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Flydubai legt befristete Spezialtarife auf

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai legt derzeit Sondertarife für Reisen unter anderem nach Dubai, Malediven, Sri Lanka, Thailand und Sansibar auf. Diese sind noch bis zum 25. September 2023 buchbar. Der Reiseantritt muss bis zum 10. Dezember 2023 erfolgen. Jeyhun Efendi, Senior Vice President, Commercial Operations and E-commerce, bei flydubai: „Mit unserem Angebot ermöglichen wir allen Europäer*innen, diese attraktiven Reiseziele zu besuchen. Hier ist auch Dubai inkludiert, das sich von einem saisonalen Angebot zu einem ganzjährig attraktiven Reiseziel entwickelt hat. Wir freuen uns darauf, mehr Reisende aus Europa an Bord begrüßen zu dürfen, egal ob sie sich für eine Reise in der Business- oder in der Economy-Class entscheiden, um beliebte Urlaubsdestinationen wie die Malediven, Thailand und Sansibar zu entdecken.“

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Swiss stockt Graz-Zürich auf

Ab 24. September 2023 wird Swiss die Flughäfen Graz und Zürich auch an Sonntagen miteinander verbinden. Somit wird es künftig vier wöchentliche Anbindungen an das Drehkreuz in der Schweiz geben. Derzeit ist Graz an die Drehkreuze Wien (Austrian Airlines), Frankfurt, München (jeweils Lufthansa), Zürich (Swiss) und Amsterdam (KLM) angebunden. Bereits Anfang September wurde die Verbindung zwischen Graz und München um 12 wöchentliche Flüge aufgewertet; den Fluggästen ab Graz stehen somit wieder bis zu 3 tägliche Verbindungen in die bayerische Hauptstadt und von dort in die ganze Welt zur Verfügung. „Die zusätzliche Frequenz nach Zürich stellt eine wichtige Aufwertung des Flugplans dar. Für unsere Fluggäste bedeutet jeder weitere Linienflug zu einem großen Umsteigeflughafen ein Mehr an Flexibilität, da die Anzahl der Umsteigemöglichkeiten wächst“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Das führt zu besseren Umsteigezeiten, höherer Angebotsqualität und schließlich zu kürzeren Reisezeiten.“

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Antwerpen: Luxair stockt London-City auf

Die Fluggesellschaft Luxair baut den Verkehr auf der Strecke Antwerpen-London City weiter aus. Künftig wird man an zumindest zwei Tagen auch Reisen im doppelten Tagesrand anbieten. Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2023 soll es belgischen Passagieren möglich sein, dass diese jeweils an Dienstagen und Donnerstag in der Früh zum London-City-Airport fliegen können und am Abend wieder zurück nach Antwerpen. Reisende, die dienstags morgens um 09:15 Uhr (Ortszeit) nach London City abfliegen, haben die Möglichkeit, am selben Abend um 17:15 Uhr zurückzukehren. Donnerstags ist der Abflug um 10:00 Uhr und der Rückflug um 16:50 Uhr möglich. „Geschäftsreisende haben oft einen engen Zeitplan. Eine Tagesverbindung ermöglicht es ihnen, morgens abzufliegen, ihren geschäftlichen Verpflichtungen in der anderen Stadt nachzukommen und noch am selben Tag zurückzukehren, ohne dass sie übernachten müssen. Der Wunsch nach einer Tagesverbindung wurde in der Geschäftswelt häufig geäußert. Daher freuen wir uns, die Tagesverbindung ab dem 30. Oktober 2023 wieder einzuführen“, so Flughafen-Antwerpen-Geschäftsführer Eric Dumas.

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Indien: Go First erhält schnellen Notkredit

Die insolvente Fluggesellschaft Go First war nicht mehr in der Lage die laufenden Betriebskosten, die während dem Stillstand entstehen, zu tragen. Nun wurde nach dem lokalen Insolvenzrecht ein Notkredit in der Höhe von 12,1 Millionen U.S.-Dollar gewährt. Aus finanziellen Gründen musste Go First Anfang Mai 2023 den Flugbetrieb einstellen und in weiterer Folge Konkurs anmelden. Man hat die angekündigte Wiederaufnahme des Flugbetriebs immer wieder nach hinten verschoben. Mittlerweile kontrollieren mehrere indische Banken das Unternehmen. Diese haben auch die jüngste Notfinanzierung gewährt.

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Jet-Airways-Käufer erhalten Fristverlängerung für Zahlungen an Gläubiger

Das Jalan-Kalrock Consortium, das den Zuschlag für die Übernahme der insolventen Jet Airways erhalten hat, hat seitens eines indischen Gerichts eine Fristverlängerung für die Bezahlung von rund 42 Millionen U.S.-Dollar an Gläubiger der ehemaligen Airline erhalten. Die Käufer haben einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Gericht gestellt. Dieser wurde am 28. August 2023 bewilligt. Die Folge daraus ist, dass die an Gläubiger zu leistenden Überweisungen nun nicht bis 31. August 2023 bezahlt werden mussten, sondern bis zum 30. September 2023. Allerdings wurde ursprünglich eine Fristerstreckung um drei Monate beantragt.

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Sommer 2024: Austrian Airlines plant ohne Wetlease-Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich seit einiger Zeit wieder auf Expansionskurs. Der Carrier dementiert allerdings, dass man im Sommerflugplan 2024 wieder auf Wetleases zurückgreifen wird. In den letzten Wochen gab es so einiges an „Flurgeflüstere“, dass die österreichische Lufthansa-Tochter im Sommer 2024 einige Maschinen ins Wetlease nehmen könnte. Dabei sollte es sich auch im de Havilland Dash 8-400 bzw. vergleichbare Turbopropflugzeuge handeln, um unter anderem Embraer 195 für andere Routen zur Verfügung zu haben. Dies wird seitens des Unternehmens aber nicht bestätigt. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviaton.Direct: „Das können wir so nicht bestätigen. Generell hat sich der gezielte Einsatz von Wetleases in der Vergangenheit bewährt, um saisonale Spitzen abzufedern und wird daher bei Bedarf als ein mögliches Mittel geprüft. Austrian Airlines blickt im ersten Halbjahr 2023 auf eine starke Performance zurück und will 2024 die Marktposition weiter ausbauen. Das aktuelle Flottenwachstum legt hierfür den Grundstein. Vier neue Airbus A320neo sind bereits im Dienst. Wir freuen uns über den bevorstehenden Flottenausbau um einen weiteren Airbus A320neo und einen Airbus A320ceo sowie die geplante Modernisierung der Langstreckenflotte mit zehn Boeing 787-9“.

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Sommer 2024: Luxair nimmt Luxemburg-Manchester auf

Die Fluggesellschaft Luxair wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wieder dreimal wöchentlich zwischen Luxemburg und Manchester fliegen. Diese Route hatte man zuletzt vor einigen Jahren im Portfolio. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass die genannte Strecke ab 1. April 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden soll. Im Regelfall kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz.

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Sommer 2024: Air Baltic stockt Riga-Wien auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic stockt im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen auf der Strecke Riga-Wien auf. Auch fliegt man häufiger ab Vilnius nach München. Mit Beginn der Sommerperiode 2024 wird der A220-Betreiber elf wöchentliche Umläufe zwischen den Hauptstädten Lettlands und Österreichs anbieten. Ebenso erhöht man zwischen Vilnius und München die Frequenzen auf sechs Rotationen pro Woche. Dies geht aus dem Reservierungssystem von Air Baltic hervor.

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Eisenbahnverkehr: Vida will an Direktvergaben festhalten

Die Gewerkschaft Vida spricht sich weiterhin gegen die von der EU-Kommission forcierte Änderung des Vergaberechts im Eisenbahnbereich aus. Künftig sollen alle subventionierten Verkehre ausgeschrieben werden müssen. Beispielsweise in Österreich ist noch die durchaus umstrittene Direktvergabe üblich. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass die Eisenbahnliberalisierung ohnehin gescheitert wäre, denn auch die Fahrgäste hätten nichts davon. Die Fahrkartenpreise wären zumeist deutlich höher als Flugtickets auf vergleichbaren Routen. „In Österreich und in Europa werden über 80 Prozent der Schienenpersonenkilometer über Direktvergabe organisiert und finanziert. Eine Änderung hin zu einer von der EU-Kommission angestrebten Ausschreibungspflicht wäre ein massiver Eingriff in die Stabilität des gut funktionierenden öffentlichen Verkehrs in Österreich. Das hätte zudem weitere gravierende negative Auswirkungen auf die Bahnbeschäftigten und deren Arbeitsbedingungen“, warnt Gewerkschaftert Tauchner.

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Einreise: Volksrepublik China verlangt keine PCR-Befunde mehr

Die Volksrepublik China hat mit Wirksamkeit zum 30. August 2023 die Einreisebestimmungen weiter gelockert. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist nun nicht mehr erforderlich. Damit kehrt man wieder zu jenen Voraussetzungen, die vor der Pandemie gegolten haben zurück. Bereits zuvor hatten die Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau die Vorlagepflicht negativer PCR-Tests abgeschafft. Nun zieht auch die Volksrepublik China nach. Es gelten nun wieder die vor der Pandemie angewandten Einreisebestimmungen. Zu beachten ist weiterhin, dass je nachdem welche Staatsbürgerschaft man hat, vorab ein Visum bei der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaften und/oder Konsulate) beantragt werden muss. Dies war, sofern man ein Visum benötigt hat, auch schon vor der Pandemie der Fall.

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