Granit Pireci

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Granit Pireci

Bulgarian Air feiert 20-jähriges Bestehen

Am 4. Dezember 2002 führte Bulgariens nationale Fluggesellschaft ihren Jungfernflug durch. Er führte von Sofia nach London, von dort weiter nach Paris und wieder nach Sofia. Heute fliegt sie nonstop zu mehr als 20 internationalen Ziele und betreibt zwei Inlandsverbindungen zwischen Sofia, Burgas und Varna. Dank ihren Partnern bietet Bulgaria Air Passagieren nach eigenen Angaben die Möglichkeit, fast jeden Winkel der Erde zu besuchen. Codeshare-Partnerschaften bestehen unter anderem mit ITA Airlines, Qatar Airways, Iberia, KLM, Aegean Airlines, Talom Airways und Air Serbia.

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Luxemburg: Alexander Flassak offiziell zum Flughafen-Chef ernannt

Der Verwaltungsrat des Lux-Airport hat den bisherigen Interims-Chef Alexander Flassak als Chief Executive Officer bestätigt. Der ehemalige CFO und stellvertretende CEO des Luxemburger Flughafens leitet das Unternehmen den Angeben des Airports zufolge bereits seit dem Ausscheiden von René Steinhaus im Mai. Alexander Flassak startete 2014 beim Airport als Chief Financial Officer und Head of Real Estate Development und arbeitete zuvor neun Jahre lang bei Ernst & Young in Frankfurt und Luxemburg. „Ich freue mich sehr über meine Ernennung zum CEO und das Vertrauen, das mir unser Aufsichtsrat entgegenbringt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Kollegen im Management werden wir uns weiterhin voll und ganz für die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung des Flughafens einsetzen und dabei alle Schlüsselelemente berücksichtigen“, so Flassak gegenüber L’essentiel.

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Thailand: Ausbau beider Hauptstadt-Flughäfen geplant

Thailand plant einen Ausbau der beiden internationalen Flughäfen in seiner Hauptstadt Bangkok. Der Airport Suvarnabhumi wird nach Plänen der Flughafenbetreibergesellschaft AOT insgesamt drei neue Passagierterminals erhalten, am Flughafen Don Mueang soll die dritte Ausbauphase beginnen. Nötig werden die Erweiterungen aufgrund der nach der Corona-Pandemie stark gestiegenen Passagierzahlen. Allein im Oktober nutzten etwa 3 Millionen Passagiere die Flughäfen, wie der-farang.com berichtet. Medienberichten zufolge sollen ab Anfang 2023 Angebote für die baulichen Maßnahmen an beiden Airports eingeholt werden. Ausgeschrieben wird zum einen der Bau eines neuen Terminals im östlichen Bereich des Flughafens Suvarnabhumi, das sich der Flughafenbetreiber umgerechnet rund 273,4 Millionen Euro kosten lassen will. Perspektivisch sollen noch zwei weitere Terminals hinzukommen, von denen sich eines westlich des jetzigen Hauptgebäudes und eines nördlich davon befinden soll. Darüber hinaus startet die Ausschreibung für die dritte Ausbauphase des zweiten Bangkoker Flughafens Don Mueang, für die ein Budget in Höhe von nahezu eine Milliarde Euro veranschlagt ist.

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Tunesien schafft CoV-Einreisebeschränkungen endgültig ab

Tunesien hat die Abschaffung der verbliebenen Corona-Einreiseregeln beschlossen. Künftig wird kein CoV-Nachweis mehr von Reisenden verlangt. Seit dem 1. Dezember 2022 gelten wieder die schon vor der Pandemie herrschenden Einreiseregeln. Fortan müssen keine komplizierten Einreiseregularien mehr beachtet werden, um in dem nordafrikanischen Land Urlaub machen zu können. Weder vor noch nach der Ankunft in Tunesien sind Corona-Tests oder Gesundheitskontrollen erforderlich. Auch eine Impfung gegen das Virus muss nicht länger nachgewiesen werden. Damit erhoffen sich die Behörden des Landes einen Aufschwung des internationalen Tourismus, der in den letzten drei Jahren durch die Pandemie-Beschränkungen stark zurückgegangen war. Das berichtet Check24.

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Flughafen Frankfurt übernimmt Sicherheitskontrolle selbst

Der Flughafen-Konzern Fraport übernimmt als erster deutschlandweit von der Bundespolizei die Regie bei den Passagier- und Handgepäckkontrollen.  Erklärte Ziele sind schnellere und effektivere Abläufe an den ungeliebten Kontrollspuren, geringere Wartezeiten für die Fluggäste und letztlich eine größere Verlässlichkeit des gesamten Luftverkehrssystems. Airlines wie auch die anderen Flughäfen schauen mit großem Interesse auf das Frankfurter Modell, wie die Verbände ADV und BDL versichern. Denn selbst im noch vergleichsweise verkehrsarmen Flugsommer 2022 haben sich die von der Bundespolizei organisierten Fluggastkontrollen insbesondere in Köln, Düsseldorf und Berlin als Nadelöhre erwiesen. Am Frankfurter Flughafen bleiben die Wartezeiten zwar meist im Rahmen, dennoch musste der Betrieb wegen der knappen Bodenverkehrsdienstleister künstlich begrenzt werden. 

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Air Serbia fliegt im Sommer öfter nach Italien

Air Serbia wird im nächsten Sommer 2023 vier italienische Städte neu anfliegen und auch bestehende Flugfrequenzen nach Italien erhöhen. Die Fluggesellschaft wird das Flugangebot nach Italien um Catania, Florenz, Palermo und Neapel erweitern und die Flughäfen erstmal im Linienprogramm aufnehmen. Die vier neuen Routen werden zweimal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Darüber hinaus werde der Carrier im nächsten Jahr die Flüge nach Rom, Mailand und auch Bologna aufstocken, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Airbus: Jahresziel noch in weiter Ferne

Für Airbus wird das geplante Auslieferungsziel in diesem Jahr immer mehr zur Herausforderung. Nach Daten der Luftfahrtanalytikfirma Cirium übergab der Flugzeughersteller im November lediglich etwa 55 Maschinen an Kunden, die Analysewebsite AIB Family Flights sprach von 58 Maschinen. Damit würden dem Hersteller noch etwa 150 Flugzeuge bis zu seinem Jahresziel von 700 Auslieferungen fehlen, nachdem Airbus bis Ende Oktober knapp 500 Jets übergeben hatte. Die Daten sind zwar nicht offiziell und können sich noch ändern. Hinweise darauf, dass das Ziel wackelt, hatte es aber bereits seit einiger Zeit schon gegeben. Üblicherweise ziehen die Auslieferungen zum Jahresende an, doch Airbus bleiben nun nur noch wenige Wochen. Der Konzern wird selbst in den kommenden Tagen seine monatlichen Auslieferungszahlen veröffentlichen.

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Korean Air bekommt ersten Airbus A321neo

Korean Air hat ihr erstes Flugzeug des Modells Airbus 321 Neo erhalten. Der Neuzugang bildet den Auftakt einer Flottenmodernisierung der Airline. Korean Air hat kürzlich ihren ersten Airbus 321 Neo erhalten und wird ihn dieser Tage in Betrieb nehmen. Das Flugzeug soll primär auf Inlandsstrecken sowie auf Flügen nach China oder Japan zum Einsatz kommen. Es handelt sich um ein Schmalrumpfflugzeug mit einem Mittelgang und insgesamt 182 Sitzplätzen. Korean Air bietet mit dem Airbus 321 Neo als erste koreanische Airline ein Flugzeug in dieser Größe mit in der Business Class vollständig flach zurückklappbaren Sitzen. Der neue Jet bietet zudem verstellbare Kopfstützen und Monitore zwecks Bord-Entertainment an jedem Sitzplatz sowie luxuriöse Airspace-Kabinen. Im ersten Halbjahr 2023 soll an Bord des Flugzeugs Internet eingeführt werden. Die Airline wolle den Internet-Service nach eigenen Aussagen künftig auch auf weitere neue Flugzeuge ausweiten.  „Wir freuen uns, dass wir jetzt unseren ersten Airbus 321 Neo in Empfang nehmen durften. Er stellt für unsere Flotte, unser Netzwerk und unsere Passagiere eine große Bereicherung dar“, sagte Soo Keun Lee, Executive Vice President und Chief Safety & Operation Officer von Korean Air. Die Einführung der neuen Maschine ist Teil einer Flottenmodernisierung. Korean Air wird bis 2027 insgesamt 30 Flugzeuge dieses Modells erhalten. 

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Dominikanische Republik: Tourismuszahlen überholen Vorkrisenniveau

Reisende in der Dominikanischen Republik sollten im Dezember bereits drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen erscheinen. Grund für den Aufruf des Flughafenbetreibers Aerodom ist der große Andrang von Urlaubern im Karibikstaat. Der Tourismus im Land erholt sich indes immer mehr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Beispiellos hohe Urlauberzahlen sorgen in der Dominikanischen Republik für Verzögerungen an Flughäfen. Aus diesem Grund hat der Flughafenbetreiber Aerodom die Empfehlung ausgesprochen, dass Reisende spätestens drei Stunden vor dem geplanten Abflug an den Airports des Landes erscheinen sollen, um sicherzugehen, dass alle geplanten Verbindungen erreicht werden. Die Anzahl an Touristen übersteige bereits wieder die Zahl aus dem Vorpandemiejahr 2019, wie Check24 berichtet. Daran könne man auch erkennen, dass sich der Tourismus im Karibikstaat merklich erholen würde. Allein am Flughafen Las Américas, der sich nahe der Hauptstadt Santo Domingo befindet, erwartet die Betreibergesellschaft im Dezember über 600.000 Reisende. Da im Dezember die Hochsaison anläuft, wurden die einzelnen Prozesse an den Flughäfen zwar bereits verstärkt, dennoch sind längere Wartezeiten am Check-in sowie bei der Sicherheitskontrolle nicht ausgeschlossen. In der Hauptreisezeit strömen vor allem Urlauber aus Europa sowie Nordamerika in die Dominikanische Republik, um dem Winter zu entfliehen. Bereits seit längerer Zeit verlangen die lokalen Behörden keine CoV-spezifischen Dokumente zur Einreise mehr, zudem gibt es keine verpflichtenden Infektionsschutzmaßnahmen im Land. Dennoch muss für die Ein- und Ausreise ein E-Ticket genanntes Online-Formular ausgefüllt werden, das am Flughafen kontrolliert wird.

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Flughafen Münster/Osnabrück schließt Pistensanierung ab

Der Flughafen Münster/Osnabrück hat nach umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Start- und Landebahn am Mittwochabend den Flugverkehr wieder aufgenommen. Neben der Erneuerung der Deckschicht wurde die komplette Befeuerung der Bahnen mit energieeffizienten LED-Lampen ausgestattet, teilte der Airport mit. Die Sanierungsarbeiten dauerten 17 Tage und lagen perfekt im Zeitplan, wie es hieß. Als erste Maschine landete um 20.01 Uhr ein Airbus  aus München auf der erneuerten Landebahn. Die Kosten bezifferte der Flughafen nach früheren Angaben mit rund zehn Millionen Euro. Der Flughafen Münster/Osnabrück erwartet in diesem Jahr insgesamt rund 750.000 Fluggäste.

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