Pompeji, eine der faszinierendsten Städte der Antike, wird im Jahr 2024 in der Marx Halle in Wien wieder zum Leben erweckt. Vom 2. Oktober 2024 bis zum 5. Januar 2025 tauchen Besucher in die tragische Geschichte dieser römischen Stadt ein, die im Jahr 79 n. Chr. durch den verheerenden Ausbruch des Vesuvs zerstört wurde. Die multisensorische Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Geschichte, Kunst und modernste Technologie zu einer packenden Zeitreise verschmelzen lässt. Der Veranstalter, die Alegria Exhibition GmbH, konnte mit dieser innovativen Ausstellung bereits in Madrid große Erfolge feiern und verspricht auch in Wien ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt. Eine Zeitreise in das Herz der antiken Stadt Pompeji war eine wohlhabende Handelsstadt am Golf von Neapel, bekannt für ihre prachtvollen Villen, ihre florierende Wirtschaft und ihre lebhafte Bevölkerung. Mit rund 10.000 Einwohnern genoss die Stadt den Wohlstand des Römischen Reiches und war ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Doch alles änderte sich im Jahr 79 n. Chr., als der nahegelegene Vulkan Vesuv ausbrach und Pompeji unter Asche und Lava begrub. Diese Tragödie ist heute eines der berühmtesten Ereignisse der Antike und fasziniert Historiker, Archäologen und Besucher gleichermaßen. Die Ausstellung in Wien nutzt modernste Virtual Reality (VR)-Technologie, um die Stadt Pompeji in ihren letzten Tagen realitätsnah und interaktiv darzustellen. Die Besucher können durch die antiken Straßen wandeln, prächtige Villen betreten und sogar an Gladiatorenkämpfen im berühmten Amphitheater teilnehmen – so, als wären sie selbst Teil dieser faszinierenden Epoche. Besonders beeindruckend ist die