Sitze in einem Reisebus (Foto: Robert Spohr).
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Busfahrverbot im Wiener Advent 2025: Zufahrt zur Innenstadt nur mit Sonderkarte

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Die Stadt Wien wendet auch im Advent 2025 das bewährte Buskonzept an den vier Einkaufssamstagen (29. November, 6., 13. und 20. Dezember) an, um das erhöhte Verkehrsaufkommen durch Tagestouristen zu koordinieren. Demnach gilt in den Bezirken 1 sowie 6 bis 9 von 6:00 bis 20:00 Uhr ein generelles Busfahrverbot. Ausgenommen sind lediglich Linienomnibusse und Busse mit einer gültigen, im Voraus beantragten Einfahrtskarte.

Ziel der Maßnahme ist es, sowohl Besuchern gesicherte Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten zu bieten als auch die Belastung der Anrainer und die Behinderung des Individualverkehrs zu minimieren. Ein zentraler Punkt des Konzepts ist die Sperrung der Zufahrt zum Schwedenplatz für Busse ohne Einfahrtskarte. Busse, die von Süden kommen, werden zum Praterstern umgeleitet, solche aus Norden zum Gürtel. Dort müssen die Fahrgäste auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Die Anzahl der sogenannten Tageseinfahrtskarten für die Innere Stadt ist auf maximal 350 pro Adventsamstag limitiert, um die Kapazitäten zu steuern. Die Karten müssen online beantragt und bezahlt werden und sind auf das jeweilige Kennzeichen beschränkt. Sie berechtigen zur Nutzung der Aus- und Einstiegsstellen am Museumsplatz sowie eines zugeordneten Gratis-Parkplatzes. Für das Abholen der Gäste am Museumsplatz stehen drei wählbare Zeitfenster zur Verfügung.

Busse ohne eine solche Einfahrtskarte müssen auf alternative Ein- und Ausstiegsstellen außerhalb der Fahrverbotszone ausweichen, etwa am Karlsplatz, am Pierre-de-Coubertin-Platz oder in der Vorgartenstraße nahe der U2-Station Stadion. Auch für den Bereich Schloss Schönbrunn wurden spezielle Regelungen getroffen: Das Ein- und Aussteigen sowie Parken für Busse ist dort nur auf dem Parkplatz gegenüber der Orangerie gestattet.

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