Granit Pireci

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Granit Pireci

MUC: „MyCorner“ eröffnet neuen Shop auf der Non-Schengen-Ebene

Die Terminals am Münchner Flughafen füllen sich wieder – jetzt haben die Passagiere im Terminal 2 eine weitere Gelegenheit, vor ihrem Flug einzukaufen: im neu eröffneten, 130 Quadratmeter großen „MyCorner“ auf der Non-Schengen-Ebene 05 hinter der Pass- und Sicherheitskontrolle. Betrieben wird MyCorner von eurotrade, dem Retail-Tochterunternehmen der Flughafen München GmbH (FMG). „MyCorner M“ ist eine Eigenmarke der eurotrade und eng an die Marke des Münchner Flughafens angelehnt. Mit dem neuen MyCorner wurde der zweite Shop unter dieser Marke eröffnet und folgt damit der Strategie, alle Zeitungen und Zeitschriften, Reisebedarfsartikel, Souvenirs, Tabakwaren, Getränke und Snacks sukzessive unter dieser neuen Marke anzubieten. Die bisherigen Marken Cee’U und Newspoint laufen damit in den nächsten Jahren aus. Mittlerweile zählt der Münchner Airport täglich rund 900 Starts und Landungen mit mehr als 100.000 Passagieren. „Dadurch verzeichnen wir in unseren Terminals auch eine enorme Steigerung der Nachfrage nach Produkten und Dienstleitungen“, sagte Jan-Henrik Andersson, Geschäftsführer Commercial und Security, beim symbolischen Ribbon-Cutting zur Eröffnung von MyCorner. Andersson weiter: „Mit diesem zweiten MyCorner am Münchner Airport bieten wir unseren Fluggästen einen weiteren, äußerst attraktiven Shop, in dem sie hochwertige Produkte für die anstehende Reise erwerben können. Darüber hinaus finden unsere internationalen Passagiere dort passende Mitbringsel.“ MyCorner ist täglich von 07 bis 22 Uhr geöffnet.

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Flughafen Altenrhein registriert weniger Passagiere als 2020

Die Corona-Pandemie brachte den Tourismus fast zum Erliegen. Die Buchungszahlen schnellen zwar aktuell in die Höhe und viele Corona-Einschränkungen auf der ganzen Welt sind weggefallen – dennoch müssen Airlines und Flughafen weiterhin kämpfen. So auch der Flughafen Altenrhein. Im ersten Quartal dieses Jahres gibt es immer noch starke Einbussen – sowohl bei den Flügen wie auch Passagieren. Im Vergleich zum ersten Quartal 2020 – also bereits mitten in der Pandemie – sind es nur ein Drittel der Flüge und gar nur ein Sechstel der Passagiere. Als Ursache vermuten die Flughafen-Verantwortlichen die Situation in Österreich. „In Österreich herrschten im ersten Quartal immer noch relativ strikte Einreisebestimmungen. Darum war die Nachfrage auch tief“, erklärt Thomas Krutzler, CEO der People’s Air Group, gegenüber TVO. Das Homeoffice und auch Reisestopps von Arbeitgebern hätten dazu beigetragen. Auch der Ukraine-Krieg habe seinen Teil dazu beigetragen. Der Blick in die Zukunft dürfte dennoch optimistisch stimmen. Laut den Verantwortlichen zeichne sich nun eine Entspannung der Situation an. An die Zeiten vor der Pandemie knüpfe diese aber noch lange nicht an. Mittelfristig rechnet Krutzler auf der Linienstrecke zwischen Altenrhein und Wien mit der Hälfte der Passagiere. Im Charterbereich sei der Nacholbedarf der Reisenden und dementsprechend die Nachfrage größer. Hier seien die Flüge gut gebucht.

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ZRH: United fliegt wieder nach San Francisco

United Airlines verbindet San Francisco wieder mit Zürich: Seit dem 2. Juni starten wieder Maschinen in Richtung ‘Golden Gate City’. Der Flug findet die gesamte Sommersaison – bis 30. Oktober 2022 – täglich statt. Auf dieser Strecke setzt United Airlines eine Boeing 787-9 Dreamliner ein. Den Gästen stehen vier Serviceklassen zur Auswahl: 48 Plätze in United Polaris Business mit grossen 180-Grad-Flatbed-Sitzen, 21 Plätze in United Premium Plus sowie zahlreiche weitere Plätze in Economy Plus und United Economy. Geflogen wird wie folgt: Zürich-San Francisco mit UA 45, Abflug um 13.35 Uhr, Ankunft um 16.25 Uhr San Francisco-Zürich mit UA 44, Abflug um 14.20 Uhr, Ankunft um 10.20 Uhr

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Spanien: Keine Auflagen mehr für Reisende aus EU

Reisende aus der EU und dem Schengenraum müssen bei der Einreise in das beliebte Urlaubsland Spanien künftig keinen Corona-Gesundheitsnachweis mehr vorlegen. Damit dürfen Urlauber ab sofort wieder nach Spanien reisen, ohne eine Corona-Impfung, -Genesung oder einen negativen Test vorlegen zu müssen. Ein Einreiseformular ist ebenfalls nicht mehr auszufüllen – der Spanien-Urlaub ist damit wieder wie vor der Pandemie möglich. Für Reisende aus allen anderen Ländernbleiben die bisherigen Auflagen jedoch bestehen. Das berichtet das Online-Portal Aero. Das Gesundheitsministerium in Madrid begründete die Lockerung mit der „Verbesserung der epidemiologischen Lage“ in Spanien und anderen europäischen Ländern. Zudem weise Spanien eine hohe Impfquote auf. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen bei Menschen über 60 Jahre gab das Ministerium mit 282 an. Seit dem 19. April ist die generelle Maskenpflicht in Spanien in öffentlichen Innenräumen fast überall aufgehoben. Nur in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Arztpraxen und Apotheken sowie in Senioren- und Pflegeheimen muss der Mund-Nase-Schutz weiterhin getragen werden. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt die Maske erst einmal verpflichtend.

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Korean Air erhöht Frequenz nach Frankfurt und nimmt wieder Passagierflüge nach Wien auf

Mit der weltweiten Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen bietet auch Korean Air wieder mehr Flüge an: Ab dem 14. Juni 2022 erhört die südkoreanische Airline das Angebot auf der Strecke Seoul/Incheon – Frankfurt um einen Flug auf drei wöchentliche Verbindungen.r Mit einer Boeing 787-9 bedient Korean Air ab Mitte Juni jeweils dienstags, donnerstags und samstags die Strecke nach Frankfurt. Ende Juli stockt sie das Angebot dann um zwei weitere Flüge pro Woche freitags und sonntags auf. Der Abflug in Seoul/Incheon erfolgt jeweils um 11:15 Uhr mit Ankunft um 17:40 Uhr. Zurück geht es ab Frankfurt um 19:40 Uhr, die Landung erfolgt in Seoul/Incheon um 14:00 Uhr am nächsten Tag. Der Dreamliner bietet 24 Prestige Suites in der Prestige Class und 245 komfortable Sitzplätze in der Economy Class. Von Seoul wieder nach Wien Darüber hinaus nimmt Korean Air am 1. Juli 2022 nach über zweijähriger Pause wieder Passagierflüge nach Wien auf.  Ab Juli fliegt Korean Air drei Mal pro Woche von Seoul/Incheon nach Wien und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 11:00 Uhr mit Ankunft in der österreichischen Hauptstadt um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und kommt in Seoul/Incheon am nächsten Tag um 12:50 Uhr an. Zunächst kommt ein Airbus 330-200 mit 30 Plätzen in der Prestige Class und 188 Sitzen in der Economy Class zum Einsatz, ab dem 9. August dann eine Boeing 787-9 mit der gleichen Sitzkonfiguration wie der Dreamliner nach Frankfurt.

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VC lehnt EU-Vorschlag zum Emissionshandel im Luftverkehr ab

Die Vereinigung Cockpit lehnt diesen Vorschlag im Schulterschluss mit deutschen und europäischen Partnergewerkschaften und Fluggesellschaften ab und fordert die EU-Parlamentarier auf, dem Änderungsantrag nicht zuzustimmen. Der Umweltausschuss des Europaparlaments hat einem Änderungsantrag zugestimmt, der eine Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) fordert. Das System soll demnach auf alle Flüge ausgeweitet werden, die die EU verlassen. Bislang werden ausschließlich Flüge auf Strecken innerhalb der EU erfasst. Nach der Entscheidung im Umweltausschuss steht nun die Abstimmung im EU-Parlament selbst an. Die Folgen des Vorschlags wären schlecht für Europa und schlecht für das Klima: Bei bleibendem Luftverkehr in vergleichbarer Größenordnung würden mehr Emissionen durch längere Strecken bei gleichzeitigem Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Europa produziert. „Die Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems in der vorgeschlagenen Art und Weise wäre politisches Greenwashing. Beim Klimaschutz im Luftverkehr kann es keine nationalen oder regionalen Insellösungen geben“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Nur ein umfassendes globales System zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes wird zielführend und erfolgreich sein. Wir warnen dringend davor, einseitige regulatorische Maßnahmen einzuführen und damit die Benachteiligung der EU-Carrier im internationalen Verkehr auszubauen, ohne vollumfänglich die markverzerrenden Wirkungen zu berücksichtigen. Dem Klima wäre mit dem Vorschlag des Umweltausschusses nicht geholfen und die EU würde ihre Fluggesellschaften und deren Arbeitsplätze aus freien Stücken selbst an die Wand fahren. Das kann nicht das Ziel des EU-Parlaments sein.“ Die Vereinigung Cockpit plädiert gemeinsam mit ihren Partnern für eine international einheitliche Lösung im Rahmen des CORSIA-Abkommens und fordert die Parlamentarier daher auf, den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Anwendungsbereich des Emissionshandelssystems beizubehalten. Das

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Air Baltic fliegt von Tampere nach Amsterdam

Direktflüge zwischen Tampere und Amsterdam: Die lettische Fluggesellschaft verbindet nun beide Städte mit zwei wöchentlichen Flügen. „Wir haben unsere Basis in Tampere vor einem Monat eröffnet und verbessern nun weiter die Verbindungen von und nach dieser Stadt. Bisher hat die Nachfrage der finnischen Passagiere unsere Erwartungen erfüllt“, zeigt sich Airline-Chef Martin Gauss zufrieden. Der lettische Carrier führt neben der Strecke nach Riga auch Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München und eben Amsterdam durch. Außerdem wird der Airport mit den Urlaubszielen Malaga und Rhodos verbunden.

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Tourismusbranche setzt große Hoffnungen in Sommersaison

Nach zwei Jahren Pandemie keimt im heimischen Tourismus wieder Hoffnung. Der Winter war durchwachsen, doch nun blicken die befragten Betriebe wieder etwas optimistischer in die Zukunft, wie der aktuelle Tourismusbarometer des Beratungsunternehmens Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) zeigt. Allerdings spüren drei Viertel der 300 befragten Unternehmen den Mitarbeitermangel akuter denn je. Die Hälfte will die Preise wegen gestiegener Kosten erhöhen. Schwieriger Zugang zu Krediten Jeder zweite Betrieb will die höheren Kosten, die vor allem im Energiebereich durchschlagen, „teilweise bis ganz an die Gäste weitergeben“. 43 Prozent der Unternehmen kommen wegen der anhaltenden Krisensituation schwerer an Kreditfinanzierungen. Investitionen stocken. Vor der Pandemie gab nur ein Drittel an, dass für sie der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei. Um leichter Mitarbeiter zu finden, setzen den Angaben zufolge viele Betriebe Maßnahmen wie verstärkte Digitalisierung, Bezahlung über Kollektivvertrag, schönere Unterkünfte und Fortbildungen. Neben all den Herausforderungen ziehen die Betriebe auch positive Schlüsse aus den Krisenjahren: Die Pandemie hat den Tourismus spürbar digitaler gemacht. Mehr als die Hälfte der Befragten hat in dieser Zeit digitale Hilfsmittel eingesetzt und will dies auch zukünftig beibehalten. Zudem haben rund 40 Prozent in der Pandemie neue Vertriebswege gewählt. Auch das Thema Klimawandel steht aktuell im Fokus der Touristiker: „Mehr als die Hälfte der Befragten will zukünftig eigenen Strom produzieren und ebenso viele wollen weg von fossilen Brennstoffen. Die Branche hat die Zukunftsthemen erkannt und geht diese offensiv an“, betont Deloitte-Experte Andreas Kapferer.

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Südkorea lockert Testpflicht nach Einreise

Südkorea hat die Testregeln für ausländische Einreisende gelockert. Künftig müssen sie sich nicht mehr sechs oder sieben Tage nach der Ankunft einem Antigen-Schnelltest unterziehen, nur die beiden Corona-Tests vor der Abreise und nach der Ankunft bleiben Pflicht. Seit dem 1. Juni sind statt der bislang drei Corona-Tests nur noch zwei nötig. Zunächst müssen Fluggäste vor der Abreise einen PCR-Test machen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann auch ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden. Nach der Ankunft am koreanischen Airport war bisher für ausländische Staatsangehörige unmittelbar nach der Landung ein PCR-Test vorgeschrieben, der von nun an innerhalb von drei Tagen nachgeholt werden kann. Der Antigen-Schnelltest nach sechs bis sieben Tagen entfällt ab sofort, die Behörden sprechen lediglich noch eine Empfehlung für weitere Tests aus. Keine Quarantäne mit Impfung Ungeimpfte Reisende müssen sich für sieben Tage in Quarantäne begeben. Um diese zu umgehen, kann der Impfnachweis vorab auf die Plattform „Q-Code“ hochgeladen werden. Der dabei erzeugte QR-Code wird bei der Einreise vorgezeigt und befreit von der Isolationspflicht. Südkorea betrachtet Reisende als vollständig geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung erhalten oder zwischen 14 und 180 Tagen vor der Einreise das Grundimpfschema abgeschlossen haben.

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Delta rechnet mit Quartalsumsatz auf Vorkrisen-Niveau

Eine starke Nachfrage und hohe Ticketpreise stimmen die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines optimistischer. Der Umsatz soll im laufenden Quartal auf das Niveau vor der Corona-Pandemie zurückkehren. Und auch die prognostizierte Spanne für die operative Marge kann Delta Air Lines nun besser eingrenzen – bei gleichzeitig höheren Spritkosten. Außerdem werde die Kapazität aber etwas niedriger ausfallen, als bislang erwartet, teilte das US-Unternehmen mit. Der US-Konzern erwartet in den drei Monaten bis Ende Juni nun einen Umsatz von 12,4 bis 12,5 Milliarden Dollar und würde damit wieder das Niveau aus dem zweiten Quartal 2019 erreichen. Zuvor hatte die Fluggesellschaft erwartet, bis zu 97 Prozent des vorpandemischen Niveaus erreichen zu können. Von den Umsätzen sollen 13 bis 14 Prozent als operativer Gewinn bleiben. Damit hat Delta das untere Ende der Spanne um ein Prozentpunkt angehoben. Bei dieser Kennziffer wird Delta allerdings noch nicht das vorpandemische Niveau erreichen, denn aktuell lasten gestiegene Treibstoff- und Vertriebskosten ein Stück weit auf der Profitabilität.

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