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Stadt München bietet Lufthansa Flughafenanteile zum Kauf an

Die Stadt München denkt darüber nach ihre Beteiligung am Flughafen München zu reduzieren. Den Verkaufserlös will man für die Errichtung einer neuen U-Bahn-Linie im Stadtgebiet verwenden. Im Stadtrat haben sich CSU und die Freien Wähler für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Derzeit hält die Landeshauptstadt von Bayern 23 Prozent. Der Freistaat hält 51 Prozent und die übrigen Anteile befinden sich in den Händen der Bundesrepublik Deutschland. Den beiden Parteien schwebt vor, dass 18 Prozent verkauft werden könnten. „Die Anteile werden zuerst dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Lufthansa AG zum Kauf angeboten. Falls diese nicht kaufen wollen, werden die Anteile am freien Markt verkauft“, heißt es in einer Erklärung.

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Auch die EASA lässt B737-900ER überprüfen

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat vor wenigen Tagen angeordnet, dass auch bestimmte Boeing 737-900ER außerordentlich untersucht werden müssen. Das europäische Pendant Easa hat die Direktive übernommen. Konkret geht es darum, dass einige Modelle mit den identen Blades, die zur Verdeckung nicht benötigter Notausgänge dienen, wie jene Boeing 737-Max-9, die in einen Vorfall verwickelt war, ausgerüstet sind. Die FAA hat insgesamt 171 B737-Max-9 temporäres Flugverbot erteilt. Nun soll überprüft werden, ob auch bei den so konfigurierten B737-900ER Mängel bestehen oder nicht.

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Lufthansa reduziert Frequenzen auf Südosteuropa-Strecken

Die Lufthansa Group wird im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in Belgrad, Ljubljana, Skopje, Zagreb und Sarajevo reduzieren. Dies soll im Zusammenhang mit den Triebwerksproblemen bei der A320neo-Reihe-Teilflotte stehen. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die geplante Aufstockung auf 21 wöchentliche Flüge zwischen München und Belgrad verworfen worden sein. Es soll bei 14 wöchentlichen Flügen bleiben, wobei es in ausgewählten Wochen bis zu 18 Umläufe geben soll. Ljubljana soll ab April 2024 nur noch einmal täglich angesteuert werden. Die Skopje-Strecke soll ab Mai 2024 auf acht Umläufe pro Woche reduziert werden. In Zagreb vollzieht man sowohl ab München als auch ab Frankfurt angekündigte Aufstockungen vorläufig nicht. Die Kapazität sinkt ebenfalls, da statt Airbus A320 kleinere Embraer 190 eingesetzt werden sollen. Sarajevo soll achtmal statt zehnmal pro Woche angesteuert werden.

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SAS Group will Chapter-11-Verfahren möglichst bald verlassen

Die SAS Group geht davon aus, dass man das Chapter-11-Verfahren, in dem man sich in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet, noch im Laufe des ersten Halbjahres 2024 verlassen kann. Dies führt man unter anderem darauf zurück, dass eine Investitionsvereinbarung mit einem Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM, Lind Invest, Castlelake und Dänemark angehören, geschlossen werden konnte. Weiters prognostiziert man für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz in der Höhe von etwa 4,23 Milliarden Euro.

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Air Serbia erhöht die Frequenzen auf Russland-Strecken

Die Fluggesellschaft Air Serbia beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 den Verkehr zwischen Belgrad und Zielen in der Russischen Föderation weiter zu erhöhen. In dieser Woche wurde ein Update in das Reservierungssystem eingepflegt. Aus diesem geht hervor, dass die Hauptstadt Moskau künftig 19 Mal wöchentlich mit Belgrad verbunden sein wird. Auch nach Sankt Petersburg fliegt man bald häufiger: Der Carrier plant von drei auf fünf Umläufe pro Woche aufzustocken. Kasan soll dreimal wöchentlich angesteuert werden.

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Jahreszahlen: Griechische Flughäfen so vielen Passagieren wie noch nie

Sämtliche griechischen Flughäfen zusammengerechnet konnten im Jahr 2023 einen neuen Rekord verzeichnen. Die Airports hatten gemeinsam so viele Fluggäste wie noch nie und konnten auch das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2019 übertreffen, teilte die Zivilluftfahrtbehörde HCAA mit. Nach den vorläufigen Daten der HCAA für das Jahr erreichten die griechischen Flughäfen, zu denen der Internationale Flughafen Athen (AIA), die 24 von der HCAA verwalteten Regionalflughäfen und die 14 von Fraport Greece betriebenen Regionalflughäfen gehören, ein Passagieraufkommen (national und international) von 72.613.658, ein Anstieg um 14 Prozent gegenüber 63.672.121 im Jahr 2022 und um 13,2 Prozent gegenüber 64.169.005 im Jahr 2019. In Bezug auf die Gesamtflüge im Zeitraum Januar-Dezember 2023 haben die griechischen Flughäfen insgesamt 561.869 Flüge abgewickelt, mehr als 552.492 im Jahr 2022 und 526.155 im Jahr 2019. Die gesamte 12-monatige Flugaktivität stieg um 1,7 Prozent gegenüber 2022 und um 6,8 Prozent im Vergleich zu vor dem Jahr 2019.

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Eurowings baut in Hannover und Dortmund weiter aus

Im Sommerflugplan 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings ab Hannover weitere neue Strecken anbieten. Es handelt sich um die Ziele Bergamo, Stockholm-Arlanda und Pula. Ab 1. Mai 2024 will die Lufthansa-Tochter ihre Bases Hannover und Stockholm-Arlanda zweimal wöchentlich miteinander verbinden. Die operative Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Mittwoch und Sonntag geplant. Nach Bergamo geht es ab 6. Mai 2024 zweimal wöchentlich. Mit Wirksamkeit zum 4. September 2024 soll auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Eine weitere Neuaufnahme ist Pula, das ab 18. Mai 2024 jeweils an Dienstagen und Samstagen ab Hannover angeboten werden soll. Von Dortmund aus wird Eurowings ab 10. Mai 2024 neu zweimal wöchentlich nach Chania fliegen. Die operative Durchführung ist für die Verkehrstage Montag und Freitag vorgesehen.

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Ryanair schielt auf Slots in Rom-Fiumicino

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hofft, dass man aufgrund der von Lufthansa beabsichtigten Übernahme von Ita Airways mehr Start- und Landerechte am Flughafen Rom-Fiumicino erlangen kann. Konzernchef Michael O’Leary sagte während einer Pressekonferenz auch, dass die von ihm geleitete Firmengruppe an Slots in Mailand-Linate „eher weniger interessiert“ ist. Momentan hat man diesen Airport nicht im Streckennetz. Vor einiger Zeit hat man Start- und Landerechte in Linate erlangt, jedoch dann wieder zurückgegeben. In dieser Region steuert Ryanair die Flughäfen Bergamo und Malpensa an. In Rom ist man sowohl in Ciampino als auch in Fiumicino präsent.

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Charter: Smartwings nimmt Friedrichshafen-Teneriffa auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Herbst des laufenden Jahres eine Nonstopverbindung zwischen Friedrichshafen und Teneriffa bedienen. Der Erstflug ist für den 27. September 2024 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Freitag. Diese Charterroute ist vorerst bis zum 1. November 2024 befristet. Eine eventuelle Fortführung ist nicht ausgeschlossen, jedoch hat der Tour Operator darüber noch nicht final entschieden.

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Icelandair vor Comeback in Innsbruck

Am 27. Jänner 2024 wird Icelandair ein besonderes Comeback auf dem Flughafen Innsbruck feiern, denn erstmals seit über 40 Jahren gibt es wieder eine Nonstopverbindung ab Reykjavik. Icelandair wird zwischen 27. Januar und 02. März 2024 jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour fliegen. Im Einsatz ist eine Boeing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden. Am kommenden Samstag landet also die erste Maschine um 17:35 Uhr in Innsbruck. Der Flug aus Reykjavik wird sehr gut gefüllt sein, so der Airport. Die Flugzeiten (Lokalzeiten) lauten:

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