Jan Gruber

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Jan Gruber

Wien verzeichnet im November 2024 kräftiges Plus bei Übernachtungen und Umsatz

Im November 2024 konnte Wien einen Anstieg der Übernachtungen um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Mit rund 1,54 Millionen Nächtigungen wurde die Zahl der Gästeauslastung deutlich gesteigert. Auch im Jahresverlauf von Januar bis November zeigt sich ein positiver Trend: 17 Millionen Übernachtungen bedeuten einen Zuwachs von 9 Prozent. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe stieg im Oktober um 11 Prozent auf 124 Millionen Euro, was auch auf die gestiegene Zimmerauslastung zurückzuführen ist.

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Neue Wintersportdestinationen im CEE-Raum: Slowakei und Polen im Fokus

Die aufstrebenden Wintersportregionen der Slowakei und Polens bieten zunehmend attraktive Angebote für Winterurlauber. Besonders hervorzuheben sind das Skigebiet Jasná in der Slowakei und Zakopane in Polen. Beide bieten moderne Infrastruktur, familienfreundliche Angebote und ein hohes Maß an Authentizität. Vom 14. bis 17. Januar 2025 gibt die conos Winter-Trend-Expedition Einblicke in diese aufstrebenden Regionen. Die Veranstaltung richtet sich an Touristiker und bietet eine Plattform für Austausch und Inspiration.

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Reisetrends am Airport Weeze im Winter 2024/25

Zwischen dem 20. Dezember 2024 und dem 6. Januar 2025 erwartet der Airport Weeze rund 71.500 Reisende, die mit über 200 Abflügen ihre Urlaubsziele ansteuern. Beliebteste Reiseziele sind Girona, Málaga und Edinburgh. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine Verschiebung bei den Destinationen, insbesondere in Bezug auf warme Südeuropa-Destinationen und beliebte Städteziele. Der Flughafen empfiehlt, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Terminal zu sein, um den Ferienreiseverkehr stressfrei zu starten.

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Flughafen Nürnberg erwartet starken Anstieg der Passagierzahlen in den Weihnachtsferien

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den Weihnachtsferien mit einem Passagieranstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Etwa 140.000 Reisende werden erwartet. Besonders beliebt sind Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 22. Dezember mit fast 10.000 Passagieren. Zusätzlich starten neue Verbindungen, darunter auch eine nach Moldawien. Airlines wie British Airways und Ryanair bieten Sonderflüge nach London an.

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Lufthansa Technik rüstet Airbus A350 der Luftwaffe mit Selbstschutzsystem aus

In einer wegweisenden Entscheidung für die Sicherheit der deutschen Luftwaffe hat Lufthansa Technik in enger Zusammenarbeit mit Elbit Systems und Airbus ein innovatives Selbstschutzsystem für drei Airbus A350 der deutschen Flugbereitschaft entwickelt. Diese Flugzeuge, die zu den Flaggschiffen der deutschen Regierungsflotte gehören, werden mit dem sogenannten Directed InfraRed Counter Measures (DIRCM) ausgestattet, einem hochmodernen Abwehrsystem, das in der Lage ist, anfliegende Raketen abzulenken. Die Entscheidung, diese Technologie zu integrieren, wurde jüngst vom Verteidigungs- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages genehmigt und stellt einen Meilenstein in der Sicherheitspolitik des Landes dar. Die Technologie hinter DIRCM Das DIRCM-System, das auf den Airbus A350 der deutschen Flugbereitschaft aufgebracht wird, ist eine Technologie, die ursprünglich für den Schutz vor infrarotgelenkten Raketen entwickelt wurde. Besonders gefährlich sind diese Raketen, wenn sie von nichtstaatlichen Akteuren eingesetzt werden, wie es in Konfliktgebieten zunehmend der Fall ist. MANPADS (Man-Portable Air Defense Systems) sind tragbare, mit Infrarotsuchköpfen ausgestattete Lenkflugkörper, die eine enorme Bedrohung für zivile und militärische Flugzeuge darstellen. DIRCM-Systeme arbeiten, indem sie den Suchkopf einer anfliegenden Rakete mit einem sogenannten „Jam Code“ stören, was dazu führt, dass die Rakete ihr Ziel verfehlt. Dies geschieht ohne dass die Besatzung des Flugzeugs aktiv eingreifen muss, was das System besonders zuverlässig und effizient macht. In der Praxis bedeutet dies, dass der Airbus A350 nun in der Lage ist, sich gegen eine der gefährlichsten Bedrohungen in der Luftverteidigung zu schützen. Die Technologie hat sich bereits in anderen Flugzeugen, darunter VIP- und Staatsoberhauptflugzeugen sowie militärischen Plattformen, bewährt. Mit der Einführung dieses Systems auf dem

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Fliegen um Leben und Tod: „Flight Risk“ hebt ab

Mit Flight Risk präsentiert Mel Gibson eine fesselnde Mischung aus Actionthriller und Psychodrama, die ihresgleichen sucht. Der Film, eine Produktion von Hammerstone Studios, Davis Entertainment und Gibsons eigener Firma Icon Productions, startet am 20. Feber 2024 in den österreichischen und deutschen Kinos und verspricht Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde. In einer mitreißenden Geschichte, die überwiegend in einem kleinen Flugzeug hoch über den schneebedeckten Weiten Alaskas spielt, verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, während die Zuschauer auf engstem Raum Zeugen eines tödlichen Katz-und-Maus-Spiels werden. Die Handlung: Ein Flug mit ungeahnten Turbulenzen US-Vize-Marshal Madolyn Harris, gespielt von Michelle Dockery (Downton Abbey), hat einen heiklen Auftrag: Sie soll den ehemaligen Mafia-Buchhalter Winston (Topher Grace, bekannt aus That ’70s Show) sicher nach New York bringen, wo er als Kronzeuge gegen den mächtigen Gangsterboss Moretti aussagen soll. Winston hat sich aus Angst vor Vergeltung nach Alaska zurückgezogen und wird von Madolyn in einer kleinen Chartermaschine eskortiert. Pilot Daryl (Mark Wahlberg, The Fighter) scheint zunächst ein erfahrener und zuverlässiger Flieger zu sein, doch schnell wird klar, dass er eine gefährliche Geheimidentität verbirgt. Daryl ist ein Auftragskiller, dessen Mission es ist, Winston und Madolyn zu eliminieren, bevor der Prozess überhaupt beginnen kann. Die Situation eskaliert, als Madolyn erkennt, dass sie niemandem vertrauen kann. Eingeschlossen in einem beengten Cockpit über den spektakulären und zugleich gnadenlosen Landschaften Alaskas, entbrennt ein erbitterter Überlebenskampf. Winston, an seinen Sitz gefesselt, wird widerwillig zu ihrem Verbündeten, während der psychopathische Daryl mit perfiden Psychospielchen die Oberhand zu gewinnen versucht. Am Ende bleibt Madolyn

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Elektrisch betriebene Abfallsammelfahrzeuge am Flughafen Zürich

Die Flughafen Zürich AG setzt erneut einen wichtigen Schritt in ihrer Vision einer emissionsfreien Zukunft. Am vergangenen Freitag nahm das Unternehmen sein erstes elektrisch betriebenes Abfallsammelfahrzeug in Betrieb, was als ein bedeutender Fortschritt im Zuge der umfassenden Transformation des Flughafens hin zu einer nachhaltigeren und emissionsärmeren Fahrzeugflotte betrachtet werden kann. Dieser Schritt ist Teil eines ehrgeizigen Plans, der eine vollständige Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge bis zum Jahr 2040 vorsieht. Der Flughafen Zürich folgt damit einem klaren Kurs, die CO2-Emissionen der Fahrzeugflotte drastisch zu reduzieren und zugleich die Effizienz des Betriebs zu steigern. Die elektrisch betriebenen Abfallsammelfahrzeuge, die ab Dezember 2024 auf dem Flughafen Zürich ihre Dienste antreten, ersetzen die bisherigen, fossil betriebenen Lastkraftwagen. Ein weiteres Highlight dieses Umstiegs ist, dass bis Januar 2025 gleich zwei weitere dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge in Betrieb gehen werden. Damit erweitert die Flughafen Zürich AG ihre bereits beeindruckende Flotte von rund 80 emissionsfreien Fahrzeugen, zu denen neben Personen- und Lieferwagen auch Spezialfahrzeuge für den Winterdienst und den Infrastrukturunterhalt gehören. Die Entscheidung, gerade die Abfallsammelfahrzeuge zuerst zu elektrifizieren, ist nicht zufällig: Diese gehören zu den intensivsten und kontinuierlich eingesetzten Fahrzeugen auf dem Flughafenareal. Der Weg zur Dekarbonisierung: Ein langfristiger Plan Der Schritt hin zur Elektrifizierung der Abfallsammelfahrzeuge ist nur ein Teil eines umfassenden Plans der Flughafen Zürich AG, die gesamte Fahrzeugflotte bis 2040 auf emissionsfreie Antriebe umzustellen. Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge ist bereits seit 2022 im vollen Gange, wobei die Ziele klar definiert sind: Bis zum Jahr 2040 sollen mehr als 330 Fahrzeuge mit elektrischen Antrieben betrieben

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Lufthansa Group stärkt Flotte mit weiteren Airbus A350-1000 Langstreckenjets

Die Lufthansa Group setzt erneut ein starkes Zeichen ihrer langfristigen Wachstums- und Modernisierungsstrategie. Mit der Bestellung von fünf weiteren Airbus A350-1000 erweitert die Unternehmensgruppe ihre bestehende Flottenordnung auf insgesamt 15 Maschinen dieses Typs. Damit wird die größte Flottenmodernisierung in der Geschichte des Unternehmens weiter beschleunigt, und die Lufthansa festigt ihren Status als einer der weltweit größten Kunden von Airbus. Die Bestellung hat einen Listenpreis von etwa zwei Milliarden US-Dollar, wobei die ersten Maschinen zwischen 2028 und 2030 ausgeliefert werden sollen. Insgesamt umfasst die Langstreckenflotte der Lufthansa Group zukünftig 60 Airbus A350-900 und 15 A350-1000. Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft mit Airbus: „Unsere heutige Order unterstreicht unser großes Vertrauen in die langjährige, enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Airbus.“ Die Lufthansa Group verfolgt eine ambitionierte Flottenstrategie, die auf Premiumqualität, Effizienz und modernste Technologie setzt. Neben den neuen Airbus A350-Jets hat die Gruppe rund 250 treibstoffsparende Flugzeuge in Auftrag gegeben, darunter 100 Langstreckenmodelle. Ziel ist es, ältere, weniger effiziente Flugzeugtypen wie die Boeing 747-400 und die Airbus A340-Modelle sukzessive auszumustern. Mit dieser Bestellung wächst die Gesamtzahl der bei Airbus georderten Flugzeuge durch die Lufthansa Group auf beeindruckende 770 an. Diese Zahl unterstreicht nicht nur die enge Bindung zwischen den beiden Unternehmen, sondern auch die Innovationskraft, die beide Marken in der Luftfahrtindustrie auszeichnet. ITA Airways als zusätzlicher Impuls Die bevorstehende Integration von ITA Airways wird die Airbus-Flotte der Lufthansa Group zusätzlich verstärken. Laut Unternehmensangaben wird die italienische Airline etwa 100 Kurz- und Langstreckenflugzeuge zur Flotte beitragen. Damit erhöht sich die Gesamtflotte

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Ein Fest für alle Sinne: Die Kulturtage Schloss Pöggstall 2025

Mit einer spannenden Mischung aus Musik, Theater, Literatur und kulinarischen Highlights versprechen die Kulturtage Schloss Pöggstall auch im Jahr 2025 ein außergewöhnliches Erlebnis für Kulturbegeisterte. Unter der künstlerischen Leitung von Elisabeth Augustin bietet das Festival vom 13. April bis 23. November ein vielseitiges Programm, das sowohl traditionelle als auch innovative Akzente setzt. Seit neun Jahren bereichern die Kulturtage Schloss Pöggstall die niederösterreichische Kulturlandschaft. Das Festival geht mit der neuen Saison in sein zweites Vierteljahrhundert und bleibt seinem Anspruch treu, hochwertige Kultur für ein breites Publikum zugänglich zu machen. „Unsere Programmpunkte sind wie kleine ‚Zuckerl‘ für jeden Geschmack“, erklärt Augustin. Das Eröffnungsprogramm „Schlossgespräche – Lebensläufe, Lebensklänge“ (13. April) verspricht mit prominenten Gästen wie der Eiskunstlauflegende Ingrid Wendl und dem Musiker Milan Turković einen anregenden Auftakt. Begleitet von der Sängerin Nataša Mirković verbindet die Veranstaltung persönliche Lebensgeschichten mit musikalischen Akzenten. Höhepunkte der Kulturtage 2025 Ein besonderer Höhepunkt ist das Pöggstaller Kasperltheater (9. und 10. Mai). Mit dem neuen Stück „Kasperl und der Schatz im Weitenbach“ sorgt Stefan Weißenbäck gemeinsam mit Gabriele Schuchter und Stephan Paryla-Raky für beste Unterhaltung für Groß und Klein. Freunde der klassischen Musik dürfen sich auf „Bella Voce: Denk mal an Strauss“ freuen. Am 5. Juli in der Kirche St. Anna im Felde widmen sich Adrian Eröd, Monica Theiss-Eröd und Ilia Staple mit dem United Europe Orchester dem Jahresregenten Johann Strauß. Für Liebhaber moderner Interpretationen bietet „Swing & Sing – Fields of Gold“ am 6. September ein facettenreiches Repertoire von Monika Ballwein und ihrer Band. Ebenso spannend ist das

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Air Arabia verbindet Wien wieder mit Sharjah

Seit dem 20. Dezember 2024 bietet Air Arabia wieder Direktflüge von Wien nach Sharjah an. Nach pandemiebedingter Unterbrechung wird die Strecke zunächst viermal wöchentlich bedient, ab Sommer 2025 sogar fünfmal wöchentlich. Eingesetzt wird ein Airbus A320. Die Verbindung eröffnet Reisenden einfache Anschlussmöglichkeiten innerhalb des Netzwerks der Airline im Nahen Osten und Nordafrika. Sharjah gilt als kulturelles Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate und ist ein attraktives Reiseziel.

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