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Air Mauritius bestätigt Order von drei A350-Fliegern

Die Fluggesellschaft Air Mauritius plant eine Erweiterung ihrer Flotte mit der Bestätigung einer Bestellung im Hause Airbus. Die Airline soll drei Flieger des Typs A350 in die eigene Flotte integrieren. Air Mauritius plant künftig eine Flottenerweiterung, dies macht sich bemerkbar mit einer Bestellung beim Hersteller Airbus. Der Carrier plant die Übernahme von drei Airbus A350- Fliegern in die eigene Flotte.

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Wizz Air fliegt neu auch ab Luxemburg

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air erstmals planmäßig Kurs auf den Flughafen Luxemburg genommen. Man hat eine Nonstopverbindung nach Bukarest aufgenommen. Bislang war Luxemburg ein „weißer Fleck“ im Streckennetz des pinkfarbenen Lowcosters. Das hat sich nun geändert, denn man bietet nun Linienflüge zwischen dem kleinen Land und Rumänien an. Demnächst folgen auch Flüge nach Rom-Fiumicino und Skopje. Eigenen Angaben nach bietet man ab Luxemburg rund 60.000 Sitzplätze an.

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Cockpit-Türen: FAA schreibt zusätzliche Absicherung vor

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde verschärft die Sicherheitsvorschriften an Bord von Verkehrsflugzeugen. Konkret soll eine zusätzliche Barriere verhindern, dass unbefugte ins Cockpit eindringen können, wenn die Tür geöffnet ist. Dies hat zur Folge, dass künftig nur noch Maschinen eine FAA-Zulassung erhalten, wenn diese über die Sekundärbarriere verfügen. Die Anordnung gilt jedoch nicht für Flugzeuge, die bereits vor dem Inkrafttreten der neuen Vorschrift hergestellt wurden. Das bedeutet konkret, dass Airlines ihre bestehenden Flotten nicht nachrüsten müssen. „Jeden Tag befördern Piloten und Flugbesatzungen Millionen von Amerikanern sicher – und heute unternehmen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um sicherzustellen, dass sie den physischen Schutz haben, den sie verdienen“, sagte US-Verkehrsminister Pete Buttigieg.

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Flughafen Brüssel muss Pistensanierung vornehmen

Gründliche Inspektionen der Start- und Landebahn 25L/07R, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass kurzfristig Wartungsarbeiten erforderlich sind, um den guten Zustand und die Sicherheit der Start- und Landebahn zu gewährleisten. Die Sperrung der Start- und Landebahn ab heute jeden Nachmittag und Abend, zunächst für weitere Inspektionen und Vorarbeiten, dann für die eigentlichen Arbeiten vom 19. bis 28. Juni, wird Auswirkungen auf die Nutzung der Start- und Landebahn haben. Neben den Wartungsarbeiten wird die Nutzung der Start- und Landebahn auch durch die Windkomponente bestimmt, die in den letzten Wochen die Nutzung der Start- und Landebahn stark beeinträchtigt hat. Der Flughafen Brüssel und seine Partner tun ihr Möglichstes, um die Auswirkungen dieser Arbeiten so gering wie möglich zu halten.   In der vergangenen Woche wurde bei einer gründlichen Inspektion der Piste 25L/07R festgestellt, dass Wartungsarbeiten erforderlich sind, um ihren guten Zustand und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Neben der normalen Abnutzung des Belags könnte die Verschlechterung der Start- und Landebahn auch auf die wechselnden Witterungsbedingungen zurückzuführen sein, d.h. starke Regenfälle gefolgt von immer höheren Temperaturen.

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Flughafen Salzburg: Hypo und Reisewelt mit modernisierten Filialen

In der Vorwoche hat die lokale Hypobank am Flughafen Salzburg einen modernisierten Servicepoint eröffnet. Auch wurde die Filiale von Reisewelt erweitert. „Von den neuen Räumlichkeiten profitieren vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Flughafen. Sowohl Reisewelt als auch die HYPO Salzburg sind Teil des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ und nutzen anhand des Filialumbaus sinnvolle Synergien an einem gut frequentierten Standort,“ so Friedrich Führer, Leiter Vertrieb Privatkunden und Freie Berufe der Hypo Salzburg. Die Reisewelt ist übrigens bereits seit dem Jahr 2000 als fixer Partner am Flughafen Salzburg vertreten und hatte vor dem Umbau rund 35 Quadratmeter Fläche für Beratungs- und Kundentermine zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bereich der Servicekioske der Hypo Salzburg, hybriden Besprechungs und Beratungsraum, Backoffice und Flächen des Reisebüros stehen nun 76,4 Quadratmeter modern gestaltete Büro- und Geschäftsfläche zur Verfügung.

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Hadsch 2023: Saudia bietet 1,2 Millionen Sitzplätze an

Während der Hadsch-Saison kann sich der Saudia-Konzern, dem Flyadeal, Saudi Private Aviation und Saudia angehören, einer besonders hohen Nachfrage erfreuen. Die Firmengruppe bietet während dieser Zeit rund 1,2 Millionen Sitzplätze von/nach Saudi-Arabien an. Zusätzlich zur Gruppenflotte, die 164 Flugzeuge umfasst, kommen auch 12 Wetlease-Flugzeuge zum Einsatz. Die Saudia-Gruppe wird Pilger von mehr als 100 planmäßigen und 14 saisonalen Zielen zu sechs Flughäfen im Königreich fliegen, die sich in Jeddah, Riyadh, Dammam, Medina, Taif und Yanbu befinden. Das 8.000-köpfige Cockpit- und Kabinenpersonal spricht insgesamt 42 verschiedene Sprachen.

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Wien: Touristik-Lehrlinge bei Emirates zu Gast

Die Fluggesellschaft Emirates hat am Flughafen Wien-Schwechat junge Touristiker empfangen und dabei unter anderem ein Flugzeug präsentiert. Die Veranstaltung richtete sich gezielt an Lehrlinge. In Kooperation mit der Wiener Berufsschule für Handel & Reisen bietet das Unternehmen Lehrlingen des 1. und 2. Lehrjahres die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu erweitern. Die Schüler bekommen nicht nur Einblick in den Flughafen Wien und die Vienna Lounge, sondern sammeln in einer Emirates Produktschulung und Coaching Session auch wertvolle Informationen und Erfahrungen für ihre Ausbildung. „Wir sind selbst weltweit laufend auf der Suche nach Kabinen- und Cockpitpersonal und verstehen die Problematik der Tourismusbrache daher gut,“ so Elisabeth Zauner, Country Managerin von Emirates Österreich. „Darum liegt es uns besonders am Herzen, regelmäßige Schulungen und Veranstaltungen sowohl für Neu- als auch Quereinsteiger und -einsteigerinnen anzubieten, und auch die Ausbildung an der Berufsschule für Handel & Reisen kontinuierlich zu unterstützen.“

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Reederei Costa mit neuen Tagestouren

Costa Kreuzfahrten präsentiert eine weitere Neuerung für den Sommer 2023: die „National Geographic Tagestouren“. Mit einem neuen Portfolio an Touren, die von National Geographic entworfen wurden, bietet die italienische Reederei zehn neue Landausflüge auf ihren Kreuzfahrten im Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira an. Das neue Ausflugsangebot, das ab Juni 2023 zur Verfügung steht, führt die Gäste zu einigen der schönsten unerforschten Reiseziele in Italien, Spanien, Griechenland, Kroatien, auf den Kanarischen Inseln und Madeira. Durch einzigartige Erlebnisse soll es den Reisenden ermöglicht werden, ganz in fremde Kulturen einzutauchen und die authentischsten Aspekte der besuchten Destinationen kennenzulernen. Die Gäste werden von fachkundigen, einheimischen Reiseleitern begleitet, die von National Geographic geschult werden und sie entlang außergewöhnlicher Routen zu Orten und Erlebnissen führen, die nicht den herkömmlichen Reiserouten entsprechen. Einer der Ausflüge im westlichen Mittelmeerraum von Costa führt zum Monte Raschio in Rom, wo man in einem geschützten Buchenwald, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, wandern kann, während ein lokaler Reiseführer über die Arbeit des National Geographic Explorer Alfredo di Filippo zur Erforschung und Erhaltung dieses einzigartigen Ortes berichtet. In Neapel erhalten die Gäste einen Einblick in das Leben von Meeresschildkröten und in die Arbeit der National Geographic Explorerin Sandra Hochscheid, die sich am Turtle Point in Portici, dem größten Meeresschildkröten-Forschungszentrum im Mittelmeer und Teil der Zoologischen Station Anton Dohrn, für den Schutz der Meeresschildkröten einsetzt. Auf Ibiza wirdein Kräuterführer durch die authentische Landschaft der Insel führen, die Düfte und Geschmäcker von Wildkräutern vorstellen und darüber aufklären, wofür sie

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Mai 2023: Brüssel mit rund zwei Millionen Fluggästen

Der Flughafen Brüssel wurde im Mai 2023 von 2.071.182 Passagieren genutzt. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 22 Prozent zulegen. Das Frachtaufkommen war um sechs Prozent rückläufig. Der Anteil der Umsteigepassagiere ins Ausland lag im Mai bei 14 % und damit 38 % höher als 2022. Der Flughafen Brüssel ist und bleibt ein wichtiger Umsteigeknotenpunkt von Europa und Nordamerika nach Afrika. Die zehn am häufigsten besuchten Länder im Mai waren Spanien, Italien, Deutschland, die Türkei, Griechenland, Portugal, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Marokko und das Vereinigte Königreich. Im Mai ging das geflogene Luftfrachtaufkommen am Flughafen Brüssel um 6 % auf 49.502 Tonnen zurück. Das Gesamtfrachtaufkommen sank im Vergleich zum Mai 2022 um 10 % auf 58.839 Tonnen. Dieser Rückgang ist vor allem auf einen Rückgang von 27 % bei der per LKW beförderten Fracht zurückzuführen. Das Segment der Vollfrachter war zum ersten Mal in diesem Jahr rückläufig (-14 %), während die Belly-Fracht auf Passagierflügen stabil blieb (+0,2 %), ebenso wie das Segment der Expressdienste (-0,5 %). Die wichtigsten Importregionen sind Asien (+6% im Vergleich zum Mai 2022), Afrika (-7%) und Nordamerika (-13%). Bei den Ausfuhren liegt Asien (-3%) weiterhin an der Spitze, gefolgt von Nordamerika (-0,2%) und Afrika (-19%).   Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Mai 2023 um 7% gegenüber 2022. Die Zahl der Passagierflüge stieg im Vergleich zu 2022 um 10%, mit durchschnittlich 143 Passagieren pro Flug, gegenüber 130 im Mai 2022. Die Zahl der Frachtflüge ging im Vergleich zum Mai 2022 um 8% zurück.

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Flughafen BER vereinfacht „Siko mit Termin“

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat die Nutzung der „Sicherheitskontrolle mit Termin“ vereinfacht. Seit wenigen Tagen müssen Passagiere nicht mehr einen zusätzlichen QR-Code vorweisen, sondern das Scannen der Bordkarte ist ausreichend. Seit einiger Zeit bietet der Berliner Flughafen an, dass ein Zeitfenster für das Passieren der Sicherheitskontrolle vorab reserviert werden kann. Mit diesem Service will man erreichen, dass die Warteschlangen kürzer werden. Zusätzlich können Reisende „BER Runway“ ab sofort bereits sieben Tage vor ihrem Flug reservieren. Bislang war dies nur drei Tage vorher möglich.

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