Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Neues Terminal 3 am Frankfurter Flughafen: Vermarktung der Gastronomieflächen abgeschlossen

Fraport hat die Vermarktung der Gastronomieflächen im neuen Terminal 3 erfolgreich abgeschlossen. Nach einem umfassenden Auswahlverfahren wurden die Flächen an die renommierten Reisegastronomen Avolta und Lagardère Travel Retail vergeben. Insgesamt entstehen 22 Gastronomiebetriebe, die internationale Küche, regionale Spezialitäten und trendige Konzepte vereinen und so den vielfältigen Bedürfnissen der internationalen Gäste des Flughafens gerecht werden sollen. Avolta wird zwölf gastronomische Bereiche in den Non-Schengen- und Schengen-Zonen sowie in der Abflughalle betreiben. Lagardère übernimmt zehn Standorte, darunter in der Ankunftshalle und dem zentralen Non-Schengen-Marktplatz, sowie sechs zusätzliche Verkaufsflächen für Reisebedarf. Insgesamt umfasst die Gastronomie im Terminal 3 eine Fläche von 2.900 Quadratmetern. Highlights sind zwei Food-Courts und eine zentrale Bar mit besonderen Angeboten wie Sushi und Tapas. Die Vermarktung der Einzelhandels- und Serviceflächen im Terminal 3 befindet sich ebenfalls in der finalen Phase. Rund 65 Einzelhandelsgeschäfte auf einer Gesamtfläche von etwa 12.000 Quadratmetern wurden bereits vergeben. Neben den Duty-Free-Shops im Non-Schengen-Bereich gehören auch Wechselstuben, Autovermietungen und weitere Dienstleistungen zum vielfältigen Angebot. Mit der Eröffnung des Terminals, die für den Sommerflugplan 2026 geplant ist, soll die Kapazität des Flughafens um bis zu 19 Millionen Passagiere erweitert werden. Laut Anke Giesen, Vorstandsmitglied der Fraport AG, spiegelt das neue Terminal die Werte von Qualität, Innovation und Partnerschaft wider. Mit der umfangreichen Auswahl an Gastronomie- und Einzelhandelsangeboten soll das Terminal 3 ein einzigartiges Erlebnis für die Reisenden bieten.

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Ryanair kritisiert Deutschlands Luftverkehrspolitik und reduziert Angebot

Die Fluggesellschaft Ryanair hat in ihrem aktuellen Verkehrsbericht für Deutschland eine deutliche Kritik an den hohen Kosten im deutschen Luftverkehrssystem geäußert. Laut Bericht bleibt Deutschland der schwächste Luftverkehrsmarkt in Europa und erreicht mit 82 Prozent des Vor-Corona-Niveaus eine geringere Erholung als andere EU-Staaten. Vor allem Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf und Köln hätten aufgrund hoher Steuern und Gebühren starke Verkehrsrückgänge verzeichnet. Als Reaktion darauf hat Ryanair angekündigt, ihre Kapazitäten in Deutschland für den Sommer 2025 um 12 Prozent zu kürzen. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Dortmund, Dresden und Leipzig, an denen der Betrieb vollständig eingestellt wird, sowie die Flughäfen Hamburg (-60 Prozent) und Berlin (-20 Prozent). Gleichzeitig investiert die Fluggesellschaft in Regionalflughäfen mit niedrigeren Zugangskosten wie Baden-Baden, Niederrhein/Weeze und Lübeck. Dort sollen zwei neue Flugzeuge stationiert und 14 zusätzliche Strecken eingerichtet werden, was einem Kapazitätszuwachs von 800.000 Sitzplätzen entspricht. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, forderte die deutsche Bundesregierung auf, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen und die gestiegenen Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren zu senken. Diese Maßnahmen seien notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Luftverkehr zu stärken und weitere Verkehrseinbrüche zu vermeiden. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien, Polen und Irland, die keine Luftverkehrssteuer erheben, liege Deutschland mit seinen 15,53 Euro Steuer pro Passagier deutlich zurück. Die angekündigten Kürzungen und die Kritik Ryanairs verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen der deutsche Luftverkehr steht. Während andere EU-Länder mit gezielten Maßnahmen das Verkehrsaufkommen über das Vor-Corona-Niveau hinaus steigern konnten, bleiben die Entwicklungen in Deutschland hinter den Erwartungen zurück.

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Winterurlaub in Österreich: Vielfältige Angebote für Familien

Österreichs Wintersportgebiete bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl an familienfreundlichen Optionen für einen entspannten Winterurlaub. Von Skikursen für Kinder über autofreie Ferienanlagen bis hin zu Resorts mit direktem Pistenzugang ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders im März können Urlauber von weniger überfüllten Pisten und milderen Temperaturen profitieren. Das Skigebiet Amadé in Kleinarl lockt mit einem umfassenden Skipaket im Robinson Club Amadé. Der Aufenthalt beinhaltet Skikurse, Liftkarten und geführte Touren für Kinder und Erwachsene. Für drei Nächte mit Vollpension zahlen Gäste ab 675 Euro pro Person. Der Tui Kids Club Alpina Tirol in Wenns richtet sich speziell an Familien mit kleinen Anfängern und bietet kostenfreie Skikurse sowie ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alternativ ermöglicht das autofreie Tui Kids Club Narzissendorf Zloam am Grundlsee zahlreiche Aktivitäten, darunter Eislaufen und Eisstockschießen. Für preisbewusste Familien ist das Tui Suneo Krimml nahe den beeindruckenden Krimmler Wasserfällen eine Option. Abseits des Trubels punktet das Hotel mit Wellnessangeboten und Zugang zu Langlaufloipen. Weitere Highlights sind das Tui Kids Club Wolkensteinbär in Bramberg mit hauseigenem Kinderskikurs und das luxuriöse Time to Smile Aparthotel Golden Lodges in Rauris, das Ski-in und Ski-out direkt an der Piste ermöglicht. Alle Unterkünfte bieten besondere Konditionen für Familien, darunter häufig kostenfreie Übernachtungen für Kinder.

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Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) steht am kommenden Wochenende die Messe „Reise & Freizeit“ im Zeichen von Urlaub und Freizeitgestaltung. Besucher können sich am 25. und 26. Januar über aktuelle Tourismustrends, Reiseziele und Freizeitmöglichkeiten informieren. Neben lokalen, regionalen und nationalen Tourismusorganisationen präsentieren zahlreiche Aussteller unter anderem Wohnmobile, E-Bikes und Fahrräder. Der FMO stellt sein umfangreiches Flugprogramm für das Jahr 2025 vor und bietet Informationen zu Airlines, Destinationen, Flugzeiten und Abflugtagen. Reisebüros am Flughafen halten spezielle Urlaubsangebote bereit. Wer während der Messe eine Reise oder einen Flug ab FMO bucht, erhält einen Parking-Gutschein im Wert von 15 Euro. Die Messezeiten sind am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Parkplätze stehen in den Parkhäusern PA und PB für 2,50 Euro pro Stunde zur Verfügung. Für Flugbegeisterte bietet der Besucherservice des FMO Kurzführungen über das Flughafengelände an. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person; eine Anmeldung ist online oder vor Ort möglich.

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Volotea schließt Basis am Flughafen Athen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat die Schließung ihrer Basis am Flughafen Athen angekündigt, nach sechs Jahren des Betriebs. Diese Entscheidung hat zur Folge, dass 80 direkte und 450 indirekte Arbeitsplätze verloren gehen. Trotz der Schließung des Hubs wird Volotea weiterhin alle Verbindungen nach und von Griechenland aufrechterhalten. Der griechische Konkurrent Sky Express hat bereits reagiert und eine offene Einladung an das entlassene Personal von Volotea ausgesprochen. Die lokale Fluggesellschaft bietet den betroffenen Mitarbeitern Beschäftigungsmöglichkeiten an. Sky Express betonte, dass die Erweiterung des Unternehmens und die Stärkung der Position auf dem griechischen Markt weiterhin im Vordergrund stehen. Die Entscheidung von Volotea kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der griechische Luftfahrtmarkt weiter verändert. Der Flughafen Athen bleibt jedoch ein bedeutender Knotenpunkt für internationale Flugverbindungen, und die lokale Konkurrenz nutzt die Gelegenheit, ihren Einfluss auszuweiten.

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Lufthansa übernimmt 41 Prozent an ITA Airways

Die Lufthansa hat den Kauf eines 41-prozentigen Anteils an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways für 325 Millionen Euro abgeschlossen. ITA Airways ist die staatliche Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Der Erwerb wurde nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission im November 2024 möglich und soll die Position der Lufthansa in Südeuropa stärken. ITA Airways wird damit die fünfte Netzwerkfluggesellschaft innerhalb der Lufthansa-Gruppe und soll deren Marktdominanz in Europa weiter ausbauen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden Passagiere bereits ab dem Sommerflugplan 2025 von verbesserten Angeboten und optimierten Verbindungen profitieren. Die italienische Regierung, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, bleibt mit einem Anteil von 59 Prozent Mehrheitseigentümer der Fluggesellschaft. Die Übernahme gilt als ein strategisch bedeutender Schritt für Lufthansa, um ihre Präsenz in Südeuropa und den Zugang zu einem der wichtigsten Luftfahrtmärkte der Region auszubauen.

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Sylt Air unter neuer Leitung: Padaviation übernimmt

Die traditionsreiche Sylter Fluggesellschaft Sylt Air hat zum 1. Januar 2025 neue Eigentümer: Die Charterfluggesellschaft Padaviation aus Paderborn hat das Unternehmen übernommen. Wie Padaviation-Chefin Christiane Wittland bestätigte, wird der Name Sylt Air weiterhin bestehen bleiben. Die Flüge werden künftig unter der Bezeichnung „Sylt Air operated by PAD Aviation“ durchgeführt. Mit der Übernahme möchte Padaviation ihr Angebot auf dem deutschen und europäischen Markt ausbauen. Die bisherigen Flugverbindungen zur Nordseeinsel Sylt bleiben bestehen, ergänzt durch zusätzliche europäische Ziele, die künftig durch die Padaviation-Flotte bedient werden sollen. Sylt Air war bisher auf Flüge von und nach Sylt spezialisiert, insbesondere Charterflüge und saisonale Verbindungen. Die Erweiterung des Angebots verspricht eine bessere Anbindung der Insel an den europäischen Flugverkehr. Die „Sylter Rundschau“ hatte zuerst über die Übernahme berichtet.

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Lufthansa Group bleibt größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Die Lufthansa Group hat auch im Jahr 2024 ihre Position als größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) behauptet. Rund 30 Prozent aller Verbindungen von und zum Hauptstadtflughafen wurden von den Fluggesellschaften des Konzerns – darunter Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und SunExpress – durchgeführt. Mit insgesamt 6,4 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr bleibt die Lufthansa Group am BER der klare Marktführer. Der zweitgrößte Anbieter verzeichnete einen Anteil von etwa 17 Prozent der Flüge. Im Schnitt startete alle 15 Minuten ein Flugzeug des Konzerns vom BER, und die sechs Fluggesellschaften des Unternehmens boten wöchentlich bis zu 500 Direktflüge zu fast 60 Zielen an. Besonders Eurowings trug zu dieser Zahl bei, indem sie den Flughafen mit etwa 45 Zielen in Europa, Nordafrika und der Golfregion verband. Über die Drehkreuze der Lufthansa Group können Passagiere weltweit mehr als 290 Ziele erreichen. Für das Jahr 2025 plant die Lufthansa Group, ihre Präsenz am BER weiter auszubauen, während andere Airlines ihr Angebot reduzieren. So hat Swiss seit Oktober eine tägliche Nonstop-Verbindung nach Genf aufgenommen, und Eurowings wird ihr Sitzplatzangebot um 12 Prozent erhöhen. Zudem wurden neue Urlaubsdestinationen wie Bilbao, Korfu, Faro und Newcastle in das Programm aufgenommen.

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Nouvelair erweitert Flugverbindungen nach Frankfurt und München im Sommer 2025

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair hat bekannt gegeben, dass sie ihre Flugverbindungen nach Frankfurt und München im kommenden Sommerflugplan 2025 deutlich ausbauen wird. Ab dem 30. März 2025 wird Nouvelair ihre Verbindung von Tunis nach Frankfurt von bisher drei auf vier Flüge pro Woche erhöhen. Darüber hinaus wird die Airline in der Sommerperiode vom 22. Juni bis zum 14. September 2025 die Flugfrequenz nach München von zwei auf drei Flüge wöchentlich steigern. Diese Anpassungen sollen den gestiegenen Bedarf an Verbindungen zwischen Tunesien und Deutschland decken und die Attraktivität des Flugangebots für Reisende weiter erhöhen. Die Anpassungen des Sommerflugplans 2025 von Nouvelair spiegeln nicht nur die steigende Nachfrage nach direkten Flugverbindungen zwischen Tunesien und Deutschland wider, sondern auch den stetigen Ausbau des internationalen Streckennetzes der Airline. Seit ihrer Gründung hat Nouvelair kontinuierlich ihr Angebot erweitert und versucht, mit anderen europäischen Airlines auf den beliebten Mittelstrecken zwischen Europa und Nordafrika zu konkurrieren. Besonders die Nachfrage nach Verbindungen aus Tunesien nach Deutschland ist in den letzten Jahren gewachsen, was vor allem durch die enge Verbindung beider Länder im Bereich des Tourismus sowie durch die starke tunesische Diaspora in Deutschland bedingt ist. Der Flughafen Frankfurt stellt als größter internationaler Drehkreuz in Deutschland eine bedeutende Anlaufstelle für internationale Flüge dar, insbesondere für Reisende aus Europa und Nordafrika. Daher ist die Erhöhung der Flugfrequenzen nach Frankfurt von drei auf vier wöchentliche Flüge eine direkte Reaktion auf die erhöhte Nachfrage nach Direktflügen zwischen Tunis und dem Rhein-Main-Gebiet. Die neue Verbindung wird sowohl für Touristen als auch für Geschäftsreisende

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BelugaXL transportiert Airbus-Teile am Flughafen München

In den ersten fünf Wochen des Jahres 2025 wird der auffällige Frachter „BelugaXL“ wiederholt am Flughafen München erwartet. Der Airbus A330-200F, der aufgrund seiner walfischähnlichen Form den Namen „Beluga“ trägt, transportiert dabei vor allem Flugzeugkomponenten zwischen den verschiedenen Airbusstandorten. Am Münchener Flughafen verladen Spezialisten A350-Rumpfsektionen, sogenannte „side shells“, die in Augsburg gefertigt wurden. Diese werden anschließend nach Hamburg-Finkenwerder geflogen, um dort weiterverarbeitet zu werden. Der BelugaXL, mit einer beeindruckenden Spannweite von fast 61 Metern und einer Höhe von rund 20 Metern, gilt als eines der außergewöhnlichsten Transportflugzeuge der Luftfahrtbranche. Für Luftfahrtenthusiasten stellt der Besuch des BelugaXL einen besonderen Höhepunkt dar. Der Flughafen München spielt dabei eine wichtige Rolle als bedeutender Standort der Luftfahrt- und Flugzeugindustrie, insbesondere bei der Lieferung und dem Transport von Flugzeugkomponenten. Die nächsten Besuche des BelugaXL am Flughafen München sind für den 23., 29. und 31. Januar 2025 geplant. An diesen Tagen wird das Flugzeug jeweils mittags in München landen und am Nachmittag in Richtung Hamburg abheben. Diese Termine sind besonders für Flugzeugfans von Interesse, die die beeindruckende Erscheinung des BelugaXL aus der Nähe erleben möchten.

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