Granit Pireci

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Granit Pireci

Air Baltic beförderte im März fast fünfmal mehr Passagiere als im Vorjahr

Im März 2022 hat die lettische Fluggesellschaft 161.100 Passagiere auf insgesamt 2.380 Flügen befördert – fast fünfmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Die Sommersaison ist offiziell gestartet, was bedeutet, dass wir sowohl mehr fliegen als auch die Auslastung erhöhen. Diesen Sommer werden wir auf mehr als 90 Strecken fliegen. Die Luftfahrtindustrie und die Welt insgesamt standen in den letzten zwei Jahren vor vielen Herausforderungen, aber wir setzen unseren Weg der Erholung kontinuierlich fort“, so Airline-Chef Martin Gauss. Im angesprochenen Monat konnte der Carrier auch mit Pünktlichkeit punkten: Mehr als 92 von 100 Maschinen flogen zur geplanten Zeit oder mit einer Verspätung von nicht mehr als 15 Minuten ab.

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Wizz Air verbindet Dortmund mit Rom

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air fliegt ab dem 5. September dreimal wöchentlich von Dortmund nach Rom-Fiumicino (FCO). Immer montags, mittwochs und freitags gelangen Reisende – nach einer knapp zweistündigen Flugzeit – in die Ewige Stadt. Rom ist neben Bari und Catania (Sizilien) bereits das dritte Ziel in Italien, welches von Wizz Air ab Dortmund angeboten wird. „Wir freuen uns neben dem kürzlich ergänzten Reiseziel Venedig – das durch Eurowings angeboten wird – nun auch die italienische Hauptstadt im Flugplan begrüßen zu dürfen.“ ergänzt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Bei vielen hat sich während der Corona-Pandemie Reiselust aufgestaut. Umso schöner ist es, dass wir unseren Kunden zur passenden Zeit ein vielfältiges und spannendes Angebot bieten können.“

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Air Transport World zeichnet Korean Air aus

Korean Air erhält den Air Transport World’s (ATW) 2022 Cargo Operator of the Year Award. Damit kürt ATW die Airline zum zweiten Mal in Folge. Im vergangenen Jahr gewann Korean Air als eine der erfolgreichsten Fluggesellschaften der Welt während der Pandemie den ATW Airline of the Year Award. „Wir fühlen uns geehrt, zum zweiten Mal in Folge Gewinner des renommierten ATW Awards zu sein, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten“, sagt Jae Dong Eum, Senior Vice President und Leiter der Cargo Business Division bei Korean Air. „Dieser Erfolg ist nicht nur das Resultat der Leistungen unseres Cargo Teams, sondern der gemeinsamen Anstrengungen unseres gesamten Unternehmens. Auch weiterhin sind wir bestrebt, unseren Kunden als eine der weltweit führenden Fluggesellschaften einen hervorragenden Service zu bieten.“

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Auslieferungen steigen bei Airbus

Der Flugzeugbauer Airbus hat Medienberichten zufolge seine Auslieferungen im März im Vergleich zu Februar deutlich gesteigert. Im abgelaufenen Monat hätten Kunden 60 Verkehrsflugzeuge entgegengenommen, berichtet das Luftfahrtportal Aero mit Berufung auf Bloomberg. Airbus selbst legt die Auslieferungszahlen erst heute vor. Im Februar hatte Airbus 49 Maschinenübergeben. Im Januar hatte der Hersteller nur 30 Maschinen ausgeliefert, nachdem er im Dezember in einem Schlussspurt 93 Flugzeuge an seine Kunden übergeben hatte. Für das Gesamtjahr hat sich Konzernchef Guillaume Faury die Auslieferung von etwa 720 Maschinen vorgenommen. Im ersten Quartal liegt die Zahl der ausgelieferten Maschinen nach Bloomberg-Angaben nun bei 140 Stück, im Vorjahr waren es 125 Flugzeuge.

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Brasilien: Geimpfte dürfen ohne Test einreisen

Brasilien hat zum 4. April die Einreiseregularien gelockert. Vollständig geimpfte Personen müssen von nun an keinen zusätzlichen Corona-Test für die Einreise mehr vorzeigen. Alle vollständig gegen das Coronavirus geimpften Ankommenden unterliegen seit dieser Woche in Brasilien keinen Testanforderungen mehr. Zuvor war neben der Vorlage des Impfnachweises auch ein negativer Corona-Test vorzuweisen. Dieser durfte maximal 72 Stunden (PCR-Test) oder höchstens 24 Stunden alt sein (Antigentest). Diese Pflicht wurde zum 4. April gestrichen, auch das bislang geforderte Gesundheitsformular muss nicht mehr ausgefüllt werden. Zu beachten ist allerdings, dass nur aus einem QR-Code bestehende Impfnachweise nach Angaben des Auswärtigen Amtes nicht akzeptiert werden. Stattdessen müssen auf dem Zertifikat der vollständige Name der geimpften Person, der Name des Impfstoffs sowie dessen Chargennummer und die Daten der Impftermine vermerkt sein. Wer keine vollständige Corona-Impfung belegen kann und nicht über die brasilianische Staatsbürgerschaft beziehungsweise einen ständigen Wohnsitz im Land verfügt, darf nach wie vor nur in wenigen Ausnahmefällen einreisen. Diese greifen beispielsweise für Kinder unter zwölf Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Wer unter diese Ausnahmeregelung fällt, muss sich seit dem 4. April nicht mehr nach der Einreise in Quarantäne begeben. Stattdessen wird von nun an ein maximal 24 Stunden alter Antigen- oder PCR-Test verlangt. Kinder unter zwei Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, ebenso in Begleitung geimpfter Erwachsener reisende Minderjährige bis zwölf Jahre.

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Südafrika leitet Ende des Corona-Notstands ein

Südafrika hat am 5. April den coronabedingten nationalen Notstand nach mehr als zwei Jahren aufgehoben. Damit enden zahlreiche Beschränkungen, einige Maßnahmen bleiben jedoch im Rahmen einer Übergangsphase noch 30 Tage lang in Kraft. Damit endet der Status des nationalen Notstands, der zum 15. März 2020 eingeführt worden war, nach 750 Tagen. Nach Aussage des Staatspräsidenten erlaube es die inzwischen nur noch geringe Auslastung der Krankenhäuser und die gesunkene Anzahl an coronabedingten Todesfällen, viele Beschränkungen aufzuheben. So sollen die Regelungen zur Isolation, zu Schulen und zum Zugang von Altersheimen sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln entfallen. Zudem gilt im Freien keine Maskenpflicht mehr. Mehrere Maßnahmen bleiben allerdings auch nach dem 5. April noch für eine Übergangsphase in Kraft, die der Wiederherstellung des alltäglichen Lebens dienen sollen. Sie laufen nach 30 Tagen Anfang Mai automatisch aus. Zu den aktuell weiterhin geltenden Beschränkungen gehören die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen sowie die Regelungen für Versammlungen. Diese dürfen bis zu 50 Prozent ihrer Kapazität ohne absolute Personenobergrenze auslasten, wenn für den Zutritt ein Impfnachweis oder ein maximal 72 Stunden alter Corona-Test verlangt wird. Wird keine solche Zutrittsbeschränkung angewendet, dürfen sich in Innenräumen maximal 1.000 Menschen und im Freien höchstens 2.000 Personen versammeln, beides unter Einhaltung der Kapazitätsgrenze von 50 Prozent. Einreiseregeln bleiben außen vor Von den Lockerungen unberührt bleiben auch die Einreisebestimmungen nach Südafrika. Sie schreiben weiterhin vor, dass Reisende entweder eine vollständige Corona-Impfung oder einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen müssen. Genesungszertifikate werden nicht akzeptiert. Wer ohne Impfschutz einreist, bekommt nach Informationen des Auswärtigen

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Flughafen München erhält Fördermittel für Kauf umweltfreundlicher Elektrobusse

Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, hat heute in Berlin einen Förderbescheid in Höhe von knapp 24 Millionen Euro an einen Vertreter des Münchner Flughafens überreicht. Mit dieser Zuwendung wird die Anschaffung von bis zu 72 elektrisch betriebenen Passagierbussen inklusive der notwendigen Landeinfrastruktur am Münchner Airport unterstützt. Übergeben wurde der Förderbescheid an Helmut Ehrnstraßer, den Geschäftsführer der AeroGround, die als hundertprozentige Tochter der Flughafen München GmbH (FMG) für die Bodenabfertigung und den Passagiertransport am Münchner Airport zuständig ist. Bei den Bussen handelt es sich um Niederflurgelenk- und Niederflursolobusse, die für Passagier- und Crewtransporte am Flughafen München eingesetzt werden können. Der Einsatz der neuen Elektrobusse werde einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem CO2-neutralen Betrieb des Flughafens leisten. Dieses Ziel soll am Münchner Airport spätestens bis zum Jahr 2030 erreicht werden. „Elektromobilität ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Werkzeugkastens, den wir zur Reduzierung  der  CO2-Emissionen einsetzen. Deshalb freuen wir uns sehr über diese Förderung, die wir auch als Anerkennung und Ansporn für unsere Anstrengungen beim Klimaschutz verstehen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. „Wir wollen unsere Busflotte bis zum Jahr 2025 komplett auf Elektroantrieb umstellen und werden dafür insgesamt bis zu 60 Millionen Euro investieren. Schon jetzt erreichen wir in unserem Fuhrpark bezogen auf alle Einsatzfahrzeuge der AeroGround einen Anteil von fast 40 Prozent an elektrisch betriebenen Fahrzeugen“, ergänzt Helmut Ehrnstraßer.

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Ostern: Memmingen erwartet rund 90.000 Fluggäste

Rund 90.000 Passagiere werden in den kommenden Osterferien den Flughafen Memmingen für eine Reise nutzen. Damit erreicht der Airport das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. „Viele haben schon früh ihre Reisen gebucht“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Doch für Kurzentschlossene gibt es gute Nachrichten, denn auf einigen Strecken gibt es noch freie Plätze. Ryanair bietet unter anderem noch freie Sitzplätze für Nonstop-Flüge nach Italien. Mit weiteren Zielen wie Brindisi, Palermo, Catania und Alghero auf Sardinien verfügt Memmingen heuer über ein sehr umfangreiches Italien-Angebot. Auch andere südliche Destinationen sind im Flugplan vertreten, wie etwa die neue Verbindung nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Wer den hohen Norden bevorzugt, sollte Billund als Reiseziel ins Auge fassen. Eurowings nimmt Mallorca ab Mai ins Flugprogramm Wer nicht in den Osterferien reisen möchte oder muss, der kann danach eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen nutzen:  Ab 3. Mai geht es nämlich mit Eurowings nonstop ab Memmingen nach Mallorca. Der Trip auf die Insel steht dann jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag auf dem Flugplan. Ohnehin müssen Fluggäste auch im April nicht auf Palme de Mallorca ab Memmingen verzichten. Denn der irische Low-Coster Ryanair fliegt Passagiere bis zu achtmal wöchentlich auf die Insel. Mit insgesamt bis zu 13 Flügen pro Woche zählt Mallorca heuer zu den Top-Destinationen ab Memmingen. Allen Reisenden rät Marcel Schütz, genug Zeit für die Abreise am Airport einzuplanen. „Zwei Stunden sollten das mindestens sein.“ Denn noch immer gelte es, die jeweiligen Einreiseformulare zu checken. Die Reisenden sollten sich vorab genau über die Bestimmungen

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Asiana Airlines erhöht die Frequenz nach Frankfurt

Asiana Airlines erhöht ab Juni 2022 ihre Frequenzen auf der Strecke Seoul – Frankfurt: Der Carrier fliegt die beiden Destinationen fünfmal wöchentlich an, jeweils am Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Ab Juli 2022 sei dann auch die Wiederaufnahme von täglichen Verbindungen geplant, wie das Schweizer Reiseblatt About Travel berichtet. Die Flüge werden mit einer Airbus A350-900 durchgeführt. Darüber hinaus nimmt Asiana im April wieder die Flüge nach Tokio/Narita, Osaka, Fukuoka, Nagoya und nach zwei Jahren Auszeit auch nach Honolulu auf. Zudem erhöht die koreanische Airline die Flugfrequenzen nach Hanoi und Saigon. Für die Einreise in Südkorea müssen vollständig gegen Covid-19 geimpfte Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen. Des Weiteren ist die Beantragung eines QR-Codes vor Reiseantritt verpflichtend.

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Lufthansa Aviation Training nimmt Ausbildung junger Flugpiloten wieder auf

Lufthansa Aviation Training nimmt die Pilotenausbildung wieder auf. Die neu organsierte Lufthansa-Flugschule EFA startet mit 75 Plätzen – schon 2023 verdoppelt der Konzern diese Kapazität. Die Pandemie erwischte die Lufthansa-Flugschule mitten im Hochlauf – der Konzern zog im März 2020 die Reißleine und stoppte alle laufenden Schulungen. Nach zwei Jahren Pause steigt Lufthansa mit einem neuen Schulungskonzept wieder in die Ausbildung von jungen Piloten ein. Die wichtigste Änderung: „Die Schulung an der European Flight Academy führt zukünftig ausschließlich zum Erwerb einer EASA-zertifizierten ATP-Lizenz“, teilte Lufthansa Aviation Training am Mittwoch in einer Aussendung mit. Die frühere MPL-Ausbildung mit Operator-Bindung gibt Lufthansa auf. Die viermonatige Theorieausbildung findet in Bremen oder Zürich statt, der Praxisteil in Goodyear (USA), Grenchen (Schweiz) und Rostock-Laage. Absolventen des neuen Programms werden im Zuge eines „Campus-Modells“ laut Lufthansa Aviation Training zwar „priorisiert“ auf offene Cockpitstellen innerhalb der Lufthansa-Gruppe verteilt – eine Jobgarantie bei Lufthansa gibt die mindestens 105.000 Euro teure Ausbildung aber nicht.

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