Jan Gruber

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Jan Gruber

United Airlines kehrt nach Berlin zurück

United Airlines will ab Mitte Dezember wieder zwischen New York-Newark und Berlin fliegen. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 767-300 zum Einsatz kommen. Das Star-Alliance-Mitglied beabsichtigt diese Route ab 20. Dezember 2020 täglich zu bedienen. Die Entscheidung steht im direkten Zusammenhang mit den seitens der USA angekündigten Einreise-Lockerungen für EU-Bürger. Vollständig geimpfte Personen können ab November 2021 wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist allerdings zusätzlich erforderlich. Nach und nach kündigen immer mehr Fluggesellschaften die Wiederaufnahme bzw. Aufstockung ihrer Flüge zwischen Europa und den USA an.

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Erste Testflüge: Cebu Pacific bekommt A330neo mit 460 Sitzen

Derzeit ist der Airbus A330-900 für die Beförderung von maximal 440 Passagieren zugelassen. Das ist Cebu Pacific aber zu wenig, denn man will bis zu 460 Reisende an Bord haben. Selbstredend ist die Kabine in All-Eco-Bestuhlung. Dieser Kundenwunsch muss von den Luftfahrtbehörden abgenommen und bewilligt werden. Aus diesem Grund wurde mit der F-WWKP, die für die Auslieferung an Cebu Pacific bestimmt ist, ein Testflug ab Toulouse durchgeführt. Die Maschine hat bereits 460 Sitzplätze für Passagiere an Bord. Im November 2019 entschied sich der Carrier für die Bestellung von insgesamt 16 Airbus A330-900. Die maximale Kapazität von 440 Passagieren war Cebu Pacific aber zu gering weshalb man mit dem besonderen Wunsch nach mehr Sitzplätzen an Airbus herangetreten ist. Vor der Übergabe der ersten Maschine in der besonders engen Bestuhlung müssen offizielle Zulassungen eingeholt werden. Aus diesem Grund werden diverse Tests und Abnahmeflüge in Frankreich durchgeführt. Wie viele das sein werden, ist noch offen. Zuletzt war die F-WWKP am 22. September 2021 über Frankreich in der Luft. Cebu Pacific wird weiters zehn Airbus A321XLR und fünf A320neo erhalten. Über mögliche XLR-Strecken schweigt sich der Carrier momentan noch aus. Angedeutet wurde lediglich, dass man einen Mischbetrieb mit dem Muster A330neo auf Strecken nach Australien, Asien und in den Mittleren Osten anstrebt. Die A330-900 in der besonders engen Bestuhlung will man aber auch auf “Rennstrecken” innerhalb der Philippinen einsetzen.

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IAG-Chef liebäugelt mit Easyjet-Übernahme

Mit einem Übernahmeangebot, das nicht angenommen wurde und letztlich auch zurückgezogen wurde, lenkte Wizz Air die Aufmerksamkeit auf den Mitbewerber Easyjet. Nun wurde bekannt, dass offenbar auch die International Airlines Group ein Auge auf den orangefarbenen Billigflieger geworfen hat. Im Gespräch mit der Sunday Times sagte IAG-Konzernchef Luis Gallego unter anderem, dass er Easyjet “interessant” findet und man mit “allen Airlines, die für uns interessant sein können” sprechen würde. Wie erst gemeint das ist, wird sich noch zeigen, denn eine Übernahme von Easyjet durch die IAG würde die Kartellbehörden wohl länger beschäftigen. Noch ist der Zukauf der spanischen Air Europa nicht in trockenen Tüchern, denn die EU-Kommission prüft noch bis mindestens 5. November 2021. Eine eventuelle Übernahme von Easyjet durch die International Airlines Group dürfte wohl im Vereinigten Königreich kaum bewilligungsfähig sein, da die Firmengruppe bereits jetzt einen äußerst hohen Marktanteil hat. Es ist auch mit Widerstand seitens der EU-Kommission zu rechnen, denn in vielen Märkten gilt der orangefarbene Lowcoster als Preisbrecher.

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Comeback: South African ist wieder in der Luft

Nach rund 1,5 Jahren am Boden erhob sich South African Airways wieder in die Luft. Der Carrier ist nach Insolvenzverfahren und Teilprivatisierung deutlich kleiner. Nur noch sechs Flugzeuge hat man in der Flotte. Am Donnerstag führte SAA den Comeback-Flug auf der Strecke Johannesburg-Kapstadt durch. In der kommenden Woche werden Routen nach Ghana, Zimbabwe, Mozambique und in die DR Kongo folgen. Zunächst wird sich der Carrier auf das Geschäft innerhalb des afrikanischen Kontinents konzentrieren. Die Homepage von South African Airways weist noch immer die einst aus 46 Flugzeugen bestehende Flotte aus, jedoch hat man nur noch sechs Stück in Betrieb. Der Neustart der ehemals zweitgrößten Airline Afrikas ging auch mit einem starken Personalabbau einher. Viele Beschäftigte haben während dem Insolvenzverfahren ihre Jobs verloren. Auch wurde das Unternehmen mehrheitlich an ein Konsortium verkauft. Der Staat ist weiterhin mit 49 Prozent an Bord. South African Airways war nur indirekt ein Opfer der Corona-Pandemie. Seit dem Jahr 2011 häufte das Unternehmen horrende Verluste an und wurde wiederholt mittels Staatshilfe vor dem Bankrott bewahrt. Die Krise gab dem Carrier dann den sprichwörtlichen Rest und während dem Insolvenzverfahren wurden harte Umbaumaßnahmen gesetzt. Bei der Tochtergesellschaft Mango ist weiterhin unklar, ob diese jemals wieder abheben wird. Diese konnte sich länger in der Luft halten, musste jedoch heuer ebenfalls Insolvenz anmelden. Zwar strebt das Management einen Neustart an, aber es fehlt insbesondere am notwendigen Kleingeld.

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Keine Slots: AUA muss in Mailand nach Malpensa umziehen

Im Frühjahr dieses Jahres wechselte Austrian Airlines in der Region Mailand den Flughafen. Man steuert derzeit den innerstädtischen Airport Linate an. Zuvor hatte man den abgelegenen Flughafen Malpensa im Programm. Nun wird dieser Wechsel wieder rückgängig gemacht. Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird Austrian Airlines dem aktuellen Informationsstand nach die Linate-Flüge wieder nach Malpensa umziehen und das nicht so ganz freiwillig. Hintergrund ist, dass der Carrier am innerstädtischen Airport Mailands nur für die Sommerperiode Start- und Landerechte hat. Für den Winter hat man keine. Daher bleibt, sofern sich hinsichtlich der Slot-Zuteilung nichts ändern sollte, keine andere Möglichkeit als ab einem anderen Flughafen zu fliegen. Zu Auswahl stehen Bergamo und Malpensa, wobei sich die AUA für den zuletzt genannten Airport entschieden hat. Eine Sprecherin der Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation Direct wie folgt: “Aufgrund der aktuellen Slot-Vergabe können wir derzeit nur bis zum Ende des Sommerflugplans 2021 (30. Oktober) Flüge nach Linate anbieten.” Man hofft jedoch seitens der AUA, dass man doch noch an Start- und Landerechte für Linate kommt, denn man ist bestrebt dieses Ziel dauerhaft anzubieten. “Für den Winterflugplan 2021 hatten wir bereits vor dem Wechsel im Juni den Flughafen Malpensa im Programm und haben momentan noch keine Slots für Linate. Wir sind hier jedoch um entsprechende Slots für den Winterflugplan 2021 und darüber hinaus bemüht, um langfristig den beliebten Flughafen Linate anbieten zu können”, erklärt eine AUA-Medienreferentin.

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Bees Airlines fordert Motor Sich heraus: Boeing 737 vs. Antonow An-24

Innerhalb der Ukraine bahnt sich ein ungewöhnlicher Konkurrenzkampf auf der Strecke Kiew (Schuljany)-Odessa an, denn die Billigfluggesellschaft Bees Airlines will dem Oldtimer-Operator Motor Sich Airlines Paroli bieten. Die beiden Player treten mit äußerst unterschiedlichem Fluggerät an, denn Platzhirsch Motor Sich fliegt im Regelfall mit dem in die Jahre gekommenen Muster Antonow An-24. Der Herausforderer setzt auf Boeing 737-800. Indirekt stehen beide Anbieter mit weiteren Airlines wie Windrose und SkyUp im Wettbewerb, jedoch steuern diese den abgelegenen Borispil-Airport an. Motor Sich Airlines will die Strecke Kiew (Schuljany)-Odessa nicht kampflos übergeben, reduziert aber bereits vor dem Markteintritt von Bees Airlines die Frequenzen. Der Antonow-Operator teilte mit, dass man an Werktagen nur noch den einfachen Tagesrand von Odessa nach Kiew anbieten wird. Bis inklusive 23. September 2021 bot man den doppelten Tagesrand an. Über Motor Sich Airlines und das Muster Antonow An-24 veröffentlichte Aviation Direct vor einigen Wochen ein ausführliches Portrait. Inlandsflüge nur Mittel zum Zweck Bees Airlines will die Domestic-Strecke am 14. Oktober 2021 aufnehmen und vorerst an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag fliegen. Ganz zufällig ist das nicht, denn man kündigt ab Odessa die Aufnahme mehrerer neuer Stecken an: Prag (ab 21. Oktober 2021), Ganja (ab 1. November 2021) und Tiflis (ab 21. Oktober 2021). Die Eriwan-Route wird fortgeführt. In der ukrainischen Stadt am Schwarzen Meer errichtet man keine Basis, sondern fliegt die Maschinen des Typs Boeing 737-800 von Kiew-Schuljany aus ein. Auf diesen “Überstellern” befördert man auch Passagiere und macht so ganz nebenbei dem Mitbewerber Motor Sich

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Winter: Austrian Airlines plant Innsbruck-Wien zweimal täglich

Die innerösterreichische Flugstrecke von Innsbruck nach Wien spielt nicht nur als Hub-Anbindung eine wichtige Rolle, sondern ist auch eine wichtige Point-to-Point-Route für die Wirtschaft, aber auch die Politik. Auf dem Landweg gestalten sich Tagestrips aufgrund der geografischen Gegebenheiten eher kompliziert. Vergleichbar ist der Bedarf am ehestem mit Altenrhein-Wien. Zwar befindet sich der kleine Airport in der Schweiz, wird jedoch überwiegend von Vorarlbergern genutzt. An Bord der Peoples befinden sich hauptsächliche Geschäftsleute, die Termine in Wien bzw. Vorarlberg haben. Austrian Airlines kennt dieses Geschäft nur zu gut, denn bedingt durch die Übernahme von Rheintalflug kam man zu dieser Strecke und einer Basis in Altenrhein, die erst kürzlich formell aufgelöst wurde. Bedient wird die Route schon länger nicht mehr von der AUA. Das Point-to-Point-Kundensegment auf Innsbruck-Wien-Innsbruck ist absolut vergleichbar. Allerdings gibt es auch viele Umsteiger und Tirol kann in einem gewissen Maß davon profitieren, dass Wintersportler in Wien umsteigen. Lufthansa wird die Frankfurt-Anbindung nicht mehr bedienen und stellt auf einen Shuttlebus nach München um. Das könnte den Konzern zahlreiche Kunden kosten, denn die IAG bietet beispielsweise in London Umstiegsmöglichkeiten an und Air France-KLM in Amsterdam. Der Lufthansa Group verbleibt nur noch das Drehkreuz Wien. Innsbruck-Wien-Innsbruck gilt dem momentanen Stand nach als einzige Strecke innerhalb Österreichs, die aus geografischen Gründen höchstwahrscheinlich nicht auf die Schiene verlagert werden kann. Auf Graz-Wien testet man bereits die Anbindung mittels einer Kooperation mit den Österreichischen Bundesbahnen. Von Salzburg und Linz aus gibt es keine Domestic-Flüge mehr, sondern lediglich die Zusammenarbeit mit der Eisenbahn. Die Klagenfurt-Strecke war in

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Transavia-Chef poltert gegen Schiphol-Gebühren und liebäugelt mit Brüssel-Basis

Der niederländische Billigflieger Transavia liebäugelt schon seit längerer Zeit mit einer Basis auf dem Flughafen Brüssel. Dies bekräftigte Firmenchef Marcel de Nooijer abermals und stellt den Sommer 2022 als möglichen Termin in Aussicht. Der Flughafen Amsterdam-Schiphol galt vor der Corona-Pandemie als chronisch überlastet. Um für Abhilfe sorgen zu können soll der Flughafen Lelystad ausgebaut werden und von hier aus sollen insbesonder Lowcoster und Charterflüge starten. Das Projekt ist massiv umstritten und aufgrund zahlreicher Klagen ins Stocken geraten. Derzeit ist völlig unklar, ob der ausgebaute Lelystad Airport jemals den gedachten Zweck erfüllen kann. Transavia würde sehr gerne ab dem zuletzt genannten Flughafen starten, aber momentan ist das nicht möglich. Diese unsichere Situation bewegt den Carrier nun den alten Brüssel-Plan aus der Schublade herauszuholen. Gegenüber Financieel Dagblad sagte Geschäftsführer de Nooijer bezüglich Belgien: “Wir werden sehen, ob wir dort eine Operation starten können. Wir wollen in den kommenden Jahren weiter wachsen können”. Einen Zusammenhang mit den vergleichsweise hohen Flughafengebühren in Schiphol schließt der Manager aber aus. Schiphol ist “Heimatbasis, aber nicht um jeden Preis” Dennoch stellt der die Route ins Fenster: “Schiphol ist unsere Heimatbasis, aber nicht um jeden Preis”. Hintergrund ist, dass die Gebühren um rund 40 Prozent steigen werden. Dies bezeichnet der Transavia-Chef als “unfair” und rechnet vor: „Wir werden fast 20 Millionen Euro mehr zahlen als 2019. Das sieht man an keinem anderen Flughafen.“ Weiters hat auch die KLM-Tochter im Zusammenhang mit der Staatshilfe, die die niederländische Regierung der Muttergesellschaft gewährt hatte, einen Beitrag zu leisten. Man müsse die

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Gatwick: British Airways gibt Kurzstrecke auf

British Airways wollte eigentlich das Kurz- und Mittelstreckenangebot in London-Gatwick in eine neue Tochtergesellschaft auslagern. Daraus wird nichts, denn der Carrier wird sich aus diesem Segment, abgesehen von ein paar wenigen Domestic-Flügen, zurückziehen. Das bedeutet konkret, dass British Airways künftig keine internationalen Kurz- und Mittelstreckenflüge ab dem Gatwick Airport anbieten wird. Das Unternehmen begründet den Schritt unter anderem mit dem harten Wettbewerb und dem Widerstand der Gewerkschaften bezüglich der Ausgliederung in eine neue Lowcost-Tochter. Man zieht damit dem Stecker aus der Medium-Haul-Base Gatwick. Die Langstrecke ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Um zumindest ein paar wenige Feeder-Flüge zu haben, behält man ausgewählte Inlandsflüge von/nach Gatwick bei. Die Gewerkschaft Balpa erklärte in einer Mitteilung unter anderem, dass man die Bedingungen, die British Airways gesetzt habe, nicht annehmen konnte. Eine BA-Sprecherin sagte auf Anfrage: “Nachdem wir viele Jahre lang Geld auf europäischen Flügen vom Flughafen verloren hatten, war uns klar, dass wir nach der Pandemie einen Plan brauchten, um Gatwick profitabel und wettbewerbsfähig zu machen. Mit Bedauern werden wir nun unseren Kurzstreckenbetrieb in Gatwick einstellen”. Spannend dürfte noch werden was die International Airlines Group mit den vielen Slots, die man in Gatwick hält, jedoch künftig nicht mehr als British Airways nutzen wird, machen wird. Es gilt als äußerst unwahrscheinlich, dass diese an den Regulator zurückgegeben werden. Mögliche Szenarien sind, dass das Konzernmitglied Vueling einige Routen aufnehmen wird. Ob dabei diese Marke oder aber Level genutzt wird, ist offen. Alternativ könnte auch die jüngste Tochter, Aer Lingus UK, zum Einsatz kommen. Letztere zieht

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AGB-Klausel: Wizz Air erleidet Schlappe vor dem Landgericht Berlin

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air unterlag vor dem Landgericht Berlin in erster Instanz bezüglich der umstrittenen “Abtretungsbearbeitungsgebühr”. Diese wendet der Lowcoster an, wenn sich Passagiere für die Durchsetzung von Ansprüchen an Fluggastrechteportale wenden und ihre Entschädigungen abtreten. Einige dieser Firmen bieten Reisenden so genannte Sofort-Entschädigungen an. Dabei verkaufen die Betroffenen ihren Anspruch aus der EU-VO 261/2004 und erhalten dafür rasch eine Summe überwiesen, die niedriger als der Anspruch ist. Das Fluggastrechteportal treibt dann auf eigenes Risiko die Entschädigung ein und macht im Erfolgsfall mit der Differenz Gewinn und falls man unterliegt, bleibt man auf der gesamten Summe sitzen. Reisende, die ihre Forderungen abtreten – sprich verkaufen – haben dann aber nichts mehr mit der Airline am Hut. Es ist dann das alleinige Risiko des Anbieters. Dieses Geschäftsmodell ist für Passagiere zwar durchaus teuer, aber gänzlich ohne Prozessrisiko. Einigen Fluggesellschaften ist es aber ein Dorn im Auge, weshalb man sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen neue Gebühren hat einfallen lassen. Beispielsweise erfand Wizz Air, gegen die vor dem Landgericht Berlin geklagt wurde, eine so genannte “Abtretungsbearbeitungsgebühr”. Was das genau sein soll, wird wohl nur die Fluggesellschaft wissen. Die deutsche Wettbewerbszentrale ist aber der Ansicht, dass das Verbot oder die finanzielle Sanktionierung der Abtretung von Ansprüchen für Konsumenten gröblichst benachteiligend ist. Deshalb zog man in Berlin vor Gericht und obsiegte in erster Instanz. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, denn der beklagte Billigflieger kann gegen dieses noch in Berufung gehen. Die Wettbewerbszentrale zitiert in ihrer Mitteilung auszugsweise aus dem Urteil. Demnach ist das

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