Granit Pireci

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Granit Pireci

Air Baltic gratuliert zehn Absolventen der Pilotschule

Gestern schlossen zehn Studenten dieAir Baltic Pilot Academy der lettischen Fluggesellschaft ab und erhielten nach Abschluss des Vollzeit Flugverkehrspilotenprogramms eine kommerzielle Pilotenlizenz. Zudem begann bereits die 11. Gruppe von vier Studierenden ihr Berufspilotenstudium. „Wir sind stolz auf die jüngsten Absolventen unserer Pilot Academy. Einige der Absolventinnen und Absolventen werden noch diesen Monat eine Weiterbildung beginnen, um demnächst dem Air Baltic-Team beizutreten. Wir freuen uns, nicht nur Männer, sondern auch Frauen unter den Absolventen zu sehen, was zeigt, dass der Pilotenberuf und das Studium an unserer Pilotenakademie unabhängig vom Geschlecht eine hohe Nachfrage haben. Wir gratulieren auch den jungen und zielstrebigen Studierenden der 11. Gruppe, die heute ihr Studium aufgenommen haben“, so COO Pauls Cālītis.

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Basel benennt Ost-West-Piste um

Aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpoles wird die Ost-West-Piste des EuroAirport umbenannt. Die bisher 08/26 genannte Ost-West-Piste bekommt die neue Bezeichnung 07/25. Die Umbenennung der Ost-West-Piste von 08/26 in 07/25 wirke sich insbesondere auf die Veröffentlichungen der Luftfahrtbehörden und des Flughafens sowie auf die Beschriftung und Markierungen der Pisten am EuroAirport aus. Sämtliche Start- und Landeverfahren bleiben unverändert, ebenso wie die Bezeichnung der Nord-Süd-Piste 15/33, wie der Flughafen informiert. In der Luftfahrt wird eine Piste nach ihrer magnetischen Orientierung benannt, die auf die nächsten zehn Grad gerundet wird. So ergibt beispielsweise die magnetische Pistenrichtung von 254° die Pistenbezeichnung 25. Während der geographische Norden stets am selben Ort bleibt, bewegt sich der magnetische Nordpol. Die magnetische Orientierung der Pisten ändert sich deswegen jedes Jahr ein wenig. In der Luftfahrt müssen die aeronautischen Informationen daher von Zeit zu Zeit aktualisiert werden.

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OMV und Austrian Airlines starten mit nachhaltigem Flugzeugtreibstoff durch

OMV und Austrian Airlines realisieren erstmals die Herstellung und Betankung von regionalem, nachhaltigem Flugzeugtreibstoff (Sustainable Aviation Fuel „SAF“) in Österreich. Für das kommende Jahr 2022 wurde die Produktion und Betankung von SAF im Umfang von 1.500 Tonnen vereinbart. In der OMV Raffinerie Schwechat werde SAF durch die Mitverarbeitung von österreichischem Altspeiseöl im Produktionsprozess hergestellt. Somit werde die gesamte Produktionskette so regional wie möglich gehalten und Transportwege auf ein Minimum gekürzt, so die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung. Im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin bewirke SAF eine CO2-Reduktion von mehr als 80 Prozent über den gesamten Lebenszyklus. Ein entscheidender technischer Vorteil des nachhaltigen Flugzeugtreibstoffes sei, dass für Lagerung und Betankung die bestehende Infrastruktur genutzt werden kann. Durch die direkte Pipeline-Verbindung zum Flughafen Schwechat werde SAF zur Betankung von AUA-Maschinen ab Anfang März 2022 an den Flughafen Wien geliefert. „Der Luftverkehr muss klimafreundlich werden und nachhaltige Treibstoffe sind der Schlüssel dazu. Wir sind stolz darauf, als erste österreichische Airline solche Treibstoffe im Routinebetrieb einzusetzen. Das schützt nicht nur das Klima, sondern stärkt auch den Wirtschaftsstandort Österreich. Ich freue mich, dass wir mit unserem Partner OMV hier einen ersten Schritt gehen können. Nun gilt es gemeinsam mit der Politik eine Standortinitiative auf den Weg zu bringen, damit wir die von der EU geforderten Beimischungsmengen ab 2025 erfüllen und hoffentlich auch deutlich übererfüllen können“, so Airline Chef Alexis von Hoensbroech. Mit der Betankung von 1.500 Tonnen SAF durch Austrian Airlines werden etwa 3.750 Tonnen CO2 eingespart. Dies entspreche dem CO2-Ausstoß von 333 Wien-London-Flügen mit einem typischen Kurz- bis Mittelstreckenflugzeug der AUA (Airbus

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2022: BER erwartet 17 Millionen Fluggäste

Die letzte Aufsichtsratssitzung in diesem Jahr stand im Zeichen der aktuellen operativen und finanziellen Themen der Flughafengesellschaft. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat, dass ein wesentlicher Grund für die langen Wartezeiten insbesondere am ersten Wochenende der Herbstferien die pandemiebedingten Personalengpässe bei den Dienstleistern und Prozesspartnern waren. Die FBB habe daraufhin an den kritischen Punkten erfolgreich Unterstützung organisiert. Auch in Vorbereitung auf den Weihnachtsverkehr seien weitere Maßnahmen getroffen worden, wie zum Beispiel die Erweiterung der Bestuhlung in den Wartebereichen, Reinigungsintervalle, Orientierung im Terminal, eine noch enger getaktete Abstimmung mit allen Prozesspartnern im Terminal sowie – in Vorbereitung auf den Winter – die Wiederinbetriebnahme der 2. Start- und Landebahn. Mit Blick auf den Sommerflugplan 2022 berichtete die Geschäftsführung über die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme des Terminal 2. Der Zeitplan bis Ende März sieht Schulungsprogramme für die Mitarbeitenden der FBB, der Behörden, Airlines und Dienstleister sowie Probebetrieb vor. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat auch über den Stand bei der Reparatur der Fahrsteige im Terminal 1. Beginnend mit der Instandsetzung der Anlagen im Mainpier werden die Fahrsteige ab Sommer 2022 sukzessive wieder in Betrieb genommen. Auch über die erwartete Verkehrsentwicklung wurde gesprochen.  Die FBB geht nach den erwarteten knapp 10 Millionen Passagieren in diesem Jahr davon aus, im kommenden Jahr 17 Millionen Passagiere am BER begrüßen zu können. „Die Geschäftsführung hat dem Aufsichtsrat einen detaillierten Bericht über die Schwierigkeiten in den Herbstferien gegeben und die Maßnahmen vorgestellt, mit denen die FBB für reibungslosere Abläufe am BER in den Weihnachtsferien und darüber hinaus sorgen wird. Wir haben

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Flughafen Wien erhält Veganista/The LaLa Take-Away Restaurant

Ein kulinarisches Highlight aus Österreich zieht am Wiener Airport ein: Auf über 50m² Fläche wird Österreichs erstes kombiniertes Veganista/The LaLa Take-Away Restaurant im künftig neugestalteten Terminal 2 eröffnen. Pandemiebedingt ist der Terminal 2 derzeit noch geschlossen – die Eröffnung der neuen Gastronomieeinrichtung wird mit der Inbetriebnahme des neugestalteten Terminal 2 voraussichtlich mit Sommerflugplan 2022 erfolgen. „Mit Veganista und The LaLa holen wir heimische Top-Qualität an Bord. Die Power-Schwestern Cecilia Havmöller und Susanna Paller verleihen der Plaza im künftig neugestalteten Terminal 2 nicht nur junges, urbanes und dynamisches Flair, sondern gehen mit ihrem Angebot auch perfekt auf die Bedürfnisse unserer Reisenden ein. Erstmals fertigt eine Gastronomieeinrichtung am Airport Speisen aus regionalen Bio-Produkten, vegan, nach Halal-Kriterien und koscher an. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit passt gut in unser Konzept. Wir freuen uns sehr, wenn voraussichtlich mit dem Beginn des Sommerflugplans 2022 der Terminal 2 wieder in Betrieb geht und Passagiere die hochwertigen Speisen von Veganista und The LaLa genießen können“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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DTM: Bisherige Verkehrsentwicklung kann sich sehen lassen

In der letzten Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafen Dortmund GmbH im Jahr 2021 stellte Flughafen-Chef Ludger van Bebber die vorläufigen Verkehrszahlen für das Jahr 2021 vor. Von Januar bis 31. Oktober 2021 nutzten insgesamt 1.385.801 Passagiere den Dortmund Airport für ihre Reise. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 24 Prozent. In den Sommermonaten konnte der Dortmunder Flughafen wieder Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 erreichen und diesen positiven Trend auch bis in den Herbst beibehalten. Im Oktober wurden mit 235.974 Fluggästen nur rund 5 Prozent weniger als im Oktober 2019 befördert. Im bundesweiten Vergleich konnte sich der Dortmund Airport damit am besten vom coronabedingten Einbruch erholen: das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen lag durchschnittlich bei 53 Prozent gegenüber 2019. „Die Auswirkungen der Coronapandemie waren aufgrund des Lockdowns im Frühjahr vor allem im ersten Halbjahr zu spüren. Die Nachfrage war verhalten und erholte sich nur langsam.“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber die erste Jahreshälfte. „Umso erfreulicher war der rasante Anstieg der Passagierzahlen ab Juli – auch wenn uns das vor einige Herausforderungen gestellt hat.“ In der Sommersaison 2022 biete Eurowings voraussichtlich das erweiterte Angebot aus Sommer 2021 wieder ab Dortmund an. Zudem habe die deutsch-türkische Fluggesellschaft Sun Express angekündigt, das Streckenangebot ab Dortmund auszubauen: die Ziele Antalya und Izmir werden mit teils aufgestockter Frequenz angeflogen, dazu kommt mit Zonguldak eine dritte Destination. Außerdem bleibt Wizz Air auch ohne Basis am Ruhrgebietsflughafen ein starker Partner und wird zum Sommerflugplan ein weiterhin umfangreiches Angebot ab Dortmund anbieten. Für das Gesamtjahr 2021

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AC: Free Route Luftraum um Albanien und Nordmazedonien erweitert

Mit 2. Dezember wurden die Lufträume von Albanien und Nord-Mazedonien in den „Southeast Europe Common Sky Initiative“-Free Route Airspace (SECSI FRA) integriert. Einer der größten gemeinsamen Free Route-Lufträume in Europa ist wieder um ein Stück gewachsen. Mit der aktuellen Erweiterung können Flugzeuge jetzt im „SECSI“-Free Route-Luftraum auf den kürzest möglichen Flugstrecken von Österreich bis nach Albanien geführt werden. Mit der aktuellen Erweiterung entsteht gemeinsam mit den Lufträumen von Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegovina und Serbien-Montenegro einer der größten grenzüberschreitenden Free Route Lufträume in Europa. „Austro Control steht für möglichst klimaschonenden Flugverkehr, und unser Zugang ist dabei ganz einfach: Wir achten darauf, dass man beim Fliegen so wenig wie möglich in der Luft ist. Mit der Umsetzung eines grenzüberschreitenden Free Route Luftraumes bis Südost-Europa hat Austro Control Pionierarbeit geleistet und wir freuen uns, dass wir mit Albanien und Nord-Mazedonien zwei weitere Teilnehmer willkommen heißen dürfen“, sagt Austro Control Geschäftsführerin Valerie Hackl. Free Route bedeutet, Flugzeuge können Lufträume auf direktem Weg, ohne Umwege, auf der kürzesten Strecke durchfliegen. 

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Vor 30 Jahren: Legendäre Pan Am sagte adé

Pan American Airways, kurz Pan Am, stellte in den Nachkriegsjahren die Flugverbindung zwischen Nürnberg und Berlin sicher, da aufgrund des Vier-Mächte-Abkommens keine Flüge deutscher Airlines erlaubt waren. Die von Luftfahrt-Ikone Juan T. Trippe 1927 gegründete Fluggesellschaft nahm 1958 den Flugbetrieb in Nürnberg auf und pendelte bis 1991 nach Berlin. Zwischenzeitlich flog die Airline mit dem bekannten Logo und dem Rufzeichen „Clipper“ von Nürnberg aus auch nach Brüssel, London und via Frankfurt sogar nach New York. Es gab auch drei Flugzeuge, die auf den Namen „Clipper Nürnberg“ getauft wurden. Im Herbst 1991 – vor 30 Jahren – flog die legendäre Pan Am das letzte Mal die Frankenmetropole an.

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Sommerflugplan: Ryanair fliegt von Bremen nach Wien

Die irische Fluggesellschaft Ryanair verbindet ab dem 28. März des nächsten Jahres den Bremer Airport viermal wöchentlich mit der österreichischen Hauptstadt. „Mit der hohen Frequenz auf der Direktverbindung nach Wien sprechen wir nicht nur Städtereisende, sondern auch die Nordwestdeutsche Wirtschaft an. Ich freue mich, dass Ryanair diese wichtige Strecke ab Bremen in ihr Portfolio aufgenommen hat“, so Flughafen-Geschäftsführer Elmar Kleinert zur neuen Destination. Im aktuellen Winterflugplan bietet Ryanair fünf Strecken ab Bremen an: London, Vilnius, Alicante, Málaga und Mallorca. Im kommenden Sommerflugplan gibt es dann als Ziel ab Bremen Wien, Alicante, London, Kreta, Porto, Vilnius und Zadar.

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Tuifly stockt Kapazitäten über die Feiertage auf

Tuifly stockt die Kapazitäten über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel um 36.000 Sitzplätze in den Süden und zurück auf. Die Hälfte davon entfallen auf die Kanarischen Inseln, der Rest auf Portugal, Ägypten und die Kapverden, wie das Unternehmen mitteilte. „Die Weihnachtsferien sind ein traditionell sehr gefragter Reisezeitraum, wenn Familien wie Paare die freien Tage zum Jahresende für eine Auszeit in der Sonne nutzen. Vor allem die Kanaren gehören zu den begehrtesten Winterzielen, weshalb wir hier die Kapazitäten nochmal erweitert haben. Im Fokus steht Fuerteventura mit 40 Zusatzflügen im Zeitraum vom 21. Dezember bis zum 9. Januar, um unseren Gästen eine möglichst flexible Urlaubsplanung zu ermöglichen“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer der Tuifly GmbH.  Neben den Kanaren seien in diesem Winter vor allem die Kapverdischen Inseln bei Tui-Urlaubern gefragt. Der Touristikkonzern legt deshalb einen zusätzlichen Tuifly-Direktflug nach Boa Vista und Sal ab dem Heimatflughafen Hannover auf. Bis Ende März 2022 nimmt der Ferienflieger aus der niedersächsischen Landeshauptstadt somit immer montags und dienstags Kurs auf die Kapverden. Daneben steuert die Fluggesellschaft die Kapverden auch von Frankfurt und Düsseldorf zwei Mal pro Woche an. Einmal wöchentlich geht es von München und Stuttgart auf die Sonneninseln.   

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