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Etihad Airways fliegt künftig mit A350 nach Zürich

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, den Flugbetrieb auf der Strecke Abu Dhabi – Zürich zu ändern. Die Strecke soll künftig mit Flugzeugen des Typs Airbus A350 bedient werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant, die Strecke zwischen Abu Dhabi und Zürich neu zu gestalten. Ab Ende März soll die Strecke teilweise mit dem Airbus A350 bedient werden, der die Boeing 787-10 Dreamliner ersetzen soll. Konkret sollen vier der sieben wöchentlichen Flüge durch den Airbus ersetzt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Sommer 2024: Eurowings will Leipzig-Düsseldorf reaktivieren

Die Lufthansa-Tochter Eurowings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 wieder innerdeutsche Flüge zwischen Düsseldorf und Leipzig/Halle anzubieten. Seit einiger Zeit liegt die Route brach. Nun plant Eurowings diese in geringfügigem Umfang zu reaktivieren. Laut Flughafen Leipzig/Halle soll ab 8. April 2024 wieder dreimal wöchentlich geflogen werden. Die Umläufe sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag durchgeführt werden. Gegenüber dem Angebot, das vor der Corona-Pandemie bestand, ist dies jedoch nur äußerst niederfrequent.

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Berlin: SAS stockt Kopenhagen und Stockholm auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird die Fluggesellschaft SAS ihre Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg deutlich aufstocken. Sowohl Kopenhagen als auch Stockholm-Arlanda werden häufiger angeboten. Die dänische Hauptstadt verbindet SAS derzeit täglich mit Berlin. Im Sommerflugplan 2024 sollen 16 Umläufe pro Woche angeboten werden. Man zielt darauf ab, dass man potentielle Umsteiger für Langstreckenflüge gewinnen kann, denn die deutsche Bundeshauptstadt gilt im Nonstopbereich als unterversorgt. Stockholm-Arlanda wird ab Berlin-Brandenburg künftig zehnmal wöchentlich angeboten.

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Croatia Airlines kündigt Split-Istanbul an

Im Sommerflugplan 2024 wird das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Split und Istanbul anbieten. Ab 7. Mai 2024 beabsichtigt der Carrier dreimal wöchentlich die Adria-Stadt Split mit der türkischen Metropole Istanbul zu verbinden. Dazu kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die derzeit bis zum 10. Oktober 2024 buchbar ist. Ob diese eventuell verlängert wird, hat man seitens Croatia Airlines noch nicht entschieden.

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Gulf Air nimmt Kurs auf Genf, Rhodos und Mykonos

Im Sommerflugplan 2024 wird Gulf Air ab Bahrain auch Kurs auf Mykonos, Rhodos und Genf nehmen. Diese Ziele werden als so genannte Direktflüge, also mit Zwischenlandungen, angeboten. Im Zeitraum von 1. Juni bis 28. September 2024 wird Gulf Air zweimal wöchentlich von Bahrain über Mykonos nach Rhodos fliegen. Anschließend geht es nonstop zurück in den Golfstaat. Diese Route soll mit Airbus A320neo bedient werden. Die Destination Mailand-Malpensa steuert man ab Bahrain ab 4. Juli 2024 sechsmal wöchentlich mit Zwischenstopp in Rom-Fiumicino an. Zusätzlich bietet man ab 4. Juni 2024 bis vorerst 27. September 2024 so genannte Direktflüge nach Genf an. Diese legen in Richtung des schweizerischen Airports eine Zwischenlandung in Mailand-Malpensa ein. Beide Routenführungen sollen mit Airbus A321LR bedient werden. Die Nonstopverbindung zwischen Bahrain und Manchester wird per 5. Juli 2024 auf fünf Umläufe pro Woche aufgestockt. Diese sollen mit Boeing 787-9 bedient werden.

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Bundesheer: Verteidigungsministerium investiert wieder in Wien

Im Ministerrat wurde die Überlassung des militärischen Teils der „Meidlinger Kaserne“, auch Kommandogebäude Heckenast-Burian genannt, beschlossen. Im Zuge der vom Bundesministerium für Landesverteidigung geplanten und effizienten Standortnutzung und -entwicklungen im Bereich des Standort Wiens, sollen vier Hektar Fläche der Kaserne, welche nicht mehr für militärische Zwecke benötigt werden, an die Bundesimmobiliengesellschaft mbH (BIG) verkauft werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesheeres wurden vorab von diesem Vorhaben informiert und werden mit Ende des Jahres 2024 an neue Standorte übersiedeln. „Mit dem Erlös unserer Kaserne wollen wir weitere Standorte in Wien modernisieren. Unser Ziel ‚Mission Vorwärts‘ wird dadurch konsequent weiterverfolgt und andere Bauprojekte des Bundesheeres realisiert. Seit mehr als zehn Jahren können nun in Wien neue Bauten und großflächige Modernisierungen durchgeführt werden. Denn nur mit gut ausgestatteter Infrastruktur schaffen wir die Basis für ein moderneres und einsatzfähiges Bundesheer“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. „Mit Bundesministerin Tanner kommt erstmals seit zehn Jahren Bewegung in die Erneuerung militärischer Liegenschaften in Wien. So haben wir gemeinsam mit der Verteidigungsministerin in diesem Jahr die neue Stellungsstraße eröffnet. Unser Bundesheer in Wien wird modernisiert und das ist ein wichtiger Schritt für unsere Soldaten und Mitarbeiter“, freut sich der Wiener Militärkommandant, Brigadier Kurt Wagner. Insgesamt 47,7 Millionen Euro, die durch diese Maßnahme zusätzlich zur Verfügung stehen, werden im Rahmen des „Aufbauplanes 2032“ in künftige Infrastrukturplanungen miteinfließen und für die Modernisierung der Bundesheer-Liegenschaften genutzt. Unter anderem wird in die bestehenden Areale Wiens, etwa in die Unterkunftsgebäude der Maria-Theresien-Kaserne, in die Modernisierung des Heeresspitals in der Van-Swieten-Kaserne sowie für den Neubau

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Sommer 2024: Corendon Europe legt Düsseldorf-Fez auf

Im Hochsommer 2024 wird die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Europe Nonstopflüge zwischen Düsseldorf und Fez anbieten. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. In Richtung Fez geht es jeweils nächtlich an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die umgekehrte Richtung bedient man nächtlich an Montagen sowie an Donnerstagen. Vorerst ist diese Nonstopverbindung, die mit Boeing 737-800 bedient werden soll, bis zum 15. September 2024 befristet.

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Mailand: Ryanair gewinnt Prozess gegen Lastminute

In einem Berufungsverfahren hat ein Mailänder Gericht die Klagen der OTAs Lastminute in Viaggiare gegen die Billigfluggesellschaft Ryanair abgewiesen. Die beiden Unternehmen hatten dagegen geklagt, dass der Lowcoster die Ansicht vertritt, dass man nur selbst das Vertriebsrecht für eigene Tickets habe. Die Billigfluggesellschaft hat in den letzten Wochen insgesamt drei offizielle Vertriebsverträge mit OTAs abgeschlossen. Man kooperiert nun mit Kiwi, Weloveholidays und dem Tui-Konzern. Gegen andere Unternehmen geht man vor Gericht vor. Ryanair wirft den OTAs vor, dass diese erhebliche Aufschläge auf Zusatzleistungen wie Aufgabegepäck erheben würden und die Kontaktdaten der Passagiere nicht zur Verfügung stellen würden. Das Gericht in Mailand bestätigte, dass das exklusive Online-Vertriebsmodell von Ryanair gerechtfertigt war, „um die Betriebskosten einzudämmen und die mit der Vermittlung des Ticketverkaufs verbundenen Kosten zu beseitigen. Dies hat zur Anwendung wettbewerbsfähiger Tarife – die zweifellos auch den Verbrauchern zugute kommen – und zur Möglichkeit beigetragen, einen direkten Kommunikationskanal mit ihnen zu haben, wenn sie Informationen und Aktualisierungen über Flüge benötigen. Es wurde also kein Schaden für die Nutzer festgestellt…“

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Sommer 2024: Uzbekistan Airways nimmt Kurs auf Rom

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways baut im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in der Europäischen Union weiter aus. Zusätzlich zu den bereits bekannten neuen Destinationen wird der Carrier ab 31. März 2024 auch Kurs auf den italienischen Hauptstadtflughafen Rom-Fiumicino nehmen. Diesen wird man zunächst einmal wöchentlich ab Tashkent mit Airbus A321neo ansteuern. Bei entsprechendem Erfolg ist beabsichtigt, dass die Route aufgestockt werden soll.

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Flughafen Köln/Bonn darf gesperrte Abstellfläche wieder nutzebn

Der Flughafen Köln/Bonn darf nun eine seit langer Zeit behördliche gesperrte Fläche im Bereich des Vorfelds A wieder für das Abstellen von Flugzeugen nutzen. Der entsprechende Planfeststellungs-Bescheid wurde zugestellt. Im Jahr 2007 hat die Flughafen Köln/Bonn GmbH das Vorfeld A um eine betonierte Teilfläche zur Abstellung von Flugzeugen ergänzt. Sie war bereits seit den 60er Jahren zur Abstellung von Maschinen auf Rasen genutzt worden. Diese Teilfläche wurde 2007 auf Basis der seinerzeit geltenden Rechtslage behördlich zugelassen, ohne dass ein Planfeststellungsverfahren erforderlich war. 2014 beanstandete das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage das Vorgehen der Genehmigungsbehörde und untersagte eine Weiternutzung des Teilstücks bis zum Abschluss eines luftrechtlichen Zulassungsverfahrens. Aufgrund dessen entschied sich der Flughafen 2015 dafür, das Planfeststellungsverfahren auf den Weg zu bringen, zu dem erstmals auch die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gehörte. „Wir begrüßen, dass das Planfeststellungsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Die darin enthaltenen Maßnahmen dienen insbesondere dazu, die betrieblichen Abläufe am Flughafen bestmöglich im Sinne unserer Fluggäste und der Airlines zu organisieren. So steht jetzt ein in den vergangenen Jahren nicht nutzbarer Teil des Vorfeldes A für das terminalnahe Abstellen von Flugzeugen wieder zur Verfügung. Dies vermeidet unnötige Umschleppvorgänge, schont Ressourcen und verbessert die operativen Abläufe“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Der Planfeststellungsbeschluss sichert zusätzlich die verbindliche Grundlage für die weitere positive Entwicklung des Standortes und schafft Planungssicherheit. Dies ist für den Flughafen, aber auch seine Partner und die hier angesiedelten Unternehmen von zentraler Bedeutung und sichert langfristig Arbeitsplätze“, so Schmid.

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