Jan Gruber

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Jan Gruber

American Airlines erwartet ersten Airbus A321XLR

American Airlines wird voraussichtlich noch in diesem Jahr ihren ersten Airbus A321 XLR erhalten. Ein genauer Liefertermin steht allerdings noch nicht fest, wie das Branchenportal „CH-Aviation“ berichtet. Die US-Fluggesellschaft hat insgesamt 50 Maschinen dieses Typs bestellt und plant, ihre Langstreckenflotte bis 2029 deutlich auszubauen. Mit der Einführung des Airbus A321 XLR will American Airlines die Zahl ihrer Langstreckenflugzeuge von derzeit rund 125 auf 200 erhöhen. Das Modell zeichnet sich durch eine erhöhte Reichweite aus und soll insbesondere auf transatlantischen Strecken zum Einsatz kommen. Darüber hinaus plant das Unternehmen, die Boeing 777-300ER länger als ursprünglich vorgesehen in Betrieb zu halten. Aktuell betreibt die Airline 20 dieser Maschinen mit einem Durchschnittsalter von elf Jahren. Parallel dazu führt American Airlines Gespräche mit Airbus und Boeing über eine mögliche neue Bestellung von Großraumflugzeugen. Konkrete Entscheidungen dazu gibt es bislang jedoch nicht.

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Flughafen Basel-Mulhouse: Stabilität und Wachstum im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnte der Flughafen Basel-Mulhouse Fortschritte verzeichnen. Der Flughafen, der sowohl für die Schweiz als auch für Frankreich und Deutschland von zentraler Bedeutung ist, hatte insgesamt 8,9 Millionen Passagiere zu verzeichnen, was einer Steigerung von 10,2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Damit erreichte der EuroAirport fast das Niveau von 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, und das Jahr 2024 gilt als das zweitstärkste Jahr in der Flughafengeschichte. Diese Erholung und das Wachstum spiegeln die weiterhin stabile Nachfrage im internationalen Flugverkehr und die Beliebtheit des Flughafens wider. Die Passagierzahlen des EuroAirport haben sich im Vergleich zum Pandemiejahr 2020 stark erholt, und auch die Frachtzahlen stabilisieren sich zunehmend. Die 8,9 Millionen Passagiere, die im Jahr 2024 den EuroAirport passierten, zeigen deutlich, dass der Flughafen auf einem guten Weg ist, seine früheren Rekorde zu übertreffen. Das Passagieraufkommen liegt mittlerweile bei 98 % des Niveaus von 2019, was angesichts der Herausforderungen der letzten Jahre ein beachtlicher Erfolg ist. Ein wichtiger Faktor für diese positive Entwicklung war die Einführung neuer Technologien und Prozesse, die dem Flughafen halfen, trotz der im europäischen Luftraum herrschenden Verspätungen durch reduzierte Flugsicherungskapazitäten und schlechtes Wetter einen geordneten Betrieb aufrechtzuerhalten. Zwei Neuerungen, die zur Effizienzsteigerung beitrugen, waren die Einführung einer Slot-Koordination (Stufe 2) sowie der Austausch von Echtzeitdaten mit der europäischen Flugsicherung Eurocontrol. Auch die Gesamtzahl der Flugbewegungen stieg im Jahr 2024 um 6,6 % im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 94.124, wobei gewerbsmäßige Flüge 73.924 ausmachten. Interessant dabei ist, dass 2024 auch neue Ziele in den

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London: Dritte Start- und Landebahn für Heathrow genehmigt

Im Zuge einer bedeutenden politischen Entscheidung hat die britische Regierung unter der Leitung der neuen Finanzministerin Rachel Reeves grünes Licht für die Entwicklung einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen London-Heathrow gegeben. Diese Entscheidung, die am 29. Januar 2024 bekannt gegeben wurde, stößt auf heftigen Widerstand von Umweltorganisationen, stellt jedoch einen wichtigen Baustein in den wirtschaftlichen Wachstumszielen der Regierung dar. Die Diskussion um den Ausbau des Flughafens zieht sich bereits seit Jahren hin und wurde mehrfach aufgeschoben, doch die Regierung hält die Notwendigkeit einer weiteren Landebahn für Heathrow nun für dringlicher denn je. In ihrer Rede in Oxford betonte die Finanzministerin Rachel Reeves, dass wirtschaftliches Wachstum die oberste Priorität der britischen Regierung sei. „Das wirtschaftliche Wachstum ist die wichtigste Mission der Regierung“, sagte sie und stellte damit das geplante Projekt als einen zentralen Pfeiler der wirtschaftlichen Agenda vor. Der Ausbau des Flughafens Heathrow mit einer dritten Landebahn soll nicht nur die Kapazitäten des Flughafens deutlich erweitern, sondern auch Arbeitsplätze schaffen und langfristig das wirtschaftliche Wachstum des Vereinigten Königreichs fördern. Reeves erklärte, dass der Entscheidungsprozess über die dritte Landebahn in den vergangenen Jahren immer wieder hinausgeschoben und schließlich abgebrochen worden war. Heute sei der Fall jedoch klarer und der Nutzen eines neuen Projekts müsse nun vorangetrieben werden. „Die Argumente für eine neue Landebahn sind stärker denn je“, sagte sie. Das Vorhaben sieht vor, dass die neue Landebahn im Nordwesten des bestehenden Flughafens gebaut wird, was eine Erweiterung der Kapazitäten und die Schaffung neuer Infrastruktur zur Folge haben wird. Dabei ist vorgesehen,

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Feuer an Bord eines Air Busan Airbus A321 – 175 Menschen sicher evakuiert

Am 28. Januar 2025 kam es zu einem dramatischen Vorfall am Busan Gimhae International Airport (PUS), als ein Airbus A321 der südkoreanischen Fluggesellschaft Air Busan kurz vor dem Start nach Hongkong in Brand geriet. Der Brand brach an der Heckseite des Flugzeugs aus, was zu einem schnellen und erfolgreichen Evakuierungsversuch der 168 Passagiere und sieben Crewmitglieder führte. Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehr und der schnellen Evakuierung gab es drei Verletzte, deren Leben jedoch nicht in Gefahr war. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr Ortszeit, als das Flugzeug sich bereits auf den Weg zum Start vorbereitet hatte. Erste Berichte aus Südkorea, die durch die Nachrichtenagentur Yonhap bestätigt wurden, gaben an, dass das Feuer in der Nähe des Hecks des Airbus A321-232, mit der Registrierung HL7763, ausgebrochen war. Das Flugzeug hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Luft befunden, und das Feuer entstand unmittelbar vor dem Start. Die Passagiere und Crewmitglieder konnten das Flugzeug unter dem Einsatz der Notrutschen verlassen, die vom Kabinenpersonal aktiviert wurden. Insgesamt 175 Menschen konnten sich so in Sicherheit bringen. Drei von ihnen erlitten jedoch Verletzungen, die nicht lebensbedrohlich waren, und wurden sofort vor Ort medizinisch versorgt. Die Feuerwehr von Busan, die innerhalb weniger Minuten am Unglücksort eintraf, konnte das Feuer schnell löschen. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer unter Kontrolle, als die Rettungskräfte eintrafen, und es gab keine weiteren Anzeichen für eine Ausbreitung der Flammen auf andere Teile des Flugzeugs. Bilder, die von Augenzeugen und Rettungskräften aufgenommen und in sozialen Medien verbreitet

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Ströck präsentiert exklusives Valentins-Croissant zum Fest der Liebe

Anlässlich des Valentinstags 2025 bringt die Traditionsbäckerei Ströck ein besonderes Highlight auf den Markt: das handgemachte Valentins-Croissant. Am 13. und 14. Februar wird das köstliche Gebäck in allen Ströck-Filialen erhältlich sein. Gefüllt mit einer Kombination aus hausgemachter Himbeermarmelade und Vanillecreme, besticht es durch seinen buttrigen, flaumigen Teig und wird von essbaren Blüten sowie einem Hauch Pistazien verziert. In seiner Extragröße eignet sich das Croissant besonders gut zum Teilen und macht den Valentinstag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ströcks Meisterbäcker Pierre Reboul hat das Croissant mit viel Hingabe kreiert, um die romantische Botschaft des Valentinstags auf kulinarische Weise zu übermitteln. Der süße Genuss soll nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch eine besondere Geste der Zuneigung sein. „Manchmal sagt ein Croissant mehr als tausend Worte“, so Reboul. Die exklusiven Croissants sind für 3,90 Euro in allen Filialen von Ströck sowie den Ströck-Feierabend-Bäckereien erhältlich. Das familiengeführte Unternehmen, das 1970 gegründet wurde, zählt mittlerweile 80 Filialen in Wien und Umgebung und hat sich durch seine handwerkliche Qualität und Innovationskraft einen Namen gemacht. Neben dem Valentins-Croissant bietet Ströck auch ein breites Sortiment an Gebäck, Brot und Heißgetränken, die auf regionale Zutaten setzen.

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Air Baltic kooperiert mit lateinamerikanischer Fluggesellschaft SUA Líneas Aéreas

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die neue lateinamerikanische Airline SUA Líneas Aéreas haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ab Oktober 2025 wird Air Baltic bis zu fünf Airbus A220-300 im sogenannten Wet-Lease-Verfahren an SUA vermieten und das Unternehmen in Bereichen wie Betrieb, Pilotenausbildung und IT-Infrastruktur unterstützen. SUA Líneas Aéreas plant den Start des Flugbetriebs im vierten Quartal 2025 und will Städte in Uruguay, Argentinien, Brasilien und Chile miteinander verbinden. Ziel ist es, kürzere Reisezeiten und bessere Direktverbindungen anzubieten. Die Partnerschaft mit Air Baltic soll dem jungen Unternehmen helfen, eine effiziente Betriebsstruktur aufzubauen. Für Air Baltic bedeutet die Kooperation eine Erweiterung ihrer internationalen Präsenz und die Möglichkeit, ihr Know-how im Betrieb des Airbus A220-300 in einem neuen Markt einzusetzen. SUA-Chef Antonio Rama betonte, dass die Erfahrung von Air Baltic entscheidend für den erfolgreichen Start der Airline sei.

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„Das Theaterhotel“: Charity-Event der Tourismusschulen Modul in Wien

Die Tourismusschulen Modul der Wirtschaftskammer Wien übernehmen erstmals die Organisation des Schul-Charity-Events „Das Theaterhotel“. Die Veranstaltung findet am 14. und 15. Februar 2025 im Hotel Savoyen Vienna statt und kombiniert Kulinarik mit hochkarätigen Bühnenprogrammen. Der Erlös kommt dem Entwicklungshilfeprojekt „Stein auf Stein“ zugute, das Wohnraum für ausgegrenzte Familien in Indien schafft. Am Valentinstag steht ein Konzert mit den Strottern und dem Velvet Elevator Orchester auf dem Programm. Am 15. Februar folgt eine Matinee mit dem Titel „Die Welt, ein Chanson: Jaques Brel trifft Ferdinand Raimund“. Schülerinnen und Schüler des Modul kümmern sich um die gastronomische Begleitung, das Marketing und den gesamten Eventablauf. Die Veranstaltung wurde 2008 von Helmut Kuchernig-Hoffmann und dem Schauspieler Otto Tausig gegründet. Das Projektteam unter Leitung von Leopold Blazek organisiert die Neuauflage 2025 in Zusammenarbeit mit dem Verein „Das Theaterhotel“, dem Hotel Savoyen Vienna und weiteren Partnern. Ziel ist es, mit den Einnahmen mehrere Häuser für bedürftige Familien in Indien zu finanzieren.

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Riyadh Air: Erste Boeing 787-9 absolviert Flug zwischen Riyadh und Istanbul

Mit der Durchführung ihres ersten Fluges in der offiziellen Lackierung hat die neue saudische Fluggesellschaft Riyadh Air einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu ihrem kommerziellen Start erreicht. Die Boeing 787-9 Dreamliner (Registrierung HZ-RXX) flog am vergangenen Wochenende von Riyadhs King Khalid International Airport (RUH) nach Istanbul (IST), eine Strecke von rund vier Stunden. Der Flug markiert den Beginn eines umfangreichen Trainingsprogramms, um die Betriebsvoraussetzungen für die geplante Inbetriebnahme im dritten Quartal 2025 zu erfüllen. Das Flugzeug, das ursprünglich von Oman Air betrieben wurde, ist nicht Teil der regulären Bestellung von Riyadh Air, die 72 werksneue Boeing 787-9 Dreamliner umfasst. Stattdessen wird es als Trainingsplattform für Besatzungsmitglieder sowie für die Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) genutzt. Laut Branchenquellen wird erwartet, daß Riyadh Air in Kürze weitere Großraumflugzeuge bestellt, was die ehrgeizigen Expansionspläne der Airline unterstreicht. Die Nutzung des Flugzeugs für Trainingszwecke dient dazu, Piloten und weiteres Personal auf die künftigen Anforderungen des Flugbetriebs vorzubereiten. Gleichzeitig könnte der Flug nach Istanbul auch technische Hintergründe haben, da nähere Details zu seiner genauen Zielsetzung bisher unklar sind. Einsatz moderner Trainingsmethoden Neben den Flügen mit der Boeing 787-9 setzt Riyadh Air auf fortschrittliche Simulatoren, um die Schulung ihrer Piloten zu optimieren. Am 27. Januar 2025 gab die Fluggesellschaft bekannt, daß sie eine Genehmigung von der General Authority of Civil Aviation of Saudi Arabia (GACA) erhalten hat, den hochmodernen Boeing 787-9 RX7000 Full-Flight-Simulator einzusetzen. Diese Technologie ermöglicht es, realistische Flugbedingungen nachzustellen und das Training effizienter zu gestalten. Dieser strategische Ansatz spiegelt die hohen Ansprüche der Fluggesellschaft

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Flughafen Dortmund: Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse und langfristige Perspektiven

Der Dortmund Airport freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung dreier Nachwuchskräfte. Nach zweieinhalb Jahren intensiver Ausbildungszeit bestanden Celine Schäfers und Luis Prieto Gomez ihre Prüfungen als Servicekaufleute im Luftverkehr. David Hauschild schloss seine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker ab, die in Kooperation mit DOKOM21 durchgeführt wurde. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber beglückwünschte die Absolventen persönlich und überreichte gemeinsam mit Ausbildungskoordinatorin Lara Brecht und Betriebsratsvorsitzendem Dominik Möller Blumensträuße zur Anerkennung der Leistungen. Alle drei Absolventen werden weiterhin am Flughafen tätig sein: Celine Schäfers wird das Marketing-Team unterstützen, während Luis Prieto Gomez als Ramp Agent im Bereich Operations eingesetzt wird. David Hauschild verstärkt die Abteilung IT & Kommunikationsmanagement. Die vielseitige Ausbildung der Servicekaufleute deckt operative Prozesse wie Check-in, Boarding und Verkehrsleitung ebenso ab wie kaufmännische Aufgaben in Buchhaltung und Marketing. Flughafengeschäftsführer van Bebber betonte die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für den Betrieb eines zukunftsfähigen Flughafens. Die Ausbildung am Dortmund Airport vermittele umfassendes Wissen, das eine optimale Zusammenarbeit der Abteilungen ermögliche. Auch für die kommenden Jahre setzt der Flughafen auf die Förderung neuer Talente. Das Bewerberportal wird pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder geöffnet, um Interessierte für das Ausbildungsjahr 2026 zu gewinnen.

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London City Airport beantragt Zulassung für Airbus A320neo

Der London City Airport (LCY), der kleinste Flughafen der britischen Hauptstadt, hat bei der britischen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority (CAA) einen Antrag gestellt, den Betrieb von Airbus A320neo-Flugzeugen zu genehmigen. Diese Initiative könnte die Bedeutung des Flughafens sowohl für den Geschäfts- als auch für den Urlaubsverkehr erheblich erweitern und neue Flugmöglichkeiten eröffnen. Der Flughafen London City ist bekannt für seine Lage mitten in der Metropole und die kurzen Transferzeiten ins Zentrum. Diese urbane Einbindung macht den Flughafen besonders attraktiv für Geschäftsreisende. Gleichzeitig schränkt die begrenzte Landebahnlänge von nur 1.508 Metern die Art der Flugzeuge ein, die den Flughafen nutzen können. Der Antrag auf Zulassung der modernen Airbus A320neo-Modelle könnte dies ändern und dem Flughafen neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Die Geschäftsführerin von London City, Alison FitzGerald, erklärte, daß der Einsatz des A320neo den Flughafen in die Lage versetzen würde, ein breiteres Spektrum an Reisezielen anzubieten, ohne die Anzahl der Flugbewegungen zu erhöhen. Airlines wie easyJet und Wizz Air könnten dann ihre Routen vom und zum London City Airport erweitern, was den Zugang zu neuen Urlaubsdestinationen verbessern würde. Die Rolle des A320neo Der Airbus A320neo gehört zur neuesten Generation moderner Verkehrsflugzeuge und wird von vielen Fluggesellschaften aufgrund seiner verbesserten Wirtschaftlichkeit und reduzierten Lärmemissionen geschätzt. Mit einer Reichweite von über 6.000 Kilometern und Platz für bis zu 240 Passagiere ist der A320neo ideal geeignet für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Am London City Airport könnte der A320neo den Betrieb effizienter gestalten, da er größere Passagiermengen bei gleichbleibender Anzahl an Flugbewegungen transportieren kann. Dies wäre besonders wichtig,

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