Granit Pireci

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Granit Pireci

DHL erweitert die Frachter-Flotte

Vier umgebaute Boeing 767-300 werden künftig für DHL Express im Einsatz sein. Damit wolle der Konzern den hohen Anforderungen gerecht werden und die Modernisierung der Interkontinentalflotte weiter vorantreiben, um künftig umweltfreundlicher zu fliegen. „Wir freuen uns sehr, weitere B767-Frachter in unserer Flotte in Betrieb zu nehmen. Das Modell 767-300F ist bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil unseres globalen Netzwerks. Daher freuen wir uns, mit dem Kauf zusätzlicher 767-300BCF weiterhin in Boeing zu investieren. Dieses vielseitig einsetzbare Frachtflugzeug bietet uns die Möglichkeit, unsere Effizienz zu steigern und gleichzeitig unsere Umweltbilanz zu verbessern. So kommen wir den Zielen unserer Strategie 2025 Schritt für Schritt näher und stellen sicher, dass wir unseren Kunden die bestmögliche Qualität unserer Dienstleistungen bieten können“, so Geoff Kehr, SVP Global Air Fleet Management bei DHL Express.

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Bremen fordert Gehalt von Mitarbeitern zurück

Die Mitarbeiter des Bremer Flughafen haben während der Corona-Krise ihr volles Gehalt ausgezahlt bekommen – trotz Kurzarbeit. Grund dafür seien noch nicht behobene Abrechnungsprobleme beim Flughafen-Dienstleister. Nun fordert man von diesen Beschäftigten den zu viel gezahlten Teil der Vergütung zurück. Für knapp 300 Arbeitnehmer heißt es in den Sommermonaten dann wohl: einen Gang zurückschalten. Denn die zukünftigen Gehälter werden um den Rückstand schrumpfen, wie butenunbinnen.de berichtet. Dass das manche auch in finanzielle Schwierigkeiten bringen könnte, weiß auch der Airport. Deswegen könne man in solchen Fällen ein zinsloses Darlehen beantragen.  

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Staatshilfe für Brussels Airlines steht

Bislang konnte sich Lufthansa auf staatliche Unterstützung für sich und seine Tochterunternehmen einigen – einzig Brussels Airlines blieb außen vor. Bis jetzt: Wie der öffentlich-rechtliche Sender VRT berichtet, konnte eine Einigung mit der belgischen Regierung erzielt werden. Demnach erhalte Brussels vom Staat ein Darlehen in der Höhe von 290 Millionen Euro, das bis 2026 getilgt werden müsse. Die Bedingung: Die Finanzspritze muss dem belgischen Flag-Carrier zugutekommen und darf nicht an die Lufthansa oder anderen Unternehmen der Airline weitergeleitet werden. Zudem erhalte die Regierung ein Pfandrecht auf Anteile des Kranich-Konzerns. Sollte die Fluggesellschaft also nicht mehr in der Lage sein, das Darlehen zurückzuzahlen, wandern diese an den belgischen Staat.  Darüber hinaus habe sich auch die Lufthansa dazu verpflichtet, der angeschlagenen Fluggesellschaft unter die Flüge zu greifen. So werde man zusätzlich 170 Millionen Euro in das Unternehmen pumpen. Davon sollen 70 Millionen Euro in die Umstrukturierung fließen, der Rest des Geldes soll der finanziellen Konsolidierung dienen. Die Einigung schreibe auch das Fortbestehen der Marke Brussels Airlines und des Hauptsitzes in Brüssel fest und liege sowohl dem Lufthansa-Vorstand als auch der belgischen Regierung zur endgültigen Billigung vor. Auch die Europäische Kommission könnte dem Vorhaben noch einen Riegel vorschieben. 

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Eastern flottet ersten E190 ein

Eastern Airways hält weiter an seinem Expansionsplan fest: Der britische Regionalflieger hat die erste Embraer E190-Maschine in Empfang genommen. Damit wolle man neue Märkte erschließen, wie ch-aviation.com berichtet. Das neue Flugzeug der E-Jet-Familie werde in Kürze in das britische Register aufgenommen und in den Unternehmensfarben lackiert. Schon Anfang des Jahres teilte die Fluglinie mit, dass im Rahmen der Wachstumspläne die Flotte um drei E190-Flieger erweitert werden soll. Sie seien flexibel genug und würden auch steile Anflüge zu eingeschränkten Flughäfen ermöglichen.

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Finnair nimmt China-Flüge wieder auf

Finnair baut seinen Flugplan weiter aus: Der Carrier darf vonseiten der chinesischen Regierung aus ab dem 23. Juli einen wöchentlichen Flug zwischen Helsinki und Shanghai anbieten. Geflogen werde mit einer Airbus A350-Maschine, wie man mitteilt. Genauere Informationen zu den Flugzeiten sollen folgen. Bis dato bedient die finnische Airline im Juli über 30 Ziele und hebt insgesamt 80 bis 90 Mal pro Tag ab. „Die Wiedereröffnung unserer Route in Shanghai ist eine gute Nachricht für unsere Kunden und ein wichtiger Schritt für uns, da China weiterhin eine Schlüsselrolle in der Strategie von Finnair spielt“, so Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir freuen uns darauf, unseren Service für den chinesischen Markt bald zu verbessern.“

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Voyage Air in Erfurt gelandet

Am Sonntag hob erstmalig eine Boeing 737 der Voyage Air mit Urlaubern in Richtung Varna ab. Die bulgarische Airline wird von nun an bis zum 27. September jeden Sonntag Erfurt mit dem Badeziel an der Schwarzmeerküste verbinden.  Damit feiert eine weitere Urlaubsregion das Comeback am Flughafen Erfurt-Weimar. „Wir freuen uns, dass Bulgarien wieder ab Erfurt angeflogen wird und neben Kreta, Rhodos und Mallorca nun auch ein weiteres Urlaubsziel rechtzeitig zum Ferienstart bedient wird,“ so Hans-Holm Bühl, Leiter Marketing/Vertrieb des Flughafens Erfurt-Weimar.

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Condor ist zurück in Leipzig

Ab heute hebt Condor wieder vom Leipzig/Halle Airport ab. Der Ferienflieger hat zwei Airbus A321 stationiert und bietet in der aktuellen Sommersaison bis zu 24 Abflüge pro Woche an. Angeflogen werden neun Ziele auf den Kanarischen Inseln, griechischen Inseln und den Balearen. Schon heute morgen starteten die Maschinen nach Palma de Mallorca und Korfu. Außerdem sollen weitere Ziele folgen: Heraklion, Kos, Rhodos, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa stehen in der Pipeline. „Urlaub kann man nicht per Videokonferenz machen, sondern wie seit knapp 65 Jahren am besten mit Condor. Wir freuen uns sehr, dass es nun pünktlich zu den Sommerferien auch wieder ab dem Flughafen Leipzig/Halle, dem wir seit jeher sehr verbunden sind, zu den schönsten Urlaubszielen geht. Und unsere Gäste können auch in diesem sehr besonderen Sommer mit einem guten Gefühl in die Ferien starten: Wir setzen eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen auf der gesamten Flugreise konsequent um“, so Ralf Teckentrup, CEO Condor.

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Qatar schreibt Maske und Visier vor

Qatar Airways will wohl ganz auf Nummer sicher gehen: Künftig sollen Passagiere auf der gesamten Flugreise sowohl Schutzmasken als auch Corona-Gesichtsvisiere tragen. Diese werden am Terminal ausgeteilt und sind für Economy-Reisende und Flugbesatzung verpflichtend. Nur wer ein Business-Class-Ticket bucht, darf sich eine von den beiden Schutzvorkehrungen aussuchen. Trotzdem, auch dann gilt: Beim Ein- und Aussteigen muss beides verwendet werden. Frei nach dem Motto: Doppelt schützt besser. Ansonsten dürfe man nicht mit an Bord, wie forbes.com berichtet.

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El Al verlängert die „Flugpause“

Kein Restart in Sicht: El Al verlängert die Corona-Pause um einen zusätzlichen Monat bis Ende August. Der angeschlagene Carrier könne aufgrund der anhaltenden Reise-Restriktionen noch gar nicht vorhersehen, wann die Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs möglich sei.  Die Krise macht der größten Fluggesellschaft Israels finanziell schwer zu schaffen. Fast alle der insgesamt 6.500 Mitarbeiter würden sich in unbezahlter Freistellung befinden, wie jpost.com berichtet. Es könnte sogar sein, dass fast 30 Prozent gar nicht wieder an ihrem Arbeitsplatz zurückkehren. Die Gespräche mit der israelischen Regierung über eine mögliche Staatshilfe laufen auf Hochtouren.

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Airbus „lagert“ Flugzeuge in Braunschweig

Für Airbus fungiert der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg im August als Lagerplatz für bereits hergestellte Maschinen der A320-Reihe. Der Flugzeugbauer werde einen Teil des Geländes dazu nutzen, um bis zu 15 Exemplare zwischenzuparken. Denn aufgrund der derzeitigen Lage lasse die Auslieferung der Bestellung noch auf sich warten. Zu diesem Zweck wolle das Unternehmen auch eigene Mitarbeiter nach Braunschweig entsenden. Diese werden die Flugzeuge dann vor Ort flugbereit halten, sodass sie bei Bedarf schnellstmöglich eingesetzt werden können. Für die temporäre Abstellmöglichkeit fallen auch Gebühren an – der Flughafen rechne dabei mit „einem Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich“, wie n-tv.de berichtet

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