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Rückflug gestrichen: Das müssen Arbeitnehmer beachten

Viele Urlaube im Sommer enden mit einer bösen Überraschung – Rückflüge oder auch Rückreisen mit dem Zug werden storniert (oder haben extreme Verspätungen) und die Betroffenen sitzen unverschuldet im Ausland fest. Aktuell sorgen z. B. die Hitze und die andauernde Trockenheit für Waldbrände in Südeuropa. Aufgrund der Ausnahmesituation werden auch viele Flüge gecancelt und zahlreiche Arbeitnehmer aus Österreich schaffen es teils nicht mehr rechtzeitig zurück an ihren Arbeitsplatz. Wenn der Rückflug überraschend gestrichen wurde, ist „das Wichtigste umgehend den Arbeitgeber zu informieren – egal ob man zu spät oder gar nicht in die Arbeit kommen kann; das kann man per Telefon, E-Mail oder andere in der Firma übliche Kommunikationskanäle wie zum Beispiel WhatsApp machen. Tut man das nicht, kann es unter Umständen zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie einer Entlassung kommen“, so ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Wer wegen eines stornierten Fluges nicht rechtzeitig in die Arbeit kommen kann und Bescheid gegeben hat, „braucht keine Konsequenzen fürchten“, betont Trinko. Wenn der Flug storniert wurde und man unverschuldet verspätet aus dem Urlaub zurückkommt, „muss man sich auch keinen zusätzlichen Urlaubstag nehmen“, so der Arbeitsrechtsexperte: „In diesem Fall liegt ein Dienstverhinderungsgrund vor.“

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Bergamo will sich als Langstrecken-Airport etablieren

Der Flughafen Mailand-Bergamo ist das nächstgelegene Tor für fünf Millionen Menschen, die in den lokalen Provinzen der Lombardei leben, und profitiert von seiner Lage im wohlhabenden, industriellen Herzen Italiens. Der Flughafen bedient Mailand, das größte Finanzzentrum des Landes, die Lombardei als Ganzes und die beliebten italienischen Seen und Berge, was das ganze Jahr über für eine starke und ausgewogene Nachfrage sowohl bei einreisenden als auch bei abreisenden Passagieren sorgt. Dank der verbesserten Konnektivität über seine Airline-Partner verzeichnet Mailand-Bergamo eine ständig steigende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen und Variabilität im beeindruckenden Einzugsgebiet des Gateways: „Aufgrund der vielen verschiedenen Gesellschaften in Mailand sowie der zahlreichen wohlhabenden und produktiven nordostitalienischen Städte, für die Mailand-Bergamo der günstigste Flughafen ist, gibt es eine starke Nachfrage und Möglichkeiten für viele Verbindungen“, erklärt Giacomo Cattaneo, Director of Commercial Aviation, SACBO. Sialkot ist gefragt Sowohl Air Arabia als auch flydubai sind sehr erfolgreich bei der Bedienung dieser Nachfrage: „Eine der größten pakistanischen Gemeinschaften in Italien wohnt in der Nähe unseres Flughafens. 90 % der asiatischen Bevölkerung in der Lombardei leben im östlichen Teil der Region und haben ihren nächsten Flughafen in Mailand-Bergamo“, so Cattaneo weiter. „Air Arabia verfügt über ein fantastisches Netz von Anschlussflügen nach Pakistan und Indien, und dank dieser Tatsache können wir die Bedürfnisse unserer Passagiere erfüllen.“ SpiceJet wird im nächsten Monat eine wichtige Direktverbindung nach Amritsar (mit einem Zwischenstopp in Georgien) wieder aufnehmen und damit eine weitere wichtige Stadt für die in der Lombardei lebende asiatische Gemeinschaft bedienen, aber da auch Colombo, Delhi und Dhaka als Anschlussziele

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Wien: Austrian Airlines stockt Malé auf

Im Winter 2023/24 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Wien und Malé fliegen. Diese Route soll auf bis zu vier wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 3. Dezember 2023 wird die Lufthansa-Tochter auf bis zu vier Rotationen pro Woche aufstocken. Das Kurspaar OS45/46 wird in Richtung Malé über Nacht durchgeführt. Nach einer Standzeit erfolgen die Rückflüge am Folgetag. Als Fluggerät sind Boeing 777-200 geplant.

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TAP Air Portugal fliegt den Papst zurück in den Vatikan

Die Nationalairline Portugals TAP Air Portugal soll Papst Franziskus nach seinem Aufenthalt in Portugal zurück in den Vatikan fliegen. Nach dem Rückflug im Jahr 2017 kann die Airline den zweiten Rückflug des Papstes, nun nach dem Weltjugendtag, verzeichnen. Die nationale Airline Portugals TAP Air Portugal soll den Papst nach seinem Aufenthalt in Portugal aufgrund des Weltjugendtags zurück in den Vatikan fliegen. Der Papst soll zwischen dem 1. und 6. August Fuß auf Lande Portugals setzen, hierbei soll er sich wegen dem bevorstehendem Weltjugendtag in Portugal befinden. Der Rückflug soll, wie das Portal Simple Flying erörtert, am 6. August stattfinden, wo der Papst ausgehend vom Flughafen Lissabon zum Flughafen Rom befördert wird. Der Rückflug von Papst Franziskus soll von einem Airbus A321neo durchgeführt werden, wobei der Flug zwei Stunden und 50 Minuten andauert. Der Rückflug des Papstes wäre kein Debüt der Airline TAP Air Portugal in Hinsicht der Beförderung von Päpsten. Der Carrier hat in der Vergangenheit schon die Beförderung dreier Päpste bewerkstelligt, die Airline hat bereits Papst Paul VI., Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. transportiert. Auch die Rücküberführung des Papst Franziskus ist nicht das erste Mal, dass die Airline den aktuellen Papst befördert hat. Bereits im Jahr 2017 durfte die Airline den Rückflug des Papstes übernehmen, nachdem dieser das Land Portugal besucht hat.

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Volotea nimmt London Gatwick-Straßburg auf

Die spanische Fluggesellschaft Volotea kann mit Eintritt des 9. Novembers die Aufnahme einer neuen Verbindung realisieren. Die Airline plant ab dem besagten Datum die Strecke London Gatwick-Straßburg zu realisieren. Die spanische Airline Volotea soll mit dem 9. November eine neue Strecke zwischen Großbritannien und Frankreich realisieren und durchführen. Der spanische Low-Cost-Carrier plant nämlich die Aufnahme der Verbindung London Gatwick-Straßburg, welche zweimal wöchentlich angeboten werden soll. Die genannte Flugfrequenz von zwei wöchentlichen Flügen soll konkret an Donnerstagen und Sonntagen stattfinden, wie das Portal Simple Flying erläutert.

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ÖAMTC Flugrettung warnt vor Badeunfällen

Sommerliches Badevergnügen ist leider nicht immer ungefährlich: Zurzeit häufen sich wieder Berichte über schwere Unfälle – allein die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung mussten seit 1. April 2023 rund 50 Einsätze nach Ertrinkungsnotfällen fliegen. Einige simple Verhaltensregeln und Vorkehrungen können jedoch das Risiko eines Badeunfalls drastisch senken. Wenn der Ernstfall eintreten sollte, sind schnelles Reagieren und das sofortige Einleiten von Erste-Hilfe-Maßnahmen das entscheidende Zünglein an der Waage. Rasche Hilfe kann Leben retten  „Die rasche Hilfe in den ersten Minuten – bis zum Eintreffen der Rettungskräfte – ist besonders wichtig und kann letztlich über Leben oder Tod entscheiden“, erklärt Markus Amon, leitender Flugretter bei der Christophorus-Flotte. „Maximal drei bis fünf Minuten kommt das Hirn ohne Sauerstoff aus, danach kann eine dauerhafte Schädigung nicht mehr ausgeschlossen werden. Gerade Patient, die bewusstlos sind, befinden sich in Lebensgefahr. Sie müssen daher so rasch wie möglich aus dem Wasser geborgen werden. Einen offensichtlich bewusstlosen Menschen aus dem Wasser zu retten, erfordert jedoch Geschick und Kraft oder auch den Einsatz mehrerer Retter“, so Amon und appelliert: „Noch während der Rettung aus dem Wasser sollte bereits mittels Notruf über 144 professionelle Hilfe angefordert werden.“ Die ausgebildeten Mitarbeiter der Leitstellen unterstützen dann telefonisch bei den Wiederbelebungsmaßnahmen. Kreislaufüberforderung: Trotz großer Hitze nur abgekühlt ins Wasser springen   Auch bei sommerlichen Extremtemperaturen sollte man beim Schwimmen lebenswichtige Regeln nicht vernachlässigen: „Einfachste und wichtigste Regel ist, dass man sich vor dem Schwimmen abkühlt“, rät Flugretter Amon. „Denn selbst ein junger, kräftiger Kreislauf kann durch raschen Temperaturwechsel überfordert werden. Diese Belastung kann im schlimmsten

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Berlin: Wisag baut kohlenstoffdioxidneutrale Abfertigung aus

Der Ground Service Dienstleister Wisag Aviation hat am 19. Juli 2023 eigenen Angaben nach die kohlenstoffdioxidneutrale Abfertigung Nummer 1.000 durchgeführt. Kunde war die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle. Der Anteil der elektrisch betriebenen Vorfeldfahrzeuge konnte mittlerweile auf 55 Prozent ausgebaut werden. Dadurch wurden je Abfertigung durchschnittlich 33 Kilogramm CO2 eingespart, was in Summe knapp 33 Tonnen in 2023 entspricht. „Nachhaltigkeit hat für uns als WISAG Aviation, aber auch übergreifend im Konzern, oberste Priorität. Denn neben der reinen Emissions-Reduzierung profitieren auch unsere Mitarbeitenden vom Gebrauch der elektrischen Vorfeldgeräte, da diese wesentlich geräuschärmer sind und fast keine Schadstoffe produzieren. Am BER haben wir mittlerweile 55 Prozent davon im Einsatz. Wir bedanken uns bei unseren Airline-Partnern, insbesondere bei Norwegian, und dem Flughafen, mit denen wir diesen Meilenstein erreichen konnten. Ich freue mich sehr auf unsere nächsten, gemeinsamen Schritte“, betont Carmen Ruck, COO der Wisag Aviation.

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Sommerferien 2023: München erwartet 40.000 Flüge

Während der bayerischen Sommerferien, die Ende der vergangenen Woche begonnen haben, rechnet der Flughafen München mit rund 40.000 Flügen. An einzelnen Tagen wird es gar etwa 1.000 Flugbewegungen geben. Mit 1.860 Starts hat Spanien dieses Mal bei den Abflügen gegenüber Italien mit 1.800 Starts die Nase vorn. Nach Frankreich heben 1.133 Maschinen ab, in Richtung Griechenland starten 1.035 Maschinen. Insgesamt 993 Flüge sind während der Ferien zu türkischen Destinationen geplant. Von München aus werden wieder zahlreiche Langstreckenziele angeboten. Insbesondere Destinationen in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Sommerferien insgesamt 896 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 184 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. In Asien wird Taiwan erstmals auch in den Sommerferien als Reiseziel angeboten. Der Inselstaat wird seit November letzten Jahres von Eva Air bedient. Ab Anfang August fliegt Air China wieder täglich nach Peking. Damit sind nahezu alle Airlines, die bereits vor der Pandemie Langstreckenflüge ab München durchgeführt haben, wieder zurückgekehrt. Jeweils zweimal täglich heben Flugzeuge in den Sommerferien nach Indien, Katar, Singapur und Thailand ab – dreimal pro Tag geht es zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Einmal täglich wird Südkorea angeboten.

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FTI und Eurowings vereinbaren SAF-Kooperation

In Zusammenarbeit mit Eurowings will der Tour Operator FTI so genannte nachhaltige Flüge im Rahmen seiner Pauschalreisen anbieten. Dazu ruft man den neuen „Leisure Value Fare“ ins Leben. Pro Person und Strecke ist ein Aufpreis von 15 Euro fällig. Versprochen wird, dass FTI im Namen ihrer Kunden die Mehrkosten für SAF-Treibstoffe übernimmt. Eurowings habe sich dazu verpflichtet, dass die zusätzlichen Einnahmen eben hierfür verwendet werden. Die Herkunft des SAFs wird mit dem Pool der Lufthansa Group angegeben. „Wir möchten einen Beitrag zu klimafreundlicherem Fliegen leisten und steuern dieses Angebot an nachhaltig orientierte Kunden bewusst über das Reisebüro. Mit der Leisure Value Fare geben wir dem Counter nun die Möglichkeit, auch im Flugsegment auf das Thema besser eingehen zu können“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf. Der neue Tarif ist vorerst nur über Reisebüros buchbar.

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Tui-Neubau-Schiff bekommt neue Suiten

Derzeit befindet sich ein weiteres für die Reederei Tui Cruises bestimmtes Kreuzfahrtschiff in Bau. Dieses wird deutlich mehr Suiten als die Vorgänger enthalten. Auch werden den Fahrgästen zwei zusätzliche Restaurants zur Verfügung stellen. Seitens Tui heißt es, dass man auf die gestiegene Nachfrage im Bereich der Suiten reagiere. Immerhin handelt es sich um die teuersten Beherbergungsmöglichkeit, so dass man daran auch bestens verdient. Das Unternehmen betont, dass die Suiten bei Buchungsstart immer rasch restlos ausgebucht werden. Die neuen Suiten sind im Maisonette-Stil gehalten und sollen über 88 Quadratmeter Wohnfläche, die auf zwei Etagen aufgeteilt sind, bieten. Beherbergen können diese bis zu sechs Personen. Weiters ist jeweils eine Veranda vorhanden.

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