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Mönchengladbach versteigert Flug mit Luftfahrt-Legende

Zum Tag der offenen Tür am 18. Juni laden der Flughafen Mönchengladbach (MGL) gemeinsam mit dem Profi für historische Flugzeuge, Flying Legends GmbH, und der Flugschule Blue Sky Aviation zu einer einmaligen Versteigerung ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet dieses Jahr ein besonderer Gast beim Tag der offenen Tür: die Mustang P-51D „Frances Dell“ der Flying Legends vom Flugplatz Siegerland. Ein Höhepunkt für alle Luftfahrtenthusiasten – und nicht der einzige. Gemeinsam mit der Flying Legends GmbH und der Flugschule Blue Sky Aviation GmbH hat der MGL eine besondere Aktion ins Leben gerufen. Der Sitz des Co-Piloten und der damit verbundene Flug vom MGL zum Flughafen Siegerland mit der Frances Dell wird versteigert. Dem Gewinner winkt die einmalige Chance, den Mythos P-51 selbst zu erleben und zusätzlich etwas Gutes zu tun. Der Erlös der Versteigerung wird vollumfänglich dem Kinderhospiz Insel Tobi e. V. in Mönchengladbach gespendet. Den Rückflug aus dem Siegerland zum MGL übernimmt die Flugschule Blue Sky Aviation GmbH. „Wir freuen uns darauf, den Besucherinnen und Besuchern am Trag der offenen Tür ein einzigartiges Flugzeug präsentieren zu können und gleichzeitig einen Beitrag für den guten Zweck zu leisten“, sagt MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.“ Die Auktion wird über eBay abgewickelt. Interessierte können ihr Gebot vom 06. bis zum 16. Juni 2023 abgeben (Mindestbetrag 500,00 €). Der Mustang P-51D „Frances Dell“ ist ein legendäres Flugzeug, das von der US Army Air Forces entwickelt wurde. Der 1671 PS starke Jagdflieger brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 700

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Nato-Übung: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

Die Nato startet in drei Lufträumen über Deutschland vom 12. Juni bis 24. Juni eine Großübung: 24 Nationen proben mit 220 Flugzeugen für den Ernstfall. Ob der militärische Trubel am Himmel über Deutschland für massive Einschränkungen des zivilen Luftverkehrs sorgen wird oder nicht, ist derzeit umstritten. In jedem Fall sollten sich Passagiere mit ihren Fluggastrechten vertraut machen, falls sie vom Manöver betroffen sind. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, klärt über die Rechte potenziell betroffener Passagiere auf: „Durch die Air Defender 2023 Übung wird es zeitweise zu Sperrungen des Luftraums im Norden, Westen oder Osten Deutschlands kommen. Zwar gehen die Meinungen auseinander, wie stark der zivile Luftverkehr betroffen sein wird, dennoch ist es wichtig, sich seinen Fluggastrechten bewusst zu sein: Da die Übung außerhalb des Einflussbereiches der Airlines liegt, haben betroffene Passagiere jedoch keinen Anspruch auf eine Entschädigung gemäß der Europäischen Fluggastrechteverordnung. Das heißt, für gestrichene oder stark verspätete Flüge aufgrund des Manövers steht ihnen keine Entschädigungszahlung in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person zu.” Passagiere haben Anspruch auf Ersatzleistungen „Die von Flugausfällen betroffenen Fluggäste haben Anspruch auf eine alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen alternativen Flug an. Inlandsflüge können optional auf ein Bahnticket umgebucht werden. Wird die Fluggesellschaft nicht von sich aus tätig oder kann sie keine geeignete alternative Beförderung anbieten, können die betroffenen Fluggäste selbst eine Alternative suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Um die Erstattung

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Mai 2023: Eishockey-WM beflügelte Air-Baltic-Passagierzahlen

Die Fluggesellschaft Air Baltic konnte im Mai 2023 stark von der aufgrund der Eishockey-WM erhöhten Nachfrage profitieren. Der Carrier hatte 437.000 Passagiere an Bord. Man beförderte somit um 53 Prozent mehr Fluggäste als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der Flugbewegungen war um 20 Prozent erhöht. Dazu Firmenchef Martin Gauss: „Die Sommersaison ist in vollem Gange, und wir beobachten bereits einen Anstieg der Zahl der Passagiere, die Air Baltic als ihre bevorzugte Fluggesellschaft wählen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wir kürzlich 20 neue Strecken von allen vier Basen aus aufgenommen haben. Darüber hinaus spielten die 2023 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft und die zusätzlichen Flüge zwischen Riga und Tampere eine wichtige Rolle – so hatten die Fans die Möglichkeit, die lettische Eishockey-Mannschaft zu unterstützen, die stolz die Bronzemedaille gewonnen hat“.

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Tipp: Vor dem Urlaub den Versicherungsschutz prüfen

Für Österreicher beginnt die erholsamste Zeit des Jahres. Doch manchmal endet der Urlaub im Krankenhaus. Rückholtransporte sind meist die einzige Möglichkeit, nach Hause zu kommen. 8,1 Millionen Sommerurlaubsreisen hat es laut Statistik Austria 2022 gegeben. „Was bei der Reiseplanung häufig vernachlässigt wird, ist die Absicherung der Reisekosten, des Autos und auch der eigenen Person. Dabei deckt eine Komplett-Reiseversicherung oder auch eine Auslandsreise-Krankenversicherung vor allem das medizinische Risiko inklusive Rückholung mit dem Ambulanzjet ab“, sagt Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler. Pro Jahr organisiert die Wiener Städtische Versicherung für rund 140 Kunden einen Rückholtransport aus dem Urlaub – auf dem Land- ebenso wie auf dem Luftweg. Dabei gilt: Je weiter der Weg nach Hause, desto teurer ist der Transport. Erfahrungswerte zeigen, dass Rückholungen mit dem Ambulanzjet meist derartig hohe Kosten verursachen, dass es für den Durchschnittsösterreicher schwer leistbar wäre, diese aus eigener Tasche zu bezahlen. „Der teuerste Leistungsfall, den wir in den letzten Jahren verzeichnet haben, kostete mehr als zwei Millionen Euro“, zeigt Wendler anhand der analysierten Daten der Wiener Städtischen aus den Jahren 2009 bis Mai 2023 auf und betont weiter: „Die Kosten für einen Reiseunfall mit anschließender Rückholung können sich in der Preisklasse eines Eigenheims bewegen.“ Daher ist es empfehlenswert, im Zuge der Urlaubsplanung auch an weniger erfreuliche Eventualitäten wie Krankheit oder Unfall zu denken und eine dementsprechende Vorsorge auf die To-do-Liste vor Reiseantritt zu setzen. Von Äthiopien bis USA Österreicher verreisen gerne und auch in weit entfernte Länder, das spiegelt sich auch im Ranking der teuersten Reiseunfälle inklusive Rückholtransporten wider. Der

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Mai 2023: Flughafen BER weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde im Mai 2023 von 2,1 Millionen Fluggästen genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat hatte man somit um 200.000 Passagiere mehr. Allerdings lag man deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen. Im Mai 2019 hatten die damaligen Airports Schönefeld und Tegel gemeinsam 3,2 Millionen Reisende. Der BER verzeichnete im Mai 16.133 Starts und Landungen. Im Mai des Vorjahres waren es 15.669 und im Jahr 2019, vor der Pandemie, 26.142 Flugbewegungen an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Im vergangenen Monat wurden am BER insgesamt 2.505 Tonnen Luftfracht verladen. Im Mai des Vorjahres waren es 2.433 Tonnen und im Jahr 2019 3.089 Tonnen.

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Twin City Liner begehrt „Pride Monat“

Der Highspeed-Katamaran verbindet seit 2006 Wien mit seiner EU-Nachbarstadt Bratislava und damit die Menschen einer gesamten Region. Als besonderes Zeichen wird der Twin City Liner der Central Danube Region Marketing & Development GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, im Juni 2023 unter der Flagge der Regenbogenfarben fahren. Die Vienna Pride, die die größte LGBTIQ-Veranstaltung Österreichs, findet heuer von 1. bis 18. Juni unter dem Motto „Together we Rise“ statt. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm sorgt die Vienna Pride für die Sichtbarkeit der LGBTIQ-Community und ihrer Anliegen. Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt und zusammen sind wir bunter. Die herausragende Lebensqualität ist spürbar, Wienerinnen und Wiener sowie Touristinnen und Touristen schätzen dieses einzigartige Lebensgefühl gleichermaßen, und der Twin City Liner steht für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz!

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Schladming-Dachstein mit großen Plänen

Der Tourismusverband Schladming-Dachstein lud in der vergangenen Woche im Congress Schladming zur Vollversammlung. Im Zentrum stand dabei die Präsentation der zukünftigen Projekte und die damit verbundene Erhöhung der Interessentenbeiträge. Die zusätzlichen Finanzmittel stärken den drittgrößten Verband Österreichs und sind ein starkes Zeichen für eine positive Tourismusentwicklung in den nächsten Jahren. „Wir wollen mit zusätzlichen Budgetmitteln vor allem in der Produktentwicklung im Bereich Wandern, Mountainbiken, Klettersteige und Familienangebote nachhaltige Akzente setzen, sowie wichtige Projekte gegen den Arbeitskräftemangel, den Ausbau der Regionalität sowie Nachhaltigkeitsinitiativen und die Stärkung der Qualität im Event- und Veranstaltungsbereich umsetzen.“ erklären Obmann Andreas Keinprecht und Geschäftsführer Mathias Schattleitner. In Planung sind bereits konkrete Maßnahmen wie die Neuinszenierung der Schwefelquelle in der Wörschachklamm, das Projekt Gesundheitstourismus in der Kleinregion Irdning-Enns-Grimmingland, der Motorikpark in Gröbming, Mountainbike-Trails in der Region sowie die Wiedereinführung von Großevents, wie beispielsweise das Skiopening oder größere und regionsübergreifende Kulturevents.

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DDSG stellt Admiral Duck am Flughafen Wien auf

Der Ausflugsschiffbetreiber DDSG hat am Flughafen Wien-Schwechat das Firmenmaskottchen „Admiral Duck“ in einer stattlichen Größe aufgestellt. Weiters wirbt man auf den Screens über den Gepäckbändern für die Schiffsfahrten. Im Gegenzug wird die Flughafen Wien AG führ ihre Dienstleistungen an Bord der Schiffe der DDSG werben. „Der Flughafen Wien bietet sehr attraktive und aufmerksamkeitsstarke Werbeformen am gesamten Standort, von Werbeflächen an der Autobahn über die spektakuläre LED-Werbebrücke bei der Flughafeneinfahrt bis zu Screens und Werbeflächen in den Terminals und vieles mehr. Durch die Terminalpräsenz werden Flugreisende gleich beim Ankommen auf das attraktive Angebot der DDSG Blue Danube aufmerksam. Auch freuen wir uns, unser spannendes Besucherangebot an Bord der DDSG-Blue-Danube-Flotte sichtbar machen zu können“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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FlyErbil fliegt nach Berlin und Damaskus

Die Fluggesellschaft FlyErbil plant eine Ausweitung ihres Flugprogramms, in dessen Sinne die Airline zwei weitere Strecken aufnehmen wird. Die Fluggesellschaft wird im Mai 2023 Flüge in die deutsche Stadt Berlin durchführen, in der nächsten Woche soll die syrische Stadt Damaskus ins Flugprogramm aufgenommen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Vucic und Murmu planen Nonstop-Flüge zwischen Belgrad und Delhi

Mithilfe von Subventionen sollen Nonstop-Flüge zwischen Belgrad und Delhi ermöglicht werden – dies wurde erst kürzlich von den Präsidenten der involvierten Länder ausdiskutiert. Serbien und Indien planen künftig die Aufnahme von Nonstop-Flügen zwischen Belgrad und Delhi, dieses Ziel soll mit der Vergabe von Subventionen ermöglicht werden, wie das Portal Ex- Yu Aviation News bestätigt. Der Präsident Vucic und die Präsidentin Draupadi Murmu sehen darin auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen, welche sich in der Zukunft bewähren könnte.

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