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Austrian Airlines flog erfolgreiche Hockey-Nationalteams nach Hause

Die bei der Weltmeisterschaft in Südafrika erfolgreichen Nationalteams des Österreichischen Hockeyverbands wurden von Austrian Airlines in ihre Heimat zurückgeflogen. Das Herrenteam konnte beim Turnier Gold erreichen und die Damen brachten Silber mit nach Hause. Die heimischen Sportler befanden sich an Bord von Austrian-Airlines-Flug OS568. Geflogen sind die Hockeyspieler von Südafrika über Zürich nach Wien-Schwechat. Während sich das Herrenteam neuerlich den Weltmeistertitel sicherte, erreichte auch das Damenteam das Finale bei der Hallenhockey-WM in Pretoria und erreichte mit Silber die beste Platzierung einer österreichischen Damen-Mannschaft in der Geschichte. Nach diesem Medaillenregen in Südafrika wurden die Mannschaften mit Austrian Airlines zurück nach Wien geflogen.

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Erdbeben: SunExpress flog medizinische Teams ein

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat im Zeitraum von 6. bis 9. Feber 2023 insgesamt 89 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams so rasch wie möglich in das vom Erdbeben erschütterte Gebiet in Syrien bzw. in der Türkei zu bringe, Mit den Rückflügen dieser Sonderflüge hat die Fluggesellschaft rund 6.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. Die Fluggesellschaft transportiert in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden humanitäre Hilfsgüter kostenlos von ihren Bestimmungsorten in der Türkei in die Region, bisher rund 104 Tonnen. Um den Transport in die und aus der Erdbebenregion zu erleichtern, bietet SunExpress kostenfreie Inlandsflüge zwischen dem 7. und 13. Februar 2023 von und nach Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Kayseri, Malatya und Mardin an. Darüber hinaus bietet die Airline allen Fluggästen auf Inlands- und internationalen Flügen, die von diesen Zielen abfliegen, bis zum 21. Februar 2023 eine zusätzliche Freigepäckmenge von 15 Kilogramm zu dem im Flugpreis enthaltenen Freigepäck an.

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Erdbeben: Emirates fliegt Hilfsgüter ein

Im Nachgang der verheerenden Erdbeben, die in Syrien und der Türkei für Zerstörung und zahlreiche Tote gesorgt haben, leistet auch Emirates Sky Cargo humanitäre Hilfe. Die ersten Lieferungen wurden unter den Flugnummern EK121 und EK117 eingeflogen. Es handelt sich um Wärmedecken und Familienzelte des UNHCR sowie um Hilfsgüter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Welternährungsprogramms (WFP) in Form von medizinischen Kits und Notunterkünften, die in Dubai koordiniert werden. In den kommenden Tagen werden weitere Sendungen mit Decken, Zelten, Notunterkünften, Taschenlampen, Wasserverteilungsrampen sowie Trauma- und medizinischen Notfallsets mit Emirates transportiert. „Wir arbeiten mit Experten wie der International Humanitarian City zusammen, um den von den Erdbeben betroffenen und vertriebenen Menschen Soforthilfe zu bieten und die komplexen Wiederaufbaumaßnahmen vor Ort zu unterstützen. Emirates verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung humanitärer Hilfsaktionen und bietet mit drei täglichen Flügen nach Istanbul regelmäßige und beständige Großraumkapazitäten für Hilfsgüter und medizinische Versorgung. Dubais einzigartige Position als weltweit größtes internationales Logistikzentrum für Hilfsgüter bedeutet, dass wir die von der Katastrophe betroffenen Gebiete und die am meisten gefährdeten Menschen so schnell wie möglich erreichen können“, so Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive von Emirates.

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Flughafen Wien: IFM-Angebot unterdurchschnittlich angenommen

Der australische Pensionsfonds IFM beabsichtigte mittels eines Pflichtangebots, zu dessen Nichtannahme Vorstand und Aufsichtsrat geraten haben, die Beteiligung an der Flughafen Wien AG deutlich aufzustocken. Während der Annahmefrist blieb das Interesse der Aktionäre deutlich unter den Erwartungen. Lediglich ein Drittel der Teilhaber ist auf das Angebot der Australier eingegangen. Die Geschäftsführung des größten Airports Österreichs teilte dazu mit: „Für den Flughafen Wien ist es ein erfreulicher Vertrauensbeweis, dass zwei Drittel der Streubesitzaktionäre das Kaufangebot von IFM nicht angenommen haben. Das unterstreicht, dass die Streubesitzaktionäre an eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens glauben. Das wird auch durch die gute Verkehrsentwicklung unterstrichen, die zeigt, dass die Reiselust wieder zunimmt. Eine wichtige Erfolgsgrundlage für eine künftige gute Unternehmensperformance ist auch die Aufrechterhaltung der Börsennotierung der Flughafen Wien AG, das Unternehmen wird alles Erforderliche tun, um diese auch künftig zu sichern“.

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Fluggesellschaften bei Erdbeben-Hilfe in Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien hat eine Welle von Hilfsmaßnahmen in der Reisebranche ausgelöst. Die deutsch-türkische Sun Express hat bereits 42 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams in die betroffene Region zu bringen. Die Airline hat außerdem mehr als 3500 Menschen aus den betroffenen Städten evakuiert und führt kostenfreie Inlandsflüge durch. Mitbewerber Pegasus tut es dem Carrier gleich, mehr als 100 Sonderflüge sind bereits auf das Konto der Airline gegangen. Betroffene konnten bis gestern kostenfrei Inlandsflüge buchen. Die Betroffenheit über die katastrophalen Folgen der Erdbeben in der Türkei und Syrien ist in der Reisebranche groß. Viele haben schnell reagiert und Spendenaktionen organisiert. Unter den Fluggesellschaften engagiert sich unter anderem auch Turkish Airlines. Die Airline hat bereits Flugzeuge voll mit Hilfsgütern an Bord vom Flughafen Nürnberg in die Krisenregion entsendet.nt

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Tui verstärkt Bemühungen um klimafreundliches Reisen

Der Reisekonzern hat verbindliche Ziele bis 2030 für die Bereiche Airlines, Hotels und Kreuzfahrtschiffe festgelegt. Bei den Tui-Fluggesellschaften, die für rund 80 Prozent der konzerneigenen Emissionen stehen, soll es bis dahin um 24 Prozent verglichen mit dem Wert von 2019 nach unten gehen. Beim Hotelsegment soll es eine Reduktion um mindestens 46,2 Prozent und bei den Kreuzfahrtgesellschaften um 27,5 Prozent geben. Vorgesehen sind unter anderem Investitionen in moderne Flugzeuge, Energieeinsparungen in allen Bereichen, die Förderung des lokalen Einkaufs für Hotels sowie die Nutzung nachhaltiger Treibstoffe für Kreuzfahrtschiffe. Tui halte auch an seinem zuvor gesetzten Ziel fest, spätestens 2030 klimaneutrale Kreuzfahrten anzubieten, so das deutsche Onlineportal Aero. Angesichts des Klimawandels steht die Reisebranche bei Umweltschützern in der Kritik, da unter anderem Flugreisen und Kreuzfahrten hohe Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase verursachen.

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Russland setzt Finanzierung von geschlossenen Flughäfen fort

Russland hat beschlossen, den Betrieb von elf geschlossenen Flughäfen im Süden des Landes weiter zu finanzieren. Diese Flughäfen, die aufgrund des von Russland begonnenen Angriffskriegs gegen die Ukraine geschlossen bleiben müssen, werden weiterhin staatliche Unterstützung erhalten, wie eine Vertreterin der Luftfahrtbehörde Rosaviatsiya bekannt gab. Im vergangenen Jahr wurden bereits umgerechnet 85 Millionen Euro für den Betrieb dieser Flughäfen ausgegeben. Die Fortsetzung dieser Finanzierung sei wichtig, um die Luftfahrtbranche in Russland stabil zu halten und den Zugang der Reisenden zu verkehrsgünstigen Optionen sicherzustellen.

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Condor erweitert Zahlungsmöglichkeiten: Paypal nun verfügbar

Ab sofort können Condor-Passagiere ihre Flüge auch per Paypal bezahlen. Die neue Zahlmethode ergänzt damit das Angebot per Debitkarte, Kreditkarte oder Überweisung die Flugrechnung zu begleichen. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zahlungsoptionen kann jedoch je nach Land variieren. „Vorerst ist die Zahlart lediglich für den originären Buchungsvorgang des Fluges und der damit verbundenen Sonderleistungen über die Condor Webseite oder die Condor App verfügbar“, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Paypal ist ein digitaler Zahlungsdienst, der es Benutzern ermöglicht, Geld online zu senden und zu empfangen.

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Passagierzahlen: Eindhoven knapp an Vorkrisenniveau vorbei

Der überwiegend von Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air genutzte Flughafen Eindhoven hatte im Vorjahr rund 6,3 Millionen Passagiere. Damit lag man deutlich über dem Wert (2,7 Millionen Reisende) des Jahres 2021, jedoch unter den 6,7 Millionen Fluggästen, die man in 2019 hatte. Die Zahl der Flugbewegungen stieg 2022 im Vergleich zu 2021 um 86 Prozent. Im Vergleich mit den Movements, die man in 2019 hatte, lag man zuletzt um etwa drei Prozent darunter. Die Anzahl der Flugbewegungen betrug 2022 40.252 (2021: 21.704) (2019: 41.438). Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge lag im Jahr 2022 bei 86 Prozent (2021: 70 Prozent) (2019: 89 Prozent). Die Zahl der Flugziele lag im Jahr 2022 bei 86 – sieben mehr als 2021 und drei weniger als 2019. Im Jahr 2022 flogen neun Fluggesellschaften den Flughafen an und flogen in insgesamt 29 Länder.

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Mit Airbus A321LR: SAS hat Kopenhagen-New York aufgenommen

Das Star-Alliance-Mitglied SAS fliegt seit 9. Feber 2023 mit Airbus A321LR zwischen Kopenhagen und New York-JFK. Während der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bedient man die Neuaufnahme fünfmal wöchentlich. Im Sommer 2023 will der skandinavische Carrier täglich zwischen den beiden Städten fliegen. Am JFK-Airport nutzt man das Terminal 7. „Wir freuen uns über die Eröffnung unserer neuen Route nach JFK. SAS bietet bereits ein solides Produkt von Skandinavien zum Flughafen Newark an, und wir glauben, dass diese zusätzliche Verbindung von Kopenhagen nach JFK das Angebot für unsere Kunden in New York verstärken wird. Die USA sind ein strategischer Markt für SAS, und wir werden weiterhin neue Strecken und Ziele entwickeln“, so Anko van der Werff, Präsident und CEO von SAS.

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