Granit Pireci

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Granit Pireci

Martinique streicht Quarantänepflicht für Ungeimpfte

Ungeimpfte Reisende, die die französische Karibikinsel Martinique besuchen möchten, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Regelung gilt nur für Einreisen aus grün eingestuften Ländern, zu denen auch Österreich und Deutschland gehören. Neben der Aufhebung der siebentägigen Quarantänepflicht für Ungeimpfte müssen nicht oder nicht vollständig immunisierte Reisende zudem keinen triftigen Grund mehr für eine Reise nach Martinique vorweisen können. Die Behörden begründeten die Entscheidung, die auch für andere französische Überseegebiete mit Ausnahme von Wallis und Futuna gilt, mit einer deutlich verbesserten pandemischen Lage und einem Rückgang der Neueinweisungen von Corona-Patienten in Krankenhäuser. Dennoch müssen Ungeimpfte einen bei Reiseantritt maximal 24 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorlegen. Für vollständig geimpfte oder genesene Reisende wurde die Testpflicht beim Boarding jedoch abgeschafft. Martinique gehört zu den Kleinen Antillen und liegt in der Karibik. Als Übersee-Département Frankreichs gehört die Insel zur Europäischen Union, ihre offizielle Währung ist der Euro. Martinique lässt sich vom europäischen Kontinent aus in acht bis neun Stunden erreichen.

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Japan lässt Reisegruppen wieder ins Land

Japan lässt Touristen wieder ins Land: allerdings nur, wenn es sich um eine Gruppenreise handelt. Das kündigte Japans Premierminister Fumio Kishida in einer Rede an. Das Land hatte kürzlich in einer Testphase Reisende aus vier Ländern – Australien, Thailand, Singapur und USA – für vorab gebuchte Touren wieder einreisen lassen. Ab dem 10. Juni soll eine Einreise auch für rund 100 weitere Nationen wieder möglich sein, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Im Juni werde auch die tägliche Obergrenze der Menschen, die pro Tag in das Land einreisen dürfen, auf 20.000 angehoben und die Quarantäne-Regelung bei der Einreise gelockert. Besucher, die aus einem blauen Land mit einer Reisegruppe einreisen, seien von der Testpflicht und Quarantäne bei Ankunft ausgenommen, unabhängig vom Impftstatus. Auf der Liste der blauen Länder stehen unter anderem die Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich. Reisen in der Gruppe werden in einer ‘Travel Bubble’ durchgeführt, je nach Veranstalterrichtlinien kann eine Impfung für die Teilnahme an einer Reise Pflicht sein. Je nach Entwicklung der Pandemie sollen die Zahlen nach und nach ausgeweitet werden. Bis jedoch Individualreisende wieder nach Japan dürften, wird es noch eine Weile dauern, sagte das japanische Kabinett.

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Flughafen Amsterdam überfüllt: KLM verkauft übers Wochenende keine Flugtickets mehr

Der Airport Amsterdam-Schiphol ist schwer überlastet: Die Passagierschlangen ziehen sich teilweise bis auf die Straße. Das wenige Personal kommt bei der Abfertigung kaum hinterher. KLM zieht aus diesem Grund die Notbremse – die Airline nimmt für Flüge bis Sonntag keine Buchungen mehr an. Das Unternehmen hat den Verkauf von Tickets für alle Flüge gestoppt, die vom Flughafen Schiphol bei Amsterdam abheben. Die Airline wolle das drohende Reisechaos an ihrem Drehkreuz Amsterdam-Schiphol nicht zusätzlich verschärfen. Der kurzfristige Buchungsstopp gelte zunächst für alle Flüge bis einschließlich Sonntag, teilte die Fluglinie am Donnerstag in einer Aussendung mit. Kunden, die bereits Reisen für die nächsten drei Tage gebucht haben, sollen die Möglichkeit haben, auf andere Flüge auszuweichen. Amsterdam-Schiphol fehlt kurz vor der Hauptreisezeit an allen Ecken und Enden Personal. Passagiere und Flugzeuge können nicht rechtzeitig abgefertig werden – an den Sicherheitskontrollen bilden sich lange Schlangen. Passagiere mussten teils stundenlang warten, um durch die Terminals geschleust zu werden. Viele verpassten daraufhin ihre Flüge. Seit April hat KLM deswegen bereits Dutzende Flüge gestrichen. Nach dem massiven Stellenabbau aufgrund des Einbruchs in der Pandemie kann demnach die Rekrutierung neuer Mitarbeiter mit dem erwarteten Reiseboom nicht Schritt halten.

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ADV: Osterfeiertage und Sommerflugpläne bringen fast zwei Drittel der Reisenden zurück

Im April 2022 erholte sich das Passagieraufkommen an den Flughäfen: Gegenüber dem Vorkrisenniveau konnten bereits rund zwei Drittel der Reisenden aus 2019 (-35,8 Prozent) registriert werden. 13,6 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum April 2021 hat sich das Aufkommen fast versechsfacht (+499,1 Prozent). Mit 1,64 Millionen innerdeutschen Passagieren (+372,7 Prozent ggü 2021) lag die Nachfrage im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 bei nur 41,9 Prozent. Im Europa-Verkehr konnte das Aufkommen gegenüber 2021 mehr als versechsfacht werden: Die 9,68 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +555,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 sind dies fast wieder drei Viertel der Reisenden (71,3 Prozent). Die Interkont-Nachfrage wuchs zum Vorjahr um +423,7 Prozent auf über 2,24 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum April 2019 werden damit fast zwei Drittel der Reisenden befördert (61,6 Prozent). „Im April 2022 hat das Aufkommen gegenüber den Vormonaten in allen Verkehrssegmenten deutlich zulegen können. Wegfallende Corona-Beschränkungen, erleichterte Einreisebestimmungen, das wesentlich erweiterte Flugangebot des Sommerflugplans und zwei Wochen intensiver Osterreiseverkehr stimulierten die Passagiernachfrage. Im europäischen und außereuropäischen Verkehr konnten wieder weit mehr als die Hälfte der Reisenden begrüßt werden. Insbesondere der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass sich der Luftverkehr erholt. Die fehlenden Verkehrsangebote nach Russland und in die Ukraine fallen aufgrund des geringen Aufkommens dieser Zielgebiete nicht sonderlich ins Gewicht“, heißt es in der Aussendung des Flughafenverbandes ADV. Cargo-Aufkommen: Vorjahres-Dynamik wird nicht erreich Die Luftfrachtnachfrage war auch im April auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Mit 423.701 Tonnen wurden im Vergleich zum März 50.000

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Pfingstferien: Flughafen Stuttgart erwartet Reisewelle

Zum Start der Pfingstferien in Baden-Württemberg erwartet der Flughafen Stuttgart wieder deutlich mehr Fluggäste. Nach vorläufigem Stand stehen für die beiden Ferienwochen nach Pfingsten knapp 4.000 Flüge im Plan (Zeitraum Freitag, 03.06.2022 – Sonntag, 19.06.2022). Verkehrsreichster Tag zum Auftakt ist Freitag vor Ferienbeginn mit rund 260 Starts und Landungen. Mit rund 370 Verbindungen sei die türkische Küstenstadt Antalya in diesem Jahr die Nummer Eins bei den gefragtesten Zielen, gefolgt von Palma de Mallorca mit knapp 300 Flügen, so der Airport in einer Aussendung. Gute Vorbereitung wichtig für einen entspannten Start Reisenden wird empfohlen, alle vorgeschriebenen Reisedokumente am Airport stets griffbereit zu haben. Zu Spitzenzeiten am frühen Morgen und am Nachmittag ist mit mehr Zeitbedarf bei Check-in oder an den Sicherheitskontrollen zu rechnen. Fluggäste sollten deshalb mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein, um möglichst entspannt in die Ferien zu starten. Reisende sollten sich informieren, ob auf ihrem Flug oder in ihrem Urlaubsland eine Maskenpflicht gilt. In den Terminals wird das Tragen einer FFP2-Maske weiterhin dringend empfohlen. Der Landesflughafen ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen. Wer sich mit dem Auto zum Abflug bringen lässt, sollte die neue Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal beachten: Dort darf maximal 8 Minuten gratis gehalten werden. Alternativ kann in direkter Terminalnähe zum Preis von EUR 2,50 für 30 Minuten geparkt werden. Auf Parkplatz P0 ist die erste Stunde weiterhin kostenfrei.

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Kündigungsfristen im Tourismus: „Wirtschaftskammer ist schlechter Verlierer“

Der Oberste Gerichtshof hat eine Anfrage der österreichischen Wirtschaftskammer, ob der Tourismus eine Saisonbranche sei, mit Nein beantwortet. Damit ist klar: Die gesetzliche Angleichung der Kündigungsfristen von Angestellten (seit Oktober 2021) gilt auch im Hotel- und Gastgewerbe. „Endlich haben die Kolleginnen und Kollegen Rechtssicherheit. Die Ungerechtigkeit gehört der Vergangenheit an. Der jahrelange gewerkschaftliche Druck hat sich ausgezahlt“, so Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus der Gewerkschaft Vida, und schmettert damit ein Schreiben der Wirtschaftskammer an ihre Betriebe ab, aus dem hervorgeht, dass es weiterhin keine Rechtssicherheit gäbe. Seit Oktober gilt bei der Arbeitgeberkündigung sechs Wochen zum nächsten Quartal, bei der Arbeitnehmerkündigung vier Wochen zum Monatsletzten.  Im Schreiben rät die Wirtschaftskammer ihren Betrieben zwar dazu, tendenziell die neuen längeren Kündigungsfristen für Arbeiter anzuwenden, empfiehlt aber, sich eine mögliche Geld-Rückforderung – nach WKÖ-Sicht könnte auch die 14-tägige Kündigungsfrist angewendet werden, da keine Rechtssicherheit besteht – in der Endabrechnung vorzubehalten. „Das heißt, die Wirtschaftskammer erkennt die Bewertung des Gerichtshofes nicht an“, ist Tusch empört: „Es ist also so weit, die WKÖ sieht sich über dem Gesetz.“ Dabei sei die Entscheidung des OGH selbstverständlich zu akzeptieren, ortet Tusch absichtliches Stiften von Verwirrung seitens der WKÖ. Gewerkschafter Tusch sieht die Wirtschaftskammer viel mehr als schlechten Verlierer: „Die WKÖ hat mit der Anfrage die Absage des OGH provoziert – hoch gepokert, hoch verloren.“ Der Fachbereichsvorsitzende fordert WKÖ-Sprecher Spreitzhofer und Pulker auf, den verbreiteten Unsinn umgehend richtigzustellen. Dabei seien die Ausführungen nicht nur falsch, sondern würden auch die Gesinnung der Wirtschaftskammer-Vertreter offenbaren. „Die Rückforderung in angegebener Form

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Vida kann Jubelmeldungen über Sommerflugpläne nicht nachvollziehen

Vida-Liebhart fordert als Mittel gegen Personalmangel in der Luftfahrt bessere Arbeitsbedingungen und gute Löhne ein. „Die derzeitigen Jubelmeldungen einzelner Unternehmen aus der Luftfahrt oder etwa jene Meldung der Austro Control, dass sie genügend Personal zur Bewältigung der Sommerflugpläne hätten, sorgen bei den Beschäftigten selbst und auch bei uns für großes Erstaunen“, sagt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Denn in ganz Europa würden Airports und Flugsicherungen warnen, dass es im Sommer zu gravierenden Verspätungen kommen könnte, da sie viel zu wenig Personal finden bzw. ausbilden können, um den üblichen Luftverkehr in der Hauptreisezeit im Sommer abarbeiten zu können. „In Österreich ist die Personalsituation ebenso drastisch. Hier werden wir, wenn überhaupt, nur mit Ach und Krach über die Sommermonate kommen. Dass in Österreich so vieles besser läuft, ist schlichtweg falsch. Es wäre ein völliger Unfug zu glauben, dass die Manager in Österreich klügere Entscheidungen getroffen hätten“, so Liebhart. Beschäftigte und Unternehmen in der Luftfahrtbranche haben in den Pandemie-Jahren große Einschnitte hinnehmen müssen. Angesichts der abrupt steigenden Verkehrszahlen müssten sich die Managements darüber im Klaren sein, dass die jetzigen Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen seien, unterstreicht Liebhart. „Das Engagement der Managements in allen Ehren, aber es ist jetzt vollkommen verkehrt, wenn ein Bild gezeichnet wird, dass in Österreich der Flugverkehr in den kommenden Monaten reibungslos laufen würde. Nicht nur bei den Lotsinnen und Lotsen der Austro Control, sondern auch bei den Bodendiensten am Flughafen herrsche Personalmangel. „Es braucht daher jetzt kein Schönreden, sondern vielmehr gute Löhne und Arbeitsbedingungen,

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Insolventer Flughafen Hahn stellt neues Personal ein

Der insolvente Hunsrück-Flughafen Hahn sucht neue Mitarbeiter. Im Betriebs- und im Bodenverkehrsdienst sollen jeweils mehrere Beschäftigte eingestellt werden, teilte der Airport der Deutschen Presse-Agentur mit. Gesucht würden auch etwa ein Fluglotse und ein Controller sowie weitere Experten. Zudem seien zwei Ausbildungsplätze zu besetzen. Der Sprecher des Insolvenzverwalters Jan Markus Plathner erklärte, dass seit Jahresbeginn schon sechs neue Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen eingestellt worden seien. „Der Flugbetrieb am Flughafen Frankfurt-Hahn hat sich sowohl in der Passage als auch in der Fracht positiv entwickelt“, teilte der Sprecher weiter mit. In Flughafenkreisen hieß es, das in der Corona-Entspannung und im Frühling anziehende Geschäft ermögliche die Neueinstellungen trotz der Insolvenz. Laut dem Flughafenverband ADV ging der Hahn-Frachtumschlag im ersten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch zurück. Die Zahl der Passagiere nahm nach der Aufhebung von Corona-Beschränkungen extrem zu, lag aber noch merklich unter dem Wert des ersten Quartals 2019 vor der Pandemie. Gegenwärtig hat der ehemalige Militär-Airport rund 430 Mitarbeiter. Zu Namen und Konzepten von Kaufinteressenten für den Flughafen Hahn äußerte sich der Insolvenzverwalter nach wie vor nicht. Er machte auch keine Angaben zu den Mitarbeitern, die als Beschuldigte bei den schon länger laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz geführt werden. Dabei geht es um den Verdacht auf bandenmäßige Untreue, Subventionsbetrug und Insolvenzverschleppung. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben „gegen sechs Beschuldigte, nämlich fünf Verantwortliche von sechs am Hahn tätigen Firmen und einen Geschäftspartner“. Die Dauer des Verfahrens sei noch unklar. Der Airport im Hunsrück, der aus Marketinggründen Flughafen Frankfurt-Hahn heißt, hatte im

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Acht zusätzliche Flugzeuge: Sun Express erhöht Sommer-Kapazität

Das Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa geht mit erhöhter Kapazität in die Sommersaison 2022. Damit wird auf die steigende Nachfrage reagiert. Sun Express wird die Flotte um acht Flugzeuge erweitern, von denen sechs A320-Jets für den Sommer 2022 im damp lease von Avion Express geleast werden, während zwei weitere Boeing 737-800 als operatives leasing für eine Laufzeit von sechs bis sieben Jahren zur Flotte hinzustoßen. Berücksichtigt man die jüngsten neun Boeing-Auslieferungen an Sun Express, wurden in den letzten sechs Monaten 17 Flugzeuge eingeflottet. „Wir sehen steigende Buchungszahlen und einen starken Nachfrage-Anstieg in unseren europäischen Kernmärkten. Die zusätzlichen Leasingkapazitäten werden unsere starke Marktposition in Europa unterstützen“, so Airline-CEO Max Kownatzki. „Wir freuen uns auf einen starken Sommer 2022 mit der größten Streckennetzerweiterung in der Geschichte unseres Unternehmens. Mit unserer Flotte von 67 Flugzeugen werden wir unser Ziel, in diesem Jahr 10 Millionen Passagiere zu befördern, erreichen.“ Sun Express hatte kürzlich die Einführung von 25 neuen Strecken und 16.250 zusätzlichen Frequenzen für die Sommersaison angekündigt. Im Jahr 2022 wird die Fluggesellschaft Non-Stop-Flüge auf mehr als 175 Strecken von der Türkei zu 60 Zielen in 30 Ländern anbieten.

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FRA: Condor nimmt Flüge nach Los Angeles auf

Der deutsche Ferienflieger Condor fliegt ab sofort zwischen Frankfurt und Los Angeles. Der erste Condor-Flug DE2080 hob gestern Mittag vom Flughafen Frankfurt ab. An Bord des Flugzeugs, mit der Registrierung D-ABUP, waren rund 200 Passagiere, die sich auf den Weg an die Westküste der USA machten. Die Ferienfluggesellschaft bietet Fluggästen ab sofort mit je einem Flug dienstags, freitags und sonntags drei wöchentliche Verbindungen zum Los Angeles International Airport an. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767 in der gewohnten Dreiklassenkonfiguration. Los Angeles steht seit diesem Sommer als komplett neues Ziel im Flugplan und bildet mit 15 weiteren Zielen in Nordamerika das größte Condor Amerikaprogramm der vergangenen Jahre.

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