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Airbus mit 20 Bestellungen im März 2023

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im März 2023 insgesamt 61 Maschinen an 37 Kunden ausliefern. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat man 127 Jets an 54 Kunden übergeben. Im März 2023 konnte der Konzern 20 Neubestellungen an Land ziehen.

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Seit 2014 geparkt: Aerolíneas Argentinas verkauft A340-200

Derzeit verfügt die Fluggesellschaft Aerolíneas Argentinas über nur noch einen Airbus A340-200. Dieser wurde schon im Jahr 2014 ausgemustert, ist jedoch weiterhin als LV-ZRA registriert. Nachdem sich der Langstreckenjet jahrelang in Ministro Pistarini die Räder plattstand, sucht man nun einen Käufer. Vergleichweise ist der Vierstrahler recht jung, denn er wurde im Jahr 1995 gebaut und ging zunächst an Cathay Pacific, wo er aber nicht lange im Einsatz war. Für Aerolíneas Argentinas flog die LV-ZRA ab 1999 rund 15 Jahre lang. Seit 2014 ist die spritdurstige Maschine außer Dienst gestellt. Nun versucht man diese zu Geld zu machen. Vermutlich könnte ein auf die Gewinnung gebrauchter Ersatzteile spezialisierter Anbieter zuschlagen.

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Hainan Airlines kehrt nach Paris-CDG zurück

Die chinesische Hainan Airlines plant noch Ende April 2023 die Flüge zwischen Shenzhen und Paris-Charles de Gaulle zu reaktivieren. Zunächst sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Der Comeback-Flug soll am 28. April 2023 mit Boeing 787-9 durchgeführt werden. Geflogen wird dann an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Bei entsprechender Entwicklung der Nachfrage hat der chinesische Carrier bereits die Aufstockung der Frequenzen in Aussicht gestellt.

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UK: Tui Airways nimmt Singapur-Charter auf

Die britische Tui Airways bietet im Winterflugplan 2023 Charterflüge ab Birmingham, London-Gatwick und Manchester nach Singapur an. Diese sollen mit Boeing 787-8 bedient werden. Ab London-Gatwick und Birmingham geht es ab 13. Dezember 2023 jeweils am Verkehrstag Mittwoch nach Singapur. Von 14. Dezember 2023 an fliegt man an Donnerstagen auch ab Manchester in den Stadtstadt. Die Rückfluge werden jeweils am Folgetag durchgeführt. Als Fluggerät sind Boeing 787-8 geplant.

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Rhein-Neckar-Air sagt Hamburg-Flüge kurzfristig ab

Eigentlich wollte die Hausmarke des Mannheimer Flughafens, Rhein-Neckar Air, ab 17. April 2023 wieder Hamburg ansteuern. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn die Route wurde kurzfristig abgesagt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde für diese Route bereits eingestellt. Ob die Flüge zwischen Mannheim und der Hamburg zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden ist noch völlig offen. Die Vorausbuchungen dürften nicht ausreichend gewesen sein, so dass man wenige Tage vor dem geplanten Comeback-Flug den sprichwörtlichen Strecker gezogen hat. Die Flüge nach Sylt und Usedom sind von dieser Veränderung nicht betroffen.

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Georgien: Neue Fluggesellschaft soll nächstes Jahr erstmals fliegen

Nächstes Jahr soll die Gründung einer neuen Fluglinie in Georgien herbeigeführt werden: die Fluglinie, die Air Iveria heißen soll, plant 2024 ihr Debüt in der Luftfahrt. Die Flüge der neuen Airline sollen mittels einer Airbus-Flotte bewältigt werden. Air Iveria, so der Name der neuen Fluglinie Georgiens, die den Start ihres Flugbetriebs auf das Jahr 2024 ansetzt, plant ihre Flüge mit Fliegern des Herstellers Airbus durchzuführen. Mit ihrer Basis Tiflis verfolgt die Airline künftig das Ziel Reiseliebhabern aus aller Welt die Seiten Georgiens zu zeigen. Außerdem soll der Ausgangspunkt Tiflis zum Drehkreuz zwischen Asien, dem Nahen Osten und Europa umfunktioniert werden. Die involvierten Personen, die hinter dem Projekt Air Iveria stecken sollen, sind Tengiz Tkeshelashvili und Irakli Giorgobian. Die Flotte soll anfangs von drei bis vier geleasten Fliegern besetzt werden, eine Investitionssumme von 20 Millionen Euro soll dieses Ziel bewerkstelligen.

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Wizz Air Abu Dhabi fliegt nach Pakistan

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi wird künftig auch den Flugbetrieb nach Pakistan aufnehmen. Dies wird nach Bewilligung der Zivilluftfahrtbehörde möglich sein. Die Fluglinie Wizz Air Abu Dhabi wird künftig Flüge nach Pakistan durchführen und auch Flüge von Pakistan entgegennehmen. Dies wurde nach Bewilligung der entsprechenden Zivilluftfahrtbehörde möglich gemacht.

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Flughafen BER mit erfolgreichem März

Der Flughafen Berlin Brandenburg konnte die Erhöhung des Passagieraufkommens im März erreichen: im letzten Monat nutzten knapp 1,7 Millionen Passagiere den Flughafen Berlin Brandenburg und damit rund 300.000 mehr als im Februar 2023. Der letzte Monat war für den Flughafen BER wieder ein Erfolgsmonat: im März konnte ein Passagieraufkommen von 1,7 Millionen Passagieren erreicht werden. Im Februar waren es ungefähr 300 000 Passagiere weniger. Als der verkehrsreichste Tag des Märzes konnte sich jedoch der 31. März bewähren: am 31. März konnten am Flughafen Berlin Brandenburg 71.000 Passagiere transportiert werden. Im Vergleich des diesjährigen Märzes mit dem März des letzten Jahres konnten letzten März 1,3 Millionen Passagiere transportiert werden. Diesen März waren es, wie vorher schon gekennzeichnet, 1,7 Millionen Passagiere, die die Flugdienste des Flughafen BER in Anspruch genommen haben. Außerdem landeten im März 2023 13.200 Maschinen am BER und damit 1.200 mehr Flugzeuge als im Vergleichszeitraum 2022. Darüber hinaus konnte der Flughafen Berlin Brandenburg Transporte von 2.800 Tonnen Luftfracht sein Eigen nennen, was in etwa dem gleichem Ausmaß des Märzes im letzten Jahr entspricht.

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Dank Viva-Pleite: Easyjet sichert sich zwei weitere A320neo

Die Billigfluggesellschaft Easyjet konnte sich zwei Airbus A320neo sichern, die ursprünglich für die mittlerweile insolvente Viva Air Colombia bestimmt waren. Diese wird man in Kürze ab Werk Toulouse übernehmen. Es handelt sich um die Verkehrsflugzeuge mit den Seriennummern 11230 und 11242, die als G-UJEA bzw. G-UJEB registriert wurden. Derzeit tragen diese beiden A320neo noch die Farben von Viva Air Colombia, sollen jedoch in Kürze in die Livery von Easyjet umlackiert werden.

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Deutsches 49-Euro-Ticket ohne Flixbus und Flixtrain

In Deutschland hat der Vorverkauf des so genannten 49-Euro-Tickets, das bundesweit im Nahverkehr Gültigkeit haben soll, begonnen. Dem Bahn- und Fernbusanbieter Flix Mobility stößt aber sauer auf, dass man trotz intensiver Gespräche nicht integriert wurde. Nun droht man neuerlich damit, dass etwa 20 Prozent des Deutschland-Angebots eingestellt werden müssen. Da Flixbus in der Bundesrepublik keinen einzigen Bus oder Zug selbst betreibt, sondern die operative Durchführung komplett an Subunternehmer ausgelagert hat bzw. Linienanbieter mit eigener Konzession im Rahmen von Franchiseverträgen die Marke nutzen, würden die angedrohten Streichungen in erster Linie die operativen Busunternehmen treffen. Ob diese Stellen abbauen müssen, dürfte äußerst unterschiedlich sein, denn manche haben ÖPNV-Linien und/oder klassischen Reisebusverkehr während andere komplett auf die Durchführung von Fernlinien als Subunternehmer spezialisiert sind. Das deutsche 49-Euro-Ticket ist keinesfalls mit dem österreichweit gültigen „Klimaticket Ö“ vergleichbar, denn in der Alpenrepublik sind auch alle Fernverkehrszüge inkludiert. In der Bundesrepublik nimmt man Eurocity, Intercity, Intercityexpres, Railjet, Nachtzüge und Co – ähnlich wie beim Neun-Euro-Ticket – abermals aus.

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