Granit Pireci

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Granit Pireci

Onur Dedeköylü wird neuer CCO bei Pegasus Airlines

Onur Dedeköylü ist der neue Chief Commercial Officer (CCO) bei Pegasus Airlines. Er kümmert sich um Verkauf, Netzwerkplanung, Marketing, Ertragsmanagement, Preisgestaltung, Kundenerlebnis und Fracht. Seit dem 13. Mai 2022 leitet Onur Dedeköylü die kommerzielle Abteilung der Pegasus Airlines. Als Senior Vice President Marketing leistete er seit 2010 einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Fluggesellschaft, zum Markenaufbau und zum Produktmanagement des Zusatzprodukts. Der Wirtschaftsingenieur hat einen MBA-Abschluss in Marketing und Finanzen der Georgia State University in Atlanta. Er begann seine Karriere bei Gillette in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Nach seiner Tätigkeit in der globalen Zentrale der Abteilung für Gesundheitsprodukte von Kimberly Clark in Atlanta, USA, setzte er seine Karriere im Vereinigten Königreich fort. Dort arbeitete er in den Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung und Markenmanagement in der europäischen Zentrale von Hasbro in Grossbritannien. Anschließend wechselte er in die Türkei, wo er die Ländergesellschaft der der Coca-Cola Company führte. Im Jahr 2010 wechselte Onur Dedeköylü als Senior Vice President zu Pegasus Airlines, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet.

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FRA: Condor fliegt wieder nach Phoenix und Anchorage

Condor nimmt die Verbindungen von Frankfurt nach Phoenix und Anchorage wieder auf. Zweimal wöchentlich, samstags und donnerstags, geht es ab jetzt in die Hauptstadt Arizonas. Dreimal wöchentlich, samstags, sonntags und donnerstags, steht zudem auch wieder Anchorage im Programm. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer 2022 insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an.

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Air France-KLM verkauft Unternehmensanteile an Apollo Global

Air France-KLM nahm Milliarden an Staatshilfen auf, um die CoV-Krise einigermaßen heil zu überstehen. Diese sollen auch zurückgezahlt werden. Aus diesem Grund veräußert die Airline Anteile einer Wartungssparte an den Finanzinvestor Apollo Global. Insgesamt 500 Millionen Euro soll ein Teilverkauf einer Wartungssparte an Apollo Global einbringen, wie aero.de berichtet. Konkret gehe es in den „exklusiven Verhandlungen“ mit Apollo um eine entsprechende Kapitalzufuhr in eine Techniksparte, in der Air France Ersatztriebwerke verwaltet. Der Erlös werde in die Ablösung von Anleihen fließen, mit denen Frankreich in der Krise die Liquidität von Air France sichergestellt hatte, und zeitgleich die Finanzierung neuer Ersatztriebwerke erleichtern.

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Bodenabfertigung: Air Baltic bestellt 24 Elektrofahrzeuge

Die lettische Fluggesellschaft hat insgesamt 24 Elektrofahrzeuge für ihre Bodenabfertigung bestellt. Zudem hat Unternehmen bereits sieben Ladestationen auf dem Vorfeld des Flughafens Riga installiert, 15 weitere sollen bis Ende des Jahres folgen. „Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unserer zukünftigen Entwicklung. Deshalb haben wir bereits im vergangenen Jahr entschieden, dass alle Neuwagen, die das Unternehmen anschafft, elektrisch sein werden. Bereits heute nutzen unsere Bodenabfertigungskollegen die ersten von uns angeschafften Elektrofahrzeuge. Wir denken grüner, wir fliegen grüner“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Marokko lockert Einreisebestimmungen

Marokko hat gestern seine Einreisebedingungen gelockert. War es bislang Pflicht, eine vollständige Corona-Impfung und zusätzlich einen negativen PCR-Test nachzuweisen, so genügt fortan eines der beiden Zertifikate. Geimpfte Personen müssen sich also keinem Corona-Test mehr unterziehen, während Ungeimpfte ohne marokkanische Staatsbürgerschaft seit Beginn der Corona-Beschränkungen überhaupt erstmals wieder auf dem Luftweg einreisen dürfen. Bislang erlaubten die marokkanischen Behörden nur vollständig geimpften Ausländern ab sechs Jahren, per Flugzeug in das nordafrikanische Land einzureisen. Hierfür wurde zusätzlich ein negativer PCR-Test von ihnen gefordert. Seit dem 18. Mai haben Einreisende nun die Wahl: Entweder sie weisen einen gültigen Corona-Impfpass vor, oder sie besitzen einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test. Die digitale Gesundheitserklärung „Fiche Sanitaire“ muss aber weiterhin von allen Reisenden ausgefüllt werden. Außerdem hat die Regierung Marokkos nach Informationen der Maghreb Post das Alter von Kindern, die von jeglicher Nachweispflicht befreit sind, von sechs auf zwölf Jahre heraufgesetzt. Als vollständig geimpft erkennt Marokko Einreisende ab 18 Jahren an, wenn diese mindestens zwei Impfdosen erhalten haben und die Gabe der letzten Impfung nicht länger als vier Monate zurückliegt. Bei dem Präparat von Johnson & Johnson entspricht die Einzeldosis zwei Dosen der anderen Impfstoffe. Sind Einreisende dreifach geimpft, so gilt dieser Schutz unbegrenzt. Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren müssen nur zwei Impfdosen nachweisen, die Ablauffrist von vier Monaten herrscht für sie nicht.

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Wien: Erstmals seit Pandemiebeginn wieder über eine Million Nächtigungen

Mehr als eine Million Nächtigungen brachte der heurige April für Wien – erstmals seit dem März 2020 konnte damit wieder die Millionen-Marke überschritten werden. Mit insgesamt 1.041.000 Übernachtungen schloss Wien den April ab, was ein rechnerisches Plus von 1164 Prozent zum Vorjahres-April bedeutet, in dem die Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste geschlossen waren, und 66 Prozent des Vorkrisen-Niveaus 2019 ausmacht. Das Osterfest fiel heuer gänzlich in den April, was die Buchungslage zusätzlich begünstigte. In den Monaten Jänner bis April 2022 liegt Wien damit bei 2.470.000 Nächtigungen (+724 Prozent zu 2021). Die meisten Gästenächtigungen kamen aus Deutschland (261.000, +2294 Prozent) und Österreich (230.000, +442 Prozent), mit Abstand folgen die Ukraine, Italien, die USA, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Israel und Rumänien in den Top 10 des heurigen Jahres. Aus den übrigen Märkten wurden in Summe 285.000 Nächtigungen registriert. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im März (Daten für April liegen noch nicht vor) 37,8 Millionen Euro, das ist ein rechnerisches Plus von 404 Prozent. Im Zeitraum Jänner bis März konnten die Betriebe somit rund 76 Millionen Euro erwirtschaften, das sind um 307 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021.

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Easyjet erwartet starken Sommer

In den wichtigsten Reisemonaten Juli bis September will Easyjet nun 97 Prozent der Flugkapazität aus dem Jahr 2019 anbieten. Der britische Billigflieger rechnet dank einer anziehenden Ticketnachfrage mit einem starken Geschäft mit Urlaubsflügen im Sommer. Die Kunden würden aber weiterhin kurzfristiger buchen als in der Zeit vor der Pandemie, teilte das Unternehmen bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Donnerstag in Luton bei London mit. Allerdings hätten die Buchungszahlen in den vergangenen zehn Wochen durchgehend höher gelegen als zur gleichen Zeit im Jahr 2019. In den wichtigsten Reisemonaten Juli bis September will Easyjet nun 97 Prozent der Flugkapazität aus dem Jahr 2019 anbieten. Im laufenden Quartal bis Ende Juni sollen es bereits 90 Prozent sein. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren Plänen für den Sommer fast das Flugniveau von 2019 erreichen werden“, sagte Easyjet-Chef Johan Lundgren. Auf Urlaubs- und Inlandsflügen erwartet er sogar einen stärkeren Bedarf: Hier will Easyjet in der laufenden zweiten Hälfte des Geschäftsjahres bis Ende September sogar noch mehr Flüge anbieten als im gleichen Zeitraum vor der Pandemie. Noch nicht auf Vorkrisenniveau Der Geschäfts- und Städtereiseverkehr erhole sich zwar, habe das Niveau von 2019 aber noch nicht wieder erreicht, heißt es in der Aussendung. Unterdessen wagt das Management keine Prognose, ob es Easyjet nach der schweren Zeit während der Pandemie in diesem Geschäftsjahr in die schwarzen Zahlen schafft. Das liegt auch an den gestiegenen Treibstoffpreisen. Im abgelaufenen Winterhalbjahr bis Ende März versechsfachte Easyjet den Umsatz – wie bereits bekannt – auf rund 1,5 Milliarden britische Pfund (1,8

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DTM: Auch im Winter per Direktflug nach Antalya

Die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress hat erst kürzlich Antalya wieder in ihren Flugplan ab Dortmund aufgenommen. Nun baut der Carrier sein Angebot ab Dortmund in die Türkei aus. Schnell wurden aus vier Flügen in der Woche ab Ende Juni bereits sechs. Aufgrund der starken Nachfrage weitet SunExpress das Angebot nun frühzeitig auf den Winter aus. Flüge nach Antalya im November, Dezember, Januar und Februar sind bereits buchbar. „SunExpress erfüllt damit den Wunsch vieler Fluggäste, die auch in den kalten Monaten in die sonnige Türkei reisen und bereits jetzt ihren Urlaub planen möchten“, freut sich Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmund Airport.

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Flughafen Wien schreibt wieder schwarze Zahlen

Der Flughafen Wien-Schwechat ist nach den Verlusten in der Coronapandemie wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal 2022 schrieb die börsenotierte Betreibergesellschaft einen Betriebsgewinn von 12,4 Millionen Euro, nach einem Verlust von 30,9 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Umsatz verdoppelte sich beinahe von 57,5 auf 110,9 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Unterm Strich stand ein Gewinn von 6,7 Millionen Euro. „Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher ist größer als je zuvor und das spiegelt sich auch in den steigenden Passagierzahlen am Flughafen Wien-Schwechat und deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2022 wider. Eine weiter anhaltende Outperformance bei den Passagierzahlen könnte dazu führen, dass sich die Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr gegenüber den bisherigen Erwartungen deutlich verbessern“, gab sich Vorstand Günther Ofner optimistisch. Schwer abschätzbar sei noch der Herbst und das vierte Quartal, das gilt sowohl für den Pandemieverlauf als auch den Krieg in der Ukraine, wie das Management erklärte. Für das heurige Jahr erwartet der Vorstand einen Umsatz von 560 Millionen Euro und einen Nettogewinn von zumindest 20 Millionen Euro. Spätestens bei den Halbjahreszahlen will das Unternehmen seinen Ausblick aktualisieren, wie es in der Mitteilung hieß. Bis April zählte man in Wien 4,7 Millionen Passagiere, für das Gesamtjahr rechnet man mit 17 Millionen in Wien und mit 21 Millionen inklusive der Beteiligungen in Malta und Kosice. Die Coronakrise hat der Airport noch nicht zur Gänze verkraftet. Die Passagierzahlen liegen weiter hinten dem Vorkrisenniveau zurück, haben zuletzt aber deutlich angezogen. Im April waren es

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Wolfgang Puck eröffnet sein österreichweit erstes Restaurant am Flughafen Wien

Der internationale Spitzenkoch Wolfgang Puck hat persönlich sein erstes Restaurant in seiner österreichischen Heimat eröffnet: Im Rahmen eines Grand Openings begrüßte er gestern Abend über 120 geladene Gäste in seinem Lokal „Wolfgang Puck Kitchen + Bar“ am Flughafen Wien. Die Wolfgang Puck Kitchen + Bar ist seit Mitte April geöffnet und in der Ankunftshalle im Terminal 3 zugänglich. Auf über 700m² werden im Restaurant mit offener Küche, Bar und To-Go-Bereich Speisen wie internationale Klassiker, Wolfgang Puck Signature Dishes, Gourmet Pizzen und natürlich österreichische Küche serviert. Betrieben wird die Gastronomieeinrichtung von SSP – The Food Travel Experts, einem langjährigen Gastronomiepartner am Flughafen Wien. Das Lokal ist täglich von 5 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. „Ich freue mich so sehr, endlich nach Österreich zurückzukehren und unser Restaurant Wolfgang Puck Kitchen + Bar am Flughafen Wien zu eröffnen, der das Tor für viele, viele Menschen aus ganz Mitteleuropa ist. Es ist eine großartige Erfahrung!“ sagt Starkoch Wolfgang Puck. Über 100 geladene Gäste bei Grand Opening Mit über 100 geladenen Gästen feierte Wolfgang Puck gestern Abend das Grand Opening seines ersten Restaurants in Österreich gemeinsam mit seinen Geschwistern Klaus Puck und Christine Puck. Vertreter aus Luftfahrt und Gastronomie, darunter Altbürgermeister Michael Häupl, Ali Rahimi, Mike Köberl (Spoon), Fashion Designer Niko Niko, Edward Ho (EVA Air), Josef Donhauser (DoN Group), Michael Dorfer (Moxy Hotel Vienna Airport) und viele mehr folgten den von TV-Moderatorin Sasa Schwarzjirg geführten Interviewrunden mit Wolfgang Puck, Jeremy Fennell CEO von SSP Continental Europe und Flughafen Wien-Vorstand Julian Jäger. Höhepunkt war die offizielle

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