Granit Pireci

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Granit Pireci

Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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Eurowings Holidays öffnet sich für Reisebüros

Bei Eurowings Holidays zieht die Nachfrage nach attraktiven Pauschalreiseangeboten weiterhin an: „Mehrere hundert Buchungen täglich. Das gab´s noch nie“, freut sich Karlheinz Kögel, der die Veranstaltermarke mit seiner HLX-Gruppe seit Dezember 2019 betreibt. Bisher wurden die Flugreisepakete ausschließlich auf direktem Weg – also über das hauseigene Portal – vermarktet. Jetzt öffnet sich der Veranstalter aber auch für Reisebüros. „Allen Unkenrufen zum Trotz werden Reisebüros auch in Zukunft nicht an Relevanz verlieren. Gerade in der aktuellen Situation haben Kunden ein großes Bedürfnis nach Beratung und persönlichem Kontakt. Um diese Kundenwünsche erfüllen zu können und uns breiter aufzustellen, haben wir uns dazu entschieden, in den stationären Vertrieb einzusteigen“, begründet Touristikmanager Kögel seinen Schritt. Vereinbarungen zur Zusammenarbeit wurden bereits mit rund 1.300 Agenturen geschlossen – darunter die Büros von Lufthansa City Center inklusive der mobilen Reiseberatung über Travelista, die Kooperation Best-Reisen und die mobilen Reiseverkäufer von Solamento. Weitere Reisebüroverbunde hätten schon Interesse bekundet, informiert das Unternehmen am Montag.

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Lufthansa: A380 soll in München wieder eingesetzt werden

Lufthansa feilt an der Flotten- und Hubstrategie für 2022. Die Planungen sehen eine dauerhafte Stationierung von A350-900 in Frankfurt vor. Am Drehkreuz München könnten 2022 wieder A380 starten und landen. Die AUA-Mutter möchte insgesamt vier A350-900 leasen – allesamt frühere Flugzeuge von Philippine Airlines, die von Lufthansa Technik gewartet wurden. Bis Januar nächsten Jahres soll der A350-900-Bestand wachen, sodass eine Teilflotte bestehend aus 21 Exemplare dauerhaft auf die Drehkreuze Frankfurt und München überstellt werden kann. Aktuell sind acht A350 in FRA und neun der Jets in MUC stationiert. A380-Comeback? Doch noch spannender dürfte die Tatsache sein, dass der Kranich-Konzern nach aero-Informationen mit einem Comeback der Airbus A380 in MUC liebäugelt. Zumindest rechnerisch könnte sich dieses Vorhaben, das zum Sommerflugplan 2022 realisiert werden soll, rentieren. Wirklich handfeste Äußerungen gebe es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. In Lufthansa-Kreisen sei aber schon von der Reaktivierung von fünf A380 – und zwar anstelle von fünf A340-600-Jets – die Rede. Es dürfte also zumindest wohl im Raum stehen. Das Unternehmen möchte sich derzeit jedoch nicht zur Flottenplanung äußern: „Der Konzern prüft fortlaufend Angebote zur weiteren Erneuerung der Flotte des Unternehmens. Zu laufenden Verhandlungen äußern wir uns nicht“, so ein Lufthansa-Sprecher gegenüber aero.de. Man darf also gespannt sein.

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Inlandsflüge: Griechenland verlängert strenge Maßnahmen

Seit Anfang des Monats gelten bei Inlandsflügen vom Festland auf die griechischen Inseln strengere Regeln. Das Gesundheitsministerium verlängert diese Maßnahmen jetzt bis zum 15. Juli. Davor reichte Besuchern schon ein CoV-Selbsttest, um an den Kontrollen vorbeizukommen. Diese Zeiten sind jedoch seit dem 5. Juli vorüber. Denn Reisende ab zwölf Jahren, die vom Festland auf eine der griechischen Inseln übersetzen wollen, müssen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten, negativen Antigen-Schnelltest beim Boarding vorlegen. Alternativ dazu gilt das Übliche: Das Vorzeigen einer vollständigen, mindestens 14 Tage zurückliegenden Immunisierung sowie ein Genesungsnachweis werden ebenfalls akzeptiert, wie new.gtp.gr berichtet. Eine weitere Verlängerung dieser Maßnahmen ist aufgrund der sich rasant ausbreitenden Delta-Virusvariante nicht auszuschließen.

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Flughafen Kabul bald unter türkischer Führung?

Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und sein US-Kollege Lloyd Austin haben bei einer Zusammenkunft über den Flughafen von Kabul nach dem NATO-Abzug aus Afghanistan gesprochen. Wie das Pentagon in einer Erklärung mitteilt, hätten beide Minister die Bedeutung einer angemessenen Sicherheit am Flughafen bekräftigt. Dem türkischen Verteidigungsministerium zufolge, habe Ankara angeboten, den Flughafen nach dem Abzug der NATO zu betreiben und zu bewachen. Die Sicherheit des Flughafens sei der Schlüssel für die Operationen der diplomatischen Vertretungen aus Afghanistan nach dem Abzug. Das berichtet aero.de.

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IATA warnt vor langen Wartezeiten an Flughäfen

Der internationale Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) warnte nun davor, dass sich in der Hauptreisezeit die Wartezeiten auf mehrere Stunden ausweiten könnten. Die Branche erholt sich langsam von den Folgen der Pandemie, die Passagierzahlen ziehen wieder an. Doch die Umstände haben sich geändert. Denn neben den bekannten Reiseunterlagen können Antigen- oder PCR-Tests, der „Grüner Pass“ und etliche andere Nachweise in einem Land verlangt werden. Die IATA warnte deshalb vor Chaos auf den Flughäfen. Momentan könne es zu Spitzenzeiten in manchen Flughäfen Wartezeiten von bis zu drei Stunden geben – und das bei nur etwa 30 Prozent des Verkehrsaufkommens verglichen mit 2019. Stiege das Aufkommen auf 75 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie, würde der Schnitt bei eineinhalb Stunden pro Passagier steigen – wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen würden. Die meisten Verzögerungen seien Wartezeiten beim Check-in und bei Grenzkontrollen geschuldet, da dort mehr Papierdokumente geprüft werden müssten. Die Fluggesellschaften drängen daher auf die weitere Lockerung von Reiseregeln und eine beschleunigte Digitalisierung. Die unterschiedlichen Regeln und Vorschriften für Flugpassagiere schreckten potenzielle Fluggäste ab. Der Verband selbst entwickelte eine App, um eine schnellere Bestätigung für Flugreisen zu erhalten. Das berichtet der ORF.

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Tschechien verlangt CoV-Test bei Einreise

Ein derber Schlag für die tschechische Tourismusbranche. In Tschechien gelten ab heute verschärfte Einreiseregeln für Urlauber aus Österreich. So muss jedermann einen gültigen Testnachweis erbringen, sofern keine vollständige Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, vorgezeigt werden kann. Die Tourismusbranche des Landes befürchtet nun einen erneuten Einbruch bei den Besucherzahlen. „Jede derartige Barriere ist ein Hindernis für Urlauber“, sagte der Präsident des tschechischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Vaclav Starek, am Donnerstag. Wer aus einem sogenannten grünen Land wie Österreich, Deutschland oder der Schweiz kommt, muss ab morgen ein negatives Schnelltest-Ergebnis mit im Gepäck haben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem ist vor der Einreise ein Online-Meldeformular auszufüllen. Begründet werden die Verschärfungen mit der fortschreitenden Ausbreitung der Delta-Virusvariante. Das berichtet vienna.at.

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Airbus kann im Juni mehr Jets absetzen

Airbus kann deutlich zulegen. Der Boeing-Rivale hat im Juni wieder mehr Jets an seine Kunden übergeben und neue Aufträge hereingeholt. Insgesamt konnte der Flugzeugbauer 77 Maschinen an den Mann bringen – im Monat Mai waren es noch 50 Stück. Zugleich holte der Konzern trotz der Corona-Krise Bestellungen über 73 Verkehrsflugzeuge herein. Davon gehen 70 Maschinen an die US-Fluggesellschaft United. Die Stornierungen hielten sich mit zwei Maschinen in engen Grenzen. Damit kommt der Konzern seinem Ziel näher, in diesem Jahr genauso viele Flugzeuge auszuliefern wie im Vorjahr. Da hatte der Hersteller 566 Maschinen an seine Kunden übergeben, nachdem es im Rekordjahr 2019 noch 863 gewesen waren. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres sind nun 297 geschafft. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Brussels Airlines holt neuen Catering-Partner an Bord

Nach über acht Monaten pandemiebedingter Zwangspause empfangen die Lounges der Lufthansa-Tochter am Brüsseler Flughafen wieder Gäste. Mit im Gepäck ist auch Aramark. Das Unternehmen fungiert in Zukunft als neuer Catering-Anbieter in den Lounges und am Brüsseler Airport. „Wir freuen uns, dass wir unsere Gäste nach so langer Zeit endlich wieder im THE LOFT und der Sunrise Lounge begrüßen dürfen. Die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Aramark ermöglicht es uns, auch im Rahmen der aktuellen Gesundheitskrise ein außergewöhnliches Gästeerlebnis zu bieten“, so Peter Gerber, CCO & CEO von Brussels Airlines. 

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eVTOL-Pilotenausbildung: CAE und Volocopter intensivieren Zusammenarbeit

Das Flugsimulator-Hersteller CAE und das Flugtaxi-Start-up Volocopter haben eine Zusammenarbeit bei der Pilotenausbildung für senkrechtstartende Fluggeräte angekündigt. Dazu soll ein innovatives Trainingsprogramm entwickelt werden. Das Bruchsaler Start-up Volocopter und das Kanadische Unternehmen CAE (Canadian Aviation Electronics) wollen gemeinsam ein Trainingsprogramm für Piloten von elektrischen, senkrechtstartenden Fluggeräten (eVTOLs) und für deren bevorstehende Markteinführung entwickeln. Das hat Volocopter jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. CAE hat sich bereit erklärt, dazu sein internationales Trainingsnetzwerk entsprechend dem wachsenden Bedarf an Piloten bei Volocopter zu erweitern und bis zu 40 Millionen US-Dollar zu für den Ausbau zu investieren.

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