Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Wiener City-Guide-App „ivie“ erweitert Stadtspaziergänge

Die City-Guide-App „ivie“ von WienTourismus bietet Nutzern jetzt noch tiefere Einblicke in die Stadt Wien mit neuen Stadtspaziergängen durch das Gußhausviertel, Freihausviertel, Karmeliterviertel und das Stuwerviertel samt Wurstelprater. Diese Erweiterungen sollen den Tourismus in weniger frequentierten Stadtvierteln fördern und sowohl Besuchern als auch Einheimischen neue Perspektiven auf die Stadt eröffnen. Seit ihrem Start im Jahr 2020 wurde die App rund 1,2 Millionen Mal heruntergeladen, mit etwa einer halben Million aktiven Nutzern im Jahr 2023. Die App bietet 24 geführte Stadtspaziergänge und wurde bereits 120.000 Mal genutzt.

weiterlesen »

Alltours schaltet Großteil des Sommerprogramms 2025 frei

Der Reiseveranstalter Alltours hat einen großen Teil seines Sommerprogramms 2025 für die Marken Alltours und Byebye freigeschaltet. Das Angebot an Pauschalreisen, Hotels und Flügen ist ab sofort in den Buchungssystemen verfügbar und kann von Reisebüros reserviert werden. Zu den verfügbaren Reisezielen zählen die spanische Mittelmeerküste, Mallorca, die Kanaren, Griechenland, Ägypten und die Türkei. Auch Fernreisen sind bereits buchbar. Alltours hebt besonders seine Frühbucherrabatte und den flexiblen Flextarif hervor, der eine kostenlose Stornierung bis 15 Tage vor Reisebeginn ermöglicht.

weiterlesen »

Winter 2024/25: Eurowings nimmt Stuttgart-Marsa Alam auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/25 auch ab Stuttgart-Echterdingen Kurs auf das ägyptische Marsa Alam nehmen. Die saisonale Route soll ab 2. November 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Es ist vorgesehen, dass diese Strecke über die Winterperiode hinaus bis 26. April 2025 angeboten werden soll. Über die bevorstehende Neuaufnahme berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com.

weiterlesen »

Winter 2024/25: Skyexpress nimmt Athen-Wien auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2024/25 legt die griechische Fluggesellschaft Skyexpress ab Athen einige zusätzliche Routen auf. Unter anderem nimmt man ab 3. Dezember 2024 auch auf Wien Kurs. Ab 15. Oktober 2025 will Skyexpress an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag die griechische Hauptstadt mit Tirana verbinden. Auf dieser Route ist im Regelfall der Einsatz von Turbopropflugzeugen des Typs ATR72-600 vorgesehen. Nach Eriwan geht es ab 5. November 2025 jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen mit Airbus A320neo. Mit 6. November 2024 will Skyexpress mit diesem Maschinentyp auch zwischen Athen und Tiflis fliegen. Diese Route soll jeweils an Montagen, Mittwochs und Samstags bedient werden. Ebenso mit Airbus A320neo will der Carrier ab 2. Dezember Kurs auf Prag nehmen. Die Flugtage sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischen den Hauptstädten Österreichs und Griechenlands will Skyexpress ab 3. Dezember 2024 mit Airbus A320neo fliegen. Damit wird es auf dieser Route einen weiteren Player geben, denn diese wird bereits von Aegean Airlines, Austrian Airlines und Ryanair bedient. Wizz Air hatte diese in der Vergangenheit auch Portfolio, jedoch hat man sich von dieser Strecke zurückgezogen. Skyexpress wird an den Tagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag die Route Athen-Wien-Athen fliegen. Ein Portrait über Skyexpress findet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

weiterlesen »

Eurowings stellt Berlin-Wien ein

Ab 1. Oktober 2024 wird die Flugverbindung zwischen Berlin und Wien wieder im Monopol von Austrian Airlines bedient, denn die Konzernschwester Eurowings wird die Route einstellen. Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Billigflieger der Lufthansa Group die Bedienung von Berlin-Wien aufgenommen hat. Mit Wirksamkeit zum 30. September 2024 ist damit schon wieder Schluss, denn Eurowings wird diese Strecke einstellen. Damit ist Austrian Airlines erneut ohne Mitbewerber zwischen Berlin und Wien.

weiterlesen »

Ryanair verzichtet auf Slots: Ein Überblick über den Wettbewerb am Flughafen Linate

Die Übernahme von ITA Airways durch die Lufthansa-Gruppe hat den Wettbewerb auf dem europäischen Flugmarkt neu belebt. Ein zentrales Element dieses Deals ist die Freigabe von Start- und Landerechten, sogenannten Slots, am Flughafen Mailand-Linate. Diese Slots sind von besonderer Bedeutung, da Linate einer der zentralen Flughäfen Italiens ist und wegen seiner Nähe zum Stadtzentrum von Mailand eine begehrte Basis für viele Fluggesellschaften darstellt. Überraschend ist jedoch, dass Ryanair, Europas führende Billigfluggesellschaft, kein Interesse an diesen Slots zeigt. Doch was bedeutet das für den Wettbewerb und welche Airline könnte stattdessen in diese lukrative Lücke stoßen? Lufthansa hat im Rahmen ihrer Expansion den italienischen Staatscarrier ITA Airways übernommen, nachdem dieser in den letzten Jahren wirtschaftlich ins Straucheln geraten war. Die EU-Kommission gab grünes Licht für die Übernahme, stellte jedoch klare Bedingungen, um den Wettbewerb auf dem Markt zu gewährleisten. Dazu gehört, dass Lufthansa 204 Slots pro Woche im Sommer und 192 im Winter am Flughafen Linate abgeben muss. Diese Slots umfassen 15 Starts und 15 Landungen pro Flugtag und sind primär für Flüge zu Lufthansa-Drehkreuzen wie Frankfurt, München und Brüssel vorgesehen. Ryanairs Rückzug: „Unattraktive Bedingungen“ Ryanair, die oft als aggressiver Wettbewerber bekannt ist, überraschte viele Marktbeobachter, als das Unternehmen bekannt gab, kein Interesse an den freiwerdenden Slots zu haben. Laut Ryanair-Chef Eddie Wilson sind die Slots „an Bedingungen geknüpft, zeitlich unattraktiv und zu teuer“. Diese Aussage wirft ein Licht auf die Herausforderungen, denen sich Fluggesellschaften beim Wettbewerb um Slots an stark frequentierten Flughäfen stellen müssen. Die Bedingungen, die die EU-Kartellbehörde an die

weiterlesen »

Boom Supersonic: Ein Design-Wettbewerb für die Zukunft des Überschallflugs

Die Welt des Überschallflugs, die einst von der legendären Concorde geprägt wurde, steht erneut im Rampenlicht – diesmal durch das innovative Startup Boom Supersonic. Das Unternehmen, das sich der Wiederbelebung des kommerziellen Überschallflugverkehrs verschrieben hat, zieht die Blicke der Öffentlichkeit nicht nur mit der Aussicht auf beeindruckende Geschwindigkeiten, sondern auch durch ein kreatives Design-Wettbewerbsprogramm auf sich. Mit dem Ziel, das neue Überschallflugzeug Overture einzigartig und auffällig zu gestalten, hat Boom Supersonic einen offenen Wettbewerb gestartet, um originelle Bemalungen für seine Maschinen zu finden. Der Traum vom Überschallflug ist nicht neu, aber die Concorde, die in den 1970er Jahren ihren Dienst aufnahm, bleibt ein Synonym für den Luxus und die Geschwindigkeit der Zukunft. Nach dem Ausscheiden der Concorde aus dem kommerziellen Verkehr im Jahr 2003 schien der Traum vom Überschallflug vorerst gescheitert. Doch Boom Supersonic, gegründet im Jahr 2014, hat sich das Ziel gesetzt, den Überschallflug wieder auf die kommerzielle Agenda zu setzen. Mit ihrem geplanten Flugzeug, dem Overture, strebt das Unternehmen an, Passagiere schneller als je zuvor ans Ziel zu bringen – mit Geschwindigkeiten von bis zu Mach 1,7. Der Design-Wettbewerb: Ein Aufruf zur Kreativität Um die visuelle Identität des Overture zu prägen, hat Boom Supersonic einen offenen Design-Wettbewerb ausgeschrieben. Die Ausschreibung bietet eine spannende Gelegenheit für Designer und kreative Köpfe weltweit, sich an der Gestaltung des revolutionären Flugzeugs zu beteiligen. Es gibt vier Hauptkategorien, in denen Entwürfe eingereicht werden können: Teilnehmer können ihre Designs entweder digital erstellen oder die Vorlagen von Hand gestalten. Um sicherzustellen, dass alle Designinteressierten Zugang

weiterlesen »

Winter 2025/26: Jet2 kündigt Liverpool-Wien an

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird im Winterflugplan 2025/26 Nonstopflüge zwischen Liverpool und Wien-Schwechat anbieten. Mit dem Verkauf von Flugscheinen hat man bereits begonnen. Der Carrier beabsichtigt ab 20. November 2025 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen den beiden Städten zu fliegen. Die Route ist jedoch vorläufig bis zum 14. Dezember 2025 befristet. Immer wieder verbindet Jet2 einige Städte des Vereinigten Königreichs mit dem österreichischen Wien. Zumeist handelt es sich zum temporäre Verbindungen, die in der kalten Jahreszeit angeboten werden.

weiterlesen »

Discover: UFO und VC rufen zu mehrtägigem Streik auf

In der letzten Augustwoche 2024 droht der deutsche Luftverkehr in erheblichem Maße beeinträchtigt zu werden, da die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) und die Vereinigung Cockpit (VC) Streikmaßnahmen bei Discover Airlines angekündigt haben. Diese Arbeitsniederlegungen sind eine Reaktion auf die gescheiterten Verhandlungen über einen neuen Vergütungs- und Manteltarifvertrag für das Kabinenpersonal der EW Discover GmbH, der mit der konkurrierenden Gewerkschaft Verdi abgeschlossen wurde.. Von Dienstag, dem 27. August, bis Freitag, dem 30. August 2024, sollen alle Flüge ab deutschen Flughäfen bestreikt werden. Die Konsequenzen für Passagiere und die Luftfahrtbranche könnten gravierend sein. Die UFO vertritt die Interessen der Flugbegleiter in Deutschland und hat in den vergangenen Jahren immer wieder auf bessere Arbeitsbedingungen und faire Vergütungen für das Kabinenpersonal gedrängt. Die Verhandlungen mit dem Management von Discover Airlines, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa, verliefen jedoch enttäuschend. Laut Joachim Vázquez Bürger, dem Vorsitzenden der UFO, hat das Management der Airline die Forderungen der Gewerkschaft über Jahre hinweg ignoriert und so den aktuellen Arbeitskampf unausweichlich gemacht. Die Spannungen eskalierten Anfang des Jahres, als das Management überraschend einen Tarifvertrag mit Verdi abschloss, der nach Ansicht der UFO-Mitglieder unzureichende und unsolidarische Bedingungen enthält. Diese Vereinbarung, so UFO, knüpfe wesentliche Lohnbestandteile an die Zugehörigkeit zu der „richtigen“ Gewerkschaft und verknüpfe die Beschäftigungssicherung mit einer fragwürdigen Mitgliedschaftspolitik. Dies habe bei vielen Flugbegleitern Unverständnis und Empörung ausgelöst. Selbiges gilt analog für die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, die in dieser Angelegenheit eng mit UFO koordiniert ist. UFO und VC haben daher beschlossen, ihre Mitglieder zu einem viertägigen Streik aufzurufen, der am 27.

weiterlesen »

Lufthansa nimmt Flüge in Nahost-Krisenregion teilweise wieder auf

Der Lufthansa-Konzern plant, ab dem kommenden Dienstag wieder einzelne Flüge in die Krisenregion Nahost aufzunehmen. Trotz der anhaltenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran sollen die Flughäfen Amman in Jordanien und Erbil im Irak wieder angeflogen werden. Hingegen bleibt die Sperre für Flüge nach Tel Aviv und Teheran vorerst bis zum 2. September 2024 bestehen. Auch Flüge in die libanesische Hauptstadt Beirut werden bis mindestens 30. September ausgesetzt. Die Lufthansa-Gruppe, zu der neben der Kernmarke auch Swiss, Austrian, Brussels Airlines und Eurowings gehören, bietet betroffenen Reisenden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten an. Hintergrund der Entscheidung sind die anhaltenden Spannungen in der Region, die die Sicherheitslage beeinflussen.

weiterlesen »