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Aeromexico stockt Madrid-Flüge auf

Der mexikanische Carrier Aeromexico soll ab Oktober 2023 Flüge in die spanische Hauptstadt Madrid aufstocken. Die Airline soll bis zum Jahresende 18 wöchentliche Flüge statt 14 durchführen. Aeromexico konnte in den letzten Jahren zahlreiche, eigene Rekorde erreichen und auch übertreffen. Dementsprechend verlockend ist auch eine Umgestaltung des eigenen Flugprogramms, wie sich in der Erweiterung der Flüge nach Madrid ersichtlich macht. Die Airline plant ab Oktober 2023 eine Erweiterung der Flüge auf der Strecke Mexiko-Stadt-Madrid, der Carrier plant nun 18 wöchentliche Flüge durchzuführen, davor wurden wöchentlich 14 angeboten. Die diesbezüglichen Flüge sollen mit Dreamliner-Fliegern durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Royal Jordanian stockt Flüge nach Bangkok auf

Die Fluglinie Royal Jordanian wird künftig die Verbindung zwischen Amman – Bangkok Suvarnabhumi aufstocken. Die Airline plant hierbei konkret einen vierten wöchentlichen Flug anzubieten. Der Carrier Royal Jordanian soll künftig eine weitere Flugverbindung der besagten Strecke anbieten. Die Airline plant nun sonntags einen vierten wöchentlichen Flug der Verbindung Amman – Bangkok Suvarnabhumi anzubieten. Die besagten Flüge sollen mit Boeing 787 Dreamlinern bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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LOT Polish Airlines nimmt Warschau-Rom auf

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines konnte nach drei Jahren Abwesenheit auf der Strecke Warschau-Rom Fiumicino eine Wiederaufnahme dieser Verbindung verkünden und bestätigen. LOT Polish Airlines konnte kürzlich die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Warschau-Rom Fiumicino verkünden. Die Airline soll ab dem 30. Oktober einen täglichen Flug für diese Strecke anbieten, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Flydubai wandelt Boeing 737-Max-10-Order in Max-8 um

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai hat eine bestehende Order für die Boeing 737-Max-10 in die kleinere Variante Max-8 umgewandelt. Betroffen sind 50 Einheiten, die das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Dubai einst bestellt hatte. Die Veränderung geht aus dem öffentlich zugänglichen Orderbuch des U.S.-amerikanischen Flugzeugbauers hervor. Momentan besteht die Flotte des Billigfliegers aus 30 Boeing 737-800, 46 B737-Max-8 und drei B737-Max-9.

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United Airlines fiebert erstem A321neo entgegen

Mit der N44501 wird United Airlines demnächst den ersten Airbus A321neo erhalten. Dieser trägt die Seriennummer 11500 und wird momentan in Hamburg-Finkenwerder endmontiert. Der genaue Übergabetermin für die Maschine steht noch nicht fest. United betont, dass man die Maschine im Laufe dieses Jahres in den Liniendienst stellen wird. Der Carrier hat 70 Exemplare dieses Typs bestellt. Weiters wartet man auf die Auslieferung von 50 A321XLR.

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Heathrow: KLM baut Codeshare mit Loganair aus

Das schottische Luftfahrtunternehmen Loganair hat vor wenigen Tagen die Codeshare-Kooperation mit der niederländischen KLM ausgebaut. Betroffen sind zwei Routen, die ab London-Heathrow bedient werden. KLM legt dabei den KL-Code auf die von Loganair ab dem größten Airport des Vereinigten Königreichs bedienten Strecken auf die Isle of Man sowie nach Derry. Passagieren des niederländischen Carriers ist es nun möglich durchgehende Flugscheine zu den beiden genannten Destinationen zu kaufen.

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Easyjet mit zwei neuen Strecken ab Belfast-City

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat in der vergangenen Woche ab Belfast City zwei Erstflüge durchgeführt. Diese führten nach London-Luton und Manchester. Beide Routen werden ganzjährig bis zu viermal wöchentlich bedient. „Seit der Aufnahme des Flugbetriebs am Belfast City Airport vor nur zwei Jahren mit der Strecke nach London Gatwick hat sich easyJet von Jahr zu Jahr besser entwickelt. Mit den zusätzlichen Flügen nach London Luton und Manchester wird die Präsenz am Belfast City Airport weiter gestärkt und den Passagieren eine zusätzliche Auswahl und Bequemlichkeit geboten. Diese neuen Strecken stärken nicht nur unser Streckennetz, sondern unterstreichen auch unser Engagement, die Kundennachfrage zu befriedigen und eine unvergleichliche Konnektivität in ganz Großbritannien anzubieten“, so Katy Best, Commercial Director am Belfast City Airport. Die Neuaufnahmen werden derzeit an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe bedient.

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ASL Airlines mit drei neuen Strecken ab Lille

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France hat in der vergangenen Woche drei neue Strecken ab Lille aufgenommen. Es handelt sich um die Ziele Bejaïa, Tlemcen und Sétif. ASL Airlines France ist die einzige französische Fluggesellschaft, die vom Flughafen Lille aus Flüge nach Algerien anbietet. Die Verstärkung der Präsenz auf dem algerischen Markt bietet den Passagieren aus Lille und der Region neue Reisemöglichkeiten. „Wir freuen uns, mit den Teams des Flughafens Lille die Arbeit fortzusetzen, die mit der Einrichtung der früheren Linien nach Algier und Oran begonnen wurde. Wir sind davon überzeugt, dass diese fruchtbare Zusammenarbeit unseren Fluggästen ein einzigartiges Reiseerlebnis zu den fünf algerischen Zielen, die wir vom Flughafen Lille aus bedienen, bieten wird“, so Jonathan Raimbault, kaufmännischer Leiter und Programmdirektor von ASL Airlines France.

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Winter 2023/24: Ryanair legt Lanzarote ab Nürnberg und Bremen auf

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 wieder ab Nürnberg und Bremen nach Lanzarote fliegen. Ab Karlsruhe/Baden-Baden legt man Thessaloniki auf. Von Nürnberg aus soll es ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag auf die Kanaren-Insel gehen. Bremen folgt am 31. Oktober 2023 und soll jeweils an Dienstagen und Samstagen bedient werden. Auf Karlsruhe/Baden-Baden-Thessaloniki sind zwei wöchentliche Umläufe vorgesehen.

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Cathay Pacific ist zurück in den schwarzen Zahlen

Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie kann die Fluggesellschaft Cathay Pacific verkünden, dass man einen Halbjahresgewinn geschrieben hat. Nicht nur die gestiegene Nachfrage, sondern auch der Teilverkauf an Air China soll dazu geführt haben. Zum Preis von umgerechnet 220 Millionen Euro ist der zuletzt genannte Carrier bei Cathay Pacific eingestiegen. Dafür hat man rund 1,9 Prozent der Anteile erhalten. Der Deal wurde insbesondere deshalb durchgeführt, da das Luftfahrtunternehmen, das in der chinesischen Sonderverwaltungszone sitzt, dringend frisches Geld gebraucht hat. Die Nachfrage von/nach Festland-China soll stark angestiegen sein. Weiters habe man von teureren Ticketpreisen profitiert. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hatte man 6,3 Millionen Fluggäste an Bord. Derzeit geht der Konzern davon aus, dass man in diesem Jahr einen Gewinn in der Höhe von 400 Millionen Euro schreiben wird. Im Vorjahr hatte man einen 840-Millionen-Euro-Fehlbetrag.

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