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Smartwings mit zusätzlichen Strecken ab Brno und Ostrava

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant ab Juni 2023 ab Brno und Ostrava zusätzliche Sommerstrecken aufzulegen. Diese sollen jeweils einmal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden. Aus Flugplandaten des Anbieters OAG geht hervor, dass Smartwings beabsichtigt ab 12. Juni 2023 an Montagen zwischen Brno und Lamezia Terme zu fliegen. Ab 15. Juni 2023 will man an selbigem Verkehrstag auch Kurs auf Preveza nehmen. Diese Route soll auch ab Ostrava angeboten werden. Es handelt sich um keine Nonstopverbindung, da von Preveza aus zunächst nach Brno geflogen wird, anschließend geht es weiter nach Ostrava und dann wieder zurück zum Ursprüngsort. Das Fluggerät selbst ist in Prag stationiert.

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Streit um Spritkosten: Air France stellt DomRep-Flüge ein

Im Streit um Treibstoffkosten schafft Air France Fakten. Man hat beschlossen, dass man bis auf weiteres nicht mehr in die Dominikanische Republik fliegen wird. Man hat die Planungen für den Winterflugplan 2023/24 aus dem Verkauf genommen. Betroffen sind die Flugverbindungen ab Paris-Charles de Gaulle nach Punta Cana und Santo Domingo. Diese hätten im Winter 2023/24 mit Boeing 777-300ER bedient werden sollen. Nach Punta Cana waren tägliche Flüge geplant und nach Santo Domingo (mit Zwischenlandung in Punta Cana) zumindest drei pro Woche. Dies wird man nicht umsetzen und hat den Verkauf eingestellt. Hintergrund ist, dass zahlreiche Airlines im Clinch mit lokalen Treibstofflieferanten sind und diesen überhöhte Kosten vorwerfen. Die Streichung seitens Air France ist kein Einzelfall.

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Bratislava: Smartwings legt weitere Charterstrecken auf

Die Fluggesellschaft Smartwings startet im Juni 2023 drei weitere Flugstrecken ab Bratislava. Diese werden im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient. Die operative Durchführung übernimmt der slowakische Ableger des tschechischen Luftfahrtkonzerns. Aus Verkaufsunterlagen eines Tour Operators geht hervor, dass Preveza mit Zwischenstopp auf Korfu angesteuert werden soll. Diese Route soll ab 6. Juni 2023 jeweils an Dienstagen bedient werden. Als Fluggerät sind Boeing 737-800 geplant. Nach Olbia geht es an Freitagen ab 9. Juni 2023 mit Boeing 737-Max-8. An Montagen soll ab 12. Juni 2023 mit B737-800 Kurs auf die albanische Hauptstadt Tirana genommen warden. Die genannten Charterverbindungen sind vorerst bis September 2023 befristet.

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Wetlease: Hifly Malta fliegt mit Airbus A330 für SAS

Im Auftrag von SAS wird Hifly Malta ab 1. Juni 2023 mit einem Airbus A330-300 zwischen Kopenhagen und Chicago fliegen. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst für die Dauer der Sommerflugplanperiode 2023 befristet. Der skandinavische Carrier bestätigte, dass man ab 1. Juni 2023 das Kurspaar SK943/944 im Ramen eines Wetlease-Vertrags von Hifly Malta bedienen lässt. Derzeit ist die Zusammenarbeit bis vorerst 27. Oktober 2023 befristet. Der maltesische Carrier wird einen mit 249 Sitzplätzen bestuhlten Airbus A330-300 einsetzen.

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Croatia Airlines verbindet Split mit Oslo und Skopje

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines eröffnet weitere Strecken im Sinne der Flugprogramm-Erweiterung: Die Airline konnte die Eröffnung von Flügen ab Split nach Oslo und Skopje verkünden. Der kroatische Carrier Croatia Airlines erweitert sein Streckennetz mit der Aufnahme von Flügen ab Split nach Oslo und Skopje. Die Flüge in die norwegische Stadt Oslo sollen zwei mal wöchentlich durchgeführt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Flüge in die mazedonische Stadt Skopje sollen zweimal wöchentlich bis zum 12. Oktober bewältigt werden.

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Kuwait Airlines stockt Kuwait City-Mailand auf

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways plant mit Eintritt des Monats Juni die Flugfrequenzen zwischen Kuwait City und Mailand aufzustocken. Künftig sollen vier wöchentliche Flüge nach Mailand durchgeführt werden. Der Carrier Kuwait Airways plant die Aufstockung von Flügen der Verbindung Kuwait City-Mailand Malpensa, ab dem 5. Juni 2023 sollen vier wöchentliche Flüge seitens der Airline durchgeführt werden, wie das Portal Aero Routes bestätigt.

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EuGH: Kurzfristiger Tod eines Piloten ist kein außergewöhnlicher Umstand

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass der plötzliche Tod eines Besatzungsmitglieds keinen außergewöhnlichen Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung darstellt. Airlines haften somit für Verspätungen und Ausfälle. Unter den Geschäftszahlen C-156/22 bis C-158/22 verhandelte der Europäische Gerichtshof einen Fall, in dem es darum ging, dass vor einem Flug von Stuttgart nach Lissabon der Co-Pilot etwa zwei Stunden vor dem Abflug tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wurde. Die gesamte Crew erklärte sich aufgrund des tragischen Umstands aus Sicherheitsgründen für flugunfähig. Tap musste diesen Flug und einige andere, die mit dieser Maschine geplant waren, streichen. Eine Ersatzmaschine samt Besatzung wurde aus Lissabon eingeflogen, jedoch hob diese erst um 16 Uhr 40 in Stuttgart ab. Mehrere Passagiere traten ihre Fluggastrechte an Dienstleister ab, die vor Gericht gezogen sind. Die Angelegenheit, die bereits im Jahr 2019 passiert ist, landete vor dem europäischen Höchstgericht. Dieses ist der Ansicht, dass der kurzfristige Tod eines unverzichtbaren Besatzungsmitglieds eben kein außergewöhnlicher Umstand ist, da ein anderer Pilot hätte übernehmen können bzw. eine andere Crew eingesetzt werden können.

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Budapest: Wizz Air und Mol testen 37-prozentige SAF-Beimischung

Der Billigflieger Wizzair und der ungarische Mineralölkonzern Mol testen am Flughafen Budapest die Versorgung mit SAF-Treibstoffen. Diese werden unter anderem aus Pflanzenölen, Altspeiseölne und tierische Fetten hergestellt. Das Projekt unterstützt die allgemeinen Bemühungen der Luftfahrtindustrie, die CO2-Emissionen während des gesamten Lebenszyklus zu reduzieren, und zielt darauf ab, das Versorgungssystem des Budapester Flughafens auf die Einführung der SAF-Beimischungspflicht im Jahr 2025 vorzubereiten. Am 10. Mai 2023 kam erstmals eine 37-prozentige Beimischung des Neste MY Sustainable Aviation Fuel, das von Mol geliefert wurde, kommerziell zum Einsatz. Während des Tests mit nachhaltigem Flugkraftstoff wurden die drei neuesten Airbus A321neo-Flugzeuge von Wizz Air mit insgesamt 23,5 Tonnen einer Mischung aus 37% reinem SAF und 63% Jet A1-Kraftstoff ausgestattet. Die Flugzeuge beförderten Passagiere von Budapest nach Stockholm, Paris und London mit dem nachhaltigen Treibstoffgemisch.

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Lebensmittelverschwendung: Lufthansa verkauft Restbestände nun günstiger

Vor rund zwei Jahren haben Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines das so genannte Paid-Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke in der Economy-Class eingeführt. Man versprach damals qualitativ hochwertige Speisen. Allerdings geriet der Konzern auch in die Kritik, denn das Preisniveau ist zum Teil äußerst hoch. Die Nachfrage ist auf manchen Routen durchaus verhalten, denn viele Passagiere sind nicht bereit für Essen und Trinken zusätzlich die Zahlungskarte zu zücken. Nun startet Lufthansa eine neue Initiative: Fluggäste haben die Möglichkeit, auf allen Flügen nach Frankfurt und München, auf denen Onboard Delights angeboten werden, kurz vor der Landung Frischeprodukte, die bis dahin nicht verkauft wurden, zum günstigeren Preis von einheitlich 3,50 Euro zu erwerben und mitzunehmen. Ein weiterer Schritt zur Verringerung von Lebensmittelabfällen, nachdem Lufthansa im Februar dieses Jahres bereits die Möglichkeit zur Vorbestellung dieser Produkte eingeführt hat.

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Aktie der Flughafen Wien AG auf Allzeithoch

Die Aktie des börsennotierten Flughafenbetreibers befand sich am Mittwoch, den 10. Mai 2023 mit einem Kurs von 42,45 Euro je Aktie auf einem Allzeithoch. Damit erreichte die Börsenkapitalisierung der Gesellschaft mit 3,56 Milliarden Euro den höchsten Wert aller Zeiten. Damit wurde das bisherige Hoch aus dem Jahr 2019 bei 40,80 Euroje Aktie klar übertroffen und der zwischenzeitliche Kursverlust in Folge der COVID-19-Auswirkungen auf den Flugverkehr in kurzer Zeit mehr als wettgemacht. Gegenüber 2012 hat sich der Kurs mehr als versechsfacht, was die hervorragende Entwicklung des Unternehmens unterstreicht. Mit der Privatisierung und dem IPO des Unternehmens im Juni 1992 wurde der Grundstein für den weiteren Unternehmenserfolg gelegt. Der Unternehmenswert lag damals bei nur 580 Mio. Euro. Berücksichtigt man zusätzlich die Dividendenzahlungen, welche die Aktionäre erhalten haben, dann beträgt der Kurszuwachs seit dem Börsengang knapp 700% bzw. 7% p.a.

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