Sowohl der krisensichere Linien-Verkehr als auch die überproportionalen Zuwächse in der Touristik sind die Treiber der Erholung am FKB. Für beide Segmente sind wir gut aufgestellt und bauen diese mit unseren Partnern zukünftig weiter aus“, ergänzt Kotzan. „Im Frachtbereich sind wir aufgrund unserer Größe und Lage spezialisiert auf

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Norwegen beseitigt Quarantänepflicht für alle Reisenden

Trotz enorm hoher Infektionszahlen lockert das Land seine Einreisebeschränkungen: Reisende müssen in Norwegen ab sofort nicht mehr in Quarantäne. Unabhängig vom Impf- oder Genesungsstatus müssen Besucher im Anschluss an die Einreise nach Norwegen nicht mehr in Quarantäne. Bislang mussten in Norwegen alle Reisenden ohne digitalen Impf- oder Genesenennachweis für bis zu zehn Tage in Quarantäne, wenn sie aus einem als rot oder dunkelrot markierten Risikogebiet eingereist sind. Diese Isolationspflicht wurde nun abgeschafft. Ungeimpfte ohne Genesenennachweis seien allerdings verpflichtet bei der Einreise weiterhin einen negativen PCR- oder Antigenschnelltest vorzulegen. Außerdem müssen alle Reisenden einen weiteren Schnelltest direkt am Grenzübergang oder innerhalb von 24 Stunden durchführen und sich vor der Einreise registrieren. Das berichtet das Reiseportal Reisevor9.

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Erster Direktflug aus Europa: Saudia Airlines hebt nach Al Ula ab

Ab sofort bietet Saudia Airlines zum ersten Mal Direktflüge ab Paris nach Al Ula an. Die neue Linie ist die erste Direktverbindung zwischen der historischen Region im Nordwesten Saudi-Arabiens und Europa. Der Direktflug hebt vom 30. Januar bis zum 27. März 2022 jeden Sonntag vom Flughafen Charles de Gaulle ab. Nach dem fünf-stündigen Flug in einer Boeing 787 der Saudia landen die Passagiere auf dem neuen internationalen Flughafen von Al Ula. Der Erstflug fand gestern statt. Das berichtet das Reiseportal About Travel. „Dies ist in der Tat ein historischer Moment für Al Ula und ein wichtiger Schritt nach vorn in unserem Bestreben, unsere Geschichte und unser Reiseziel mit der ganzen Welt zu teilen. Wir hoffen, dass viele Europäer die Gelegenheit nutzen werden, unsere historischen Stätten zu besichtigen und vielleicht an einigen unserer Events im Winter teilzunehmen, da die Flüge bis zum 27. März 2022 andauern werden“, so Phillip Jones, Chief Destination Management and Marketing Officer der Royal Commission bei AlUla.

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Swissport übernimmt Fluggastservices für Eurowings in Köln/Bonn

Eurowings hat Swissport damit beauftragt, am Flughafen Köln/Bonn die Check-in und Gate-Services für Passagiere sowie die Koordination der Flugzeugabfertigung der Flotte zu übernehmen. Der Schweizer Dienstleister hat in Deutschland einen Großauftrag von Eurowings an Land gezogen. Die Zusammenarbeit umfasst die Passagierabfertigung und die Koordination der Flugzeugabfertigung und beginnt schon im Sommer dieses Jahres, wie die ehemalige Swissair-Tochter am Donnerstag mitteilte. Der neue Vertrag mit der Lufthansa-Tochtergesellschaft soll spätestens im Juli 2022 in Kraft treten, heißt es. Ab dann würden rund 310 Eurowings-Flüge pro Woche beziehungsweise 16.000 Flüge pro Jahr abfertigt werden. Für den neuen Auftrag möchte Swissport rund 180 neue Mitarbeiter einstellen. „Es ist ein Privileg für Swissport, Eurowings an einem so bedeutenden Standort mit Passagierservices und Flugzeug-Turnaround-Koordination zu unterstützen“, so Philipp Frech, Regional Managing Director Deutschland und Österreich von Swissport. „Die Aufnahme von Köln/Bonn in die Liste der Flughäfen, an denen Swissport Eurowings bereits bedient, ist ein weiterer Schritt in unserem Bestreben, weltweit operative Exzellenz zu liefern, wo immer unsere Kunden tätig sind. Gleichzeitig freuen wir uns, rund 180 spannende neue Arbeitsplätze am Flughafen schaffen zu können.“

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Wegen Omikron: Southwest Airlines erwartet nun doch Quartalsverlust

Die US-Billigfluggesellschaft Southwest streicht trotz eines überraschend guten Jahresschlusses ihre Prognose für das laufende Quartal wieder zusammen. Die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus bremse die Erholung der Ticketnachfrage aus, wie das Unternehmen mitteilt. Southwest Airlines kappt nun das Flugangebot für das erste Jahresviertel und rechnet mit roten Zahlen – wie schon die größten Konkurrenten. Wegen der Omikron-Variante und schlechten Wetters rechnet das Management für Januar und Februar mit Verlusten. Zwar werde das Geschäft im März voraussichtlich wieder Gewinne abwerfen, doch das reiche nicht für schwarze Zahlen im gesamten Quartal, erklärte Bob Jordan, der zum 1. Februar zum neuen Southwest-Chef aufsteigt. Die restlichen Quartale und das Gesamtjahr 2022 sollen für die Airline aber profitabel sein. Noch im Dezember hatte das Management auch für den Jahresauftakt ein positives Ergebnis vorhergesagt. Dafür standen zuletzt die Zeichen noch gut. Im vierten Quartal 2021 erzielte Southwest zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie auch durch staatliche Hilfszahlungen einen Gewinn. Mit 85 Millionen US-Dollar lag das um solche Posten bereinigte Ergebnis zudem über den Erwartungen der Analysten. Insgesamt verbuchte das Unternehmen 2021 einen Gewinn von 977 Millionen Dollar. Ohne die Staatshilfen von 2,7 Milliarden Dollar für Gehaltszahlungen hätte hier aber ein hoher Verlust gestanden.

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Kein Interesse: Geplante Linienverbindung Sofia-Skopje vor dem Aus

Nach mehreren Wochen voller Gespräche und Verhandlungen hat keine Fluggesellschaft Interesse an der Aufnahme von Flügen zwischen Sofia und Skopje bekundet. Damit droht der Plan des bulgarischen Verkehrsministeriums zu scheitern. Vor wenigen Wochen waren die beteiligten Parteien noch optimistisch gestimmt. Die Aufnahme einer Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten schien nur Formsache. Heißester Kandidat für den Vertragsschluss war damals Wizz Air. Doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass es zu gar keiner Linienflugverbindung kommen wird – trotz der intensiven Bemühungen des bulgarischen Ministeriums, Flüge zwischen den beiden Hauptstädten bis zum Beginn der Sommerflugplans aufzunehmen. So wurden zwar Gespräche mit mehreren potenziellen Fluggesellschaften geführt. In den Medien kursierte sogar schon das Gerücht, dass die bulgarische Airline Gullivair schon an der Einführung der Flüge arbeitet. Doch auch dies wurde inzwischen vom CEO des Carrier dementiert. Somit steht die geplante Linienverbindung endgültig vor dem Aus.

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Emirate untersagen Drohnenflüge

Die Vereinigten Arabischen Emirate verbieten nach einem Drohnenangriff auf kritische Infrastruktur in Abu Dhabi alle Drohnenflüge. Die Vereinigten Arabischen Emirate untersagen den kompletten Flugbetrieb mit Ultraleicht- und Segelflugzeugen. Auch für private Drohnen gelte ein „generelles Flugverbot“. Verstöße werden demnach mit einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren bestraft. Zudem wird ein saftiges Bußgeld von 100.000 Dirham fällig – umgerechnet also rund 24.000 Euro. Das Innenministerium lieferte zunächst keine Begründung für die Einschränkungen. Abu Dhabi wurde in diesem Monat allerdings Ziel von Angriffen jemenitischer Rebellen, die zum Teil mit Drohnen durchgeführt worden sein sollen. Die Lage vor Ort ist derzeit angespannt.

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