Jan Gruber

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Jan Gruber

„Berlin Berlin“ – Die goldenen 20er Jahre in der glitzernden Revue

Der Zauber der 1920er Jahre erwacht erneut auf der Bühne: „Berlin Berlin“ bringt den Glanz und Glamour des Berlin der „Roaring Twenties“ zurück. Ab Dezember 2024 können Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz die opulente Revue erleben, die in die schillernde Welt der goldenen Jahre entführt. Mit einer Mischung aus aufregenden Melodien, mitreißenden Tänzen und dem Flair der damaligen Zeit verspricht die Show, ein unvergessliches Erlebnis zu werden. Die 1920er Jahre in Berlin waren eine Zeit des Umbruchs und der kulturellen Revolution. Während die Weltwirtschaftskrise ihre Schatten warf, blühte in der deutschen Hauptstadt ein unvergleichlicher kultureller und sozialer Aufschwung auf. Berlin wurde zum Zentrum der Freiheit und des Exzesses, wo Paillettenkleider im Abendlicht funkelten und das Nachtleben keine Grenzen kannte. Die Revue „Berlin Berlin“ fängt diesen spirituellen Aufbruch ein und zeigt, wie Berlin damals und heute in Ekstase versetzt wird. Die goldenen Jahre der „Roaring Twenties“ sind bekannt für ihre aufreizenden Tänze, ihre atemberaubenden Shows und ihre ikonischen Persönlichkeiten. Die Show bringt diese Ära zurück, indem sie das pulsierende Leben und die Skandale jener Zeit aufgreift. Mit Stilikonen wie Marlene Dietrich, den legendären Comedian Harmonists und der berühmten Tänzerin Josephine Baker verleiht „Berlin Berlin“ diesen historischen Figuren neues Leben und verleiht dem Publikum einen tiefen Einblick in die Ära des Lasters und der Verführung. Das Spektakel auf der Bühne „Berlin Berlin“ wird von einem charismatischen Conférencier und einem 30-köpfigen Ensemble getragen, die gemeinsam die extravagante Welt der 1920er Jahre auf die Bühne bringen. Die Show lebt von einem aufregenden

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„Rocky Horror Show“ kehrt zurück: 50 Jahre voller Exzentrik und Kult

Die „Rocky Horror Show“ ist zurück – und das mit einer frischen, aufregenden Überarbeitung. Ab Ende Oktober 2024 wird das schrille Musical durch Deutschland, Österreich und die Schweiz touren. Diese zweite große Tournee der überarbeiteten Inszenierung unter der Leitung von Regisseur Sam Buntrock verspricht, die Fans erneut in die verrückte Welt von Dr. Frank’n’Furter und seinen skurrilen Gefährten zu entführen. Mit einer feierlichen Rückkehr zum Kultstatus und einer visuell eindrucksvollen Präsentation bezieht die Show ihre Energie aus einem halben Jahrhundert popkultureller Geschichte. Im Oktober 1974 begannen die Dreharbeiten zur „Rocky Horror Picture Show“ in den Bray Studios in der Nähe von London. Der Film, der am 14. August 1975 in London Premiere feierte, entwickelte sich schnell zu einem Phänomen der Popkultur. Die Mischung aus B-Movie-Horror, Glamrock und Camp machte die Show zu einem globalen Klassiker. Seitdem hat sich die „Rocky Horror Picture Show“ nicht nur als Film, sondern auch als Bühnenstück etabliert. Die Geschichte um das junge Paar Brad Majors und Janet Weiss, das in eine verrückte Welt des diabolischen Außerirdischen Dr. Frank’n’Furter gerät, hat sich tief in die Kultur eingegraben. Die Tournee von 2024 markiert den 50. Jahrestag des Films und bietet eine Gelegenheit, die einzigartige Mischung aus Trash, Sex und Rock’n’Roll erneut zu erleben. Die Inszenierung von Sam Buntrock, die erstmals 2022 auf der Bühne stand, bringt neue visuelle Höhepunkte und emotionale Tiefe, die die „Rocky Horror Show“ noch intensiver erlebbar machen. Sam Buntrock’s innovative Überarbeitung Sam Buntrock, bekannt für seine innovativen Theaterinszenierungen, hat der „Rocky Horror Show“

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„Eisern Ehrenfeld“: Jan Böhmermann und das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld auf Tournee

Im Januar und Feber 2025 wird Jan Böhmermann gemeinsam mit dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld auf eine exklusive Live-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen. Unter dem Titel „Eisern Ehrenfeld“ verspricht die Tour ein Spektakel zu werden, das politische Satire, subversive Showelemente, herausragende Musik und scharfsinnige Lyrik zu einem unvergleichlichen Bühnenerlebnis vereint. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Tourneen „Fernsehen ist so 2017“, „Ehrenfeld ist überall“ und „Ehrenfeld Intergalactic“ knüpft das Team nun an seine bisherigen Erfolge an und möchte diese sogar noch übertreffen. Mit dem Leitspruch „Eisern Ehrenfeld“ betont Jan Böhmermann die ungebrochene Entschlossenheit und Beständigkeit, die ihn und das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld antreibt. „Eisen ist ein hervorragender Wärmeleiter, zieht magnetisch an, hat eine hohe Konduktivität, ist stabil und wenn es mit frischer Luft in Berührung kommt, passieren wundersame Dinge“, erklärt Böhmermann. Diese Eigenschaften spiegeln sich in der Arbeit des Ensembles wider. Die Metallurgie dient dabei als Metapher für die Festigkeit und Ausdauer, mit der Böhmermann und seine Mitstreiter an ihre künstlerischen Projekte herangehen. Die Tournee verspricht ein Potpourri aus ironischen Kommentaren zur politischen und gesellschaftlichen Lage, kombiniert mit der musikalischen Virtuosität des Rundfunk-Tanzorchesters Ehrenfeld. Ob der abgeschlossene „Pol1z1stens0hn“-Zyklus, der das Verhältnis zur Polizei thematisiert, oder die bissige Eurovision-Songcontest-Alternativhymne „Allemagne Zero Points“ – das Programm bietet eine breite Palette an Inhalten, die sowohl zum Nachdenken anregen als auch humoristisch unterhalten sollen. Das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld: Klangkörper von höchster Festigkeit Seit seiner Gründung 2017 hat sich das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld unter der Leitung von Lorenz Rhode einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erarbeitet.

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30 Jahre „Oper im Steinbruch“: Eine Jubiläumssaison voller Höhepunkte

Mit der diesjährigen Produktion von Giuseppe Verdis „Aida“ feierte die Oper im Steinbruch St. Margarethen ihr 30-jähriges Bestehen und setzte dabei neue Maßstäbe in der europäischen Festivallandschaft. Rund 100.000 Besucherinnen und Besucher strömten in den Sommermonaten in den idyllischen Steinbruch, der seit drei Jahrzehnten eine der spektakulärsten Freiluftbühnen Europas beheimatet. Die Resonanz auf die diesjährige Inszenierung war überwältigend – sowohl von Seiten der Kulturkritiker als auch des breiten Publikums. Die diesjährige Produktion von „Aida“ unter der Regie von Thaddeus Strassberger bot den Zuschauerinnen und Zuschauern ein visuelles und akustisches Erlebnis der Superlative. Das Bühnenbild, inspiriert von der altägyptischen Mythologie und gestaltet als Reise entlang des Nils, zog das Publikum in seinen Bann. Die Inszenierung, die aufwändige Licht- und Wassereffekte mit einer emotional tiefgehenden Darstellung der Handlung verband, erinnerte in ihrer Opulenz an die großen Inszenierungen des berühmten Festivals von Verona. Besonders hervorzuheben sind die erstmals eingesetzten Wasserspiele, die durch das französische Unternehmen Crystal realisiert wurden und dem Bühnenbild eine lebendige Dynamik verliehen. Die musikalische Leitung lag in den bewährten Händen von Ivan Lopez-Reynoso, der es meisterhaft verstand, das Zusammenspiel von Orchester, Chor und Solistinnen und Solisten zu einem harmonischen Ganzen zu formen. Das Ergebnis war eine musikalische Qualität, die so überzeugend war, dass es Besucher gab, die kaum glauben konnten, dass live musiziert wurde. Stimmen der Kritiker und des Publikums Die Reaktionen auf die „Aida“-Inszenierung fielen durchweg positiv aus. Die renommierte österreichische Tageszeitung *Die Presse* lobte die Produktion als „sehenswerte, auch musikalisch beeindruckende Produktion“, die „in ihrer szenischen Opulenz durchaus

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Air Baltic erweitert Schulungskapazitäten mit zweitem Airbus A220-Simulator

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird ihre Schulungskapazitäten durch die Anschaffung eines zweiten Airbus A220-Vollflugsimulators im vierten Quartal 2024 ausbauen. Diese Investition ist entscheidend, um die wachsende Zahl von Piloten zu schulen und die Flottenerweiterung von derzeit 48 auf 58 Flugzeuge bis 2025 zu unterstützen. Der neue Simulator soll jährlich 6.000 Stunden Schulungszeit bieten und sowohl die Erst- als auch die Fortbildung von Piloten verbessern. Zudem plant Air Baltic, freie Kapazitäten an andere Fluggesellschaften zu vermieten, um die Auslastung der hochmodernen Einrichtung zu maximieren. Der CEO von Air Baltic, Martin Gauss, betonte, dass diese Erweiterung das Engagement der Fluggesellschaft für höchste Sicherheits- und Effizienzstandards sowie erstklassige Pilotenausbildung unterstreiche. Der neue Simulator wird zudem die Position von Air Baltic als führendes Trainingszentrum in Nordeuropa festigen. Aktuell sind an der Air Baltic Pilot Academy 136 Studenten eingeschrieben, von denen die meisten aus den baltischen Staaten sowie anderen EU-Ländern stammen.

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Flughafen Stuttgart: Neues Luftbildposter 2024 ab sofort erhältlich

Der Flughafen Stuttgart bietet ab sofort das neue Luftbildposter für das Jahr 2024 kostenlos an. Das Poster, das jährlich aktualisiert wird, zeigt das gesamte Flughafengelände inklusive Terminals, Start- und Landebahnen sowie Rollwege. Besonders hervorzuheben ist, dass auf der diesjährigen Aufnahme auch die zukünftige Fernbahnstrecke Stuttgart – Ulm entlang der Autobahn A8 zu sehen ist. Das farbige Poster misst etwa 85 x 58 Zentimeter und kann im Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand (Terminal 3, Ebene 4) kostenlos abgeholt werden. Das SkyLand ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet und der Eintritt ist frei. Für Interessierte, die das Poster per Post erhalten möchten, ist eine Bestellung per E-Mail möglich.

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Münchner Flughafen: Starkes Wachstum im Langstreckenverkehr in die USA

Der Langstreckenverkehr zwischen dem Münchner Flughafen und den USA hat seit der Eröffnung im Jahr 1992 eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Mit derzeit 140 wöchentlichen Flügen zu 14 Zielen in den Vereinigten Staaten hat sich das Angebot gegenüber den 39 Starts zu fünf Zielen im Jahr der Flughafeneröffnung mehr als verdreifacht. Am Montag wurde der 50-millionste Fluggast im Nonstop-Verkehr zwischen München und den USA gezählt. Lufthansa, American Airlines, Delta Airlines und United bieten aktuell Direktflüge zu Zielen wie Atlanta, New York, Los Angeles und San Francisco an. Besonders stark nachgefragt sind die Flüge mit dem Airbus A380, die Lufthansa täglich nach Boston, Los Angeles, New York und Washington durchführt. Die wöchentlich angebotenen 44.000 Sitzplätze sind zu über 90 Prozent ausgelastet. Im Jahr 2023 überschritt der Münchner Flughafen erstmals die Marke von drei Millionen Passagieren im Nonstop-Verkehr mit den USA, wobei die Passagierzahlen bereits seit Juni 2022 kontinuierlich über den Werten von 2019 liegen. Allein im Juli 2024 wurden mehr als 355.000 Passagiere auf Flügen zwischen München und US-Destinationen gezählt.

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Herbstferien 2024: Hurghada und Kreta bei TUI-Reisenden besonders beliebt

Für die Herbstferien 2024 verzeichnet TUI eine hohe Nachfrage nach Flugpauschalreisen ans Meer, insbesondere zu Zielen im Mittelmeerraum und in entferntere Regionen. Die Spitzenreiter unter den Urlaubsdestinationen auf der Mittelstrecke sind Hurghada am Roten Meer, Antalya an der türkischen Riviera und Heraklion auf Kreta. Auf der Fernstrecke liegen die Vereinigten Arabischen Emirate, die Malediven und Mauritius im Trend. Besonders hervorzuheben ist die stark gestiegene Beliebtheit von Kreta und Gran Canaria, die signifikante Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. TUI bietet in Österreich zahlreiche Flüge zu diesen beliebten Zielen an. Für Kreta beispielsweise gibt es mehrmals wöchentlich Verbindungen ab Wien sowie wöchentliche Flüge ab Linz und Salzburg. Zudem sind auf den Malediven noch attraktive Restplätze verfügbar, die auch Premium Economy-Optionen für zusätzlichen Komfort und Privatsphäre beinhalten. Im Gesamt-Ranking der beliebtesten Reiseländer führt Spanien vor Ägypten und der Türkei, während Griechenland mit einem deutlichen Zuwachs von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf Platz vier liegt. Zypern und die Vereinigten Arabischen Emirate folgen auf den weiteren Plätzen.

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Polen: CPK unterzeichnet Vertrag für Planung der Flugsicherungszentrale

Die CPK (Centralny Port Komunikacyjny) hat einen Vertrag im Wert von rund 4,7 Millionen PLN für die Planung einer neuen Flugsicherungszentrale unterzeichnet. Der Vertrag mit einem Konsortium bestehend aus PIG Architekci und GMT sieht vor, dass die vollständige Bauplanung innerhalb eines Jahres abgeschlossen wird, einschließlich der Beantragung der notwendigen Baugenehmigungen. Diese Vereinbarung ist der dritte große Planungsauftrag im Rahmen der Entwicklung von Flughafenunterstützungseinrichtungen, nach der Planung eines Flugsicherungsturms und einer Infrastruktur für Notruf- und Feuerlöschdienste. Das Airline Operations Control Centre (AOCC) wird eine zentrale Rolle bei der Verwaltung und Koordinierung des Flugbetriebs spielen. Es soll als Knotenpunkt für die Überwachung und Verarbeitung von Daten zur Flugplanung, zum Vorfeldverkehr, zum Besatzungsmanagement und zu Bodenabfertigungsaktivitäten dienen. Das AOCC wird entscheidend für den reibungslosen Betrieb des Flughafens unter allen Bedingungen sein. Maciej Lasek, Regierungsbevollmächtigter für CPK, und Dr. Filip Czernicki, CEO von CPK, betonten die Bedeutung des Projekts für den Fortschritt des neuen Flughafens.

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WestJet schließt Sale-and-Leaseback-Transaktion für acht B737-800 mit Aergo Capital ab

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet hat Anfang August 2024 eine Sale-and-Leaseback-Transaktion für acht Boeing 737-800 mit dem irischen Leasingunternehmen Aergo Capital abgeschlossen. Dies ist die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen. Durch diese Transaktion hat Aergo Capital seine Flugzeugflotte erweitert, während WestJet die Flugzeuge weiterhin im operativen Betrieb nutzen kann. Zu den betroffenen Maschinen gehört auch ein Flugzeug, das nach einem Hagelsturm in Calgary außer Betrieb ist. WestJet verfügt derzeit über eine Flotte von 182 Flugzeugen, von denen 104 von insgesamt 20 verschiedenen Leasinggebern geleast sind.

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