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Innsbruck hatte bislang eine halbe Million Fluggäste

Der Flughafen Innsbruck konnte am 27. März 2024 den Passagier Nummer 500.000 begrüßen. Dieser war auf Eurowings-Flug EW7279 in Richtung Hamburg unterwegs. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta verabschiedete sich deshalb persönlich von Alexander, der mit Kathrin, Josephine und Karline auf dem Rückweg aus dem Winterurlaub am Flughafen Innsbruck war. Die Hamburger Familie ist großer Tirol-Fan, hat eine langjährige Verbindung zur Region und kennt sich auch bestens hier aus. „Ihr wisst schon fast mehr über einzelne Berge als ich“ stellte Pernetta lachend fest. Die sympathische Familie freute sich sehr über die herzliche Verabschiedung und die persönliche Begleitung zu ihrem Flieger: „Wir kommen nächstes Jahr ganz bestimmt wieder und freuen uns, wenn wir den Flughafen Innsbruck nutzen können.“

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Stornogebühren: Reiseversicherung zahlte erst nach AK-Intervention

Geplante Traumreise für Pärchen nach der Trennung fiel ins Wasser. Reiseveranstalter stellte Stornogebühren in Höhe von 5.800 Euro in Rechnung. AK-Konsumentenschützer intervenierten. „Ein Paar hatte seine Traumreise bereits Monate zuvor gebucht, in der Folge verschlechterte sich die Beziehung, es kam zur Trennung“, erinnert sich Stefan Pachler, Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Kärnten. „Gemeinsam verreisen wollten die beiden dann nicht mehr.“ Als sie die Buchung stornierten, beharrte der Reiseveranstalter auf Basis des Gesamtreisepreises von 11.000 Euro auf 5.800 Euro Stornokosten. Die Arbeiterkammer Kärnten intervenierte zunächst beim Veranstalter, der sich jedoch nicht kulant zeigte. In der Folge wandte sich Pachler an die Versicherung, bei der das Paar im Zuge der Buchung eine Reisestornoversicherung abgeschlossen hatte. Nach mehrmaliger Intervention seitens der AK erklärte sich die Versicherung bereit, die Stornokosten in voller Höhe zu übernehmen. „Ausschlaggebend dafür war der Umstand, dass die beiden zum Zeitpunkt der Stornierung bereits räumlich voneinander getrennt gelebt haben“, erklärt der AK-Konsumentenschützer und führt aus: „Genau da setzten wir mit unserer rechtlichen Argumentation an und bekamen Recht.“ „Wer eine Reise bucht, sollte unmittelbar bei der Buchung eine Reisestornoversicherung abschließen“, rät Pachler. „Kann man die Reise aus triftigen und vom Vertrag gedeckten Gründen nicht antreten, so übernimmt die Versicherung mögliche anfallende Stornogebühren.“ Deren Höhe hängt, so Pachler, unter anderem vom Zeitpunkt der Stornierung und vom Gesamtpreis der Reise ab. 

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit 36 Sommerzielen

Ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Sommerflugplan 2024 zehn Airlines Kurs auf 36 Destinationen nehmen. Corendon Airlines reaktiviert die Flugverbindung ins türkische Antalya und mit Eurowings ist die Hauptstadt der bei Jung und Alt beliebten Urlaubsinsel Mallorca wieder erreichbar. Auch Ryanair startet am FKB in Richtung Hauptgeschäft und erhöht die Frequenzen in die inoffizielle Kulturhauptstadt Marokkos, Fès, nach Barcelona-Girona, London-Stansted sowie ebenfalls nach Mailand-Bergamo, Malaga und nach Valencia. Ganz neu im Sommer bedient Ryanair Banja Luka, Dubrovnik sowie mit Agadir und Tanger weitere Marokko-Ziele. Der neue Sommerflugplan 2024 ist geprägt von einer Erhöhung der Flugfrequenz auf gefragten Strecken. Im Auftrag von TUI erhöht Enter Air die Zahl der regelmäßigen Flüge nach Fuerteventura und Heraklion/Kreta vor Beginn der Pfingstferien. Außerdem wird das Angebot nach Antalya durch weitere Airlines deutlich ausgebaut. Auch Eurowings sowie neuerdings auch Condor ergänzen ihr Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. Mit weiteren Verbindungen nach Belgrad und Tirana trägt auch die ungarische Wizz Air zum erwarteten Flugbetrieb am FKB bei. Zusätzliche Angebotsvielfalt verspricht der prominente Reiseveranstalter DERTOUR mit zwei Sonderreisen im neuen Sommerflugplan. Tivat an der südöstlichen Adriaküste von Montenegro ist vom 27. Mai bis zum 3. Juni das Ziel von Air Montenegro. Vom 18. bis 25. September bietet DERTOUR zusammen mit der deutschen Fluggesellschaft Sundair eine Sondereise ins italienische Kalabrien an. Insgesamt verbinden 10 Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 36 Zielen.

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Sommer 2024: 13 Airlines fliegen ab Erfurt

Im Sommerflugplan 2024 werden insgesamt 13 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen ab dem deutschen Airport Erfurt-Weimar anbieten. Über das ganze Jahr hinweg rechnet der Flughafen mit über 170.000 Fluggästen. Dies entspräche einer Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr von über 20 Prozent. Neu im Sommerflugplan sind die Fluggesellschaften Eurowings mit Flügen nach Mallorca, Aegean Airlines nach Heraklion und FlyLili nach Burgas. An die bei Urlaubern beliebte Türkische Riviera, d. h. nach Antalya, werden neben Corendon Airlines mit Mavi Gök, Freebird und Air Anka gleich 4 Fluggesellschaften regelmäßig fliegen. Flüge nach Antalya finden im Sommer grundsätzlich täglich, teilweise bis zu 3-mal täglich, statt. Corendon Airlines wird neben Antalya auch nach Heraklion und in den Sommerrandzeiten in das ägyptische Hurghada fliegen. Im Kernsommer wird die ägyptische Fluggesellschaft NESMA Airlines von Erfurt nach Hurghada fliegen. Neben den Standardrouten werden auch 2024 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Rom, Sorrent, Lamezia Terme, Olbia, Palermo, Liparische Inseln und Neapel (Italien), Santorin (Griechenland), Tivat (Montenegro), Tirana (Albanien)  und Paphos (Zypern) im Flugplan enthalten sein. „Wir freuen uns darüber, dass sich immer mehr Airlines für den Flughafen Erfurt-Weimar interessieren und wir unseren Kunden somit eine große Angebotsvielfalt bieten können. Gleiches, so Stöwer weiter, gelte auch für die vielen namhaften Reiseveranstalter, die ihr Angebot von Erfurt in diesem Sommer weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Gerd Stöwer.

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AUA-Streik: Industriellenvereinigung wirft „Utopie“ vor

Wenig überraschend hat sich bezüglich dem Streik des fliegenden Personals der Austrian Airlines auch die Industriellenvereinigung mit scharfer Kritik an den Arbeitnehmervertretern zu Wort gemeldet. „Die Entwicklungen in den letzten Tagen seitens der Gewerkschaft rund um die KV-Verhandlungen bei der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) haben einen bedenklichen Punkt erreicht. Nach 17 Verhandlungsrunden und mehrfachen Anpassungen des Angebots, das mittlerweile deutlich über der rollierenden Inflation liegt, beharrt die Gewerkschaft auf utopischen und völlig unrealistischen Forderungen. Neben den ständigen Streikdrohungen ist es vor allem die Tonalität der Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter, die auf eine geringe Kompromissbereitschaft seitens der Arbeitnehmer-Verhandler deutet. Damit gefährde man die Zukunft sowie die Existenz des österreichischen Aushängeschilds im Luftverkehr. Die AUA hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es trotz der Krisen möglich ist, eine österreichische Fluglinie erfolgreich zu führen. Nachdem die Unterstützung der Steuerzahler vorzeitig abgezahlt wurde und die Zeichen nun auf Erfolgskurs stehen, könnten jetzt Investitionen in die Zukunft getätigt werden, die den Standort Österreich stärken. Stattdessen wird mit unrealistischen Forderungen seitens der Gewerkschaft die Existenz des Unternehmens bedroht. Über 50.000 Passagiere können somit über die Osterfeiertage nicht zu ihren Familien oder in den geplanten Urlaub reisen. Die Gewerkschaft legt damit ein faules Ei in den Osterkorb vieler Österreicherinnen und Österreich“, so die IV. Die Industriellenvereinigung appelliert deshalb an die Vernunft und Rationalität der Arbeitnehmerseite. Es ist schlichtweg absurd, bei professionellen Verhandlungen stur auf den Forderungen festzuhalten“, heißt es seitens der IV.

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Streik: FPÖ und SPÖ kritisieren AUA-Corona-Staatshilfe heftig

Es kommt nicht häufig vor, dass sich SPÖ und FPÖ bei einem Thema einig sind. In Sachen Austrian Airlines werfen beide Parteien der schwarz-grünen Bundesregierung schwere Fehler vor. Im Gegensatz zu Deutschland habe man sich im Zuge der unter dem damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz gewährten Staatshilfe nicht in Form einer Beteiligung abgesichert. Nebst staatlich garantierten Krediten, die seitens der AUA zwischenzeitlich zurückbezahlt wurden, hat das Luftfahrtunternehmen auch 150 Millionen Euro in Form eines Zuschusses erhalten. Eine Beteiligung des Staats ging man – im Gegensatz zu Deutschland – nicht ein. Die SPÖ erklärt in einer Aussendung, dass die damalige Regierung mit der Rettung der AUA kein Geld verdient habe, sondern Geld nicht nachhaltig versenkt habe. Deutschland hingegen hat über die Auflösung der Beteiligung bestens verdient. „Der aktuelle Konflikt um die AUA ist das Ergebnis der falschen Wirtschaftspolitik der ÖVP, die sich nun rächt“, sagt SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer. „150 Mio. Euro bekam die AUA vor vier Jahren als Finanzspritze aus Steuergeld. Während sich Deutschland damals an der Lufthansa beteiligt hat und damit für die Steuerzahler mittlerweile einen Gewinn von 760 Mio. Euro lukriert hat, gab es von der ÖVP-geführten Regierung einen 150 Mio. nicht rückzahlbaren Zuschuss aus Steuergeld – dieses Geld ist weg und direkt in die Taschen der Aktionäre der Lufthansa geflossen. Was die damals angeblich vereinbarten Bedingungen Wert sind, zeigt sich jetzt, wenn das AUA-Management mit einer Schwächung des Standorts Wien droht. Der Deal ist das Ergebnis der geballten wirtschaftspolitischen Inkompetenz der damaligen ‚Chefverhandler‘ ÖVP-Kanzler Kurz, ÖVP-Finanzminister Blümel und ÖBAG-Chef

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AUA-Streik: Flughafen Wien will Parkplatzkosten erstatten

Der Flughafen Wien hat angekündigt, dass man Passagieren, die aufgrund des Streiks, der bei Austrian Airlines über die Bühne geht, Reisenden, die ihre Fahrzeuge länger abstellen mussten, die Mehrkosten erstatten wird. Personen, die bereits vorab online gebucht haben, jedoch wegen Flugstreichung ihre Reservierung nicht nutzen konnten, sollen ebenfalls ihre Parkplatzbuchung kostenfrei stornieren zu können. In beiden Fällen müssen sich Betroffene an die Flughafen Wien AG wenden. „Dafür reicht ein E-Mail mit der Online-Parkplatzbuchung bzw. mit einer Bestätigung der Flug-Umbuchung an [email protected]. Mit dieser raschen und einfachen Lösung unterstützt der Flughafen Wien alle von den Flugplanänderungen betroffenen Streikopfer bei Austrian Airlines“, so Österreichs größter Airport in einer Aussendung.

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Pakistan: Regierung will PIA-Verkauf beschleunigen

Die pakistanische Regierung will den Verkauf von Pakistan International Airlines beschleunigen. Das macht man aber nicht wirklich freiwillig, jedoch gibt es erheblichen Druck seitens des Internationalen Währungsfonds. Binnen weniger Stunden hat die neue Regierung den Plan für die schrittweise Privatisierung durch die Gremien gebracht. Auch soll es zu Veränderungen im Vorstand des staatlichen Unternehmens erhalten. Hintergrund: Pakistan hat seitens des IWF Kredite erhalten. Zu den Vertragsbedingungen zählt auch die Privatisierung von PIA. Nun hat man es besonders eilig, denn im April 2024 steht die letzte Tranche des drei Milliarden U.S.-Dollar schweren Darlehens zur Auszahlung an. Dies will man offenbar nicht gefährden.

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Berlin: Eurowings fliegt temporär nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab Berlin temporär auch die Destinationen Casablanca und Adana anbieten. Diese sollen mit Airbus A320 von Avion Express Malta bedient werden. In die türkische Stadt geht es ab 16. Juli 2024 einmal wöchentlich. Vorläufig ist diese Strecke lediglich bis zum 27. August 2024 geplant. Casablanca soll ab Berlin ab 21. Juli 2024 bis voraussichtlich 1. September 2024 angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass auf den beiden genannten Routen Wetlease-Gerät des Typs Airbus A320 von Avion Express Malta zum Einsatz kommen soll. Eine temporäre Aufstockung gibt es auf der Route Berin-Eriwan. Diese soll ab 13. Juli 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. Bislang bietet Eurowings auf dieser Strecke einen wöchentlichen Umlauf an. Es wird aber nicht dauerhaft erhöht, denn vorerst ist die Maßnahme bis 4. September 2024 befristet, geht aus dem Reservierungssystem hervor.

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Ancona: Skyalps erhält vorläufigen PSO-Zuschlag

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat den vorläufigen Zuschlag für die Bedienung von drei Inlandsstrecken ab Ancona erhalten. Zuvor hatte sich Aeroitalia zurückgezogen und den Vertrag mit der öffentlichen Hand gekündigt. Ab 1. April 2024 wird Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 von Ancona aus die Ziele Rom-Fiumicino, Neapel und Mailand-Linate bedienen. In die Hauptstadt soll es täglich gehen, nach Neapel zweimal pro Woche und nach Linate 12 Mal wöchentlich. Es handelt sich um eine Art vorläufige Notvergabe, denn parallel läuft gerade das Auswahlverfahren der entsprechenden Ausschreibung. Der Zuschlag ist daher temporär bis zum 15. Mai 2024 an Skyalps vergeben. Dem Vernehmen nach soll sich das Interesse anderer Anbieter in sehr eng gesteckten Grenzen halten, weshalb damit zu rechnen ist, dass sich Skyalps durchsetzen wird. Aeroitalia hat sowohl die subventionierten als auch die eigenwirtschaftlichen Routen ab Ancona eingestellt. Nach Wien ist man nur wenige Umläufe geflogen, ehe mangels Nachfrage eingestellt werden musste. Ab Ancona kamen hauptsächlich ATR72-600 der rumänischen Tochtergesellschaft Air Connect zum Einsatz.

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