Granit Pireci

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Granit Pireci

Betriebsversammlungen: Weitere AUA-Flüge fallen aus

Die Betriebsversammlungen des AUA-Personals beeinträchtigen den Flugplan der Fluggesellschaft stärker als gedacht. Die Zahl der ausgefallenen Flüge erhöhte sich von 28 auf 52. „Wir entschuldigen uns bei unseren Fluggästen für die Unannehmlichkeiten. Unternehmensseitig werden alle Anstrengungen getroffen, um die Auswirkungen so gering wie nur möglich zu halten“, sicherte gestern Austrian Airlines COO Francesco Sciortino gegenüber Aviation.Direct zu. Aus den anfänglich 28 betroffenen Flügen wurden nun doch 52 – rund 5.200 Passagieren sind von den Flugausfällen betroffen. Die Betriebsräte des Bord- und Bodenpersonals halten am Vormittag gleichzeitig Betriebsversammlungen am Flughafen Wien ab. Betroffene Passagiere, die während der Buchung Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angegeben haben, sowie Mitglieder des Vielfliegerprogrammes Miles & More würden proaktiv über Änderungen bzw. Umbuchungen informiert werden, informiert die Fluggesellschaft auf ihrer Website.  Aus aktueller Sicht sind folgende Flüge betroffen: 2. Juni 2022 OS378 AMS-VIE OS518 MXP-VIE OS528 VCE-VIE OS740 BEG-VIE OS744 KSC-VIE OS804 ATH-VIE OS121 VIE-FRA OS122 FRA-VIE OS561 VIE-ZRH OS562 ZRH-VIE OS351 VIE-BRU OS352 BRU-VIE OS411 VIE-CDG OS412 CDG-VIE OS547 VIE-BLQ OS548 BLQ-VIE OS683 VIE-ZAG OS684 ZAG-VIE OS713 VIE-BUD OS714 BUD-VIE OS767 VIE-PRN OS768 PRN-VIE OS391 VIE-BCN OS392 BCN-VIE OS571 VIE-GVA OS572 GVA-VIE OS809 VIE-SKG OS810 SKG-VIE OS553 VIE-ZRH OS566 ZRH-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS-VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS405 VIE-LYS OS406 LYS-VIE OS977 VIE-GRZ OS978 GRZ-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS551 VIE-ZRH OS552 ZRH-VIE OS845 VIE-TIA OS846 TIA-VIE OS903 VIE-INN OS904 INN-VIE OS471 VIE-BSL OS472 BSL-VIE OS705 VIE-PRG OS706 PRG-VIE OS655 VIE-KIV OS656 KIV-VIE

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UFO lehnt Änderungsantrag zum EU-Emissionshandel im Luftverkehr ab

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) sieht den Änderungsantrag des Umweltausschusses des Europaparlaments zur Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) kritisch. Damit würde es aus Sicht der Gewerkschaft zur Verschiebung von Verkehrsströmen und den entsprechenden Emissionen in Länder außerhalb der EU kommen.    „Der Vorschlag zur Ausweitung des europäischen Emissionshandels hätte gravierende Folgen für den Luftverkehrsstandort Europa und dessen Beschäftigte, denn er führt zu einer Ungleichverteilung zu Lasten der europäischen Carrier. Aus diesem Grund appellieren wir an die EU-Parlamentarier*innen, diesen Änderungsantrag unbedingt abzulehnen“, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorstandsvorsitzender der UFO.   Nicht nur UFO, sondern auch andere deutsche und europäische Fachverbände und Gewerkschaften im Luftverkehr sehen neben der Gefahr der Wettbewerbsverzerrung und damit in letzter Konsequenz der Vernichtung von europäischen Arbeitsplätzen, die Verhinderung der effektiven Begrenzung des CO2-Ausstoßes, da die Emissionen der Regelungshoheit der EU entzogen werden würden.   „Wir brauchen jetzt dringend eine faire Ausgestaltung auf internationaler Ebene im Rahmen des CORSIA-Abkommens, um einen wirklich nachhaltigen Beitrag zu liefern und Carbon Leakage zu vermeiden. Regulatorische Sonderwege für einen begrenzten geografischen Raum werden nicht dazu beitragen, die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Vielmehr wird die aus dem Änderungsantrag resultierende Wettbewerbsverzerrung dafür sorgen, dass gute europäische Arbeitsplätze verschwinden und zu schlechteren Bedingungen außerhalb der EU aufgebaut werden. Hier muss das EU-Parlament tätig werden“, ergänzt Kassa Mbuambi.  Nach dem vom Umweltausschuss zugestimmten Änderungsantrag zur Ausweitung des Emissionshandels im Luftverkehr, würde dieser auf alle Flüge angewendet werden, die die EU verlassen. Bisher werden ausschließlich Flüge auf Strecken innerhalb der EU erfasst. Nach der Entscheidung im Umweltausschuss steht

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Pandemie hat Wintertourismus noch fest im Griff

In der abgelaufenen Wintersaison ist spürbar weniger Urlaub in Österreich gemacht worden als vor der Pandemie. In der Bilanz der Beherbergungsbetriebe klafft noch eine große Lücke. Insgesamt verbuchten die Betreiber von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen 52,7 Millionen Nächtigungsbuchungen. Das waren um 27,8 Prozent weniger als in der letzten Normalsaison vor der Coronavirus-Krise (2018/19), wie aus vorläufigen Daten der Statistik Austria hervorgeht. Das Gros der Buchungen kam trotz anhaltender Covid-19-Pandemie aus dem Ausland: Drei Viertel aller Nächtigungen im Winter 2021/22 entfielen der Statistik zufolge auf ausländische Gäste. Insgesamt entschieden sich in Winter 2021/22 acht Millionen Gäste für einen Aufenthalt in Österreich. Zahlen nahmen ab Februar Fahrt auf „Nach einem schwierigen Start in die touristische Wintersaison 2021/22 aufgrund des bundesweiten Lockdowns im November/Dezember 2021 sowie der raschen Ausbreitung der Delta- und der Omikron-Varianten des Coronavirus haben die Nächtigungszahlen ab Februar 2022 wieder an Fahrt aufgenommen“, fasste Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas zusammen. Insgesamt habe die abgelaufene Wintersaison „deutlich positiver als die vorherige Wintersaison bilanziert, die aufgrund der Corona-Pandemie nahezu vollständig entfallen war“. Auf die Wintersaison 2018/19, die mit 72,9 Millionen Übernachtungen die bisher stärkste war, fehlten im abgelaufenen Winter etwa 20 Millionen Buchungen. Heuer im April, dem letzten Monat der Saison, wurden den Angaben zufolge 7,5 Millionen Nächtigungen und 2,3 Millionen Ankünfte verzeichnet.

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FRA: Neues Lounge-Angebot im Terminal 2

Die Plaza Premium Group eröffnet ihren ersten deutschen Standort im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt. Für die Fluggastbereiche D und E (Non-Schengen) betreibt die Gruppe künftig eine Fluggast-Lounge, deren Service Fluggästen unabhängig von Airline und Buchungsklasse zur Verfügung steht. Die Lounge befindet sich am Gate D8. Nach Sicherheits- und Passkontrolle können Gäste hier einen „Zwischenstopp“ einlegen bis zum Boarding. Abseits des geschäftigen Trubels im öffentlichen Flugsteig gewährt der weitläufige Aufenthaltsbereich der Lounge Platz für bis zu 110 Personen. Der Zutritt kostet für eine Aufenthaltsdauer von bis zu drei Stunden 45 Euro, bei Vorausbuchung 36 Euro. Für Kinder reduziert sich die Nutzungsgebühr auf 31,50 Euro, mit Vorausbuchung auf 25 Euro. Erfrischungsgetränke und Snacks sind im Preis inbegriffen. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitstische sowie Duschmöglichkeiten für Transitgäste. Die Lounge ist täglich zunächst von 7 bis 14 Uhr geöffnet. „Wir freuen uns, mit der Plaza Premium Group einen international führenden Anbieter am Flughafen Frankfurt begrüßen zu dürfen, der mit außergewöhnlicher Expertise und exzellentem Service die Lounge-Auswahl im Terminal 2 um ein überzeugendes offenes Konzept erweitert“, so Dennis Gabb, Leiter Vermietungsmanagement der Fraport AG.

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Eurowings Discover weitet Flugangebot aus und eröffnet zweite Basis in München

Der Ferienflieger Eurowings Discover baut sein Flugangebot in den kommenden drei Monaten weiter aus. Ab dem 3. Juni steuert die Airline ganzjährig zweimal die Woche Kilimandscharo in Tansania an und bietet damit die derzeit einzige Direktverbindung aus der DACH-Region an. Mitte Juni ergänzen dann die kanadische Hafenstadt Halifax sowie Anchorage in Alaska den Flugplan in Frankfurt. Ab August wird das Kanada-Programm dann noch um Calgary erweitert. Alle Nordamerika- und Kanadaziele von Eurowings Discover werden gemeinsam mit den Joint Venture Partnern Air Canada und United Airlines angeboten. Die neuen Langstrecken im Überblick: Frankfurt – Kilimandscharo (JRO): montags & freitags; ganzjährig ab 3. Juni Frankfurt – Halifax (YHZ): donnerstags & sonntags; 12. Juni bis Ende September 2022 Frankfurt – Anchorage (ANC): montags, donnerstags & samstags; 13. Juni bis 10. September 2022 Frankfurt – Calgary (YYC): montags, dienstags, donnerstags, samstags; 1. August bis Ende Oktober 2022 Zweite Heimat: Eröffnung einer Basis in München Kaum ein Jahr nachdem Eurowings Discover im Juli 2021 zu ihrem Erstflug abgehoben ist, eröffnet die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa nun wie geplant eine eigene Kurzstreckenbasis am Münchner Flughafen. Die Airline fliegt in München ab Terminal 1, dort befinden sich auch die Check-In Schalter (Z127 – Z138) und die Büroräumlichkeiten der Fluggesellschaft. Bereits seit März 2022 steuert der Ferienflieger aus München drei Langstreckenziele an, seit Mai führt Air Baltic im Wetlease für Eurowings Discover Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke durch. Zum 1. Juni hebt nun der erste eigene Airbus A320 von München Richtung Sonne ab. Im August stoßen zwei weitere

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Rückerstattung von Hotelkosten – Opodo lenkte nach VKI-Klage ein

Der Reisevermittler wies Verantwortlichkeit für Rückzahlung bei Reisestornierung von sich. Nach einer vom VKI unterstützten Klage lenkte Opodo schließlich ein. An wen soll ich mich wenden? – Diese Frage stellen sich viele Konsumenten, die ihre Reise über einen Reisevermittler – wie beispielsweise Opodo – gebucht haben und auf ihre Rückerstattung etwa wegen einer Reisestornierung warten. Der Reisevermittler verweist mitunter auf das gebuchte Hotel bzw. die Fluggesellschaft, diese wiederum auf den Reisevermittler. Erfahrungsgemäß führt dies zu großem Frust – so auch bei einer Familie, die sich an den Verein für Konsumenteninformation (VKI) gewandt hat. Ein Konsument wollte mit seiner Frau und seinen beiden Kindern den Sommerurlaub 2020 auf Mallorca verbringen und buchte Anfang 2020 Flug und Hotel über den Vermittler Opodo. Die Corona-Pandemie durchkreuzte diese Urlaubspläne: Zum geplanten Reisezeitpunkt bestand eine Reisewarnung für Mallorca, das Hotel war geschlossen und der Flug wurde von der Fluglinie annulliert. Ein Jahr später zahlte zwar endlich die Fluglinie die Kosten für die Flugtickets zurück, die Hotelkosten in der Höhe von 1.750 Euro  ließen aber immer noch auf sich warten. Das Hotel verwies auf Opodo als Vertragspartner. Eine Kontaktaufnahme mit -Opodo gestaltete sich jedoch als schwierig und das Unternehmen betonte mehrmals, dass Opodo lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Kunde agiere und somit die Rückerstattung primär vom gebuchten Hotel ausgehe. Erst wenn das Hotel die Rückerstattung an Opodo leiste, könne Opodo diesen Betrag an den Konsumenten weiterleiten.  Der VKI unterstütze daher im Auftrag des Sozialministeriums die Klage des Konsumenten gegen das hinter der Marke Opodo stehende

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Pfingstferien: Airport Nürnberg erwartet Ansturm

Mit rund 240.000 erwarteten Passagieren kann der Airport Nürnberg in den Pfingstferien an das Vor-Pandemie-Niveau anknüpfen. Zum Vergleich: 2019 nutzten während der Ferien 243.000 Urlauber den Flughafen. Auch die Anzahl der Ziele hat mit knapp 70 wieder zu alter Stärke aufgeschlossen. Rund 1.800 Starts und Landungen sind koordiniert, das entspricht durchschnittlich 105 pro Tag. Stärkster Reisetag wird vermutlich der letzte Freitag der zwei Ferienwochen (17. Juni). Top-Direktziele ab Nürnberg sind Antalya und Mallorca. Es folgen die großen Drehkreuz-Flughäfen Frankfurt, Istanbul und Amsterdam mit Weiterflügen beispielsweise in die USA, Thailand oder Südamerika. Besonders gefragt sind zudem die Urlaubsregionen Izmir, Heraklion und Thessaloniki sowie das ägyptische Hurghada.  Die Flugzeuge sind zwar wieder gut gefüllt, trotzdem haben auch Kurzentschlossene eine Last-Minute-Chance auf einen Urlaub unter blauem Himmel: So gibt es noch freie Sitzplätze in den Flugzeugen nach Ibiza, Chania auf Kreta, Faro in Portugal und nach Lamezia Terme in Italien. Immer eine Reise wert: Paris, die Stadt der Liebe, wo jetzt auch der Stadtflughafen Orly angeflogen wird. Ausreichend Zeitpuffer einplanen Um auf das erhöhte Passagieraufkommen vorbereitet zu sein, verstärken die operativen Bereiche des Flughafens ihr Personal, etwa beim Check-in oder der Gepäckabfertigung, wie der Airport Nürnberg in einer Aussendung mitteilt. Aufgrund des starken Reiseaufkommens werden Reisende gebeten, ausreichend Zeit einzuplanen. Gerade während der Ferienwochen wird empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, da sowohl am Check-in als auch an der Sicherheitskontrolle mit Wartezeiten zu rechnen ist. Auch die Gastronomie stelle sich auf den Ansturm ein.

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Belgien: Generalstreik führt zu Einstellung des öffentlichen Bahnverkehrs

In Belgien hat ein Generalstreik weite Teile des Landes lahmgelegt. Unter anderem wurde der Bahnverkehr gestern Abend weitgehend eingestellt. In weiten Teilen des Landes werde bis zum Ende des Streiks am Dienstagabend nur rund ein Viertel der Züge verkehren, wie Reisevor9 berichtet. Ein Ersatzfahrplan sei in Kraft. In den Provinzen Lüttich, Luxemburg und Namur fahre wegen fehlenden Personals gar kein Zug. Auch die ICE-Verbindungen der Deutschen Bahn zwischen Brüssel und Frankfurt am Main fallen nach Angaben der Bahn am Dienstag aus. Zudem sollte ein Großteil der Thalys-Züge betroffen sein.  Für heute hatten mehrere Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zum Streik aufgerufen. Hintergrund sind unter anderem eine allgemeine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen sowie Forderungen nach höheren Einkommen. Einschränkungen werden unter anderem in der Abfallentsorgung, in der Verwaltung sowie im Bildungswesen erwartet.

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Tunesien lässt Quarantänepflicht für Ungeimpfte fallen

Tunesien hat die Einreisebestimmungen für Personen ohne vollständigen Impfschutz gelockert. Wer mindestens 18 Jahre alt und nicht oder nicht komplett geimpft ist, muss sich von nun an nach dem Grenzübertritt nicht mehr in Quarantäne begeben. Nötig ist nur noch ein negativer Corona-Test. Dabei darf es sich um höchstens 48 Stunden alte PCR-Tests oder maximal 24 Stunden alte Antigen-Schnelltests handeln. Vorzuweisen sind die Bescheinigungen, welche von einer Gesundheitsbehörde ausgestellt und mit einem QR-Code versehen sein müssen, jeweils beim Check-in des Anreisefluges. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren unterliegen keiner Nachweispflicht, vollständig geimpfte Passagiere müssen nur ihr Impfzertifikat vorzeigen. Der Impfschutz wird als komplett angesehen, wenn die letzte Dosis mindestens 14 Tage beziehungsweise bei Verwendung des Impfstoffes von Johnson & Johnson 28 Tage vor der Ankunft erhalten worden ist, wie Check24 berichtet.

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Herbst: Chair Airlines führt Charterflüge für Hotelplan aus

Zusammen mit Chair Airlines fliegt der Schweizer Reiseveranstalter seine Kunden an diverse Destinationen rund ums Mittelmeer. Im September, Oktober und November 2022 fliegt der Schweizer Carrier für Hotelplan Suisse ab Zürich nach Kreta (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags), nach Larnaca (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags sowie ab 14. September bis 19. Oktober, jeweils mittwochs), nach Hurghada (ab 7. September bis 16. November jeweils mittwochs sowie ab 25. September bis 20. November 2022 jeweils sonntags) und nach Marsa Alam (ab 1. September bis 17. November 2022 jeweils donnerstags). „Unsere Kundinnen und Kunden sollen bei uns preislich attraktive Ferien finden“, erklärt Nicole Pfammatter, CEO Hotelplan Suisse. Da die Preise für Flugtickets und somit auch für die Pauschalreisen rund ums Mittelmeer derzeit steigen, habe man beschlossen, das Flugkontingent für die Herbstferien bereits jetzt erneut auszubauen.

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