Granit Pireci

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Granit Pireci

KLM feiert fünfjähriges Jubiläum der Strecke GRZ-AMS

Seit Mai 2017 sind die Fluggäste des Flughafen Graz über den großen Umsteigeflughafen mit der Welt verbunden. Am 15. Mai 2017 startete KLM die Flugverbindung zwischen Graz und Amsterdam, dem drittgrößten Flughafen Europas. Reisende aus der Steiermark können via Amsterdam 167 internationale Flugziele erreichen. Im Sommer 2022 fliegt KLM 5-7 mal wöchentlich mit einer Embraer 175 von GRZ nach AMS. Die Flugverbindung wird von KLM mit einer Embraer 175 durchgeführt. Diese bietet eine Kapazität von 20 Sitzplätzen in der Business Class, acht Sitzen in der Economy Comfort-Zone sowie 60 Sitzen in der Economy Class an. „Unsere Fluggäste – ob Geschäftsreisende oder Urlauber – schätzen das weltweite Streckennetz der KLM und den effizienten Umsteigeflughafen Schiphol. Amsterdam ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives und lohnendes Städtereiseziel und die Niederländerinnen und Niederländer schätzen die kurze Fluganreise, um die touristischen Highlights von Graz und der Steiermark zu erkunden sowie den Red Bull Ring in Spielberg im Rahmen des Formel 1 Wochenendes in ein oranges Flaggenmeer zu verwandeln“, so Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz.

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Indonesien streicht auch CoV-Test vor der Ankunft

Indonesien hat zum 18. Mai seine Einreiseregeln erneut gelockert. Wer die beliebte Insel Bali oder andere Landesteile besuchen möchte und vollständig geimpft ist, muss fortan keinen Corona-Test vor der Einreise mehr vornehmen lassen. Der verpflichtende PCR-Test nach der Ankunft in Indonesien war bereits zum 11. April abgeschafft worden, seither musste allerdings bei der Einreise noch ein vorab erfolgter Test vorgelegt werden. Von heute an ist diese Regel in dem beliebten Urlaubsland jedoch aufgehoben, wie es auf der Seite von Check24 heißt. Reisende mit vollständigem Corona-Impfschutz dürfen damit gänzlich ohne zusätzliche Tests nach Bali und in alle übrigen Regionen Indonesiens kommen. Corona-Tests sind für die Einreise nach Indonesien von nun an weder vor noch nach der Ankunft nötig. Die Impfung gilt jedoch nach wie vor als Einreisebedingung für alle ab 18 Jahren: Nur wer mindestens doppelt geimpft ist, darf nach Indonesien einreisen. Ausnahmen herrschen lediglich für Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich nicht geimpft werden können. Der Impfstatus kann bei der Einreise durch das digitale COVID-Zertifikat der EU nachgewiesen werden, welches Indonesien seit dem 11. Mai akzeptiert. Ebenfalls zum 18. Mai lässt Indonesien die bisher noch geltende Maskenpflicht unter freiem Himmel fallen.

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VC begrüßt Änderungsvorschlag zu Bußgeldern wegen Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen

Der Bundesrat hat Änderungen im Luftverkehrsgesetz bei Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen vorgeschlagen. Bußgelder sollen demnach künftig nicht mehr nur gegen Piloten, sondern auch gegen die jeweilige Airline als Betreiberin oder Wet-Lease-Nehmerin des Flugzeugs verhängt werden können. Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt diesen Gesetzentwurf. Er ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die realen Verantwortlichkeiten bei Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen rechtlich besser abzubilden. Verspätungen werden nur in den seltensten Fällen von den Piloten selbst verursacht, wie VC in einer Aussendung anmerkt. Die Gründe für daraus folgende Verstöße gegen Nachtflugbeschränkungen liegen oftmals nicht im Entscheidungsbereich der Piloten, sondern werden von äußeren Faktoren bestimmt. Häufige Ursachen seien schlechtes Wetter, Engpässe der Flugsicherung und im Luftraum oder fehlende Kapazitäten bei der Bodenabfertigung. Aufgrund des stark gestiegenen Zeitdrucks im gesamten System Luftverkehr und fehlender zeitlicher Ressourcen können Cockpitbesatzungen Verspätungen oft nicht mehr adäquat abfedern. „Letztlich sind die Fluggesellschaften für die Planung von Abfertigungs- und Flugzeiten und damit auch für nicht ausreichende oder gar nicht vorhandene Zeitpuffer verantwortlich. Deshalb ist es richtig, dass sich Bußgelder künftig auch gegen sie richten können,“ so Vivianne Rehaag, Vorständin Flight Safety. „Noch besser wäre es, Cockpitbesatzungen ganz von derartigen Bußgeldregelungen auszunehmen, um den Zielkonflikt zwischen Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und der Einhaltung von Flugbetriebsbeschränkungen zu entschärfen. Sicherheitsrelevante Entscheidungen dürfen niemals negativ beeinflusst werden, weil die Verhängung eines Bußgeldes im Raum steht.“

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Reederei sichert sich Anteile an Air France

Die französische Reederei CMA CGM und die Airline Air France-KLM bündeln ihre Kräfte in der Luftfracht. CMA CGM werde im Zuge einer Kapitalerhöhung mit bis zu neun Prozent bei dem Luftfahrtkonzern einsteigen, die Partnerschaft sei zunächst auf zehn Jahre angelegt, so der ORF. Eine Kooperation von Fluggesellschaft und Reederei bahnt sich auch bei dem gemeinsamen Angebot von Lufthansa und dem Schweizer CMA-Konkurrenten MSC zur Übernahme der staatlichen italienischen Airline ITA Airways an. Die gestörten Lieferketten in der Pandemie haben der Frachtschifffahrt hohe Gewinne eingebracht, die sie zur Expansion in die Luftfracht nutzen. Die in Marseille ansässige CMA CGM gründete dafür im vergangenen Jahr eine Luftfrachtsparte. Air France-KLM und die Reederei erklärten, sie erwarteten erhebliche Synergien von der Partnerschaft und wollten in nachhaltiges Wachstum investieren. Die gemeinsame Flotte soll aus zehn Flugzeugen bestehen – sechs von Air France-KLM und vier von CMA CGM. Zwölf weitere Maschinen seien bestellt. Die gemeinsame Frachtflotte wäre die Nummer acht weltweit.

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737-Absturz in China wohl kein Unfall

Der Absturz eines Passagierflugzeugs der China Eastern Airlines im März mit 132 Toten ist einem US-Pressebericht zufolge möglicherweise absichtlich ausgelöst worden. Flugdaten deuteten darauf hin, dass jemand im Cockpit die Boeing 737-800 bewusst habe abstürzen lassen, berichtete das „Wall Street Journal“ heute. Laut Zeitung seien entsprechende Befehle in die Steuerung eingegeben worden. Das Blatt berief sich auf Quellen, die mit den vorläufigen Erkenntnissen der Ermittler vertraut seien. Eine nicht genannte Person wurde mit den Worten zitiert: „Das Flugzeug tat, was ihm von jemandem im Cockpit befohlen wurde.“ Chinas Luftverkehrsbehörde (CAAC) äußerte sich nicht inhaltlich zu dem Bericht. Die parteinahe Zeitung „Global Times“, die häufig als Sprachrohr benutzt wird, berichtete unter Hinweis auf beteiligte Personen in den Ermittlungen der CAAC zusammen mit der US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB), dass sie „keine betreffenden Informationen aus den Ermittlungen an Medien gegeben“ hätten. Im April hatte die chinesische Behörde ähnliche Medienberichte noch als „Gerüchte“ mit „falschen Informationen“ zurückgewiesen. Die Umstände des Absturzes, bei dem das Flugzeug steil zur Erde gestürzt war, hatten von Anfang an Rätsel aufgegeben. Es prallte nahe der Stadt Wuzhou in der südchinesischen Region Guangxi rund 300 Kilometer westlich der Metropole Guangzhou in eine hügelige Gegend. Die chinesischen Behörden haben bis heute nicht auf mögliche technische Probleme hingewiesen, sodass sich die Ermittler auf Aktionen der Piloten konzentrierten, schrieb das „Wall Street Journal“. Es könnte aber auch jemand ins Cockpit eingedrungen sein und den Absturz absichtlich ausgelöst haben.

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Johann Spreitzhofer wird neuer Obmann im WKÖ-Fachverband Hotellerie

Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bekommt einen neuen Obmann. Der steirische Hotelier Johann Spreitzhofer folgt Susanne Kraus-Winkler nach, die dreieinhalb Jahre lang die Interessen der österreichischen Beherbergungsunternehmen in der WKÖ vertreten hatte und vergangene Woche als neue Tourismusstaatssekretärin in die Regierung gewechselt ist. „Ich bedanke mich bei Susanne Kraus-Winkler, die – vor allem während der fordernden Zeit der Pandemie – mit großem Engagement und Herzblut für die Anliegen der österreichischen Hotellerie gekämpft hat. Mit ihr haben unsere 16.000 Beherbergungsbetriebe eine starke Stimme in der Regierung und ich freue mich auf unsere weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit – im Sinne der heimischen Beherbergungsbetriebe“, betont Spreitzhofer. Die größten Herausforderungen für die Beherbergungsbranche ortet der designierte Hotellerie-Obmann am Arbeitsmarkt, der Stabilisierung und Rekapitalisierung der Branche sowie dem bevorstehenden Herbst. Eine ehestmögliche Vorbereitung, um neuerliche Corona-Einschränkungen für die Unternehmen weitgehend zu verhindern und größtmögliche Planungssicherheit sicherzustellen, stehen für Spreitzhofer ganz oben auf der Agenda. „Die österreichische Hotellerie liegt mir am Herzen, ich bin ein Vollblut-Hotelier. In diesem wunderschönen Tourismusland aufgewachsen, kenne ich die betriebliche Praxis und die Herausforderungen, die die Branche beschäftigen. Ich freue mich darauf, in meiner neuen Funktion Betriebe sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen und Lösungen für die größten Herausforderungen zu erarbeiten“, so Spreitzhofer abschließend.

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Flughafen Wien stellt neue Tafeln am PaN-Platz vor

Seit 2007 fungiert der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – der PaN (Partner aller Nationen) – als Namensgeber für den Vorplatz und Kreisverkehr beim VIP- und General Aviation Terminal am Flughafen Wien. Nun wurden der Platz und die Zufahrt neu gestaltet und dabei auch die Beschilderung modernisiert. Der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – PaN (Partner aller Nationen) – entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Ziel, ein möglichst dichtes Netz der Völkerverständigung und Kooperation zu knüpfen. Der Dachverband setzt sich als „stiller Diplomat“ für Völkerfreundschaft, den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft und den vorurteilsfreien Dialog zwischen den Nationen, Kulturen und Konfessionen ein. Die Bedeutung der völkerverbindenden Tätigkeit des Dachverbands PaN ist in den prominent besetzten Ehrenämtern dokumentiert. Der Bundespräsident fungiert als Schirmherr, der jeweilige Präsident oder die jeweilige Präsidentin des Nationalrats und des Bundesrats formen zusammen das Ehrenpräsidium und alle neun Landeshauptleute das Ehrenkuratorium. Seit 2007 „PaN-Platz“ beim VIP- und General Aviation Terminal Als Zeichen der Anerkennung dieses internationalen Engagements wurden am 17. Oktober 2007 der Vorplatz und der Kreisverkehr vor dem VIP- und General Aviation Terminal als „PaN-Platz“ benannt. Die seit dieser Zeit vorhandenen Hinweistafeln wurden nun modernisiert und am 12. Mai 2022 im Beisein von den Flughafen Wien-Vorständen Julian Jäger und Günther Ofner sowie PaN-Präsident Hermann Mückler, PaN-Generalsekretär Walter J. Gerbautz und den Vienna Aircraft Handling-Geschäftsführern Michael Zach und Christoph Schmidt enthüllt.

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Griechenland spricht Betretungsverbot für beliebte Insel aus

In den Sommermonaten haben ganze Urlauberströme die kleine Insel Chrissi südlich von Kreta gern besucht. Doch damit soll jetzt Schluss sein – der Natur zuliebe. Die kleine vorgelagerte Insel Chrissi wurde von den Behörden für Besuche gesperrt, damit sich die stark in Mitleidenschaft gezogene Natur des Eilands erholen kann. In den letzten Jahren kamen jährlich rund 200.000 Touristen, um unter anderem den berühmten Zedernwald auf Chrissi zu besichtigen. Wie das Touristikportal Reise vor 9 berichtet, war das unbewohnte Inselchen rund 15 Kilometer vor Kreta dank seiner ursprünglichen Natur bisher äußerst beliebt bei Tagesausflüglern. Vorläufig dürfen Gäste das Inselinnere jedoch nur noch aus der Ferne betrachten: Touristen- und Charterbooten ist es ab sofort verboten, an Chrissi anzulegen. Badende können zwar noch von den Booten aus zum Strand schwimmen und sich dort aufhalten, das Inselinnere und die Zedernwälder jedoch nicht mehr betreten. Ursache ist der Mensch: Die Sommerbewohner, die nach Behördenangaben in Zelten und selbst gebauten Hütten leben und sogar notdürftige Tavernen errichtet haben, zapfen das Grundwasser an, das später den Pflanzen fehlt. Sie verursachen Müll und haben sogar Fahrzeuge auf die Insel gebracht. Zudem wanderten die Menschen ins Innere der Insel und zerstörten dabei die Jungpflanzen, die für neue Vegetation sorgen könnten. Manch einer brachte offenbar sogar Ziegen mit auf die Insel – die Tiere fressen alles an kleinen Pflanzen, was sie finden können. Nun soll verhindert werden, dass sich in diesem Sommer wieder Menschen auf Chrissi niederlassen.

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Europa League: Flughafen Frankfurt erwartet lange Wartezeiten am Spieltag

Wer für den 18. Mai einen Flug am Frankfurter Airport gebucht hat, muss aufgrund eines hohen Passagieraufkommens mit Verzögerungen im Betriebsablauf rechnen. Grund dafür sind zahlreiche Sonderflüge, die Fans von Eintracht Frankfurt zum Finale der Europa League nach Sevilla bringen. Reisende sollen aus diesem Grund mehr Zeit für die Anreise sowie am Flughafen einplanen. Die Bundespolizei rechnet mit 4.500 bis 7.500 zusätzlichen Reisenden am 18. Mai, die sich vor allem am Morgen und Vormittag auf dem Flughafengelände aufhalten werden. Der Flughafen Frankfurt und die Bundespolizei würden etwa 30 bis 35 Sonderflüge für Anhänger der Eintracht erwarten, wie Check24 berichtet. Aus diesem Grund kann es sowohl bei der Anreise als auch beim Check-in sowie bei den Sicherheitskontrollen zu verlängerten Wartezeiten kommen. Ebenso sind Flugverspätungen nicht ausgeschlossen. „Wir haben in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Passagiere, das macht die Herausforderung aus“, so Michael Moser, Sprecher der Bundespolizei. Der Airport rät Passagieren daher, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und die Möglichkeit des Vorabend-Check-ins zu nutzen. Wer nach Sevilla fliegt, sollte ebenfalls bereits am Abend des 17. Mai oder online einchecken und drei bis vier Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen. 

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Service noch in der Testphase: Swiss holt Gepäck von zuhause ab

In Kooperation mit „Airportr“ testet der Schweizer Carrier einen neuen Gepäckservice. Der Dienstleister holt die Koffer ausgewählter Swiss-Passagiere bis zu 23 Stunden vor dem Flug bei deren Zuhause ab und bringt sie zum Flughafen Zürich. Es handelt sich hierbei um einen Testlauf, für den gezielt Fluggäste über den Newsletter angeschrieben werden. Ob und wann ein entsprechendes Angebot für alle Fluggäste ab Zürich eingeführt wird, ist abhängig vom Erfolg des Testlaufes. Der Service soll dann online buchbar sein und für bis zu zwei Koffer umgerechnet rund 37 Euro kosten, wie das Reiseportal About Travel berichtet. Das Gepäck werde bis zu 23 Stunden vor Abflug zuhause oder im Hotel abgeholt, anschließend versiegelt, zum Flughafen transportiert und für den Flug eingecheckt. Die Koffer reisen dann alleine bis zum Gepäckband am Zielflughafen. Im Angebot sind Genf, London-Heathrow, Berlin-Tegel, Barcelona El Prat, Hamburg, Amsterdam-Schiphol, Düsseldorf und Kopenhagen. Als Abflugort fungiert Zürich.

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