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BER hatte 1,77 Millionen Fluggäste im Dezember 2023

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hatte im Dezember 2023 rund 1,77 Millionen Passagiere. Damit konnte man gegenüber November 2023 leicht zulegen. Allerdings lag man weiterhin erheblich unter dem Vorkrisenaufkommen, das Tegel und Schönefeld erreichen konnten. Im Dezember 2022 wurden am BER 1,53 Millionen Passagiere gezählt, im Dezember des Vor-Corona-Jahres 2019 waren es 2,6 Millionen Fluggäste an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Die Zahl der Flugbewegungen betrug im Dezember 2023 rund 13.600. Das waren rund 1.400 Starts und Landungen mehr als im Vorjahresmonat. Im Dezember 2019 wurden in Tegel und Schönefeld knapp 21.200 Flugbewegungen registriert. „Die Nachfrage nach Flugreisen ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Rund 20 Millionen Menschen nutzten 2023 den BER für Flüge ins Ausland bzw. für Flüge aus dem Ausland nach Berlin. Das entspricht 73 Prozent des Vor-Corona-Niveaus und ist ein Zeichen dafür, dass Urlaub weiterhin einen hohen Stellenwert bei den Menschen hat. Bei den Langstreckenverbindungen selbst bewegten wir uns im vergangenen Jahr wieder auf dem Niveau des Jahres 2019“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. Insgesamt nutzten im gesamten vergangenen Jahr 23,07 Millionen Passagiere den BER. Das waren 3,22 Millionen mehr als im Jahr 2022, aber immer noch 12,6 Millionen weniger als vor der Pandemie. Insgesamt starteten und landeten im vergangenen Jahr 176.649 Flugzeuge am Hauptstadtflughafen. Das entspricht einem Anstieg um 7,5 Prozent im Vergleich zu 2022. Im Jahr 2019 waren es 277.600 Starts und Landungen. Die Luftfracht lag im vergangenen Dezember mit 14 Prozent über dem Frachtaufkommen des Vor-Corona-Jahres 2019:  Insgesamt wurden am BER im Dezember 2023 rund

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B737-Max-Inspektionen: Alaska muss viele Flüge absagen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Alaska Airlines musste in den letzten Tagen zahlreiche Flüge, die mit dem Muster Boeing 737-Max-9 geplant waren, streichen. Hintergrund ist, dass die FAA außerplanmäßige Inspektionen angeordnet hat. Die können rund acht Stunden an Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Dies führte dazu, dass am 7. Jänner 2024 rund 170 Alaska-Flüge abgesagt werden mussten. Am Montag, den 8. Jänner 2024 waren es immerhin noch 60 Stück. Die EAD der FAA verlangt, dass die Maschinen vor dem nächsten Flug umfangreich untersucht werden müssen. Hintergrund ist der Vorfall, der sich am Wochenende ereignet hat, bei dem eine baugleiche Maschine ein Notausgangspanel im Steigflug verloren hat.

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Condor startet IFES auf Kurz- und Mittelstreckenflügen

Bislang gab es an Bord der Mittelstreckenflotte von Condor zumeist kein Entertainment-Programm. Das hat sich nun geändert, denn über „Fly Stream“ bietet man nun E-Magazine, Musik, Spiele und Filme an. Auch kann der Flug live mitverfolgt werden. Realisiert wird dies über Wireless-Lan, das jedoch keine Internetverbindung anbietet. Um das neue IFES nutzen zu können benötigen die Passagiere also ihr eigenes Smartphone, Tablet oder ihren Laptop. Über einen QR-Code bzw. Link kann dann das Angebot aufgerufen werden. Die Inhalte sollen kostenfrei abrufbar sein. Sofern vorhanden: Über Fly Connect kann auch eine Internetverbindung aufgebaut werden. Diese ist aber kostenpflichtig und nicht auf allen Maschinen vorhanden.

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Bern: Helvetic Airways übernimmt Djerba-Charter

Der schweizerische Reiseveranstalter Tui Suisse lässt im Sommerflugplan 2024 einige Ferienziele ab Bern-Belp von Helvetic Airways bedienen. Neu ist die Destination Djerba, so der Tour Operator. Regelmäßigen Linienverkehr gibt es in Bern-Belp schon länger nicht mehr. Seit der Pleite des Homebase-Carriers SkyWork wurde es in diesem Segment äußerst ruhig. Während der warmen Jahreszeit gibt es jedoch weiterhin Ferienflüge, die von verschiedenen Fluggesellschaften durchgeführt werden. In diesem Jahr wird Helvetic Airways für Tui Suisse nach Larnaka, Rhodos, Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und neu nach Djerba fliegen.

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FTI mit neuem eigenbetriebenen Hotel in Marsa Alam

Der Reisekonzern FTI wird mit dem „Beach Safari Marsa Alam“ in Ägypten ein weiteres eigenbetriebenes Hotel eröffnen. Ab 1. Mai 2024 wird man Reservierungen für das Vier-Sterne-Hotel annehmen. Dieses befindet sich etwa 40 Minuten vom Flughafen Marsa Alam entfernt und soll in unmittelbarer Strandnähe angesiedelt sein. Die Kernzielgruppe sind Familien, die mit ihren Kindern Urlaub machen wollen. Angeboten werden ein Wasserpark, sieben Bars, neun Restaurants und in der ersten Ausbauphase 150 Zimmer.

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Bayern: CSU will Haftstrafen für Eindringen in Sicherheitsbereiche

Die bayerische CSU fordert, dass die Strafen für unrechtmäßiges Eindringen in Sicherheitsbereiche von Flughäfen drastisch verschärft werden sollen. Zumindest sechs Monate Haft sollen blühen, wenn es nach den Plänen der CSU geht. Damit will die CDU-Schwesterpartei auf wiederholte „Aktionen“ der Klimakleber, aber auch auf den Hamburg-Vorfall, reagieren. Die Forderung nach einer Mindeststrafe von sechs Monaten Freiheitsstrafe befindet sich in einer Beschlussvorlage, die im Rahmen der jüngsten CSU-Klausur erstellt wurde. Darüber berichtete zunächst die Bildzeitung.

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WEF 2024: Flughafen Zürich bietet wieder Spottertouren an

Mitte Jänner 2024 findet wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Der Flughafen Zürich-Kloten rechnet damit, dass wieder zahlreiche Special Visitors erscheinen werden. Für Spotter gibt es Spezialtouren und längere Öffnungszeiten auf der Zuschauerterrasse B. Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet vom 15. bis 19. Januar 2024 statt. In den Tagen vor, während und nach dem WEF werden zusätzliche Flugbewegungen von Business-Jets und Staatsmaschinen sowie vermehrt politische und sicherheitsrelevante Helikoptertransporte erwartet. Insgesamt ist für diese Zeit wie in bereits vergangenen Jahren mit etwa 1000 zusätzlichen Flugbewegungen zu rechnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Besuche sowie der begrenzten Anzahl Standplätze, handelt es sich bei dieser Zahl lediglich um eine Schätzung. Wie bereits 2020 bietet Jet Aviation in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Zürich den WEF-Gästen die Möglichkeit, ihre Flugzeuge mit einem Sustainable Aviation Fuel (SAF, nachhaltiger Treibstoff) Blend zu betanken. Aviatikfans und Interessierte können das Geschehen von verschiedenen Spotter-Plätzen aus beobachten, zum Beispiel vom Spotterplatz auf der Westseite des Flughafens, im Norden vom Spotterplatz in Oberglatt oder von der Zuschauerterrasse B aus. Die Öffnungszeiten werden während der WEF-Tage erweitert: Vom Samstag, 13. Januar, bis Freitag, 19. Januar, ist die Zuschauerterrasse B täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Zu den erwarteten Staatsmaschinen gehören in diesem Jahr unter anderem Flugzeugtypen wie Boeing 747-800, 747-900 und 777 sowie Airbus 330 und 340.

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Innsbruck: Tui Österreich legt Karpathos-Charter auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge zwischen Innsbruck und Karpathos auf. Diese werden von Eurowings Europe bedient. Im Zeitraum von 21. Mai bis 1. Oktober 2024 geht es jeweils am Verkehrstag Dienstag von Tirol auf die griechische Insel. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug erhältlich. Wer eine Pauschalreise bis zum 29. Feber 2024 bucht, erhält eine kostenlose Eintrittskarte für den Alpenzoo Innsbruck dazu. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Tui Reisebüro in der Tiroler Landeshauptstadt.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Frankfurt: Lufthansa stellt Liverpool und Bristol ein

Lufthansa wird Anfang Februar 2024 ab Frankfurt am Main zwei UK-Routen einstellen. Nach Liverpool, das derzeit einmal wöchentlich angesteuert wird, geht es am 2. Februar 2024 letztmalig. Einen Tag darauf folgt die Einstellung der Bristol-Flüge, die man derzeit fünfmal pro Woche im Portfolio hat. Beide Routen werden nicht von Lufthansa selbst, sondern von Konzerntöchtern unter LH-Flugnummern bedient.

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