Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Aer Lingus baut Streckennetz aus: Sechs neue Routen im Sommer 2026

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus hat eine signifikante Erweiterung ihres Streckennetzes für den Sommerflugplan 2026 angekündigt. Das Unternehmen führt insgesamt sechs neue Routen ein, um sowohl das europäische Kurzstreckenangebot als auch die transatlantische Präsenz gezielt zu stärken. Diese Expansion soll Irlands Rolle als wichtiges Tor zwischen Europa und Nordamerika weiter festigen. Das zentrale neue Angebot ist eine viermal wöchentliche Verbindung von Dublin nach Pittsburgh, die ab dem 25. Mai 2026 mit dem Airbus A321neo LR bedient wird. Pittsburgh wird damit zur 24. nordamerikanischen Destination, die Aer Lingus von Irland aus anfliegt. Die neue Langstreckenverbindung ist ein wichtiger Bestandteil der Dublin-Hub-Strategie der Airline und ermöglicht nahtlose Weiterflüge zwischen Nordamerika, Irland, Großbritannien und Europa. Die Fluggesellschaft betonte die enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern wie dem Pittsburgh International Airport und VisitPITTSBURGH sowie die bestehenden kulturellen und sportlichen Verbindungen zur Stadt, unter anderem durch die Partnerschaft mit den Pittsburgh Steelers. Ergänzend zur transatlantischen Expansion führt Aer Lingus fünf neue europäische Routen ein. Von Dublin aus werden zukünftig Oslo in Norwegen, Montpellier in Frankreich und Asturien im Norden Spaniens direkt angeflogen. Vom Flughafen Cork aus ergänzen Nizza in Frankreich und Santiago de Compostela in Spanien das Angebot. Zudem wird die bestehende Verbindung Cork-Prag ganzjährig angeboten. Mit diesem umfassenden Ausbau reagiert Aer Lingus auf die steigende Nachfrage von Geschäfts- und Freizeitreisenden und erhöht die Auswahl im irischen Flugverkehr erheblich.

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Finnair führt schwedischsprachige Durchsagen wieder ein

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat ihre Entscheidung aus dem Frühjahr, schwedischsprachige Begrüßungen an Bord zu streichen, revidiert. Ab sofort sind die vorab aufgezeichneten Durchsagen auf allen Flügen wieder in schwedischer Sprache, einer der offiziellen Amtssprachen Finnlands, neben weiteren Sprachen zu hören. Die Wiedereinführung ist eine direkte Reaktion auf massive Kritik und das Feedback der Passagiere. Die Entfernung der schwedischen Sprache aus den Durchsagen erfolgte im Frühjahr im Rahmen von Bemühungen, die Ansagen zu verkürzen. Diese Maßnahme stieß jedoch auf breites Unverständnis, da Schwedisch in Finnland neben Finnisch als zweite Nationalsprache gilt und kulturell tief verankert ist. Obwohl das Unternehmen im Mai zunächst mitteilte, die schwedische Sprache werde nicht sofort wiedereingeführt, betonte man, dass das Feedback der Reisenden beim nächsten Aktualisierungszyklus berücksichtigt werde. Wie Päivyt Tallqvist, Kommunikationschefin bei Finnair, bestätigte, wurden die aktualisierten Begrüßungen nun implementiert. Die Wiedereinführung der schwedischen Sprache sei bereits schrittweise während der Sommermonate erfolgt. Dieser Schritt von Finnair verdeutlicht die Bereitschaft der Fluggesellschaft, auf Kundenwünsche und öffentliche Meinungen zur sprachlichen und kulturellen Repräsentation im Bordservice einzugehen und die Bedeutung von Schwedisch als Amtssprache anzuerkennen.

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Flughafen Bremen veröffentlicht Sommerflugplan 2026

Der Flughafen Bremen (BRE) hat seinen umfangreichen Sommerflugplan für das Jahr 2026 präsentiert, der mit 14 Fluggesellschaften insgesamt 19 internationale und drei nationale Flughäfen direkt an den Nordwesten Deutschlands anbindet. Der Flugplan, der ab dem 29. März 2026 Gültigkeit erlangt, ist bereits jetzt buchbar und zeichnet sich durch eine strategische Balance zwischen der Anbindung an globale Drehkreuze und einer hohen Frequenz zu beliebten Urlaubsdestinationen aus. Zu den wichtigsten Achsen zählen weiterhin die Verbindungen nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich, die Reisenden ab Bremen mit nur einem Umstieg Zugang zu über 500 weltweiten Zielen eröffnen. Besonders bemerkenswert ist die Aufnahme des türkischen Urlaubsortes Bodrum als neue Direktverbindung, die das umfangreiche Angebot in die Türkei weiter ausbaut. Neue Destination am Ägäischen Meer und massive Türkei-Präsenz Die Türkei bleibt ein zentraler Pfeiler des Sommerflugplans 2026 am Bremen Airport. Als herausragende Neuerung wird die Stadt Bodrum an der Ägäis in das Programm aufgenommen. Bodrum, oft als „St. Tropez der Türkei“ bezeichnet, ist bekannt für sein mediterranes Flair, sein lebendiges Nachtleben und seine reichen historischen Stätten, wie das Mausoleum von Halikarnassos. Die Verbindung zum Flughafen Bodrum-Milas (BJV) startet am 28. Juni und wird sonntags von AJet, einer Tochtergesellschaft der Turkish Airlines, bedient. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden. Die starke Präsenz der Türkei wird durch vier weitere Destinationen untermauert: Diese Dichte an Verbindungen in die Türkei, die sowohl das globale Drehkreuz Istanbul als auch wichtige touristische Ziele an der Ägäis und der Türkischen Riviera umfasst, spiegelt die hohe Nachfrage von Urlaubsreisenden und Passagieren

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Easyjet veröffentlicht Winterflugplan 2026/2027 ab Deutschland

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet hat Tausende von Flügen für das Winterprogramm des Jahres 2026/2027 zur Buchung freigegeben. Der Flugplan umfasst Verbindungen für den Zeitraum vom 19. Oktober 2026 bis zum 31. Januar 2027 und erweitert das buchbare Angebot für Reisende, die ihren Winterurlaub oder Geschäftsreisen frühzeitig planen möchten. Insgesamt stehen Passagieren ab fünf deutschen Flughäfen rund 9000 Flüge zur Auswahl. Das erweiterte Winterangebot umfasst Verbindungen zu etwa 70 Zielen in ganz Europa und darüber hinaus. Die deutschen Abflughäfen, von denen Easyjet die Flüge anbietet, sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Durch die frühe Veröffentlichung des Programms ermöglicht das Unternehmen den Reisenden, von attraktiven Frühbucherpreisen zu profitieren. Die Strategie von Easyjet zielt darauf ab, die Präsenz auf dem deutschen Markt weiter zu festigen und das Angebot in den Hauptreisezeiten zu optimieren. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen und bietet sowohl die traditionellen Warmwasserziele für Winterfluchten als auch die wichtigen inner- und außereuropäischen Städteverbindungen an. Die Freischaltung des Winterflugplans so früh im Voraus ist in der Branche üblich und dient der optimalen Kapazitätsplanung sowie der Kundengewinnung.

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Brussels Airlines: Flaggschiff-Lounge wird umfassend modernisiert

Brussels Airlines beginnt am 7. Januar 2026 mit einer umfassenden Modernisierung ihrer preisgekrönten Flaggschiff-Lounge „The loft“ am Brüsseler Flughafen in der A-Zone. Die Neugestaltung ist Teil einer weitreichenden Investitionsoffensive zur Verbesserung des Premium-Passagiererlebnisses. Die Lounge, bekannt für ihre hochwertige Ausstattung und den Kundenservice, wird für die Dauer der Arbeiten geschlossen und soll voraussichtlich gegen Ende des Sommers 2026 wiedereröffnet werden. Um ihren Premium-Kunden während der mehrmonatigen Umbauphase weiterhin komfortable Annehmlichkeiten zu bieten, hat die Fluggesellschaft zwei temporäre Lösungen entwickelt, darunter eine speziell eingerichtete Pop-up-Lounge und erweiterte Betriebszeiten für eine bestehende Einrichtung. Umfangreiche Modernisierung des Premium-Angebots Die permanente Schließung von „The loft“ in der A-Zone ist notwendig, um die geplante komplette Neugestaltung der Fläche zu realisieren. Die Lounge ist ein wichtiges Aushängeschild für Brussels Airlines, insbesondere für Reisende, die zu europäischen Zielen des Schengen-Raums oder zu internationalen Zielen außerhalb des Schengen-Raums fliegen, da sich die Lounge in der Zone für den Abflugbereich A befindet. Im internationalen Vergleich dient „The loft“ als zentraler Treffpunkt vor dem Abflug und ist entscheidend für das Gesamterlebnis der Premium-Passagiere. Die Fluggesellschaft plant, die Einzelheiten der modernisierten „The loft“-Lounge in Kürze bekannt zu geben. Die Investition signalisiert jedoch, dass Brussels Airlines inmitten eines verschärften Wettbewerbs im europäischen Luftverkehr die Qualität und Exklusivität ihres Bodenprodukts signifikant steigern will. In einer Branche, in der Reisekomfort und Effizienz am Boden zunehmend über die Wahl der Fluggesellschaft entscheiden, wird die Modernisierung als notwendiger Schritt zur Sicherung der Marktposition und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit betrachtet. Mit einer geplanten Wiedereröffnung gegen Ende des

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Air Albania stellt Flugbetrieb nach Ausstieg von Turkish Airlines ein

Air Albania, die nationale Fluggesellschaft Albaniens, hat den gesamten Flugbetrieb seit dem 7. Dezember 2025 abrupt eingestellt. Grund für die operative Einstellung ist die Entscheidung des Hauptaktionärs Turkish Airlines, seine 49-prozentige Beteiligung an der Fluglinie zu veräußern. Diese plötzliche Entwicklung hat Flugpassagiere gestrandet zurückgelassen und wirft Fragen über die Zukunft der Airline auf, auch wenn das Unternehmen bislang keinen Insolvenzantrag gestellt hat. Der Ausstieg von Turkish Airlines markiert einen Wendepunkt für Air Albania, die erst 2018 mit Unterstützung des türkischen Großaktionärs und der albanischen Regierung gegründet wurde, um die zuvor insolvente staatliche Albanische Fluggesellschaft (Albanian Airlines) zu ersetzen. Trotz der operativen Stilllegung wird die aktuelle Situation als Folge einer Umstrukturierung der Eigentümerverhältnisse und nicht als formeller Insolvenzprozess dargestellt. Die albanische Regierung hält über die staatliche Albcontrol und MDN Investment einen erheblichen Anteil an der Fluggesellschaft, welche die restlichen 51 Prozent der Anteile hält. Die Einstellung des Flugbetriebs reiht sich in eine Reihe von Turbulenzen im europäischen Luftverkehrssektor ein, wobei die globale Luftfahrtindustrie weiterhin mit wirtschaftlichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Air Albania bediente zuletzt ein Streckennetz, das hauptsächlich europäische Destinationen, insbesondere in Italien, und eine Verbindung nach Istanbul umfasste. Die kurzfristige Aussetzung der Flüge erfordert nun eine schnelle Klärung der Eigentümerstruktur und eine Entscheidung über die Wiederaufnahme des Flugbetriebs oder die Abwicklung.

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Budgetäre Realitäten zwingen die Schweiz zur Reduktion des F-35-Kaufvolumens

Die Schweizerische Eidgenossenschaft sieht sich gezwungen, die geplante Beschaffung des US-amerikanischen Tarnkappenjets F-35A Lightning II zu reduzieren. Der Entscheid des Bundesrates vom 12. Dezember 2025 markiert einen Wendepunkt in einem der politisch heikelsten Rüstungsgeschäfte der jüngeren Schweizer Geschichte. Hauptgrund für die Korrektur sind absehbare Mehrkosten, die primär auf Preissteigerungen seitens des Herstellers in den Vereinigten Staaten zurückgeführt werden. Da der vom Volk in der Abstimmung von 2020 festgelegte Finanzrahmen von sechs Milliarden Schweizer Franken bindend bleibt, muss die Anzahl der zu beschaffenden Kampfflugzeuge gesenkt werden, um eine Budgetüberschreitung und die damit verbundene Notwendigkeit eines Zusatzkredits zu vermeiden. Bern reagiert damit auf die finanziellen Realitäten, wahrt gleichzeitig den Volkswillen und versucht, die anhaltende politische Kontroverse um das Flugzeugmuster zu entschärfen. Die genaue Zahl der nun bestellten Jets ist noch offen, doch wird erwartet, dass die Schweizer Luftwaffe vorerst deutlich weniger als die ursprünglich vorgesehenen 36 Maschinen erhalten wird. Die Reduktion stellt die langfristige Luftverteidigungsstrategie des Landes vor neue Herausforderungen. Das Air2030-Programm und die vielbeachtete Auswahl Die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge ist Teil des umfassenden Rüstungsprogramms Air2030, das darauf abzielt, die alternden Flotten der F/A-18C/D Hornet und der F-5 Tiger der Schweizer Luftwaffe zu ersetzen. Nach einem aufwendigen und international beachteten Evaluationsverfahren unter der Leitung der Rüstungsbehörde Armasuisse fiel die Wahl des Bundesrates im Juli 2021 auf den F-35A von Lockheed Martin. In der technischen Evaluation setzte sich der F-35A gegen seine europäischen Konkurrenten, den Eurofighter von Airbus und die Rafale von Dassault, sowie gegen den F/A-18 Super Hornet von Boeing durch. Ausschlaggebend

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Wizz Air wird Sponsor des italienischen Spitzenclubs AS Roma

Die europäische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue strategische Partnerschaft mit dem italienischen Fußball-Erstligisten AS Roma bekannt gegeben. Die Vereinbarung, welche die erste dieser Art für die Fluggesellschaft mit einem Fußballverein darstellt, ernennt Wizz Air zum Hauptpartner des Serie-A-Clubs und beinhaltet ein Ärmelsponsoring, das am 15. Dezember erstmals sichtbar wird. Als Hauptpartner wird Wizz Air künftig auch als offizielle Fluggesellschaft des AS Roma fungieren und die erste Mannschaft im Verlauf der gesamten Saison zu ihren Spielen fliegen. Michael Gandler, Chief Business Officer des AS Roma, begrüßte die Partnerschaft und betonte die Gemeinsamkeiten der beiden Organisationen, insbesondere in Bezug auf hohe Standards, die Weckung von Leidenschaft und die starke Bindung zu ihren jeweiligen Fans. Die Marke Wizz Air wird über das Ärmelsponsoring hinaus an zahlreichen Kontaktpunkten des Vereins präsent sein, darunter Spieltage und digitale Kanäle. Ziel ist es, die Fanbindung durch gemeinsame Initiativen zu stärken. Silvia Mosquera, Commercial Officer von Wizz Air, unterstrich die Verbundenheit beider Marken mit Italien und kündigte an, dass Wizz Air eng mit dem Verein zusammenarbeiten wird, um exklusive Sonderangebote, spezielle Reisepakete und Aktionen für die Fans, die sogenannten Giallorossi-Anhänger, anzubieten. Dies soll es den Fans ermöglichen, ihren Verein besser zu Heim- und Auswärtsspielen begleiten zu können. Die Zusammenarbeit vereint zwei Marken, die für Wachstum, leidenschaftliche Anhängerschaft und das Streben nach Spitzenleistungen bekannt sind.

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Turkish Airlines eröffnet erste eigene Lounge in Europa außerhalb der Türkei am Flughafen Edinburgh

Turkish Airlines, die Fluggesellschaft mit dem weltweit größten Streckennetz an angeflogenen Ländern, hat am Flughafen Edinburgh ihre erste eigene Lounge auf europäischem Boden außerhalb der Türkei eröffnet. Die neue Premium-Lounge soll das Reiseangebot am Edinburgh International Airport aufwerten und die wachsende Bedeutung des schottischen Flughafens als internationales Drehkreuz unterstreichen. Die neue Einrichtung, die achte Lounge des Unternehmens außerhalb der Türkei, überträgt das bewährte Konzept der Istanbuler Lounge in angepasster Form an einen internationalen Standort. Auf 673 Quadratmetern bietet die Lounge Platz für 149 Gäste. Zur Ausstattung gehören ein Buffet, das unter anderem türkische Pide frisch zubereitet, ein luxuriöser Entspannungsbereich mit WLAN und Fernsehgeräten sowie zwei Gebetsräume. M. Akif Konar, Chief Operations Officer von Turkish Airlines, bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein, der das starke Engagement der Fluggesellschaft für das Europageschäft belege. Die Lounge befindet sich auf Ebene 2, nahe Gate 16. Zugang erhalten Business Class Passagiere von Turkish Airlines sowie Mitglieder des Vielfliegerprogramms Miles&Smiles mit dem Status Elite, Elite Plus und Elite Corporate Club. Auch Inhaber spezifischer Kreditkarten sowie Gäste mit kostenpflichtigen Lounge-Mitgliedschaftskarten können die Räumlichkeiten nutzen. Turkish Airlines fliegt zehnmal pro Woche zwischen Edinburgh und Istanbul, wodurch Reisende aus Schottland Zugang zu 356 Zielen in 132 Ländern des globalen Streckennetzes erhalten. Stephanie Wear, Chief Commercial Officer des Edinburgh International Airport, hob hervor, dass die Lounge allen Reisenden offenstehe und einen Ruhebereich mit Aussicht auf die Start- und Landebahn biete.

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DDSG Blue Danube gewährt Adventsrabatt auf Themenfahrten auf der Donau

Die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube bietet im Advent 2025 einen Preisnachlass auf ihr Programm an Themenfahrten. Wer bis zum 21. Dezember 2025 bucht, profitiert von 15 Prozent Rabatt auf alle Spezialfahrten in der Vorweihnachtszeit, die eine bewusste Auszeit vom Weihnachtstrubel ermöglichen sollen. Zu den Höhepunkten des Adventprogramms auf der MS Admiral Tegetthoff zählen der „Brunch auf Donauwellen“ an den letzten beiden Adventsonntagen, das festliche „Weihnachtstraumschiff“ am 12. und 18. Dezember 2025 sowie die Showfahrt „Elvis Forever – Rockin‘ on the River“ am 20. Dezember 2025. Die DDSG Blue Danube, die als Nachfolgeunternehmen der 1829 gegründeten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gilt, nutzt ihre Flotte traditionell für Linien-, Ausflugs- und Themenfahrten auf der Donau in Wien und Niederösterreich. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte, dass man den Gästen in der oft dichten Adventszeit bewusste Stunden der Ruhe und Entspannung bieten wolle. Auch sein Geschäftsführerkollege Wolfgang Hanreich ergänzte, dass die Weihnachtsaktion darauf abziele, noch mehr Menschen den vorweihnachtlichen Zauber an Bord der Schiffe erleben zu lassen. Die verschiedenen Touren, ob mit Brunch-Buffet, festlichem Spezialitäten-Buffet oder American-Style-Buffet bei der Elvis-Show, bieten unterschiedliche Erlebnisse mit Live-Musik und winterlichem Donaupanorama.

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