Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommerflugplan 2025: Vielfalt und Wachstum am Flughafen Stuttgart

Mit der Umstellung auf Sommerzeit am 30. März 2025 tritt am Stuttgarter Flughafen der neue Sommerflugplan in Kraft. 36 Fluggesellschaften bedienen 115 Ziele in 37 Ländern. Die beliebtesten Reiseländer bleiben die Türkei, Spanien und Griechenland. Insgesamt sind über 50.000 Flüge geplant, was einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Eurowings bleibt die größte Fluggesellschaft am Standort mit 77 Zielen. Neu im Programm sind Malta und Mostar. Italienische Städte wie Mailand, Neapel und Rom werden ebenfalls angeflogen. SunExpress erweitert sein Angebot mit neuen Verbindungen nach Bursa, Ordu-Giresun und Balikesir-Edremit. TUIfly bietet Flüge nach Hurghada, Djerba und zu den Kapverden an. Condor fliegt unter anderem nach Heraklion, Korfu und Kos. Wizz Air bedient Ziele in Osteuropa, darunter Budapest, Bukarest und Tirana. Neu im Flugplan sind Electra Airways mit Flügen nach Burgas und Varna sowie Fly One mit einer Verbindung nach Chisinau. Wichtige Umsteigehubs wie Amsterdam, Frankfurt und London sorgen für weltweite Anbindung.

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Aegean beauftragt Mondial Airline Services als Fracht-Vertriebsagent in Deutschland

Die griechische Fluggesellschaft Aegean hat Mondial Airline Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der Global GSA Group, zum General Sales Agent (GSA) für ihre Frachtaktivitäten in Deutschland ernannt. Die am 19. Februar 2025 in Kraft getretene Vereinbarung umfasst den Vertrieb von Frachtkapazitäten auf 80 wöchentlichen Flügen von Deutschland nach Griechenland sowie zu weiteren internationalen Zielen. Aegean verbindet täglich mehrere deutsche Städte mit Athen (ATH) und Thessaloniki (SKG). Zusätzlich stehen über 80 weitere internationale Destinationen zur Verfügung, darunter wichtige Ziele wie Jerewan (EVN), Larnaka (LCA), Tiflis (TBS), Tel Aviv (TLV), Malta (MLA) und Tirana (TIA). Die Frachtkapazitäten umfassen allgemeine Güter, Ersatzteile und Maschinenkomponenten, die für verschiedene Industriezweige von Bedeutung sind. Während der Sommermonate soll die Anzahl der Flüge auf über 3.500 steigen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Mondial Airline Services GmbH übernimmt die Verantwortung für den Vertrieb und die Optimierung der Frachtkapazitäten von Aegean in Deutschland. Dabei setzt das Unternehmen auf die digitalen Werkzeuge und das globale Netzwerk der Global GSA Group, um Buchungsprozesse zu vereinfachen und die Auslastung zu maximieren. Echtzeit-Datenanalysen sollen die Transparenz erhöhen und die Effizienz der Frachtabwicklung verbessern. Zafer Aggunduz, Chief Commercial Officer der Global GSA Group, sieht in der Zusammenarbeit großes Potenzial für beide Partner. Ismail Durmaz, Vorsitzender der Global GSA Group, betonte die strategische Bedeutung der Vereinbarung und die Wachstumschancen durch die hohe Anzahl an Flügen während der Sommermonate. Für Aegean bedeutet die Partnerschaft eine Stärkung der Position im deutschen Markt und eine bessere Erreichbarkeit wichtiger Wirtschaftsregionen.

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Australische Airlines stemmen sich gegen Pflicht-Entschädigungen

Australiens führende Fluggesellschaften, darunter Qantas und Virgin Australia, lehnen die Einführung eines obligatorischen Entschädigungssystems für Passagiere bei Flugverspätungen und -annullierungen ab. In einer kürzlich abgehaltenen parlamentarischen Anhörung äußerten Vertreter beider Unternehmen Bedenken, daß solche Maßnahmen nicht zur Verbesserung der Servicequalität beitragen und stattdessen zu höheren Ticketpreisen führen könnten, da die zusätzlichen Kosten an die Passagiere weitergegeben würden. Am 17. März 2025 fand eine parlamentarische Anhörung zum sogenannten ‚Pay on Delay‘-Gesetz statt, das von der oppositionellen Liberal-Nationalen Koalition vorgeschlagen wurde. Hauptsponsor des Gesetzentwurfs ist Senatorin Bridget McKenzie von der National Party. Ziel des Gesetzes ist es, den Verbraucherschutz zu stärken und das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen, indem Fluggesellschaften verpflichtet werden, Passagieren bei Verspätungen oder Annullierungen von Flügen eine Entschädigung zu zahlen. Derzeit gibt es in Australien keine gesetzlichen Verpflichtungen für Fluggesellschaften, Passagiere in solchen Fällen zu entschädigen. Position der Fluggesellschaften Markus Svensson, Chief Executive Officer von Qantas Domestic, äußerte in der Anhörung die Befürchtung, daß ein obligatorisches Entschädigungssystem zu höheren Ticketpreisen führen könnte, da die Fluggesellschaften die zusätzlichen Kosten an die Verbraucher weitergeben würden. Er verwies auf Erfahrungen aus Europa, wo ähnliche Systeme zu Preissteigerungen geführt hätten. Svensson betonte, daß Qantas nicht unterstütze, ein auf Entschädigungen basierendes System einzuführen. Stephen Beckett, General Manager für Regierungs- und Industrieangelegenheiten bei Virgin Australia, unterstützte diese Ansicht. Er argumentierte, daß in Märkten mit obligatorischen Entschädigungssystemen keine Verbesserung der Servicequalität festgestellt worden sei. Beckett betonte, daß Virgin Australia bereits erhebliche Investitionen in den Kundenservice und die Bearbeitung von Beschwerden getätigt habe. Obwohl er das vorgeschlagene Gesetz

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Ryanair: Deutschland bleibt schwächster Luftverkehrsmarkt Europas

Deutschland bleibt nach Angaben von Ryanair der am langsamsten wachsende Luftverkehrsmarkt Europas. Laut dem am 18. März 2025 veröffentlichten Verkehrsupdate für Februar 2025 liegt das Passagieraufkommen in Deutschland bei lediglich 84 Prozent des Niveaus vor der Covid-Pandemie. Als Hauptursache sieht die Fluggesellschaft die hohen Zugangskosten, darunter staatliche Steuern, Flugsicherungs- und Flughafengebühren. Besonders betroffen seien die Flughäfen Berlin, Köln und Hamburg, an denen Ryanair bereits Kapazitätskürzungen für den Sommerflugplan 2025 vorgenommen hat. Im europäischen Vergleich fällt Deutschland deutlich zurück. Während Länder wie Polen (110 Prozent), Irland (107 Prozent) und Ungarn (106 Prozent) ihre Verkehrszahlen im Vergleich zu 2019 bereits übertroffen haben, bleibt Deutschland mit 84 Prozent Schlusslicht. Ryanair hebt hervor, daß in diesen Ländern keine Luftverkehrssteuer erhoben wird, während in Deutschland pro Passagier 15,53 Euro fällig sind. Zudem kritisiert die Fluggesellschaft die bürokratischen Hürden und Restriktionen, insbesondere das Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER), das seit Jahresbeginn zu über 1.600 Flugstörungen geführt habe. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, fordert die deutsche Bundesregierung auf, die hohen Steuern und Gebühren abzuschaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen zu verbessern. Laut Wilson verhindere die derzeitige Politik ein nachhaltiges Wachstum im Luftverkehr und benachteilige den Standort Deutschland gegenüber anderen EU-Staaten, die gezielt Maßnahmen zur Förderung des Flugverkehrs ergriffen hätten. Trotz der rückläufigen Entwicklung in Deutschland setzt Ryanair in anderen europäischen Ländern weiter auf Expansion. Dort hätten gesenkte Gebühren und der Verzicht auf Luftverkehrssteuern das Passagieraufkommen deutlich gesteigert. Wilson betonte, daß ohne politische Kursänderungen Deutschland seine Position als attraktiver Luftverkehrsstandort weiter verlieren werde.

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Flughafen BER: Mehr Flugbewegungen und die Auswirkungen auf die Anwohner

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im Februar dieses Jahres einen Anstieg der Flugbewegungen um knapp acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Konkret gab es 13.410 Starts und Landungen. Für die Flughafenbetreiber und die Luftfahrtindustrie ist dies ein positiver Indikator für die wirtschaftliche Erholung und die zunehmende Nachfrage im Luftverkehr. Doch dieser Anstieg hat für viele Anwohner insbesondere in den südlichen Umlandgemeinden des Flughafens spürbare Auswirkungen – vor allem in Form von erhöhtem Fluglärm. Die SPD-Landtagsabgeordneten Tina Fischer und Ines Seiler haben kürzlich eine Anfrage zum Thema Fluglärm beim Verkehrsministerium des Landes Brandenburg gestellt. Die Antwort des Ministeriums, die nun auch in den Medien berichtet wurde, beleuchtet nicht nur den aktuellen Stand der Lärmsituation, sondern auch die technischen Hintergründe der erhöhten Flugbewegungen und die Bedenken der Anwohner, die sich durch die Lärmbelästigung zunehmend beeinträchtigt fühlen. Mehr Flugbewegungen und verkürzte Startbahnen Ein entscheidender Faktor für den Anstieg der Flugbewegungen im Februar war die verstärkte Nutzung von sogenannten „Intersections-Takeoffs“. Bei dieser Technik handelt es sich um verkürzte Startbahnen, die es den Flugzeugen ermöglichen, schneller zu starten und so mehr Flugbewegungen in kürzerer Zeit abzuwickeln. Diese verkürzte Startstrecke führt dazu, dass die Maschinen nach dem Abheben in vielen Fällen einen „deutlichen Überschuss“ nach Osten über die Autobahn A113 aufweisen. Das bedeutet, dass die Flugzeuge die südlichen Umlandgemeinden stärker überfliegen, was die Lärmbelastung in diesen Gebieten erheblich erhöht. Der Anteil der verkürzten Starts hat sich seit der Eröffnung des Flughafens BER deutlich erhöht. Nach Angaben des Verkehrsministeriums ist mittlerweile beinahe jede zweite Startbewegung am

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PIA-Flug landet ohne ein Rad – Ermittlungen eingeleitet

Ein Vorfall bei einem Inlandsflug der Pakistan International Airlines (PIA) hat am Lahore Flughafen Besorgnis ausgelöst. Der Flug PK 306, der von Karachi nach Lahore unterwegs war, landete ohne eines seiner hinteren Räder. Die fehlende Radkomponente wurde während einer Routineinspektion nach der Landung entdeckt, doch der Flug war sicher und das Flugzeug konnte problemlos auf dem Rollfeld zum vorgesehenen Bereich manövriert werden. Berichten zufolge wurde das verlorene Rad mehr als 14 Stunden nach der Ankunft in Lahore weder am Abflughafen in Karachi noch am Zielort in Lahore gefunden. Erste Informationen deuten darauf hin, dass das Rad beim Abflug aus Karachi noch intakt war. Ein Teil des Radstrangs wurde jedoch später auf dem Flughafen in Karachi entdeckt. Die pakistanische Luftfahrtbehörde (CAA) vermutet, dass äußere Einflüsse, wie etwa Trümmer auf der Landebahn, zu dem Vorfall beigetragen haben könnten. Infolge des Vorfalls hat PIA zusammen mit der CAA eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Ursache für das Fehlen des Rades zu ermitteln. Obwohl der endgültige Bericht noch aussteht, deuten erste Einschätzungen darauf hin, dass entweder ein Fehler auf der Landebahn oder ein anderer äußerer Faktor verantwortlich gewesen sein könnte. PIA versicherte den Passagieren, dass das Flugzeugdesign auch unter solchen Umständen die Sicherheit gewährleiste. Ein spezielles Team wurde nach Lahore geschickt, um die Untersuchung fortzusetzen und die Ursache des ungewöhnlichen Vorfalls zu klären.

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Qatar Airways plant Wachstum in Deutschland – Expansion verzögert sich wegen fehlender Flugzeuge

Qatar Airways plant langfristig eine Erweiterung ihrer Flugverbindungen nach Deutschland, sieht sich jedoch aktuell durch fehlende Flugzeuge ausgebremst. Trotz des seit dem Winterflugplan 2024/2025 geltenden Open-Sky-Abkommens zwischen der EU und Katar, das der Fluggesellschaft unbegrenzte Flugrechte in Deutschland einräumt, gibt es kurzfristig keine neuen Strecken. Dies erklärte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, in einem Interview. Nach Angaben von Antinori seien alle Flugzeuge, die in den kommenden zwei Jahren ausgeliefert werden, bereits für andere Märkte eingeplant. Verzögerte Auslieferungen von neuen Maschinen verschärfen die Situation zusätzlich. Perspektivisch soll das Wachstum mit dem Airbus A321 LR realisiert werden. Qatar Airways hat zehn Maschinen dieses Typs bei Airbus bestellt und rechnet mit den ersten Auslieferungen im Jahr 2026. Als mögliches neues Ziel nannte Antinori Stuttgart. Die baden-württembergische Landeshauptstadt wurde von Qatar Airways bereits zwischen 2011 und 2012 angeflogen – damals mit einem Airbus A319 und später mit einem A330. Laut Antinori seien diese Flugzeugtypen jedoch nicht optimal für die Route gewesen. Mit den effizienteren A321 LR könnte eine Wiederaufnahme der Verbindung wirtschaftlich sinnvoll werden. Die Airline aus Doha bedient derzeit die deutschen Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg. Während Qatar Airways dank des Luftverkehrsabkommens neue Ziele in Deutschland ansteuern darf, ist dies Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie Emirates oder Etihad, weiterhin untersagt.

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Bulgaria Air nimmt Nonstopflüge nach Rom und Mailand auf

Die bulgarische Fluggesellschaft Bulgaria Air erweitert ihr Streckennetz um zwei wichtige Ziele in Italien. Ab sofort bietet die Nationalairline Direktverbindungen von Bulgarien nach Rom und Mailand an. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage nach Verbindungen zwischen den beiden Ländern. Die Flüge in die italienische Hauptstadt Rom werden derzeit drei Mal wöchentlich durchgeführt. Die Strecke nach Mailand wird zunächst zwei Mal pro Woche bedient. Ab April plant Bulgaria Air, die Flugfrequenz nach Mailand auf drei wöchentliche Flüge zu erhöhen. Die Verbindungen sollen sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen attraktive Reiseoptionen bieten. Bulgaria Air setzt auf beiden Strecken Maschinen des Typs Airbus A320 ein, die Platz für bis zu 180 Passagiere bieten. Die Flugzeiten sind auf Anschlussmöglichkeiten in Sofia abgestimmt, um Reisenden weitere internationale Ziele zu erschließen. Neben den neuen Routen nach Italien unterhält die Airline ein umfangreiches Netzwerk in Europa und bedient unter anderem Destinationen in Deutschland, Österreich und Spanien. Die bulgarische Fluggesellschaft, die ihren Sitz in Sofia hat, wurde 2002 gegründet und ist Mitglied der International Air Transport Association (IATA). Mit der Aufnahme der neuen Italien-Strecken baut Bulgaria Air ihre Präsenz auf dem europäischen Markt weiter aus.

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Wiederaufnahme des kommerziellen Flugverkehrs in der Ukraine: Lwiw und Uschhorod im Fokus

Die Ukraine bereitet sich auf die Wiederaufnahme des kommerziellen Flugverkehrs vor, wobei insbesondere die Flughäfen Lwiw und Uschhorod im Mittelpunkt stehen. Nach einer längeren Schließung aufgrund des Konflikts mit Russland gibt es nun konkrete Pläne, den Betrieb an diesen wichtigen Standorten wieder aufzunehmen. Der internationale Flughafen Lwiw, gelegen im westlichen Teil der Ukraine, plant, seinen Betrieb im späten Frühjahr 2025 wieder aufzunehmen. Vor der Schließung im Februar 2022, bedingt durch die russische Invasion, verzeichnete der Flughafen im Jahr 2021 ein Passagieraufkommen von 1,8 Millionen Reisenden. Die Wiedereröffnung wird als ein starkes Zeichen internationaler Solidarität mit der Ukraine betrachtet. Tetiana Romanowska, die Generaldirektorin des Flughafens Lwiw, äußerte in einem Interview mit dem Medium „Vysokyi Zamok“ am 15. März 2025 die Hoffnung, den Flughafen bereits im April oder Mai 2025 wieder für den kommerziellen Flugverkehr öffnen zu können. Sie betonte, dass fünf bis sieben Fluggesellschaften ihre Bereitschaft signalisiert haben, innerhalb eines Monats nach Wiederaufnahme des Betriebs Flüge nach Lwiw durchzuführen. Zu diesen Airlines zählen unter anderem Wizz Air, airBaltic, Turkish Airlines, SkyUp, Austrian Airlines, Lufthansa und LOT. Romanowska hob hervor, dass insbesondere SkyUp Airlines, eine ukrainische Fluggesellschaft, plant, Charterflüge wieder aufzunehmen, da sie über ein gut entwickeltes Streckennetz in Europa verfügt und bereit ist, dieselben Routen von Lwiw oder anderen ukrainischen Städten aus zu bedienen. Uschhorod Internationaler Flughafen: Eine strategische Position Ein weiterer Fokus liegt auf dem internationalen Flughafen Uschhorod, der direkt an der Grenze zur Slowakei liegt. Die Regionalregierung von Transkarpatien plant Investitionen in Höhe von rund 700.000 Euro, um den

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Nonstop Kinoabo erweitert Angebot um zwei Wiener Kinos

Zum zweiten Jahrestag des nonstop Kinoabos erweitert die Constantin-Film Unternehmensgruppe ihr Angebot in Österreich. Ab April 2025 schließen sich das Actors Studio und das Urania Kino in Wien dem Abonnementmodell an. Damit können Abonnenten künftig in insgesamt 26 Kinos österreichweit für einen monatlichen Festbetrag unbegrenzt Filmvorstellungen besuchen. Die Preise liegen bei 24 Euro im Monat, für Personen unter 26 Jahren bei 22 Euro. Das nonstop Kinoabo startete 2023 als erstes landesweites Kinoflatrate-Angebot und ermöglicht es Filmbegeisterten, gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt Kinovorstellungen zu besuchen. Die beiden neuen Wiener Standorte ergänzen das bestehende Netzwerk von Kinos in Städten wie Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Christof Papousek, Geschäftsführer und CFO der Constantin Film-Holding GmbH, betont die Bedeutung der Erweiterung: „Für unsere Filmfans bedeutet das, Kino unbegrenzt zu erleben – ein großartiges Projekt, das auch wir mit unseren Innenstadtkinos unterstützen wollen.“ Das Actors Studio im ersten Wiener Bezirk ist ein Arthouse-Kino mit einem Fokus auf Independent-Filme und Filmklassiker. Es zeichnet sich durch sein 70er-Jahre-Ambiente aus und bietet ein alternatives Programm jenseits der großen Blockbuster. Das Urania Kino, das in der historischen Urania am Donaukanal untergebracht ist, konzentriert sich auf anspruchsvolle Kultur- und Dokumentarfilme. Dort wird auch das Kinderkino „Cinemagic“ der Stadt Wien gezeigt, das sich an ein junges Publikum richtet. Mit der Aufnahme der beiden neuen Kinos in das Programm des nonstop Kinoabos erweitert sich das Angebot sowohl geografisch als auch inhaltlich. Die Constantin-Film Gruppe verfolgt damit das Ziel, einem breiten Publikum den Zugang zu vielfältigen Filmerlebnissen zu erleichtern und die Kinolandschaft in

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