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In Eigenregie: Flughafen Zagreb baut Buslinie nach Ljubljana auf

Der kroatische Hauptstadtflughafen Zagreb will vom Umstand, dass das Flugangebot ab Ljubljana überschaubar ist, profitieren und eine Buslinie auf die Beine stellen. Diese soll es Passagieren ermöglichen ohne Umstieg von der slowenischen Hauptstadt zum Flughafen Zagreb – und umgekehrt – zu gelangen. Die Errichtung der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis habe dazu geführt, dass man deutlich mehr Passagiere aus dem Nachbarland habe. Noch in diesem Sommer soll der Shuttlebus auf die Beine gestellt werden, jedoch nannte der Flughafen Zagreb in einer Medienerklärung noch keinen genauen Starttermin. Es ist davon auszugehen, dass die Fahrzeiten möglicherweise auf den Ryanair-Flugplan abgestimmt sein könnten.

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FedEx verspürt sinkende Frachtnachfrage

Einst waren die Muster McDonnell Douglas DC-10 und MD-11 das Rückgrat der Frachterflotte von FedEx. Das zuerst genannte Muster hat man bereits ausgeflottet und dem Nachfolger geht es mittlerweile auch an den Kragen. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht von FedEx geht hervor, dass man eine stark rückläufige Cargo-Nachfrage verzeichnet. Unter anderem aus diesem Grund hat man die alternde MD-11-Flotte um 12 Exemplare verkleinert. Momentan hat man noch 45 Stück in Betrieb. Zu Spitzenzeiten hatte man 113 DC-10 und 75 MD-11. Mit 118 Exemplaren ist die Boeing 757 das dominierende Muster.

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Melbourne: Qantas fliegt wieder mit A380 nach Los Angeles

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat mittlerweile sieben Superjumbos reaktiviert. Seit Mitte Juni setzt man den Maschinentyp Airbus A380 auch wieder zwischen Melbourne und Los Angeles ein. Den Comebackflug auf dieser Strecke wurde laut lokalen Medienberichten am 15. Juni 2023 mit der VH-OQL durchgeführt. Im Gegensatz zu Qatar Airways und Lufthansa plant man mit diesem Muster langfristig. Qantas geht davon aus, dass man noch mindestens zehn Jahre lang mit Airbus A380 in der Luft sein wird.

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Jetblue versilbert sieben Flugzeuge

Im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Geschäften hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue insgesamt sieben Maschinen zu Geld gemacht. Dabei handelt es sich um die Typen A321LR und A220-300. Der Deal wurde mit dem Leasinggeber BOC Aviation gemacht und betrifft ausnahmslos Flugzeuge, die über Pratt & Whitney-Triebwerke verfügen. Betroffen sind fünf A220-300 und zwei A321LR. Derartige Geschäfte werden von Airlines häufig getätigt, um frisches Geld in die Kasse zu bekommen. Allerdings gelten diese auch als riskant, denn die Leasingraten können hoch sein.

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Swiss stockt Ljubljana-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Swiss wird künftig die Flüge zwischen Zürich und Ljubljana aufstocken und damit ein Resultat von elf wöchentlichen Flügen dieser Strecke erreichen. Swiss wird die Strecke Zürich-Ljubljana aufstocken: Die Airline plant zwei weitere Flüge dieser Strecke einzuführen, womit insgesamt elf wöchentliche Flüge dieser Route ermöglicht werden können. Diese weiteren Flüge sollen ab dem 4. September eingeführt werden, die Airline wird durch diese Aufnahme montags bis donnerstags zwei tägliche Flüge nach Ljubljana anbieten können. Freitags, samstags und sonntags wird die Airline einen täglichen Flug anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Tus Airways nimmt Flüge nach Korfu auf

Die Fluggesellschaft Tus Airways plant künftig die Aufnahme von Flügen nach Korfu. Das Startdatum der Flüge nach Korfu soll auf den 1. Juli 2023 angesetzt werden. Tus Airways plant für das dritte Quartal die Aufnahme einer neuen Verbindung nach Korfu, konkret soll die Airline ab dem 1. Juli 2023 mit der Durchführung dieser Flüge starten. Der Carrier plant einen wöchentlichen Flug bis einschließlich dem 26. August mit dem Airbus A320 durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Turkish Airlines stockt Flüge nach Kuba und Venezuela auf

Die nationale Fluggesellschaft der Türkei Turkish Airlines erkennt Chancen in den Destinationen Kubas und Venezuela und plant dementsprechend einen Ausbau der diesbezüglichen Strecken. Die Flüge nach Kuba und Venezuela sollen künftig aufgestockt werden. Turkish Airlines wird künftig im Sinne einer Flugplanänderung Strecken ausgehend von der Türkei nach Kuba und Venezuela ausbauen. Der Carrier plant ab dem 14. November 2023 den Flug nach Caracas achtmal wöchentlich durchzuführen, während die Hauptstadt Kubas Havanna viermal wöchentlich angeflogen werden soll. Das Streckennetz Istanbul-Havanna-Caracas-Istanbul soll ebenso von drei wöchentlichen Flügen auf vier wöchentliche Flüge aufgestockt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Reine Business-Class-Flüge: Bermudair will mit E175 starten

Die auf dem Flughafen Hamilton ansässige Bermudair hat einen Leasingvertrag für zwei Embraer 175 unterschrieben. Diese sollen als reine Businessclass-Maschinen eingesetzt werden. Daher wird die Kapazität auf 30 Sitzplätze reduziert. Die Vereinbarung wurde mit dem Lessor Azzora Aviation abgeschlossen. Im Zuge der Mitteilung wurde jedoch nicht erklärt um welche beiden E175 es sich handeln wird. Bermudair ist eine Neugründung, die sich momentan im Zulassungsverfahren befindet. Man plant reine Business-Class-Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika anzubieten.

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Viva Air Colombia wird liquidiert

Die insolvente Billigfluggesellschaft Viva Air Colombia wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in die Luft erheben, denn der Masseverwalter hat bereits mit der Liquidation begonnen. Die angestrebte Fusion mit Avianca ist gescheitert. Nachdem sich die mittlerweile mit Auflagen vorliegende Freigabe des Zusammenschlusses lange hingezogen hatte, musste Viva Air Colombia den Flugbetrieb einstellen und zunächst ein Gläubigerschutzverfahren nach lokalem Recht anmelden. Zunächst sah es ganz danach aus als gäbe es gleich mehrere Interessenten. Daraus wurde aber nichts. Letztlich hat auch Avianca die Fusion abgesagt, da die Auflagen äußerst hoch waren und es obendrein nur wenig bringt sich mit einer Airline, die am Boden ist, zusammenzuschließen. Nun hat der Masseverwalter mit Zustimmung des Gerichts mit der Liquidation und damit auch der Verwertung der noch vorhanden Vermögenswerte begonnen.

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Taskforce soll Marabu-Probleme lösen

Die Condor-Konzernschwester Marabu kommt seit der Betriebsaufnahme kaum aus den Schlagzeilen heraus, denn lange Verspätungen, Ausfälle und mangelnde Betreuung der betroffenen Passagiere sind an der Tagesordnung. Nun will man gegensteuern und hofft, dass man die Anlaufschwierigkeiten bald überwunden haben wird. Am Beispiel von Marabu sieht man deutlich, dass der Start mit nur einem Flugzeug und ansonsten von Heston, Nordica, Fly2Sky und anderen Anbietern zugekaufter ACMI-Dienstleistungen in der Praxis zu Chaos führen kann. Man habe nun eine Taskforce eingerichtet. Nordica und die deutsche Konzernschwester Condor sollen nun mithelfen, dass Marabu weniger Verspätungen und Ausfälle hat. Man habe bereits damit begonnen den Flugplan zu entzerren. Beispielsweise hat man die Tallinn- und Rom-Verbindungen ersatzlos gestrichen. Auch habe man die Ägypten-Routen „entzerrt“. Dadurch will man mehr Spielraum finden. Die Flotte soll weiter aufgestockt werden und zusätzliche ACMI-Kapazität soll eingemietet werden.

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