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Mehr als 80.000 Fluggäste flogen 2022 über den Klagenfurter Flughafen

Trotz Startschwierigkeiten durch die Pandemie im ersten Quartal konnten am Klagenfurter Flughafen bis zum Ende des Jahres 2022 insgesamt 82.562 Passagiere abgefertigt werden. Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Personalmangel machten Fluglinien während der Sommermonate in ganz Europa zu schaffen, was ebenso zu erheblichen Flugausfällen führte. Das bekam auch der Airport Klagenfurt zu spüren. Trotzdem sei der Turnaround geschafft, nach den Pandemiejahren befinde man sich auf Wachstumskurs, so der Airport in einer Aussendung. Im Juni 2022 nutzten 10.311 Fluggäste den Flughafen, der Rekordwert wurde im vergangenen Monat mit 10.606 Passagieren verzeichnet. 2023 werden mehr als 250.000 Passagiere erwartet „Ryanair hat mit attraktiven, neuen Linienverbindungen ab November 2022 wesentlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beigetragen. Das Comeback von Eurowings und die Hub-Anbindung durch Austrian Airlines beflügeln die Passagierzahlen nachhaltig. Mit LILIAIR hebt 2023 ein neuer Home Carrier zum wichtigen Drehkreuz Frankfurt sowie nach München und Hamburg ab, Austrian Airlines und Eurowings erhöhen ihre Frequenzen“, fasst Airport-Klagenfurt-Geschäftsführer Nils Witt zusammen. Im neuen Jahr kommen auch neue Verbindungen hinzu. Mit Beginn des Sommerflugplans hebt Ryanair bis zu dreimal wöchentlich nach Palma de Mallorca und zweimal pro Woche nach Alicante in Spanien ab. London Stansted wird aufgrund der guten Auslastung ab sofort ganzjährig angeflogen. Vom Mai bis September 2023 fliegt Springer Reisen jeweils freitags und samstags auf die griechischen Urlaubsinseln Skiathos und Paros. Ab April 2023 wird die Fluglinie Liliair zusätzlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beitragen. Ab diesem Zeitpunkt verbindet der neue Home Carrier die Landeshauptstadt täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt, sowie dreimal

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2022: Passagieraufkommen am Flughafen München steigt auf 31,6 Millionen Fluggäste

Ein aufkommensstarker Sommer hat dem Münchner Flughafen im Jahr 2022 einen massiven Zuwachs in allen Verkehrsbereichen beschert. Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 19 Millionen auf insgesamt 31,6 Millionen Fluggäste. Damit erreicht der Airport bereits wieder zwei Drittel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Die Anzahl der Flugbewegungen verdoppelte sich nahezu gegenüber 2021 auf über 285.000 Starts und Landungen. Bei der Sitzplatzauslastung der Flugzeuge in München wurde der Rekordwert von 77,5 Prozent aus dem Jahre 2018 eingestellt. „Der schrittweise Wegfall von Reisebeschränkungen hat die Reiselust der Menschen wieder geweckt. Das hat zu einem deutlichen Ausbau des Flugangebots seitens der Airlines geführt. Die Buchungseingänge bei den Fluggesellschaften deuten darauf hin, dass sich das Verkehrswachstum am Standort München im Jahr 2023 weiter fortsetzen wird“, so Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.   Nach einem noch von der Pandemie geprägten, schwachen ersten Quartal stieg die Nachfrage nach Flugreisen enorm an, so der Airport. Während in den ersten drei Monaten lediglich vier Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im verkehrsstärksten dritten Quartal bereits über zehn Millionen Fluggäste. Ein Nachholbedarf war insbesondere bei den Fernreisen festzustellen: Seit Juli liegt der Verkehr zwischen München und Zielen in den USA bereits über dem Niveau von 2019. Das trifft seit Inkrafttreten des Winterflugplans 2022/2023 auch für den Verkehr zu Zielen in Indien, Südkorea, Singapur und Thailand zu. Auch die Luftfracht profitierte vom Verkehrsboom am Münchner Flughafen. Das Frachtaufkommen stieg 2022 um 55 Prozent auf insgesamt rund 259.000 Tonnen.

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D-AIXE: Frachtraum von Lufthansa-A350 in Newark beschädigt

Am Montag, den 9. Jänner 2023 wurde der Airbus A350 mit der Registrierung D-AIXE, betrieben von Lufthansa, auf dem Flughafen Newark beschädigt. Das Langstreckenflugzeug hätte eigentlich als LH413 nach München fliegen sollen. Die Passagiere befanden sich bereits an Bord. Während dem Ent- und Beladevorgang wurde der Frachtraum des Langstreckenflugzeuges beschädigt. Der Kapitän musste den Passagieren mittels Durchsage die Hiobsbotschaft überbringen, denn aus Sicherheitsgründen muss ein Ersatzteil bestellt werden, das vor Ort am Flughafen Newark nicht lagernd war. Die Passagiere mussten aussteigen. Der Schaden wurde laut Lufthansa dann am Folgetag behoben.

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Datenpanne: Hacker bei Flying Blue eingedrungen

Flying Blue, das Vielfliegerprogramm von Air France-KLM, wurde von noch unbekannten Hackern angegriffen. Dabei soll es Unternehmensangaben nach auch zu einem Datenleck gekommen sein. Die Hacker sollen Zugriff auf Daten der Teilnehmer gehabt haben. Der Konzern betont in einer Erklärung, dass keine sensiblen Daten wie Kreditkarten- oder Passnummern abgegriffen werden konnten. Allerdings sollen sehrwohl Namen, Teilnehmernummern, Meilenstand, E-Mail-Adressen, Handynummern sowie die jüngsten Transaktionen in die Hände der Hacker geraten sein. Derzeit ist das genaue Ausmaß noch unbekannt, aber bei Air France-KLM geht man davon aus, dass nicht alle Kunden betroffen sind.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Wien weiter auf

Ab Ende Juli 2023 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Wien fliegen. Jüngst wurde diese Route auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt. Künftig will man täglich mit Boeing 787-9 zwischen den beiden Städten pendeln. Etihad Airways beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 die Nonstop-Strecke Abu Dhabi-Wien täglich zu bedienen. Derzeit ist die Aufstockung bis vorerst 4. September 2023 befristet. Bei entsprechender Auslastung ist eine Fortführung der erhöhten Frequenzen nicht unwahrscheinlich, ist aus Unternehmenskreisen zu hören.

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Wizz Air nimmt Memmingen-Rom (FCO) auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt im September 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino auf. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich angeboten werden, so der Allgäu-Airport in einer Aussendung. Der Erstflug soll am 5. September 2023 durchgeführt werden und schließt Firmenangaben nach eine Lücke, denn derzeit gibt es keine Nonstop-Flüge zwischen dem bayerischen Airport und dem Flughafen Fiumicino. Die Wizz-Air-Verbindung soll an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag bedient werden.

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Tap fliegt ab Porto häufiger nach Genf und Zürich

Im Sommerflugplan 2023 baut die Fluggesellschaft Tap Air Portugal den Verkehr zwischen Porto und der Schweiz aus. Man wird künftig häufiger Genf und Zürich ansteuern. Die Aufstockungen treten mit dem Wechsel auf die Sommerperiode 2023 in Kraft. Zwischen Porto und Genf wird Tap künftig an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag fliegen. Somit stockt man das Angebot um eine wöchentliche Rotation auf. Zürich, das momentan von Porto aus dreimal pro Woche angeflogen ist, steuern man ab 26. März 2023 ebenfalls fünfmal wöchentlich an.

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Friedrichshafen: Wizz Air gibt Tirana-Flüge auf

Der Billigflieger Wizz Air wird die Nonstopverbindung zwischen Tirana und Friedrichshafen einstellen. Der vorläufig letzte Flug soll am 21. Jänner 2023 durchgeführt werden. Es handelt sich nicht um die einzige Strecke, die ab der Bundesrepublik aufgegeben wird. Ebenfalls vom Rotstift betroffen: Riga und Plovdiv ab Dortmund sowie Sibiu ab Frankfurt-Hahn. Ab Wien werden die Destinationen Bukarest und Bari aufgegeben. Diese werden früher als ursprünglich angekündigt eingestellt.

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Sommer 2023: Pegasus legt weitere Deutschland-Türkei-Strecken auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus stockt im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in Deutschland weiter auf. Im April 2023 wird man die zuletzt im Jahr 2011 bediente Nonstopverbindung zwischen Berlin und Ankara reaktivieren. Die Wiederaufnahme soll zunächst einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden Per 14. Juni 2023 will Pegasus jeweils an Donnerstagen mit Airbus A320 zwischen Elazig und Köln/Bonn fliegen. Ebenso im Sommerflugplan 2023 zu finden: Izmir, das ab 1. April 2023 ab Berlin und Frankfurt am Main jeweils dreimal wöchentlich angeboten werden soll.

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Bei Eigenanreise: Tui lässt Kinder kostenfrei übernachten

Der Reiseveranstalter Tui Österreich bietet noch bis zum 28. Feber 2023 an, dass Familien, die ihre Anreise zu ihren Urlaubszielen selbst organisieren, für die Übernachtung ihrer Kinder bis einschließlich elf Jahren nichts bezahlen müssen. Das Angebot gilt laut Tui nur bei Eigenanreise in rund 190 Hotels in Österreich, Italien und Kroatien. Die Kinder dürfen nur dann kostenfrei übernachten, wenn diese im Zimmer ihrer Eltern untergebracht werden. Das Angebot gilt bei Buchung bis 28. Februar für den Reisezeitraum 24. März bis 30. September 2023.

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