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Trend: Leihautopreise sinken wieder

Die Kosten für das Urlaubsauto sinken: Den Mietwagen am Reiseziel gibt es wieder für kleinere Summen als im Vorjahr. Ein großer Vorteil für Reiselustige, da die Preise nahezu aller weiteren Bausteine einer Reise 2023 deutlich nach oben schießen. Mitten in der Hauptsaison liegen die Mietwagenpreise durchschnittlich 100 Euro unter dem Vorjahrespreis. Damit erreichen sie den tiefsten Preis seit zwei Jahren. Gleichzeitig wächst die Vorliebe für Last-Minute, die sich auch im vergangenen Monat deutlich zeigte. Durch diese beiden Faktoren verzeichnete der Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars die höchste Anzahl an Buchungen in einem Juli. Der Löwenanteil davon: Reservierungen mit sehr kurzem Vorlauf. Nachdem die Preise im Mai und Juni 2023 wieder anzogen, gingen sie im vergangenen Monat deutlich nach unten. Mit durchschnittlich 471 Euro liegen sie so niedrig, wie seit zwei Jahren nicht mehr. Im direkten Verhältnis zum Juli 2023 sparen sich Urlauberinnen und Urlauber aktuell etwa 100 Euro pro Anmietung. Die Mietwagenbuchungen reißen nicht ab. In den letzten beiden Jahren ging die Anzahl an Reservierungen im Juli, also in der Hauptsaison, stets zurück. Denn die Reisenden buchten schon früher. 2023 hingegen steigt die Gesamtzahl weiter nach oben und liegt über den Vormonaten. „Ein Blick auf die Zeit vor der Pandemie zeigt diesen Trend noch deutlicher“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Unsere Buchungsanzahl im Juli 2023 liegt über zehn Prozent höher als im Vergleichsmonat 2019. Damit bewahrheitet sich unsere Last-Minute-Prognose. Wir gehen davon aus, dass auch im August noch zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber auf den letzten Drücker ihr Ferienauto anmieten.“

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Birmingham: Start-Up Hans Airways steht ohne Flugzeug das

Bereits im Feber 2024 wurde die De-Registrierung der einzigen Maschine des Startups Hans Airways eingeleitet. Nun wurde der Airbus A330 formell an den Leasinggeber zurückgegeben. Bislang konnte das Projekt kein AOC erlangen.  Geplant war die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Birmingham und dem Vereinigten Königreich. Es scheint so als würde auch Hans Airways ähnlich wie Flypop im Sand verlaufen. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es auch, denn Lessor Carlyle Aviation konnte für die einstige G-KJAS einen neuen Leasingnehmer finden: Hifly Malta, die das Flugzeug nun als 9H-HFH nutzt. 

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Green Fares der Lufthansa Group weiterhin nur schwach nachgefragt

Die „Green Fares“ der Lufthansa Group erweisen sich auch weiterhin als regelrechter Ladenhüter, denn seit der Einführung sollen diese nur rund 265.000 mal verkauft worden sein.  Die genannte Kundenanzahl wurde im Zuge der Kommunikation der jüngsten Halbjahreszahlen genannt und versteht sich nicht für Lufthansa exklusiv, sondern gruppenweit, also auch inklusive der Tochtergesellschaften, die diesen „Öko-Tarif“ ebenfalls anbieten. Angesichts der stark gestiegenen Fluggastzahlen ist der Absatz des „Green Fares“ eher mau.  Immer wieder steht die Luftfahrt unter Greenwashing-Vorwürfen. Auch der vergleichsweise teure „Green Fare“ der Lufthansa Group stand bereits in der Kritik. „Grün“ soll daran sein, dass der Aufpreis zu 20 Prozent in SAF fließen soll und der Rest in Klimaschutzprojekte. Dabei wird der konzerneigene Anbieter Compensaid genutzt.  

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Menzies erhält Ground-Handling-Lizenz am Flughafen Belgrad

Das Ground-Handling-Unternehmen Menzies will künftig auch am Flughafen Belgrad aktiv werden. Man will dabei vom Umstand, dass die Regierung im Vorjahr das Monopol aufgehoben hat, profitieren.  Menzies teilte mit, dass man nun die Zulassung für die komplette Bandbreite der Ground-Handling-Services am Flughafen Belgrad erhalten habe. Der lokale Ableger wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. In einer Mitteilung schreibt man unter anderem, dass man auch antreten würde, um die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern. Zuletzt gab es immer wieder Kritik in Belgrad. 

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Halbjahreszahlen: Croatia Airlines fliegt wieder profitabel

Nach langer „Durststrecke“ konnte Croatia Airlines im ersten Halbjahr 2023 wieder in die schwarzen Zahlen fliegen. Der Carrier teilte mit, dass man einen Nettogewinn in der Höhe von 1,69 Millionen Euro geschrieben hat.  Dem gegenüber steht, dass man im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit 21,8 Millionen Euro in den roten Zahlen war. Auch vor der Pandemie war man nicht profitabel, denn die ersten sechs Monate des Jahres 2019 schloss man mit einem Fehlbetrag von 11,9 Millionen Euro ab. 

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AIr Baltic bewirbt sich um Subventionen in Slowenien

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat sich im Rahmen einer neuerlichen Ausschreibung der slowenischen Regierung um Subventionen für die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Ljubljana und Riga beworben.  Laut offizieller Mitteilung des Verkehrsministeriums ist der Carrier der einzige Bewerber, der sich im zweiten Anlauf der Ausschreibung beworben hat. In der ersten Runde hatte man mit Luxair und Air Montenegro auch nicht nennenswert mehr Interessenten. Das zuletzt genannte Unternehmen hat das Angebot zwischenzeitlich zurückgezogen.  Bislang gab es keine Nonstopverbindung zwischen Riga und Ljubljana. Sollten die Verhandlungen mit Air Baltic erfolgreich sein, so könnte der slowenische Airport mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 an das lettische Drehkreuz angebunden werden. 

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Cedok baut Charterangebot ab Budweis aus

Erst vor wenigen Tagen wurde am tschechischen Flughafen Budweis der erste Charterflug durchgeführt. Der Tour Operator Cedok hat bereits seine Planungen für den Sommerflugplan 2023 vorgestellt.  Man wird Charterflüge bzw. Pauschalreisen ab Budweis zu den Destinationen Antalya, Rhodos, Heraklion und neu auch Burgas und Enfindha anbieten. Die operative Durchführung soll wie in diesem Jahr durch Smartwings erfolgen. Die Anzahl der Charterumläufe hat man aber noch nicht mitgeteilt. 

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Ryanair startet neuen Anlauf gegen OTAs

Seit vielen Jahren befindet sich die Billigfluggesellschaft Ryanair im Dauerstreit mit so genannten Online-Travel-Agents, die mittels Screen-Scraping ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Carriers verkaufen. Das Unternehmen ist schon oft – mit unterschiedlichem Erfolg – vor Gericht gezogen.  Nun startet der Lowcoster einen neuen Anlauf, um in der Öffentlichkeit zur Direktbuchung bei der AIrline aufzurufen. Man schreibt auch unter anderem: “ Ryanair unterhält keine Geschäftsbeziehungen zu OTAs, und OTAs sind von Ryanair nicht autorisiert, ihre Flüge zu verkaufen“.  Zuletzt sorgte der Carrier mit zum Teil merkwürdigen Identifikationsverfahren von Passagieren, die über so genannte OTAs gebucht haben, für Aufsehen. Beispielsweise verlangt man ein Video-Ident-Verfahren, das in dieser Form sonst nur bei Bankdienstleistungen zum Einsatz kommt.  

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Etihad Holidays nimmt Nürnberg-Abu Dhabi auf

Künftig sollen auch ab Nürnberg Flüge nach Abu Dhabi ermöglicht werden, wie sich dem aktuellen Winterflugplan entnehmen lässt. Flüge zwischen Nürnberg-Abu Dhabi sollen dreimal wöchentlich ausgeführt werden. Ab dem 16. Oktober 2023 soll die Airline Etihad Holidays Flüge ausgehend von Nürnberg nach Abu Dhabi durchführen. Die Flugfrequenz soll sich auf drei wöchentliche Flüge belaufen, die montags, mittwochs und freitags durchgeführt werden sollen. Die Fluglinie, die die Strecke aufnimmt, soll die Flüge mit Boeing 737 Max-Fliegern bewältigen, wie das Portal Aerotelegraph erläutert.

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British Airways fliegt im Winter nicht nach Dubrovnik

Die Strecke London Gatwick-Dubrovnik wurde in den letzten Jahren auch in der Wintersaison von der British Airways durchgeführt. Dies wird in diesem Jahr jedoch nicht geplant, der letzte Flug in diesem Jahr soll am 27. beziehungsweise am 28. Oktober ausgeführt werden. In den letzten Jahren wurde die Strecke zwischen London Gatwick und der Küstenstadt Dubrovnik auch in der Wintersaison beibehalten. Dies wird in diesem Jahr jedoch nicht geplant, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die letzten Flüge in diesem Jahr sollen am 27. Oktober (ab Gatwick) beziehungsweise am 28. Oktober (ab Heathrow) durchgeführt werden. Die Flüge der Verbindung London Gatwick-Dubrovnik sollen jedoch spätestens am 31. März 2024 aufgenommen werden, Flüge in der Wintersaison können jedoch nicht völlig ausgeschlossen werden.

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