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Fronleichnam: ÖBB legen Zusatzzüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen rechnen aufgrund des Fronleichnam-Wochenendes mit einer erhöhten Nachfrage. Auch vermutet man, dass viele Inhaber des Klimatickets dieses für einen Kurzurlaub oder Ausflüge nutzen könnten. Die ÖBB legen etwa 13.500 zusätzliche Sitzplätze und Sonderzüge auf. Reisenden, die unbedingt eine ganz bestimmte Verbindung nutzen wollen, empfehlen die Bundesbahnen den Kauf einer kostenpflichtigen Sitzplatzreservierung. In diesem Zusammenhang bietet man ab 19,90 Euro eine Art Abo an, das drei Monate lang einen Rabatt von 50 Prozent auf die Sitzplätze gewähren soll. Lohnen dürfte sich das aber nur für Vielfahrer im Fernverkehr. Zusätzliche Verbindungen zu Fronleichnam auf einen Blick: Mittwoch, 7.6.2023: Donnerstag, 8.6.2023: Freitag, 9.6.2023: Samstag, 10.6.2023: Sonntag, 11.6.2023:

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Flyone Armenia nimmt Linienflüge von Eriwan nach Tivat auf

Der Billigflieger Flyone Armenia will künftig auch zwischen Eriwan und Tivat fliegen. Laut Unternehmensmitteilung will man ab 27. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag zwischen den beiden Städten unterwegs sein. Es handelt sich um die ersten Linienflüge zwischen den beiden Staaten. In der Vergangenheit gab es lediglich Charterflüge. Vorerst ist die neue Route bis zum 28. September 2023 befristet. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets der Airbus-A320-Serie zum Einsatz kommen. Flyone Armenia ist ein Ableger von Flyone mit Sitz in der Republik Moldau.

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Kroatien: Ryanair feiert Comeback in Osijek

Nach über sechs Jahren Abwesenheit feierte die Billigfluggesellschaft Ryanair in der Vorwoche ihr Comeback auf dem kroatischen Flughafen Osijek. Angeboten wird eine saisonale Verbindung nach London-Stansted. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com handelt es sich bereits um den dritten Versuch diese Route zu etablieren. Zuletzt war diese Route saisonal im Sommer 2017 im Angebot. In dieser Saison werden 16.000 Sitzplätze zwischen den beiden Städten angeboten.

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Avia Solutions Group übernimmt Air Explore

Das slowakische Luftfahrtunternehmen Air Explore wurde von der Avia Solutions Group übernommen. Bislang war der Carrier auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert, bot jedoch punktuell auch Linienflüge auf eigene Rechnung an. Der Avia Solutions Group gehören zahlreiche Fluggesellschaften und Ground Handling Dienstleister an. Unter anderem handelt es sich um BBN, Blue Bird Nordic, Avion Express, Klas Jet, Magma und Smartlyx. Die Flotte von Air Explore besteht derzeit aus acht Boeing 737-800, wobei es sich auch um zwei Vollfrachter handelt.

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Buffalo Airways hat ersten Boeing-737-Frachter lackieren lassen

Vor einiger Zeit hat die kanadische Buffalo Airways ihren ersten Boeing-737-Frachter erworben. Die Maschine zwar zuvor über einen längeren Zeitraum abgestellt, so dass einige Instandsetzungsarbeiten vorgenommen werden mussten. Mittlerweile hat der Carrier die im Oktober 1986 an Piedmont Airlines auslieferte Boeing 737-300 nicht nur übernommen, sondern ihr auch das Farbenkleid von Buffalo Airways verpasst. Künftig wird dieses Flugzeug als C-FBAE unterwegs sein. Ein Foto befindet sich bei Skyliner Aviation unter diesem Link.

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Wizz Air hat Kutaisi-Hamburg aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bedient seit 2. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Kutaisi und Hamburg. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag. „Für unsere Passagiere bedeutet diese neue Verbindung viel Komfort und eine kurze Reisezeit“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Sowohl für Deutschland wie auch für Georgien wird die neue Route den Tourismus beleben und das Reisen deutlich erleichtern”, erklärt Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air. Der Carrier fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin und Bremen.

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Tipp: Ritterturnier in Vösendorf

Vom 17. – 18. Juni 2023 findet im Schlosspark Vösendorf ein Ritterturnier zu Pferde statt. Neben dem Ritterturnier gibt es Live Musik der Gruppe Furax, Gaukler, Geschichtenerzähler sowie eine abendliche Feuershow. Lagergruppen aus verschiedenen mittelalterlichen Epochen zeigen das Leben hautnah. Von Waffen- und Rüstungskunde, Schaukochen und keltischer Darstellung – Besucher können dies hautnah miterleben. In der mittelalterlichen Gastromeile werden Gaumenfreuden aus der Garküche, dem Mokkazelt und der Mäusebäckerei angeboten. Am Markt findet man mittelalterliche Waren wie z.B. Schmuck, Leder, Keramik, Gewandung, Reiterbögen, Honig- und Metprodukte, Schmiedewaren und vieles mehr. Die Kleinsten können einen Ritterparcour machen, ist dieser geschafft, werden sie vom Vogt zum Jungritter geschlagen. Details auf einen Blick: Wann: Samstag 11.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag 10.00 bis 19.00 Uhr Eintritt: Erwachsene € 18,–, Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei, bis 15 Jahre: € 11,–, Personen mit Handicap: € 12,–

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Tipp: Airport-Lauf am Flughafen Salzburg

Nach über vier Jahren Pause geht am 24. Juni 2023 auf dem Flughafen Salzburg wieder ein Airport Run über die Bühne. Jeder Kilometer zählt und kommt dem Projekt „Betreutes Wohnen in Wals“ zugute. Nach vier Jahren Pause findet heuer zum sechsten Mal der beliebte AIRportlauf am Salzburger Flughafen statt. In einer ganz besonderen Kulisse, direkt neben der Start- und Landebahn, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, für einen guten Zweck die Laufschuhe zu schnüren. Noch besteht die Möglichkeit, sich online anzumelden und eine der begehrten Startnummer zu ergattern. Teilgenommen werden kann entweder alleine oder als Team. Bei Frauen und Männern wird eine Einzelwertung durchgeführt, die Mannschaftswertung erfolgt – ebenso wie die Kinderwertung – unabhängig vom Geschlecht. Neben der sportlichen Leistung wird auch der kreativste Team-Name ausgezeichnet. Das Wichtigste in Kürze: Wann: 24. Juni 2023; Start um 10:00 Uhr Wo: Amadeus terminal 2, Salzburg Airport

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Tipp: Airport Run am Flughafen Graz

Am 14. Juni 2023 wird auf dem Flughafen Graz wieder ein Airport Run durchgeführt. Die Veranstaltung, die im Vorjahr über die Bühne gegangen ist, wird vom Veranstalter als außerordentlich erfolgreich bezeichnet. Rund 700 Läufer haben die Möglichkeit, für eine gute Sache den Körper „auf dem Laufenden“ zu halten; und das in unmittelbarer Nähe der startenden und landenden Flugzeuge. Das Startgeld geht zu 100% an Steirer mit Herz. Details auf einen Blick: Programm:

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Übung: Dortmund simulierte einen Flugunfall

Am Samstagmorgen fand im Sicherheitsbereich des Dortmund Airport eine turnusmäßige Flugunfallübung statt. Flughafenfeuerwehr, Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Dortmund, Spezialeinheiten der Bundespolizei sowie ein Team für Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) übten gemeinsam, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Schwerpunkt der Übung war die Flugzeugbrandbekämpfung, die Menschenrettung sowie die Abstimmung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Einsatzkräften und Instanzen. Um dies zu trainieren, wurde die Kollision eines Kleinflugzeuges mit einem Besucherbus simuliert. „Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte hat gut funktioniert“, freute sich Dietmar Stange, Leiter der Flughafen-Feuerwehr, am Ende der Übung. „Das kann im Ernstfall entscheidend sein.“ Ein weiteres Übungsziel war die erfolgreiche Deaktivierung eines raketenbetriebenen Rettungssystems (engl.: Balistic Recovery Systems, BRS) für Luftfahrzeuge und die Bergung des verunglückten Kleinflugzeuges. Bei dem BRS handelt es sich um einen im Luftfahrzeug eingebauten Fallschirm, der im Falle einer Notlage vom Piloten ausgelöst werden kann und durch einen Raketenantrieb aus dem Flugzeug „geschossen“ wird. Nach der Öffnung des Fallschirms schwebt das Luftfahrzeug sanft zu Boden. „Am Flughafen Dortmund gibt es im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt Flugzeugmuster, die über raketenbetriebene Rettungssysteme verfügen, daher macht die Übung der Deaktivierung solcher Systeme Sinn“, so Stange. Insgesamt zeigte sich der Leiter der Flughafenfeuerwehr sehr zufrieden mit der Übung: „Glücklicherweise haben wir nur selten ernsthafte reale Lagen am Flughafen, dennoch müssen wir auf den Ernstfall vorbereitet sein und das bedeutet eben vor allem: Üben.“

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