Granit Pireci

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Granit Pireci

PCR-Test am Flughafen Wien: Ergebnis noch am selben Tag

Gemäß der ab heute gültigen Einreiseverordnung müssen am Flughafen Wien einreisende geimpfte oder genesene Passagiere, die keinen negativen PCR-Test oder keine COVID-19-Auffrischungsimpfung („Booster“) vorweisen können, eine Quarantäne antreten – die aber mit einem negativen PCR-Test jederzeit beendet werden kann. Am Flughafen Wien kann so ein Test gleich unmittelbar nach der Ankunft direkt vor Ort im Health Center Vienna Airport gemacht werden: Wer sich bis 14.00 Uhr testen lässt, erhält das Ergebnis noch am selben Tag. Geöffnet ist das Health Center täglich von 7.00 bis 18.00 Uhr. Auch von 24. bis 26. Dezember 2021, sowie am 31. Dezember 2021 und 1. Jänner 2022 steht das Testangebot bis jeweils 14.00 Uhr zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Für Erwachsene kostet der PCR-Test € 69,-, für Kinder bis 18 Jahre nur € 49,-. Die Validierung der PCR-Befunde erfolgt durch erfahrene Labormediziner. Durchgeführt werden die Tests im Health Center im Office Park 3, auch Antigen-Tests sind möglich.

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MUC: Flughafen ist während der Weihnachtsferien weltweit mit 145 Zielen verbunden

Insgesamt bieten die Fluggesellschaften am Münchner Flughafen zwischen Heiligabend und dem 09. Januar 2022 knapp 10.000 Flüge zu weltweit 145 Zielen. Der Airport rechnet in diesem Zeitraum mit bis zu einer Million Fluggästen. Damit alle Passagiere pünktlich zu ihren Zielen gelangen, werde am Airport auch in der Weihnachtszeit in allen operativen Betriebsbereichen gearbeitet. An Heiligabend seien allein bei der Flughafen München GmbH und ihren Tochtergesellschaften rund 800 Mitarbeiter im Einsatz, so der Airport. Dazu gehören unter anderem Beschäftigte im Bodenverkehrsdienst, bei den Terminal- und Informationsdiensten, bei der Flughafenfeuerwehr, in der Technik, in den IT-Bereichen sowie in den Airport-Shops oder den gastronomischen Einrichtungen. Darüber hinaus würden auch Tausende von Mitarbeitern bei Airlines, Behörden und anderen Unternehmen auf dem Flughafen-Campus für einen sicheren Reiseverkehr sorgen. Den letzten Abflug an Heiligabend führt die Lufthansa um 22:35 Uhr nach Dubai durch. Bei der letzten geplanten Landung am Münchner Airport um 23:25 Uhr handelt es sich um die portugiesischen Airline TAP mit einem Flug aus Lissabon. Die meisten Flüge führen in den Weihnachtsferien mit rund 460 Starts nach Spanien. Knapp 370 Mal heben Flugzeuge zu Destinationen in Italien ab. Nach Frankreich starten insgesamt rund 300 Jets. Im Fernreiseverkehr stehen in Richtung Nordamerika 250 Abflüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA und Kanada auf dem Programm. 114 Mal heben Maschinen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien ab. 15 Flugzeuge starten nach Singapur, acht nach Seoul und drei nach Bangkok. Fünf Maschinen fliegen nach Punta Cana in der

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VC: „Lufthansa sendet völlig falsches Signal“

Die einseitige Kündigung der Perspektivvereinbarung (PPV) durch die Lufthansa Group ist aus Sicht der Vereinigung Cockpit (VC) zum jetzigen Zeitpunkt ein völlig falsches Signal. Es bestehe keinerlei Notwendigkeit für diese Eskalation. Lufthansa erschwere notwendige konstruktive Verhandlungen mit der VC in unnötiger Art und Weise. Besonders schädlich sei die Kündigung, da es sich bei der PPV um eine von beiden Seiten getragene große „Friedensvereinbarung“ handelt. Sie betrifft das Cockpit-Personal bei Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und sogar in Teilen bei Condor und damit weite Teile der gesamten Pilotenschaft im Konzern. Für die VC steht fest, dass zukünftig eine übergreifende Lösung für alle Airlines im Lufthansa-Konzern gesucht werden muss. „Die Lufthansa Group möchte mit der PPV-Kündigung offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den LH Konzern geleistet hat. Das verurteilen wir scharf“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Piloten haben sich in großer Verbundenheit zum Unternehmen zu Einsicht und großen Einschnitten bereit erklärt. Dies war als verantwortungsvoller Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Lufthansa temporär unumgänglich“.

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Japan Airlines und Champ verlängern Zusammenarbeit

Japan Airlines und Champ Cargosystems haben ihre Partnerschaft um weitere fünf Jahre verlängert. „Das Cargospot-Ökosystem hat ein enormes Potenzial für unsere wachsende Kundengemeinschaft“, erklärt Nicholas Xenocostas, VP Commercial & Customer Engagement bei Champ Cargosystems. „Unsere Lösungen waren und werden auch in Zukunft das Herzstück des Frachtgeschäfts von Japan Airlines sein. Cargospot und die anderen Dienste von Champ entwickeln sich im Einklang mit den neuen Geschäftsanforderungen weiter und bleiben ein integraler Bestandteil unserer langfristigen digitalen Transformation.“ Seit 2014 nutzt die Spedition die Cargospot-Lösung von Champ, um ihre täglichen Geschäftsprozesse im Frachtbereich zu verwalten. Seitdem hat JAL gemeinsam mit Champ eine Reihe digitaler Transformationsprojekte durchgeführt, die auf dem Cargospot-Ökosystem aufbauen. Dazu gehören die Einführung einer Plattform für das Frachtgeschäft, die einen vollständig digitalisierten End-to-End-Prozess für den gesamten Inlandsbetrieb der Fluggesellschaft ermöglicht, sowie eine API-basierte Lösung, die es den Kunden der Fluggesellschaft erlaubt, mehrere Luft-zu-Luft- und Bodentransportoptionen zu vergleichen und zu buchen.

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NUE: Tuzla wieder zurück im Flugplan

Nach pandemiebedingtem Aussetzen nimmt Wizz Air die Verbindung zwischen Nürnberg und Tuzla wieder auf. An Bord des Erstfluges war Christian Schmidt, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina und Bundesminister a.D. mit Ehefrau Ria Schmidt. „Bosnien und Herzegowina auch in der Infrastruktur noch enger in Europa einzubinden ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vertiefung der Beziehungen. Bosnien und Herzegowina ist nur eine Flugstunde entfernt und perspektivisch ein wichtiger Partner auf dem West-Balkan“, betonte Hoher Repräsentant Schmidt. So könnten in der Metropolregion Nürnberg lebende Bürgerinnen und Bürger mit Wurzeln am Balkan bzw. in Bosnien und Herzegowina leichter Freunde und Familie besuchen und auch der wirtschaftliche Austausch intensiviert werden. „Wir sehen in unserem wieder wachsenden Flugangebot nach Südosteuropa einen wichtigen Beitrag für den europäischen Integrationsprozess“, bekräftigt Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Die auf Südosteuropa spezialisierte Fluggesellschaft Wizz Air fliegt seit 17. Dezember mit einem Airbus A320 nach Bosnien und Herzegowina. Als zweites Ziel in Bosnien und Herzegowina wird ab 31. März Banja Luka von Ryanair angeflogen.

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ITB Berlin 2022 findet wieder nur virtuell statt

Die ITB Berlin 2022 kann aufgrund der Ausbreitung der Virus-Mutante Omikron nicht wie geplant als Präsenzmesse stattfinden. Der Kongress wird somit erneut in digitaler Form durchgeführt. Die weltgrößte Reisemesse, die vom 9. bis 13. März 2022 stattfinden sollte, musst nun aufgrund der Ausbreitung der Virus-Mutante Omikron abgesagt werden. Gecancelt ist die Messe als Präsenzveranstaltung, die digitale Alternative wird, wie bereits im vergangenen Jahr, an allen drei Tagen stattfinden. Im März 2023 soll die ITB Berlin wieder als physischer Event zurückkehren.  „Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass die ITB Berlin 2022 mit ihrem Präsenzteil nicht wie geplant stattfinden kann. Aufgrund jüngster Entwicklungen und begleitenden Verordnungen im Zuge der Corona-Pandemie können wir Ihnen nicht die nötige Planungssicherheit für eine Durchführung der Präsenztage der ITB Berlin Anfang März bieten. Die aktuelle pandemische Lage und die damit verbundenen verschärften Reisebeschränkungen sowie die Begrenzung der Teilnehmeranzahl bei Großveranstaltungen bewegten uns zu diesem Schritt“, hieß es dazu von Seiten der ITB. Noch vor wenigen Wochen herrschte die Überzeugung vor, die ITB in Berlin durchführen zu können – mit den strengen vom Berliner Senat vorgeschriebenen Zugangsbeschränkungen. Angesichts der inzwischen hohen Inzidenzraten, der Bedrohung durch die neue Omikron-Variante und der immer strengeren Einreisebedingungen vieler Staaten haben sich die Macher nun doch zu einer Absage der Messe entschlossen.

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BER: Flughafengesellschaft verkauft ein 63-Hektar-Grundstück

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg hat ihre letzten Flächen im Business Park Berlin verkauft.  Am gestrigen Donnerstag wurde der Kaufvertrag über ein 63 Hektar großes Areal mit dem britischen Immobilienunternehmen SEGRO nach der Durchführung eines Bieterverfahrens unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Beim Vertragspartner handelt es sich um einen alten Bekannten des Airports, bereits im Jahr 2008 hat das Unternehmen von der Flughafengesellschaft 38 Hektar im Business Park Berlin erworben. „Wir freuen uns sehr, dass mit SEGRO ein Unternehmen die Flächen erworben hat, das zukunftsorientiert und nachhaltig in die Gewerbeentwicklung investieren will. Das schafft weitere Arbeitsplätze und ist ein großer Gewinn für die Flughafenregion. Es spricht zugleich für die internationale Ausstrahlung des BER, wenn erneut ein großer ausländischer Investor an einem Standort in Flughafennähe eine große unternehmerische Chance sieht“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Air Baltic: Airbus A220-300 feiert fünfjähriges Jubiläum

Im Dezember feiert der Airbus A220-300 ihr fünfjähriges Bestehen bei der lettische Fluggesellschaft. Am 14. Dezember 2016 fand der erste kommerzielle A220-300-Flug von Air Baltic nach Amsterdam statt. „Der Airbus A220-300 hat unsere Airline verändert. Wir fliegen jetzt die effizienteste und umweltfreundlichste Flotte und bieten unseren Passagieren ein höheres Serviceniveau. Die Maschinen von Airbus haben sich besser als erwartet entwickelt und es uns ermöglicht, weitere Ziele wie Dubai oder Teneriffa zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, bis Anfang 2024 insgesamt 50 A220-300 zu fliegen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Seit der Auslieferung des ersten Airbus A220-300 Ende 2016 hat die Airline über 7,1 Millionen Passagiere mit dem Flugzeugtyp befördert. Bisher wurden die meisten Passagiere zu Zielen wie Amsterdam, Paris, London und Moskau befördert. Die Flieger haben über 86.000 Flüge absolviert und über 193.000 Blockstunden geflogen. Im Mai des letzten Jahres entschied sich die Führungsriege um Martin Gauss dazu, alle Flüge mit diesem Flugzeugtyp durchzuführen.

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Sun Express und Air Cairo intensivieren Zusammenarbeit

Weiterer Ausbau der Vertriebspartnerschaft in 2022: SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, und Air Cairo ein Tochterunternehmen von Egypt Air, intensivieren ihre Zusammenarbeit in der kommenden Sommersaison weiter. Im gemeinsamen Flugplan der beiden Ferienfluggesellschaften, der ab 31. März 2022 gültig ist, stehen dann dreimal so viele Flugverbindungen als noch im Vorjahr. Während Air Cairo die Flüge nach Hurghada durchführt, ist Sun Express für die gesamte kommerzielle Abwicklung von Flugplanung, über das Revenue Management, den Vertrieb bis hin zum Marketing verantwortlich. Komplett neu im Flugprogramm ist im kommenden Jahr der Flughafen Paderborn. Dieser wird zweimal wöchentlich von Juni bis Oktober mit der beliebten ägyptischen Bade-Destination verbunden. Insgesamt stehen 14 Flughäfen in der DACH-Region und 48 wöchentliche Flüge auf dem Plan – die größte Kapazität gibt es auf der Strecke Düsseldorf-Hurghada, welche außer freitags täglich bedient wird. „Die Zusammenarbeit mit Sun Express war 2021 ein voller Erfolg”, bestätigt Hussein Sherif Fahmi, CEO von Air Cairo. “Wir sind gespannt auf den kommenden Sommer und bestens vorbereitet, um gemeinsam weitere Verbindungen aufzunehmen. Ich bin überzeugt von der Leistung und Pünktlichkeit unserer A320neo Flotte und der Fähigkeit von Air Cairo weitere Flüge zwischen dem deutschsprachigen Markt und Ägypten anzubieten.”

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Singapore Airlines nimmt A380-Flüge nach Frankfurt wieder auf

Nach fast zwei Jahren Abstinenz bestätigt die Fluggesellschaft die Rückkehr ihres Airbus A380 in Frankfurt ab dem 28. März des nächsten Jahres. Der beliebte Superjumbo wird wieder für die täglichen Flüge zwischen Singapur, Frankfurt und dem New Yorker Flughafen JFK eingesetzt. Mit der A380R (Retrofit) kommen auch die neuesten Kabinen nach Deutschland, die auf dieser Route bisher nicht verfügbar waren. Während sich der internationale Flugverkehr schrittweise von den Folgen der Pandemie erholt, fällt auch die Rückkehr des A380 nach Frankfurt auf das 10-jährige Jubiläum des Einsatzes des Superjumbos auf diesen Strecken. Die A380 wird auf den Flügen SQ25/26 von Singapur über Frankfurt nach New York (JFK) eingesetzt. Im Rahmen der VTL-Regelung (Vaccinated Travel Lane) ist die Strecke Frankfurt – Singapur ab Frankfurt als quarantänefreie Route ausgewiesen. „Wir sind stolz darauf, dass die A380 nach Frankfurt zurückkehrt und wir unseren Kunden damit unser neustes Flaggschiff, die preisgekrönte First-Class-Suite und die neue Business Class anbieten können. Ein besonderes Highlight sind unsere Sitze in der Premium Economy Class und in der Economy Class, die von deutschen Unternehmen hergestellt wurden. Wir freuen uns, schon bald unsere Gäste an Bord der A380 begrüßen zu können“, so Alastair Hay-Campbell, General Manager der Singapore Airlines in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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