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Paris: Transavia France legt weitere Kapverden-Routen auf

Der Billigflieger Transavia France baut im Winterflugplan 2023/24 das Flugangebot zwischen Paris (Orly) und den Kapverden weiter aus. Hintergrund ist auch, dass die Regierung des Inselstaats gezielt Billigflieger fördert, um mehr Touristen ins Land zu locken. Ab 30. Oktober 2023 wird Transavia France neu zweimal wöchentlich zwischen Paris-Orly und Praia fliegen. Auf den Rückflügen wird ein Zwischenstopp in Marrakesch eingelegt. Jeweils an Samstagen geht es ab 4. November 2023 ab der französischen Hauptstadt nach São Vicente.

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Pobeda nimmt weitere Russland-Türkei-Strecken auf

Die russische Billigfluggesellschaft Pobeda baut den Verkehr zwischen der Russischen Föderation und der Türkei weiter aus. Ab Samara und Moskau-Vnukovo nimmt man Anfang Juni 2023 vier neue Routen auf. Ab der Hauptstadt handelt es sich um Bodrum, Dalaman und Gazipaşa. Von Samara aus fliegt man neu nach Antalya. Die genannten Strecken sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Je nach Ziel steuert man zwischen zweimal wöchentlich und täglich an.

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Korean Air mit neuer Special Livery

Das Skyteam-Mitglied hat anlässlich Südkoreas Bewerbung um die Ausrichtung der Expo 2030 eine Boeing 777-300ER in Sonderlackierung vorgestellt. Damit sollen die Bestrebungen unterstützt und beworben werden, so der Carrier. An der Enthüllungszeremonie teilgenommen haben: Han Duck-soo (Premierminister Südkorea), Walter Cho (Chairman und CEO Korean Air), Tae-won Chey (Stv. Vorsitzender des Bewerbungskommitees World Expo 2030 Busan), Jang Sung-min (Staatssekretär des Präsidenten für Zukunftsstrategie) sowie Keehong Woo (Präsident Korean Air).

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Nürnberg erwartet weiterhin rote Zahlen

Der Nürnberger Flughafen rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr 2023 einen Verlust von rund 17 Millionen Euro erwirtschaften wird. Dies wird unter anderem auf steigende Personal- und Betriebskosten zurückgeführt. Damit geht das Management davon aus, dass der Fehlbetrag höher als im Jahr 2022 ausfallen wird. Zuletzt war man mit 12,64 Millionen Euro in den roten Zahlen. Der Umsatz ist auf 81,48 Millionen Euro gestiegen und lag damit um 91,2 Prozent höher als in 2021.

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Alpenvereinshütten öffnen wieder ihre Pforten

Mit dem Beginn der Sommersaison öffnen auch die 231 alpinen Hütten des Österreichischen Alpenvereins wieder ihre Pforten für die Gastronomie. Nach einem schneearmen Winter blicken die Hüttenwirte dem Sommer zuversichtlich entgegen. Schon jetzt zeichnet sich eine erfreuliche Buchungslage ab. Zeitgleich raten die Hüttenwirte des Alpenvereins dringend, rechtzeitig an eine Schlafplatz-Reservierung zu denken. Personalnot herrscht in den alpinen Beherbergungsbetrieben nur fallweise, zu den wachsenden Herausforderungen zählt insbesondere die Wasserversorgung. Jährlich werden die 231 Hütten des Alpenvereins mit ihren über 10.000 Schlafplätzen von rund einer Million Wanderbegeisterten besucht. Nach dem schneearmen Winter mit einem eingeschränkten Tourenangebot steht nun eine vielversprechende, aber auch herausfordernde Sommersaison bevor. „Wir möchten unseren Hüttenwirtinnen und Hüttenwirten sowie den hüttenbesitzenden Sektionen einen besonderen Dank aussprechen. Besonders die Wasserknappheit macht in den höheren Lagen ganz schön zu schaffen und wir sind beeindruckt, was hier Tag für Tag geleistet wird“, schätzt Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora. Dusche oder Katzenwäsche? Spätestens seit dem überaus trockenen Sommer 2022 häufen sich die Probleme mit der Wasserversorgung bei manchen Alpenvereinshütten. Damit rechnet der Österreichische Alpenverein auch im kommenden Sommer. „Aus gegebenem Anlass sollte man sich als Gast auf der Hütte stets bewusst sein, dass der sparsame Umgang mit dem Wasser essenziell ist. Nur eine kurze Dusche von drei Minuten verbraucht bereits mindestens 30 bis 40 Liter Trinkwasser, welche die Hüttenwirtsleute dringend für andere Zwecke benötigen würden“, rechnet Doris Hallama, Vizepräsidentin des Alpenvereins und Expertin für Hütten, vor. Das Zusammenspiel zwischen Schneearmut, dem Gletscherrückzug bzw. der Abnahme des Schmelzwassers sowie der generellen Trockenheit stellt so manchen Hüttenbetrieb

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Schladming-Dachstein: Tourismus bringt 612 Millionen Euro Wertschöpfung

Tourismus in Schladming-Dachstein sichert österreichweit rund 20.000 Arbeitsplätze. Eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt zusätzliche österreichweite Wertschöpfung von 612 Millionen Euro. Der Tourismus als Lebensader der Region Schladming-Dachstein treibt nicht nur den Wohlstand in der Region selbst voran, sondern sorgt für steiermarkweite und sogar österreichweite Wertschöpfungseffekte, wie eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt. Durchschnittlich entsteht durch den Tourismus in der Region Schladming-Dachstein österreichweit eine zusätzliche Wertschöpfung von 612 Millionen Euro.

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YL-ABO: Air Baltic hat weiteren A220-300 übernommen

Mit der YL-ABO hat Air Baltic am 29. April 2023 den Airbus A220-300 Nummer 41 eingeflottet. Die Maschine ist Teil der 50 Einheiten umfassenden Order. Weiters hält man 30 Optionen und Kaufrechte für weitere Exemplare. Bislang hat Air Baltic mit den Airbus A220-300 rund 11 260 000 Passagiere befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben mehr als 130.000 Flüge absolviert und sind über 280.000 Blockstunden geflogen.

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Klaus Meisterl ist neuer AUA-Vertriebsleiter für Österreich

Mit Klaus Meisterl hat Austrian Airlines seit 1. Mai 2023 einen neuen Vertriebsleiter, der für Österreich zuständig ist. Er folgt auf Stephan Linhart, der zu Lufthansa wechselt und dort künftig als Verkaufsleiter für Osteuropa und Israel fungiert. „Ich freue mich, dass wir mit Klaus Meisterl einen langjährigen Austrian Airlines Manager mit umfassender Erfahrung gewinnen und diese strategisch wichtige Position aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Stephan Linhart danke ich für seine hervorragende Arbeit, die er nun in einem anderen Verantwortungsbereich fortsetzen wird. Ich wünsche beiden viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben“, so Austrian Airlines Chief Commercial Officer Michael Trestl. Der bisherige Head of Sales für Österreich & Slowakei Stephan Linhart (50) wechselt zu Lufthansa Airlines und übernimmt die Position des Head of Sales Eastern Europe & Israel. In dieser Funktion wird er für den Vertrieb in der gesamten osteuropäischen Region verantwortlich sein, die auch für Austrian mit dem Drehkreuz Wien von strategischer Bedeutung ist. Er wird seine neue Aufgabe von Wien aus wahrnehmen. Linhart begann 1996 bei Austrian Airlines in der Passagierabfertigung am Flughafen Wien. Danach hatte er verschiedene Führungspositionen im Pricing und Revenue Management inne, bis er 2016 die Vertriebsverantwortung für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group in Österreich und der Slowakei übernahm.

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Österreich: Bundesheer trainiert Überschall-Abfangmanöver

Seit 2. Mai 2023 führt das österreichische Bundesheer jeweils zwei tägliche Überschallflüge durch. Dabei werden Abfangmanöver trainiert. Derzeit sind die Übungen bis zum 12. Mai 2023 befristet. Laut Erklärung der Streitkräfte sollen diese jeweils zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 durchgeführt werden. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Der schreckliche Krieg in der Ukraine hat uns mit Nachdruck vor Augen geführt, wie wichtig ein verlässlicher Schutz aus der Luft für einen souveränen Staat ist. Das muss laufend geübt werden und dies auch im Überschallbereich“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Graz: Summer Take Off 2023 mit 300 Teilnehmern

In der vergangenen Woche fand am Grazer Flughafen wieder der traditionelle „Summer Take Off“ statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser rund zwei Jahre lang pausiert. An der Comeback-Auflage haben laut Airport rund 300 Personen teilgenommen. „Aufgrund der vielen Veranstaltungen, die derzeit stattfinden, haben wir uns diese großartige Resonanz nicht erwartet. Das macht deutlich, wie groß das Interesse in der Reisebranche und die Lust auf das Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre ist“, so Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deutlich ist an diesem Abend auch geworden: Trotz der teilweise schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Reiseveranstalter-, Airline- und ReisebürovertreterInnen aufgrund der aktuellen Buchungslage von einer guten Sommersaison überzeugt.“ Für eine besondere Urlaubsstimmung haben nicht nur die lukullischen Genüsse vom Lagardère-Team rund um Jürgen Kahl gesorgt, sondern auch die Cumbia-Rhythmen der Grazer Band (mit internationaler Besetzung) La Cumbestia.

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