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Reisebüros und Ticketgroßhändler im Gebühren-Streit

Zwischen einigen Reisebüros und Consolidators herrscht dicke Luft, denn einige Großhändler wollen die Mehrkosten, die durch Flugabsagen seitens Airlines entstehen nicht länger tragen. Die Vertriebsstellen aber auch nicht. Zahlreiche Reisebüros verfügen über keine IATA-Lizenz oder sonstige Verträge mit Fluggesellschaften und kaufen daher die Tickets bei Großhändlern ein, schlagen eine Servicegebühr auf und überreichen diese dann ihren Kunden. Allerdings hatte man besonders im Vorjahr erhebliche Mehrarbeit wegen Streichungen und Änderungen, die von den Airlines vorgenommen wurden. Diese wurden in den meisten Fällen nicht abgegolten. Im Falle einer Absage durch die Fluggesellschaft haben die Passagiere beispielsweise die Rechte auf Umbuchung oder Erstattung. Die Consolidators argumentieren, dass in diesem Fall den Reisebüros die selbsterhobene Servicegebühr verbleibt und die Mehrarbeit seitens des Kundens durch die Entrichtung dieser ohnehin pauschal abgegolten wurde. Allerdings erheben auch die Großhändler Gebühren und zwar insbesondere dann, wenn mögliche Alternativen von Passagieren abgelehnt werden.

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USA: Jetblue/Spirit-Fusion auf der Kippe

Die geplante Fusion der Billigfluggesellschaften Jetblue und Spirit hängt aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken an einem seidenen Faden. Das U.S.-Justizministerium brachte Anfang dieser Woche eine Klage gegen den Zusammenschluss ein. Die Wettbewerbshüter befürchten, dass die Fusion der beiden Carrier zu höheren Preisen und einem geringeren Angebot führen könnte. Über die Freigabe und Ablehnung muss nun ein Kartellgericht entscheiden. Im Vorjahr setzte sich Jetblue in einem regelrechten Bieterstreit gegen den Konkurrenten Frontier durch.

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Winter 2023: Condor plant Berlin-Dubai (DWC)

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 wieder zwischen Berlin und Dubai (World Central) zu fliegen. Zuletzt hatte man diese Strecke im Rahmen eines Charterauftrags im Winter 2017/18 im Portfolio. Derzeit ist geplant, dass unter den Flugnummern DE334/DE335 vier Umläufe pro Woche, die mit Airbus A320 durchgeführt werden sollen, angeboten werden. Der Wiederaufnahmeflug ist für den 29. Oktober 2023 angekündigt. In Dubai soll nicht der DXB-Airport, sondern der al-Maktoum-Flughafen, auch als World Central bekannt, genutzt werden.

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Sommer 2023: Wizz Air Abu Dhabi kündigt zwei weitere Routen an

Die Fluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi wird im Sommerflugplan 2023 mit Bishkek und Larnaka zwei weitere Routen ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate anbieten. Ab 1. Juni 2023 will der Carrier an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Airbus A321neo zwischen Abu Dhabi und Bishkek fliegen. Nach Larnaka soll es ab 3. Juli 2023 jeweils an Montagen, Mittwochs und Freitags gehen. Auch diese Route soll mit dem vorgenannten Maschinentyp bedient werden.

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Jetblue startet Ticketverkauf auf New York-Paris

Ab 29. Juni 2023 beabsichtigt Jetblue täglich mit Airbus A321LR zwischen New York (JFK) und Paris (Charles de Gaulle) zu fliegen. Mittlerweile hat der Carrier den Verkauf von Flugscheinen aufgenommen. Flug B61407 soll jeweils um 17 Uhr 00 am JFK-Airport starten und den französischen Hauptstadtflughafen um 6 Uhr 55 am Folgetag erreichen. Die Rückflüge heben als B61408 gegen 8 Uhr 55 in Paris ab und erreichen New York gegen 11 Uhr 20. Die angegebenen Flugzeiten sind jeweils Lokalzeiten.

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United und Eurowings Discover vereinbaren Codesharing

Die Fluggesellschaften Eurowings Discover und United Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammen. Dabei legen die U.S.-Amerikaner ihren UA-Code auf insgesamt sechs Routen. Betroffen sind die ab Frankfurt am Main angebotenen Verbindungen nach Salt Lake City, Philadelphia, Orlando, Las Vegas, Fort Myers und Anchorage. Diese werden von Eurowings Discover durchgeführt. United Airlines vermarktet diese künftig im Rahmen eines Codeshare-Vertrages.

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April 2023: Lufthansa setzt Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Im April 2023 wird Lufthansa zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca temporär auch Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 einsetzen. An ausgewählten Samstagen soll das Kurspaar LH1158/LH1159 mit Jumbojets durchgeführt werden Vorerst ist der Einsatz der Großraumjets für April 2023 befristet. Der Konzern reagiert damit auf die hohe Nachfrage rund um Ostern.

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Pegasus Airlines auf der Überholspur

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines konnte ihren Umsatz im Jahr 2022 erheblich erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline ihre Erträge mehr als verdoppeln. Der Umsatz der Pegasus Airlines beträgt im Jahr 2022 2,5 Milliarden Euro, so konnten sie im besagten Jahr ihren Umsatz um 139 Prozent erhöhen. Der Gewinn betrug im Vorjahr 431 Millionen Euro, nachdem die Fluglinie ein Defizit von 150 Millionen Euro im Jahr 2021 verbuchen musste.

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Cathay hatte am 12. März 2022 nur 58 Passagiere

Auch Cathay Pacific, die Fluggesellschaft Hong Kongs, musste aufgrund der Pandemie Einbußen in Hinsicht des Flugbetriebs hinnehmen. Dies wird vor allem durch den 12. März 2022 ersichtlich, in welchem die Fluglinie nur 58 Passagiere beförderte. Begründet werden kann diese niedrige Zahl mit der damaligen Lage der Pandemie. Die Omikron-Variante brachte Reisebeschränkungen mit sich, welche den Flugbetrieb maßgeblich verändert haben. Nach den ersten Lockerungen im Mai konnte die Fluggesellschaft bedingt ihren Normalbetrieb wiederaufnehmen, das Ausmaß der Flüge konnte dadurch langsam erhöht werden. Die völlige Aufhebung der Quarantänebestimmungen ab September 2022 kam der Fluggesellschaft zugute, ab diesem Zeitpunkt kann die Fluglinie Cathay Pacific einen wieder einigermaßen normalen Betrieb betreiben.

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Surinam: B777 von KLM erleidet Reifenplatzer

Bei der Landung eines mit Boeing 777 durchgeführten KLM-Fluges mussten die Passagiere eine Panne miterleben. Bei der Landung platzten mehrere Reifen. Dies führte zur temporären Einstellung des Flugbetriebs am AIrport. Nach einem neunstündigen Flug von Amsterdam erfolgte das Platzen einiger Reifen bei der Landung in Surinam. Geringstenfalls drei Reifen erleiden dabei einen Defekt. Dies spielte sich am 6. März 2023 ab. Den Medien zufolge seien keine Verletzungen der Passagiere und Crewmitglieder aufgetreten. Die Boeing 777 mit der Kennung PH-BVC befindet sich immer noch am Flughafen Paramaribo und der Normbetrieb musste kurzfristig eingestellt werden.

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