Jan Gruber

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Jan Gruber

Schram weg – Überraschender Führungswechsel bei Norwegian

Bei Norwegian Air Shuttle ist es zu einem Führungswechsel gekommen. Der bisherige Firmenchef, Jacob Schram, wird durch Finanzchef Geir Karlsen ersetzt. Das Unternehmen nannte in der Börsen-Pflichtmitteilung keinen näheren Grund für den Austausch der Konzernspitze. Der Wechsel soll noch am heutigen Montag vollzogen werden. Karlsen war bereits im Jahr 2019 übergangsweise CEO von Norwegian Air Shuttle. Er folgte auf Firmengründer Bjørn Kjos, der nach einem neuerlichen Rekordverlust seinen Hut nehmen musste. Im November 2019 wurde Jacom Schram zum Firmenchef der Billigfluggesellschaft berufen. Norwegian musste im Zuge der Corona-Pandemie in verschiedenen Ländern Insolvenz anmelden. Die Flotte wurde auf 51 Maschinen verkleinert. Das defizitäre Langstreckengeschäft hat man komplett aufgegeben und will auch diverse Orders bei Airbus und Boeing nicht mehr abnehmen. Künftig will man sich auf das Inland, Skandinavien und touristische Routen in Europa konzentrieren.

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So bringt man den Grünen Pass auf Smartphone-Wallets

Die von der österreichischen Bundesregierung angekündigte App „Grüner Pass“ lässt weiterhin auf sich warten. Derzeit können die Zertifikate nur als PDF bezogen werden. Was die Staatsführung (noch) nicht geschafft hat, stellte ein junger Programmierer im Alleingang auf die Beine: Implementieren der Green-Pass-Zertifikate in gängige Wallets am Smartphone. Um das kostenlose Service von Fabian Pimminger nutzen zu können, muss man sich zunächst das Zertifikat für Geimpfte, Genesene oder Getestete im PDF-Format herunterladen. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Detail in diesem Artikel. Unter diesem Link lädt man dann die PDF-Datei hoch und erhält anschließend eine so genannte pkpass-Datei. Diese kann mit gängigen Apps wie Apple Wallet, Google Pay, Stocard und vielen anderen geöffnet werden. Nachdem man das erledigt hat, erscheint dann in der jeweiligen App das Zertifikat samt QR-Code. Grundsätzlich kann auf iOS und Android jede App, die pkpass-Dateien verarbeiten kann, genutzt werden. Auch auf Smartwatches können die Zertifikate lesbar gemacht werden. Die Nutzung des von Programmierer Fabian Pimminger bereitgestellten Online-Tools ist kostenlos. Auch ist keine Registrierung erforderlich. Ob und insbesondere wann eine offizielle App seitens der Bundesregierung bereitgestellt wird, ist noch völlig offen. Tipp: Wie man die PDF-Zertifikate für die offline-Verwendung legal in eine alltagstaugliche Größe bringt, erfahren Sie unter diesem Link.

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Löhne: Montenegro-Airlines-Mitarbeiter klagen 21 Millionen Euro ein

Der Insolvenzverwalter von Montenegro Airlines muss sich nun auch mit einer millionenschweren Forderung von ehemaligen Mitarbeitern befassen. Es soll sich dabei um 21 Millionen Euro, die aus der Verpflichtung zur Nachzahlung offener Gehälter stammen, handeln. Gegenüber der Tageszeitung Dan bestätigte der Masseverwalter, dass von dieser Summe bereits 17,2 Millionen Euro anerkannt wurden. Die Forderungen werden von insgesamt 666 ehemaligen Mitarbeitern aus den verschiedensten Unternehmensbereichen erhoben. Im Dezember 2020 musste Montenegro Airlines den Flugbetrieb einstellen, da die Staatsführung nicht mehr bereit war zusätzliche Finanzmittel einzuschießen. Das Unternehmen war nicht mehr in der Lage die Gehälter auszubezahlen. Um die Konnektivität aufrecht erhalten zu können gab es dann doch ein bisschen Geld von der Regierung. Am 10. Juni 2021 nahm die Nachfolgegesellschaft Air Montenegro den Flugbetrieb auf, wobei auch ein von German Airways betriebener Embraer 190 zum Einsatz kommt. Zwischenzeitlich brachte der Masseverwalter von Montenegro Airlines eine Klage aufgrund des Firmenlogos ein. Die neue Gesellschaft anerkennt Tickets und Gutscheine, die vom Vorgänger ausgestellt wurden, nicht.

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British Airways trauert um vier Piloten

Das IAG-Konzernmitglied British Airways musste am Samstag bestätigen, dass insgesamt vier Flugzeugführer verstorben sind. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest und wird sich im Zuge behördlicher Ermittlungen noch zeigen. Unbestätigten Meldungen nach sollen diese kurze Zeit davor Covid-Verktorimpfstoffe verabreicht bekommen haben. Unter Rücksichtnahme auf die Hinterbliebenen machte British Airways keine Angaben zur Identität bzw. zum Dienstrang der Flugzeugführer. So bestätigte der größte Carrier des Vereinigten Königreichs lediglich, dass das Unternehmen leider um vier Piloten trauern muss. Gleichzeitig weist man mit den Worten „Die Behauptungen in den sozialen Medien, in denen spekuliert wird, dass die vier Todesfälle miteinander verbunden sind, enthalten jedoch keinerlei Wahrheit“ zurück, dass ein Zusammenhang bestehen soll. British Airways vermeidet jedoch in der offiziellen Kommunikation sowie auf Social Media Kanälen das Wort „Impfung“ („vaccination“) zu verwenden und das obwohl man über das gesamte Wochenende mit Anfragen von Bürgern, aber auch von kritischen Social-Media-Seiten regelrecht überflutet wurde. Dies ist als regelrechtes PR-Desaster zu werten, da es enorm viel Spielraum für Spekulationen öffnet. Passagiere sind auf Langstreckenflügen, aber auch auf langen Bus- und Bahnfahrten, grundsätzlich einem erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. Das hängt schlichtweg mit mangelnder Bewegung über einen längeren Zeitraum zusammen und ist ein Phänomen, das in irgendeinem kausalen Zusammenhang mit Corona steht. Beispielsweise wird Personen, die zum Beispiel wegen einem Bruch einen eingegipsten Fuß haben empfohlen, dass diese aufgrund eingeschränkter Mobilität regelmäßig Spritzen zur Vermeidung von Thrombosen verabreichen sollen. Dies auch dann, wenn diese lediglich zu Hause sitzen und auf die Heilung warten. AstraZeneca warnt selbst vor Nebenwirkung Thrombozytopenie

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Flyr mit AOC und OL startklar für den Erstflug

Das norwegische Startup Flyr erhielt seitens der Zivilluftfahrtbehörde Norwegens AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Damit steht – zumindest aus rechtlicher Sicht – dem für den 30. Juni 2021 angekündigten Erstflug nichts mehr im Weg. Zunächst will der Carrier zwischen Oslo und Tromsø, also im Inland, fliegen. Nach und nach sollen auch Ziele in anderen europäischen Ländern angesteuert werden. Das erste Flugzeug ist eine Boeing 737-800, die die Registrierung LN-FGA trägt. Die Maschine wurde bereits von Flyr übernommen. Ende Juni / Anfang Juli 2021 sollen zwei weitere, baugleiche Mittelstreckenjets hinzukommen. „Für die Zukunft plant das Unternehmen, sein Angebot schrittweise durch eine schrittweise Erweiterung zu erweitern. Zunächst auf das inländische Norwegen mit ausgewählten europäischen Urlaubszielen konzentriert, dann schrittweise die europäische Präsenz erweitert, bevor ein vollständiges norwegisches und europäisches nachfrageorientiertes Angebot abgeschlossen wird“, so Flyr in einer Medienmitteilung.

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Mönchengladbach: Andreas Ungar wird neuer Geschäftsführer

Der Flughafen Mönchengladbach bestellt mit Andreas Ungar einen neuen Geschäftsführer. Dieser wird auf Franz Josef Kames, der Ende März 2021 in Pension gegangen ist. Ungar wird sein Amt voraussichtlich am 1. Jänner 2022 antreten und damit die Führungsebene komplettieren. Somit wird die Leitung des Airports künftig aus Geschäftsführer Ulrich Schückhaus, Prokurist David Bongartz und Geschäftsführer Andreas Ungar bestehen. Der Dienstvertrag mit zuletzt genanntem Manager wurde am Freitag unterschrieben. „Der Flughafen Mönchengladbach gewinnt einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten, der den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiter voranbringen wird”, freut sich Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs über die neue Personalie. Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig. Der studierter Luft- und Raumfahrttechniker hat zudem viel Erfahrung bei innovativen Themen wie dem emissionsfreien Fliegen, Drohnen und Flugtaxis, die am MGL mit dem Forschungsprojekt SkyCab aktuell eine große Rolle spielen. „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach”, so Ungar. „Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt. Gleichzeitig besitzt er aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.”

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So bringt man den „Grünen Pass“ in eine alltagstaugliche Größe

Da in Österreich noch keine „Green Pass Apps“ verfügbar sind, bleibt nur das jeweilige Zertifikat auf Papier oder im PDF-Format auf dem Smartphone vorzuweisen. Bedingt durch den Umstand, dass diese im unpraktischen DIN A4-Format ausgegeben werden, sind die Dokumente „für unterwegs“ ein wenig sperrig. Mit ein paar kleinen, aber legalen Tricks, passt das Zertifikat sogar ins Führerschein-Sichtfach, das in vielen Geldbörsen vorhanden ist. Man benötigt dazu nebst einem Computer lediglich den Acrobat-Reader, einen Drucker, eine Schere und falls gewünscht ein Laminiergerät mit passenden Folien. Um das Genesungs- und Impfzertifikat im passenden Format auszudrucken, muss man lediglich im Druck-Menü vor dem Klick auf „Drucken“ die Skalierung einstellen. Wie man zum EU-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete (Grüner Pass) kommt und woher man die Handysignatur bekommt, falls man noch keine hat, ist in diesem Aviation-Direct-Reisetipps-Artikel ausführlich erklärt. Nachstehend sind jene Skalierungswerte angegeben, die verzerrungsfrei zu gut lesbaren, aber alltagstauglicheren Ausgabegrößen führen: Ausgabeformat einzustellende Skalierung DIN A5 71 Prozent DIN A6 50 Prozent „Führerscheinfach“ 40 Prozent Da es sich lediglich um einen verkleinerten Ausdruck, nicht jedoch um eine Manipulation des Zertifikats handelt, ist dies völlig legal. Auch die QR-Codes sind in den „kleine Größen“ gut lesbar, sofern Laserdrucker verwendet werden. Bei Tintenstrahldruckern, die bei der Ausgabe von QR- und Barcodes anfällig sein können, sollte nach dem Ausdruck vorsorglich mit dem Smartphone mittels einer QR-/Barcode-App geprüft werden ob der Code lesbar ist. Bei Laserdruckern ist die Ausgabe exakt und daher ist dieser Zwischenschritt entbehrlich. Nachdem man den verkleinerten Ausdruck in den Händen hält, einfach

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Österreich: So bekommen Sie den „Grünen Pass“

Ohne nähere Kommunikation hat das österreichische Gesundheitsministerium am Samstag das Herunterladen der EU-Impfzertifikate des Grünen Passes freigegeben. Zuvor konnten nur Genesene und Getesete ihre Unterlagen beziehen. Derzeit können die Zertifikate nur online über gruenerpass.gesundheit.gv.at bezogen werden. Genesene können ihre Unterlage auch bei der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde sowie teilweise auch auf Gemeindeämtern abholen. Getestete erhalten ihr Dokument auch direkt bei der Teststelle ausgehändigt bzw. per E-Mail zugeschickt. Um den „Grünen Pass“ beziehen zu können, muss man sich über obigen Link einloggen. Hierfür sind wahlweise die Handysignatur oder ihr Vorgänger Bürgerkarte notwendig. Nach dem Log-In muss man lediglich auf „Grüner Pass“ klicken und kann dann sämtliche Zertifikate, die vorhanden sind, im PDF-Format herunterladen. Für jene Impfung und jeden Test wird ein eigenes Dokument ausgestellt. Wer nun ein stylisches Zertifiakt in grünen Farben, das an eine Art Pass erinnert, erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich um einen simplen DIN A4-Zettel mit einem überdimensionalen QR-Code, der sich oben links befindet. Dieser Code soll EU-weit lesbar sein und beispielsweise bei Grenzkontrollen den entsprechenden Status nachweisen. Allerdings wird europaweit auf den Dokumenten darauf hingewiesen, dass es kein Reisedokument im Sinne von Reisepass oder Personalausweis ist. Achtung – Wichtiger Hinweis: Die EU-weit gültigen Zertifikate ersetzen nicht die jeweiligen nationalen Einreisbestimmungen. Diese können lediglich die Einreise erleichtern. Daher sollte man sich in jedem Fall vor der Abreise über die aktuellen Anforderungen informieren. Wie kommt man zur so genannten Handysignatur? Es gibt verschiedene Wege diesen zu erlangen. Da die Österreichische Post AG inklusive ihrer Partnerstellen flächendeckend Filialen hat, wird

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Rund 125 Mitarbeiter haben Wizz-Air-Basis Wien verlassen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Juli und August 2021 fünf stationierte Flugzeuge ab Wien-Schwechat einsetzen. Vor der Corona-Pandemie setzte der Lowcoster sieben Maschinen ab der österreichischen Bundeshauptstadt ein. Nur wenige Wochen vor dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa gab Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi sie Stationierung von zwei weiteren Airbus A321 bekannt. Damals war geplant, dass die Basis Wien im Sommer 2020 aus neun Maschinen bestehen soll. Dieser Plan musste aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der daraus resultierenden geringen Nachfrage verworfen werden. Wizz Air bezifferte den Personalstand der Basis Wien im Dezember 2019 mit rund 300 Mitarbeitern. Gegenüber Aviation Direct erklärte eine Sprecherin, dass derzeit 175 Crewmitglieder in Wien beschäftigt werden. Somit haben sich bei etwa 125 Personen die Wege getrennt, wobei im Frühjahr 2020 einige Kündigungen ausgesprochen wurden, jedoch dem Vernehmen die größere Gruppe selbst gekündigt hat und neue Jobs angetreten hat. Dies dürfte auch erklären warum der ungarische Billigflieger als einzige am Flughafen Wien tätige Airline auf der Suche nach Flugbegleitern ist. Diese haben während der langen Lockdown-Phasen nur den Grundlohn erhalten. Bei Lowcostern, so auch bei Wizz Air, besteht der Löwenanteil des Gehalts aus variablen Bestandteilen. Nähere Einzelheiten zum Thema in diesem Artikel. Hatte man im Sommer 2019 noch sieben Maschinen der Typen A320/A321 fix in Wien stationiert, plante man „vor Corona“ mit neun Stück. Heuer wird WIzz Air, wie eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct bestätigte, im Hochsommer fünf Maschinen ab der österreichischen Hauptstadt einsetzen. Der Flugplan fällt kleiner aus, denn Wizz Air ist im Juli

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Air Malta reduziert UK-Flüge

Die Fluggesellschaft Air Malta reagiert auf den Umstand, dass das Vereinigte Königreich die Republik Malta weiterhin auf der Amber List führt. Die für London-Heathrow geplante Kapazität wird reduziert und auf die Routen nach Paris und Amsterdam verlagert. Die Reiseampel der Johnson-Regierung ist äußerst umstritten, denn viele Länder mit sehr niedrigen Inzidenzen sind gelb eingestuft. Das hat zur Folge, dass bei der Rückkunft nach UK Impfung und PCR-Test nicht ausreichend sind, sondern eine Quarantäne angetreten werden muss. Folglich wirkt sich das auch negativ auf die Nachfrage in der Luftfahrt und Touristik aus. Ryanair und die Manchester Airports Group haben zwischenzeitlich eine Klage eingebracht. Air Malta wollte eigentlich ab Juli mindestens elf Mal pro Woche zwischen Luqa und London-Heathrow fliegen. Die Route war in der Vergangenheit die umsatzstärkste des maltesischen Staatscarriers. Nun nimmt man fünf Rotationen heraus und verteilt diese auf Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam. Air Malta muss öfters das Boarding verweigern Laut einem Bericht der Times of Malta hat Air Malta momentan auch ein anderes „Problem“. Seit der Wiederaufnahme der Touristik per 1. Juni 2021 hat man im Schnitt auf jedem Flug mindestens eine Person, die die Einreisebestimmungen nicht erfüllt. Im Regelfall verweigert man das Boarding. Die häufigsten Gründe: Fehlender PCR-Test, Antigen-Befund statt PCR-Befund oder aber nicht-maltesische Impfzertifikate. Auch ist Malta bei den PCR-Tests wählerisch, denn offiziell wird die Abstrichnahme mittels Gurgelmethode, wie sie beispielweise bei den kostenlosen Alles-Gurgelt-Tests der Stadt Wien verwendet wird, nicht anerkannt. In den Bestimmungen ist festgehalten, dass es sich um einen Nasen-Rachen-Abstrich handeln muss. Air

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