Jan Gruber

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Jan Gruber

Frankfurt: Eurowings Discover stockt Halifax auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover baut im Sommerflugplan 2023 den Verkehr zwischen Frankfurt am Main und Halifax weiter aus. Mit Wirksamkeit zum 2. Juni 2023 bietet man bis zu vier wöchentliche Umläufe an. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr bietet man somit ein bis zwei Rotationen pro Woche mehr an. Das Angebot variiert je nach Woche. Vorerst ist die Aufstockung bis 29. September 2023 befristet.

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Bergamo: Aeroitalia nimmt Palermo-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Alitalia beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 ab ihrer Basis Bergamo zweimal wöchentlich Kurs auf Palermo zu nehmen. Der Erstflug ist für den 1. Juli 2023 angekündigt. Vorerst ist die saisonale Route bis zum 8. September 2023 befristet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier das für den Sommer 2023 ab Florenz geplante Angebot gestrichen hat.

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Eurowings Discover nimmt Frankfurt-Barcelona auf

Im Sommerflugplan 2023 bietet die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover auch Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und Barcelona an. Diese sollen vorerst einmal wöchentlich bedient werden. Die Durchführung der Flüge 4Y2060/4Y2061 soll jeweils am Verkehrstag Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A320 erfolgen. Der Erstflug ist für den 5. Mai 2023 angekündigt. Vorerst ist diese Strecke für den Sommerflugplan 2023 befristet.

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München: Lufthansa setzt A380 nach Boston und New York ein

Am 1. Juni 2023 wird Lufthansa nach rund dreijähriger Unterbrechung den ersten Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Ab München wird es dann täglich als LH424 nach Boston gehen. LH410 (New York-JFK) folgt am 4. Juli 2023 ab der bayerischen Landeshauptstadt. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge hatte sich Lufthansa 2022 entschieden, den bei Fluggästen und Crews besonders beliebten Airbus A380 zu reaktivieren. Bis Ende 2023 werden wieder insgesamt vier A380 für den Einsatz ab München eingesetzt. Bei Lufthansa ist dieser Maschinentyp mit 509 Sitzplätzen bestuhlt.

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Schon wieder: Flughafen Vigo wegen Riss in Runway gesperrt

Schon zum dritten Mal in nur zwei Jahren macht die Runway dem spanischen Flughafen Vigo Probleme. Bei einer Inspektion wurden erneut Risse in der Start- und Landebahn festgestellt. Dies führte dazu, dass der Airport neuerlich gesperrt werden musste. Von der vollständigen Schließung des Flughafens waren mindestens fünf Flüge betroffen, drei Ankünfte und zwei Abflüge, die von drei verschiedenen Fluggesellschaften (Vueling, Iberia und Air Europa) durchgeführt wurden und den galicischen Flughafen mit Barcelona und Madrid verbanden. Die ankommenden Flüge wurden nach Santiago de Compostela umgeleitet, das 100 Kilometer nördlich von Vigo liegt, und die Passagiere wurden mit Autobussen weiterbefördert. Die Reparaturarbeiten konnten über Nacht nicht abgeschlossen werden. Erst im Laufe des 21. März 2023 konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Zuvor mussten noch weitere Flüge zu anderen Airports umgeleitet werden. Dies ist das dritte Mal in den letzten Jahren, dass der Flughafen Vigo mit solchen Problemen zu kämpfen hat. In der Silvesternacht 2021 musste der Flughafen für zwei Tage geschlossen werden, weil ein massiver, sieben Meter langer und zwei Meter breiter Riss quer über die Start- und Landebahn entdeckt worden war. Im Juli 2022 traten erneut Risse auf, die eine erneute Schließung des Flughafens erzwangen, dieses Mal für zwölf Stunden.

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Osttimor: Aero Dili feiert Ankunft des ersten Airbus A320

Erstmals in der noch jungen Geschichte von Osttimor wurde ein Passagierjet im lokalen Luftfahrtregister eingetragen. Es handelt sich um einen Airbus A320, der von Aero Dili betrieben wird. Die Maschine trägt die Registrierung 4W-AAL. Zwar flogen auch schon in der Vergangenheit Jets für den genannten Carrier, jedoch nur im Rahmen von Wetlease-Verträgen. Im Eigenbetrieb hatte man bislang keinen. Auch andere Fluggesellschaften dieses Landes haben allenfalls Turboprops im lokalen Register eingetragen. Das hat sich nun geändert, denn von DAE Capital least man einen knapp über 14 Jahre alten Airbus A320, der vormals für Bangkok Airways im Einsatz war. Vor wenigen Tagen wurde der Mittelstreckenjet zu seiner neuen Homebase nach Dili überführt. Zuvor musste der Betreiber so einiges an „Hausaufgaben“ erledigen, um die behördliche Zulassung für diesen Airbus A320 zu erhalten. Die Maschine wurde im Rahmen der jüngsten Wartungen auf eine Kapazität von 165 Sitzplätzen bestuhlt. In Osttimor wurde die Ankunft des ersten Jets, der im lokalen Register eingetragen ist, ausgiebig gefeiert. Die Rede ist von einem historischen Ereignis für das junge Land. Aero Dili wurde erst im Jahr 2018 gegründet und war bislang mit Cessna-Maschinen im Regionalverkehr aktiv. Narrowbodies hatte man nur im Rahmen von Wetlease-Verträgen in der Flotte.

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Weil Airlines ungerne zahlen: Deutsche Gerichte mit Klagen „überschwemmt“

Allein im Jahr 2022 wurden nach Angaben des Deutschen Richterbunds rund 70.000 Klagen gegen Fluggesellschaften bei deutschen Gerichten eingebracht. Die Gründe sind zumeist ident: Entschädigungsleistungen laut Fluggastrechteverordnung werden abgelehnt oder die Forderung des Passagiers wird einfach ignoriert. Bereits vor der Corona-Pandemie glänzte die Branche nicht gerade mit zügiger Bearbeitung, wenn es darum ging, dass Entschädigungs- und/oder Schadenersatzansprüche an Passagiere ausbezahlt werden müssen. Je nach Anbieter wurde die Bearbeitung in die Länge gezogen oder aber pauschal und zumeist gar nicht begründet einfach abgelehnt. Mittlerweile bürgert sich schleichend ein, dass E-Mails, Briefe und Telefaxe der „Anspruchsteller“ einfach über Monate hinweg gar nicht beantwortet werden. Selbst ein rechtskräftiges Gerichtsurteil ist keine Garantie dafür, dass das zugesprochene Geld dann auch tatsächlich fließt. Erst kürzlich sorgte ein Fall, der sich im Vereinigten Königreich zugetragen hat, für Aufsehen. Wizz Air zahlte erst nachdem ein Gerichtsvollzieher am Flughafen London-Luton die Pfändung von Vermögenswerten angedroht hatte. Passagiere sind besser informiert als früher Wiederholt äußerten einzelne Richter gegenüber verschiedene Medien, dass besonders die deutschen Amtsgerichte, an denen die meisten Klagen von Fluggästen zunächst verhandelt werden, regelrecht überschwemmt werden. Besonders hart trifft es dabei jene, deren Sprengel auch den Sitz von Airlines und/oder großer Flughäfen umfasst. Laut Deutschem Richterbund wurden allein im vergangenen Jahr aufgrund der Fluggastrechte etwa 70.000 Klagen gegen Fluggesellschaften eingebracht. Dies wäre vermeidbar, wenn die Anbieter es nicht regelrecht darauf anlegen würden vor Gericht zu landen. In zahlreichen Fällen erscheint auch niemand, so dass dann ein Versäumnisurteil zu Gunsten der Kläger ergeht. Je nach Airline geht man

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Royal Air Maroc nimmt Oujda-Düsseldorf auf

Im Sommerflugplan 2023 beabsichtigt die Fluggesellschaft Royal Air Maroc saisonal zwischen Oujda und Düsseldorf zu fliegen. Die Aufnahme dieser Route soll per 28. Juni 2023 erfolgen. Die Durchführung der Flüge erfolgt zweimal wöchentlich und zwar an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag. Als Fluggerät sollen im Regelfall Boeing 737-800 eingesetzt werden. Vorerst ist Düsseldorf-Oujda bis zum 1. September 2023 befristet.

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Winter 2023/24: Royal Jordanian kehrt nach Brüssel zurück

Das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian Airlines plant im Winterflugplan 2023/24 wieder zwischen Amman und Brüssel zu fliegen. Zuletzt hatte der Carrier diese Route im April 2012 im Portfolio. Derzeit ist vorgesehen, dass ab 29. Oktober 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A319 geflogen werden soll. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag erfolgen. Die Wiederaufnahme soll in Kürze zur Buchung freigegeben werden.

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Eurowings mit neuen Strecken ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Prag und Salzburg

Die Fluggesellschaft Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 ab den deutschen Flughäfen Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart sowie ab Prag und Salzburg weitere neue Routen auf. Teilweise waren diese bereits bekannt. Von Düsseldorf aus soll es neu nach Adana, Eriwan Luqa (Malta), Monastir, Oslo, Samsun und Verona gehen. Ab Hamburg fliegt der Carrier neu nach Nador, Tunis und Luqa. Von Stuttgart aus geht es neu nach Volos und Monastir. Ab Prag nimmt man Zakynthos und Genf neu auf. Mit Thessaloniki wartet man nun auch ab Salzburg auf.

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