Militär

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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Österreich setzte 1.100 Soldaten an den Grenzen ein

Über 1.100 Soldatinnen und Soldaten haben 2022 die Grenzen Österreichs überwacht und dabei 66.000 Aufgriffe getätigt. 760 Soldatinnen und Soldaten waren im Ausland an 13 Missionen beteiligt. 568 Soldatinnen und Soldaten haben bei Katastrophen im Inland Hilfe geleistet. 72 Berufsoffiziere musterten an der Militärakademie aus.  Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes befanden sich im Jahresschnitt täglich über 1.100 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz an der Grenze, 310 überwachten gefährdete Objekte in Wien und an insgesamt 52 Tagen halfen 568 Soldatinnen und Soldaten bei Einsätzen nach Naturkatastrophen. Dabei wurden rund 130 Flugstunden geflogen. Auch die Unterstützung der Gesundheitsbehörden in Hinblick auf die Covid-19-Pandemie zählte 2022 zu den Aufgaben des Bundesheeres. Dabei unterstützten rund 390 Soldatinnen und Soldaten bis zum 15. Mai die Gesundheitsbehörden bei Einreisekontrollen, Covid-19-Tests, beim Betrieb von Impfstraßen und der Kontaktpersonennachverfolgung. Bei Einsätzen des Entminungsdienstes wurden 31.249 Kilogramm Kriegsmaterial geborgen und vernichtet. Insgesamt wurden 985 Fundmeldungen von Kriegsrelikten an den Entminungsdienst übermittelt.  „Unsere Soldatinnen und Soldaten haben im Jahr 2022 Außerordentliches geleistet. Sei es im Inland oder Ausland, an der Grenze oder bei der Katastrophenhilfe – jeder einzelne von ihnen kann mit Stolz auf die erbrachte Leistung im vergangenen Jahr zurückblicken. Außerdem haben unsere Soldatinnen und Soldaten durch viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stets die Chance, ihr Können und ihre Fähigkeiten zu erweitern und dieses bei Einsätzen erfolgreich anzuwenden“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.  2022 waren 760 Soldatinnen und Soldaten bei 13 verschiedenen Auslandmissionen von der EU, der UNO, der NATO und OSZE eingesetzt. Die Missionen EUFOR ALTHEA in Bosnien und Herzegowina

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Im kommenden Jahr wird im österreichischen Zeltweg eine Neuauflage der Flugshow Airpower über die Bühne gehen. Das Verteidigungsministerium wird wieder zum zweijährigen Rhythmus zurückkehren, heißt es in einer Mitteilung. „Über 275.000 Besucherinnen und Besucher am Veranstaltungsgelände sowie weitere zehntausende Luftfahrtbegeisterte am Gelände des Fliegerhorstes Hinterstoisser, etwa neun Millionen Wertschöpfung für die Region, ein deutliches Nächtigungsplus sowie ein medialer Werbegegenwert alleine in nationalen Medien von über 3,5 Millionen Euro – all das sind beeindruckende Zahlen der vergangenen ‚Airpower24‘ in Zeltweg. Ich freue mich sehr verkünden zu können, dass wir wieder zum ursprünglichen zweijährigen Rhythmus der Airpower-Veranstaltungen zurückkehren und wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit der ‚Airpower24‘ in der Region auch nächstes Jahr wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, so Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Als Termin für die Airpower24 wurde der Zeitraum 6. und 7. September 2024 fixiert.

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Zeltweg: Bundesheer trainiert gemeinsam mit U.S. Air Force

Das österreichische Bundesheer hat am 16. Juni 2023 eine gemeinsame Übung mit der Vermont Air National Guard der U.S. Air Force durchgeführt. Ehrengäste waren unter anderem die Botschafterin der Vereinigten Staaten in Österreich Victoria Reggie Kennedy und der Kommandant der Vermont Air National Guard Brigadier General Henry Harder. Im Zuge dieser Partnerschaft wird erstmals ein gemeinsamer Flugbetrieb zwischen dem 158th Fighter Wing der Vermont Air National Guard und den Luftstreitkräften aus Zeltweg durchgeführt.   Wesentliche Inhalte des „State Partnership Program“ ermöglichen beiden Partnern einen Austausch von Fähigkeiten, Erfahrungen und Know-how. Die Vermont Air National Guard, die bereits im Vorfeld bei der Übung „Air Defender 23“ teilgenommen hat, nutzt die Gelegenheit, erstmals mit den österreichischen Luftstreitkräften zu üben und Erfahrungen auszutauschen.  Das Ziel des Programms ist das Lernen voneinander und das Verbessern unserer gemeinsamen Fähigkeiten. Sei es bei Übungen oder gemeinsamen Einsätzen wie im Rahmen verschiedener Auslandseinsätze so Verteidigungsministerin Tanner in ihrer Ansprache. Die Vermont Air National Guard hat jahrzehntelang die F-16 „Fighting Falcon“ als Standardkampfflugzeug betrieben. Die F-35 „Lightning II“ ist der Nachfolger. Dieses Flugzeug wird auch durch die Schweizer Luftwaffe beschafft, ist in Italien bereits im Betrieb und auch Deutschland hat sich für diese Type entschieden. Somit sind die Erfahrungen, die nun bei gemeinsamen Übungen erflogen werden, ein wertvoller Erfahrungsgewinn und stellen den Mehrwert und die Bedeutung des „State Partnership Program“ unter Beweis.  „Insbesondere bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Kooperation mit unseren Nachbarn, die bereits die F-35 einsetzen bzw. dieses Flugzeug erhalten, ist die Chance, im Vorfeld mit diesem Luftfahrzeug

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Bundesheer übernimmt dritten Leonardo AW169

Im Dezember 2022 wurde der erste Hubschrauber „Leonardo AW169“ an die Luftstreitkräfte übergeben. Gestern ist der dritte „Lion“ in Österreich gelandet. Bis Jahresende werden noch weitere drei Hubschrauber erwartet. Im Dezember des Vorjahres hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Option zum Kauf von insgesamt 36 Hubschraubern unterzeichnet und diese werden bis 2028 geliefert. „Die Modernisierung der Luftstreitkräfte hat Fahrt aufgenommen. Mit den neuen Hubschraubern ‚Lion‘ wird die Leistungsfähigkeit unserer Luftstreitkräfte weiter verbessert und damit auch der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung. Es war definitiv die richtige Wahl, in Summe 36 Hubschrauber zu kaufen, denn mit den verschiedenen Konfigurationen kann ein breites Spektrum an Aufgaben abgedeckt werden“ so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Der Mehrzweckhubschrauber „Leonardo“ ist besonders leistungsstark und damit auch für Einsätze im Gebirge bestens geeignet. Er kann auch bei Nacht bzw. bei schlechten Witterungsbedingungen fliegen. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von Truppentransporten, Katastrophenhilfe und Notfallmaßnahmen über Brandbekämpfung, Bergrettung und medizinischen Evakuierungsflügen bis hin zum Schutz aus der Luft in der bewaffneten Version. Neben dem Zulauf der Hubschrauber wird in neue Infrastruktur und die Ausbildung des Personals investiert. Während die Umschulung für Piloten ca. zehn Wochen dauert, bedarf es bei technischem Personal etwa sechs Wochen, wovon drei Wochen Theorie- und drei Wochen Praxisausbildung sind. Der „Leonardo AW169“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben wird. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und kann über 800 km weit fliegen. Die maximale Flugdauer beträgt bis zu 4:20 Stunden. Die Nutzlast des Hubschraubers beträgt bis zu

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Österreich: Bundesheer trainiert Überschall-Abfangmanöver

Seit 2. Mai 2023 führt das österreichische Bundesheer jeweils zwei tägliche Überschallflüge durch. Dabei werden Abfangmanöver trainiert. Derzeit sind die Übungen bis zum 12. Mai 2023 befristet. Laut Erklärung der Streitkräfte sollen diese jeweils zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 durchgeführt werden. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Der schreckliche Krieg in der Ukraine hat uns mit Nachdruck vor Augen geführt, wie wichtig ein verlässlicher Schutz aus der Luft für einen souveränen Staat ist. Das muss laufend geübt werden und dies auch im Überschallbereich“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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NATO-Übung im deutschem Luftraum führt zu Einschränkungen

Für Reiseliebhaber, die dem Reiseantritt im Juni entgegensehen, werden sich Einschränkungen im deutschen Luftraum bemerkbar machen. Aufgrund der NATO-Übung „Air Defender 23“, die im deutschen Luftraum abgehalten wird, muss der Flugbetrieb mit Einschränkungen genossen werden. Im Juni 2023, konkreter vom 12. Juni bis zum 23. Juni, wird die „Air Defender 23“ stattfinden, eine NATO-Übung, in welcher zahlreiche Piloten im deutschen Luftraum den Kriegsverlauf simulieren und für diesen trainieren sollen. Während dieser Übung soll der Flugbetrieb zwei Stunden täglich völlig annulliert werden, wobei die Luftwaffe zu versprechen vermag, diese Unannehmlichkeiten für den Luftraumverkehr in einem überschaubaren Ausmaß zu halten. Im Flugbetrieb müssen Fluggesellschaft den gesperrten Luftraum umfliegen, um ihren Flugbetrieb normgemäß antreten zu können, wie die Tageszeitung Frankfurter Rundschau berichtet.

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Abschuss von PS752: Scharfe Kritik an iranischem Militärurteil

Im Iran wurden zehn Personen durch ein Militärgericht für den Abschuss der Boeing 737 der Ukraine International vom 8. Januar 2020 verantwortlich gemacht und zu Haftstrafen verurteilt. Allerdings stellte man nur Militärangehörige niedriger Ränge vor Gericht. Genau dieser Umstand wird international massiv kritisiert, denn die Kommandierenden wurden bislang nicht belangt. Ali Eftekhari, der Leiter des iranischen Militärgerichts, erklärte, der Fall sei komplex und weise „zahlreiche technische Aspekte“ auf, weshalb er vor das Militärgericht gebracht worden sei. Laut Eftekhari gab es „eine Reihe von Personen, die nicht dem Militär zuzurechnen sind“. Das Gericht verurteilte 10 Personen zu unterschiedlichen Haftstrafen. „Wie aus dem Urteil hervorgeht, gibt es 10 Angeklagte, und die Ebenen in dem Fall reichen vom Kommando bis zum Systembenutzer“, fügte Eftekhari hinzu und bemerkte, dass die Ränge der Angeklagten vom Zweiten Brigadier bis zum Dritten Leutnant reichten. Der Leiter des Gerichts wies darauf hin, dass der Bediener der Boden-Luft-Rakete Tor M1 zwei Fehler gemacht habe, nämlich dass er es versäumt habe, das Niveau des mit dem System verbundenen Radars einzustellen, und dass er sich nicht bei einer anderen Kommandozentrale erkundigt habe, ob das Ziel abgeschossen werden solle. Der Angeklagte gab zwar an, dass es einen Kommunikationsverlust gegeben habe, aber „der Kommunikationsverlust wurde nicht bestätigt“, stellte Eftekhari fest und fügte hinzu, dass er „nach eigenem Ermessen gehandelt und geschossen“ habe. „Die Diagnose war falsch, und dieser Fehler ist ein individueller und menschlicher Fehler“. Eine Hinterbliebenen-Organisation kritisiert das Urteil scharf und bezeichnet es als „Scheinurteil“. Es wäre „sinnlos und inakzeptabel“, denn die

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Düsseldorf: Boeing wird Hauptsponsor der Invictus Games 2023

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing wird als Hauptsponsor der „Invictus Games 2023“, die heuer zwischen 9. und 16. September 2023 in Düsseldorf über die Bühne gehen werden, fungieren. Es handelt sich um eine Sportveranstaltung für verwundete und erkrankte Militärangehörige aus aller Welt. „Wir fühlen uns geehrt, Presenting Partner der Invictus Games in Düsseldorf zu sein“, sagt Dr. Michael Haidinger, Präsident, Boeing Deutschland. „Wir wissen, wie wichtig es ist, Soldatinnen und Soldaten zu unterstützen, und wollen mit den diesjährigen Spielen unseren Beitrag zu ihrer Rehabilitation und Inklusion in die Gesellschaft leisten. Ich habe selten einen spannenderen, emotionaleren und inspirierenderen Wettkampf als die Invictus Games gesehen. Wir sind sehr glücklich darüber, auch 2023 Jahr wieder Teil dieser überaus wichtigen Spiele zu sein.“ Global beschäftigt Boeing mehr als 20.000 ehemalige Militärangehörige und engagiert sich seit Jahrzehnten für die Belange von Soldatinnen und Soldaten. Allein im Jahr 2022 hat Boeing weltweit mehr als 13 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Programmen für den Übergang in die Arbeitswelt nach dem aktiven Dienst und für die Genesung und Rehabilitation bereitgestellt. Darüber hinaus hat Boeing in den letzten zehn Jahren Programme zur Förderung von aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien mit mehr als 70 Millionen US-Dollar unterstützt. Außerdem unterhält Boeing langjährige Partnerschaften mit Veteranenorganisationen aus Partnerländern der Invictus Games 2023. Brigadegeneral Alfred Marstaller, Projektleiter Invictus Games Düsseldorf 2023, freut sich auf die Zusammenarbeit, die in einem einzigartigen Ereignis für alle Beteiligten münden soll: „Die Invictus Games leisten einen entscheidenden Beitrag zur Rehabilitation von verwundeten, verletzten und

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Rumänien bestellt F-35-Kampfjets

Der Oberste Verteidigungsrat Rumäniens (CSAT) hat die Anschaffung von Lockheed Martin F-35 Kampfflugzeugen der fünften Generation genehmigt. Eine Sitzung des CSAT unter Leitung des rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis fand am 11. April 2023 statt, um die Sicherheitslage in der Schwarzmeerregion und die Position Rumäniens im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine zu erörtern. Der Rat entschied, dass die Entwicklung der rumänischen Luftverteidigung notwendig sei, um mögliche Aggressionen abzuschrecken, und zwar sowohl mit Hilfe von Luft- und Raketenabwehrfähigkeiten als auch von Präzisionsfeuer- und -schlagfähigkeiten mit großer Reichweite. Um Letzteres zu erreichen, bestätigte der CSAT eine künftige Bestellung von Lockheed Martin F-35 Kampfflugzeugen. „Der Prozess der Modernisierung der Luftwaffe wird mit dem Kauf von F-35-Flugzeugen der neuesten Generation fortgesetzt“, erklärte das Büro des rumänischen Präsidenten in einer Erklärung. „Diese Flugzeuge, die mit einer breiten Palette fortschrittlicher Sensoren, der Fähigkeit, verschlüsselte Informationen in Echtzeit sowohl mit Luftplattformen als auch mit bodengestützten Verteidigungssystemen auszutauschen, sowie mit hochpräziser intelligenter Munition ausgestattet sind, ermöglichen es, die Luftüberlegenheit zu erlangen und aufrechtzuerhalten, eine zwingende Voraussetzung für die Gewährleistung der Souveränität im nationalen Luftraum und, falls erforderlich, für dessen Verteidigung.“ Die seit langem bestehende Überlegung Rumäniens, F-35-Flugzeuge zu beschaffen, wird nun aktiv weiterverfolgt. Es wurden jedoch weder die voraussichtliche Anzahl der Flugzeuge noch der Lieferplan bekannt gegeben. In den letzten Jahren hat die rumänische Luftwaffe versucht, die veralteten MiG-21 LanceR-Jagdflugzeuge zu ersetzen, die derzeit das Rückgrat der rund 20 Kampfflugzeuge umfassenden Flotte bilden. Zu diesem Zweck wurden zwei Chargen gebrauchter Lockheed Martin F-16-Kampfflugzeuge gekauft, nämlich 17

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