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Flughafen Nis möchte London-Flüge wiederaufnehmen

Die serbische Stadt Nis liebäugelt einer Aufnahme von Flügen nach London, wie sich in geführten Gesprächen mit der entsprechenden Botschaft ersichtlich machen lässt. Nis hat bereits in der Vergangenheit zahlreiche Flüge in die Hauptstadt Großbritanniens durchgeführt, dies soll erneut zum Stand der Dinge werden. Die serbische Stadt Nis setzt es sich zum Ziel, Flüge in die englische Hauptstadt London aufzunehmen, wie es bereits früher der Fall war. Die notwendigen Gespräche werden bereits geführt und die Bürgermeisterin Sotirovski zeigt sich zuversichtlich: „Die Möglichkeit, Flüge von Niš in eine der Städte des Vereinigten Königreichs aufzunehmen, wird in Betracht gezogen, um die Verbindungen zwischen der Stadt und diesem Land weiter zu stärken.“ Ein weiterer Grund die Stadt ins eigene Flugprogramm zu involvieren ist der Fakt, dass London als eine der ersten Reiseziele bei der Gründung des Airports fungierte, wie das Portal Ex-Yu Aviation News erörtert.

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Turkish Airlines plant Banja Luka-Flüge aufzunehmen

Der türkische Nationalcarrier Turkish Airlines plant weitere Destinationen im balkanischen Raum zu bedienen. Künftig soll die türkische Airline Flüge in die bosnische Stadt Banja Luka durchführen, die Gespräche der involvierten Parteien halten jedoch noch an. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines, die bereits über zahlreiche balkanische Routen in ihrem Repertoire verfügt, plant künftig eine weitere bosnische Stadt anzufliegen. Die Airline führt aktuell Gespräche durch, mit den Plänen künftig Banja Luka in ihr Flugprogramm aufzunehmen. Die Gespräche sollen im nächsten Monat weitergeführt werden, bevor ein schlussendliches Resümee gezogen werden kann. Zuletzt wurde die Strecke zwischen Istanbul-Banja Luka im Jahr 2007 angeboten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Ryanair nimmt Weeze-Kopenhagen auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair wird im Rahmen der Wintersaison die Strecke zwischen Weeze und Kopenhagen aufnehmen. Für diese Route plant der Low-Cost-Carrier drei wöchentliche Flüge ein. Die irische Fluggesellschaft Ryanair, die sich auf Billigflüge spezialisiert hat, plant in der Wintersaison die Flugerweiterung nach Dänemark. In diesem Sinne wird der Low-Cost-Carrier drei wöchentliche Flüge der Strecke zwischen Weeze und Kopenhagen durchführen. Aufgenommen wird die Strecke ab Oktober 2023. Annika Ledeboer von Ryanair zeigt sich voller Euphorie: „Wir sind stolz darauf, unseren Düsseldorfer Kunden mit der Aufnahme dieser neuen Kopenhagen-Route in unseren Winterflugplan ’23 noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden in diesem Winter an Bord unserer Flüge nach/von Kopenhagen begrüßen zu dürfen, denn Ryanair bietet weiterhin mehr Verbindungen und günstigere Preise als jede andere Fluggesellschaft für Deutschland.“

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Georgien sperrt Boeing 737 von Belavia aus

Die Zivilluftfahrtbehörde von Georgien hat der weißrussischen Fluggesellschaft Belavia untersagt den Maschinentyp Boeing 737 auf Flügen von Minsk nach Tiflis, Batumi und Kutaissi einzusetzen. Hintergrund der Entscheidung ist, dass es in der georgischen Bevölkerung erheblichen Unmut darüber gibt, dass es wieder Flüge in die Russische Föderation gibt. Auch stören sich viele Bürger an den Weißrussland-Flügen. In manchen Bereichen hat sich Georgien den westlichen Sanktionen angeschlossen. Somit untersagt man Belavia die Nutzung von Boeing 737 im Luftraum von Georgien. Dem weißrussischen Carrier bleibt aber die Möglichkeit die Routen mit Regionaljets des Typs Embraer 190 zu bedienen.

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Mexiko: Regierung hat Mexicana-Markenrechte erworben

Die Regierung von Mexiko hat laut Innenministerin Luisa Alcalde den Kauf der Markenrechte sowie einiger Assets der nicht mehr fliegenden Mexicana abgeschlossen. Hierfür hat man etwa 48 Millionen U.S.-Dollar bezahlt.  Die Summe soll überwiegend zur Entschädigung von rund 7.400 Mitarbeitern, die bereits seit 13 Jahren auf offene Löhne warten, verwendet werden. Die Zahlungen sollen seit 15. August 2023 direkt an ehemalige Mitarbeiter, die sich entsprechend melden mussten, geleistet werden.  Die mexikanische Regierung plant den insolventen Carrier unter Führung des Militärs wieder in die Luft zu bringen. Das Vorhaben ist in Mexiko durchaus umstritten und wird kontrovers diskutiert, denn viele sind der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe der Streitkräfte ist eine zivile Fluggesellschaft zu unterhalten. 

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Slowakei: Ryanair macht Wizz Air Konkurrenz in Poprad

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt im Winterflugplan 2023/24 wieder Nonstopflüge zwischen London Stansted und dem slowakischen Poprad auf. Diese dürften sich primär an Wintersportler richten. Bereits in der Vergangenheit hatte der Lowcoster diese Route im Portfolio. In den letzten Jahren pausierte diese unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie. Ab 1. November 2023 will Ryanair wieder an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag zwischen Stansted und Poprad v.v. fliegen. Der Mitbewerber Wizz Air hat bereits Flüge zwischen den beiden Städten im Angebot. Allerdings nutzt man in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs den Luton Airport, jedoch fliegt man an den gleichen Verkehrstagen. Die zusätzlichen Ryanair-Flüge führen daher nicht wirklich zu mehr Flexibilität für potentielle Passagiere.

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Winter 2023/24: Croatia Airlines bedient Zadar-München

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen München und Zadar zu bedienen. Mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2023 wird Croatia Airlines zwei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten bedienen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. München ist jener Airport, den Croatia Airlines besonders häufig ansteuert. Ab keinem anderen deutschen Flughafen bietet der Carrier so viele verschiedene Destinationen in Kroatien nonstop an.

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Österreich: Regierung will Tourismus nachhaltiger machen

„Österreich soll mit zu den nachhaltigsten Destinationen der Welt gehören. Das ist mit vielen Anstrengungen verbunden, aber klar ist: Nachhaltigkeit ist gekommen um zu bleiben. Betriebe und Destinationen, die in der ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimension nachhaltig sind, werden künftig klar im Wettbewerbsvorteil sein“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler im Vorfeld der Nachhaltigkeitstour, die am 17. August 2023 begonnen hat. Viele Tourismusbetriebe haben bereits erfolgreich den Weg in die Nachhaltigkeit eingeschlagen. So sind beispielsweise mittlerweile 275 Beherbergungsbetriebe mit dem Österreichischen Umweltzeichen, 128 mit dem EU Ecolabel und sieben mit dem Green Key zertifiziert. Zusätzlich gibt es auch eine Vielzahl an Gastronomiebetrieben, Reiseveranstaltern, Veranstaltungslocations, Museen etc., die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind. Zwei Tourismusdestinationen haben bisher das Österreichische Umweltzeichen, davon hat eine zusätzlich die Auszeichnung Green Destinations bekommen und eine weitere wurde grenzüberschreitend nach den GSTC (Global Sustainable Tourismus Council) Kriterien für Destinationen zertifiziert. „Ziel der Nachhaltigkeitstour ist es, diese Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen und zu zeigen, wie intensiv der Tourismus im Transformationsprozess ist. Nur so können wir von den Besten der Besten lernen und den Weg des österreichischen Tourismus in die Nachhaltigkeit weiter fortsetzen“, so Kraus-Winkler. Tourismuspolitik setzt viele Impulse für mehr Nachhaltigkeit Österreich ist seit vielen Jahren ein Vorreiter im nachhaltigen Tourismus. Seit 2019 legt die Tourismuspolitik des Bundes (Plan T – Masterplan für Tourismus) einen besonderen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Zur Prozessoptimierung in Betrieben (z.B. Energiemanagement), bei Buchungsentscheidungen der Gäste, für das regionale Miteinander und auch im Bereich des Kredit- und Förderwesens wird das Thema Nachhaltigkeit immer

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Neue Ausstellung: Experience Tirol

Auf über 500 Quadratmetern ermöglicht die digitale Erlebniswelt Experience Tirol eine spektakuläre Reise auf die höchsten Gipfel, in die Vergangenheit und Zukunft, in das Herz und in die Seele Tirols. Eine Show, 1.000 Erinnerungen. Wissensvermittlung auf die neueste und spannendste Art. Der Name ist Programm: Experience Tirol ist eine sogenannte „storybased Infotainment Show“, die es weltweit in dieser Form noch nie gegeben hat. Immersiv, lehrreich, emotional und mit neuester Technologie ausgestattet wird Besuchern eine unvergleichliche Erlebniswelt geboten. Im Fokus steht das echte, authentische Tirol. Das Leben in den Bergen mit all seinen schönen und herausfordernden Seiten. Innerhalb einer Stunde erleben Besucher einen Streifzug durch die reiche Geschichte, die Traditionen, die Kunst sowie die Natur- und Sportlandschaft der Region. Die emotional aufgeladene Story hinterlässt bleibende Erinnerungen bei den Besuchern. Wir haben nach einer völlig neuen Art des Erlebens und einer Möglichkeit, Wissen spannend zu vermitteln, gesucht. Das Ergebnis ist Experience Tirol Unterhaltung trifft auf Wissen, Storytelling und die modernsten Technologien. – Mag. Peter Margreiter, geschäftsführender Gesellschafter. Storybased Infotainment Show: Eine Weltneuheit Über 200 Personen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren daran gearbeitet, eine sich auf 512 Quadratmetern erstreckende Erlebniswelt zu kreieren. In fünf Räumen kann man eine aufregende und emotionale Wissensreise durch Tirol antreten. Begleitet werden die Besucher von Vater und Tochter der Familie Gruber – gespielt von Gregor Bloéb und Lisa Neuner – die mit ihrer fesselnden und emotionalen Geschichte den Bogen durch die Räume und unterschiedlichen Themenwelten spannen. Neueste Technologien ziehen Besucher in den Bann und werden zu einem

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Österreich: Viele Hotelbetriebe vor Übergabe an neue Eigentümer

Familienbetriebe in der Hotellerie wurden meist über Jahrzehnte in harter Arbeit aufgebaut. Kommt es zur Weitergabe des Unternehmens, steht viel auf dem Spiel. Da geht es meist um mehr als nur um Geld. Eine geregelte, von neutralen Fachleuten begleitete Nachfolge ist daher das Gebot der Stunde Fast die Hälfte der Hotelbetriebe plant eine Übergabe in den nächsten 10 Jahren. Der Übergang eines Familienbetriebs auf die nächste Generation war schon immer eine heikle Angelegenheit. Inflation und wirtschaftliche Zwänge haben dies in jüngster Zeit verstärkt. Auch wenn es eine entscheidende Weichenstellung ist. Die Nachfolgeplanung sollte nicht von Emotionen getrieben werden. Gefragt ist vielmehr ein umsichtig geplantes strategisches Vorgehen. Gibt es einen genauen Fahrplan mit definierten Schritten und konkreten Zeitpunkten, treten emotionale Bedenken und Vorbehalte in den Hintergrund. Wer hingegen unter Zeitdruck übergibt oder in einer wirtschaftlich schwierigen Situation veräußert, geht ein hohes Risiko ein. Jede Übergabe sollte in Ruhe erfolgen. Die Interessen von Familienmitgliedern werden am besten in einer Familiensitzung besprochen. Sinnvoll ist, dazu einen neutralen Moderator beizuziehen. Eine schriftlich festgehaltene Familienverfassung gibt das gemeinsame Ziel und die Marschrichtung vor. Sie dient als Grundlage für alle weiteren juristischen und steuerlichen Fragen. Mit den Beratern wird eine realistische Abfolge der Umsetzungsschritte festgelegt. Nützlich ist eine Familienverfassung auch dann, wenn der Betrieb außerhalb der Familie übergeben wird. Die Prodinger Tourismusberatung hat dazu eine „Betriebsübergabe-Pyramide“ mit integrierten Modulbausteinen entwickelt. Klassischer Fall: Der Übergeber denkt zunächst naturgemäß an eine Übergabe innerhalb der Familie. Doch oft verfolgen die Kinder völlig andere Interessen und stehen für eine Betriebsübergabe

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