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Air Cairo kehrt nach Budapest zurück

Ab dem ungarischen Hauptstadtflughafen Budapest wird es im Sommer 2023 wieder deutlich mehr Flüge nach Hurghada geben. Hintergrund ist, dass Air Cairo künftig zweimal wöchentlich fliegen wird. Die Gesamtkapazität, die alle Carrier gemeinsam auf dieser Route anbieten, erhöht sich um Jahresvergleich um 173 Prozent. Air Cairo wird die genannte Route ab 29. März 2023 zweimal pro Woche bedienen. Im Regelfall werden Regionaljets des Typs Embraer 190, die mit 110 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz kommen. Während der Hochsaison wird der ägyptische Carrier auch mit Airbus A320 fliegen. „Nach einer dreijährigen Unterbrechung ist es schön, dass Air Cairo mit einer weiteren Verbindung zum beliebten Zielort Hurghada wieder zu uns nach Budapest kommt. Unser neuer Partner bietet fantastische Möglichkeiten für die ständig wachsende Zahl ägyptischer Touristen, die uns jedes Jahr besuchen, und ermöglicht es auch den vielen Ungarn, die nach Ägypten reisen, die atemberaubende Küste des Roten Meeres zu erleben“, erklärt Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport.

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Diesmal ab Tel Aviv: Tus Airways kehrt nach Rom zurück

Die Fluggesellschaft Tus Airways wird im Sommerflugplan 2023 nach mehrjähriger Pause wieder nach Rom-Fiumicino fliegen. Der Carrier wird den italienischen Airport ab 26. März 2023 von Tel Aviv aus ansteuern. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag mit Airbus A320 zwischen Israel und Italien v.v. geflogen werden soll. Zuletzt steuerte Tus Airways den Flughafen Fiumicino planmäßig im September 2018 an. Damals bot man eine mit Fokker 70 durchgeführte Verbindung ab Larnaka an.

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Eurowings streicht in Hamburg, Prag und Stockholm

Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt im Sommerflugplan 2023 je eine Route ab Hamburg und Prag sowie fünf ab Stockholm-Arlanda aus dem Programm. Es handelt sich überwiegend um touristische Strecken. Bastia wird Eurowings im Sommer 2023 nicht mehr ab Hamburg ansteuern. Ab Prag fällt Faro aus dem Flugplan. In Stockholm-Arlanda sind die Ziele Alicante, Barcelona, Birmingham, Heraklion und Rhodos vom Rotstift betroffen. Der Carrier machte keine näheren Angaben zu den Gründen warum man die genannten Strecken aufgibt.

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Venedig verschiebt Einführung der Eintrittsgebühren schon wieder

Der zuletzt angesetzte Starttermin für die Eintrittsgebühr wurde wieder verschoben. Ursprünglich wollte Venedig ab Januar 2023 abkassieren. Nun sollen die Besucher frühestens ab Sommer des kommenden Jahres bezahlen, um das Zentrum der Lagunenstadt betreten zu dürfen. Nach inzwischen viermaligem Verschieben des Starttermins stand zuletzt der 16. Januar 2023 als Startdatum fest, jedoch stand die abschließende Zustimmung des Kommunalrats noch aus. Diese fehlt nach wie vor – zunächst will die Stadt das Ergebnis einer Online-Befragung unter den Bürgern abwarten, die noch bis zum 7. Januar 2023 eigene Vorschläge für die Touristengebühr einreichen können. Die Eintrittsgebühr als Mittel der Wahl stößt jedoch auf Bedenken: Touristen könnten ein noch schlechteres Benehmen an den Tag legen als bisher – schließlich hätten sie dafür gezahlt.

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Flughafenverband ADV rechnet mit weiterer Erholung der Passagierzahlen

Der Flughafenverband ADV erwartet im kommenden Jahr insgesamt 205 Millionen Fluggäste an den deutschen Flughäfen. Zum Vergleich: 2019 waren es noch 248 Millionen Fluggäste. Für das Kalenderjahr 2022 rechnen die Statistiker des ADV mit knapp zwei Drittel des Aufkommens vom Vorkrisenniveau. Von Januar bis November 2022 wurden an den deutschen Airports 153 Millionen Fluggäste abgefertigt. Das bedeute gegenüber dem entsprechenden Vergleichszeitraum im Pandemiejahr 2021 einen Zuwachs von 116,6 Prozent, wie fvw.de berichtet. Für das Kalenderjahr 2025 rechnet der ADV hierzulande wieder mit einer Rückkehr zu den Vorkrisenwerten. Dennoch ist der Optimismus nicht ungetrübt. Schließlich liegt Deutschland in Europa am unteren Ende der Verkehrszuwächse des Luftverkehrs. Dies führt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel darauf zurück, dass die Kostenbelastung hierzulande deutlich höher als in anderen Märkten ist. „Besorgniserregend ist der weiter steigende Anteil der regulativ bedingten Abgaben und Gebühren“, beklagt Beisel. „Dieser liegt in Deutschland bei fast 30 Prozent der gesamten Standortkosten einer Airline, ohne dass die Flughäfen einen Einfluss darauf haben.“ Das mache den Standort für Airlines zunehmend unattraktiver.

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Etihad Airways fliegt öfter nach Shanghai

Die Golfairline startet 2023 mit einer zusätzlichen wöchentlichen Frequenz auf der Strecke Abu Dhabi – Shanghai. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung wird Etihad ab Februar 2023 den internationalen Flughafen Pudong zwei Mal wöchentlich mit Boeing 787 und 777 anfliegen. Zusammen mit einer wöchentlichen Verbindung nach Peking und einer zweimal wöchentlich bedienten Verbindung nach Guangzhou bietet die Fluggesellschaft dann wieder fünf wöchentliche Nonstopflüge nach China an. Damit reagiert Etihad auf das Ende der Null-Covid-Politik: Ab dem 8. Jänner müssen sich ins Land kommende Personen nicht mehr in Quarantäne begeben.

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Indien: Ankommende Reisende werden wieder getestet

Die extreme Corona-Welle in China beunruhigt Indien: Bei Einreise wird wieder gestestet – nach dem Zufallsprinzip. Indien hat die meisten Corona-Beschränkungen abgebaut. Wegen explodierender Infektionszahlen in China kehrt das Land aber zu Tests bei der Einreise zurück. Nach dem Zufallsprinzip werden ab dem 24. Dezember zwei Prozent der ankommenden internationalen Passagiere in Indien auf Covid-19 getestet, wie das Onlineportal Aero berichtet. Grund dafür seien die explodierenden CoV-Fälle im Nachbarland: Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie schwappt eine Infektionswelle durch China – im Land gibt es nur geringe Immunität durch Impfungen oder Genesungen. International wächst die Sorge vor neuen Mutationen aus China.

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Fraport-Tochter LAP sichert sich Finanzierung zum Ausbau des Flughafens Lima

Die peruanische Flughafenbetreibergesellschaft LAP, die seit 2001 zum Fraport-Konzern gehört, hat einen Finanzierungsvertrag über 1,25 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Dies diene der Finanzierung laufender Infrastruktur- und Ausbaumaßnahmen am internationalen Flughafen „Jorge Chávez“ in Perus Hauptstadt Lima, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Bereitgestellt werde die Finanzierung von insgesamt sieben internationalen Geldinstituten.  Der Ausbau des Flughafens Lima sei nicht nur für den Standort selbst und das Land Peru von zukunftsweisender Bedeutung, sondern spiele als Hub-Flughafen innerhalb des internationalen Luftverkehrsnetzes auch eine wichtige Rolle für ganz Südamerika. Mit der Neufinanzierung stünden nun die Mittel für weitere Baumaßnahmen zur Verfügung. Verwendet werden sollen die Gelder auch für die Rückzahlung einer Finanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar. Die Baumaßnahmen für den luftseitigen Ausbau des Flughafens sind inzwischen abgeschlossen, sodass die neuen Infrastruktur-einrichtungen schon bald an die zuständigen peruanischen Behörden übergeben werden können, hieß es in der Mitteilung weiter.  Für den Bau des neuen Passagierterminals, das bis Anfang 2025 in Betrieb gehen soll, habe LAP das Konsortium „Inti Punku“ beauftragt – ein Joint Venture aus der spanischen Bau- und Immobilienfirma Sacyr und dem peruanischen Partner Cumbra.

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Über Weihnachten: In Spanien droht Streik bei drei Airlines

In Spanien drohen über die Weihnachtsfeiertage Unannehmlichkeiten für Fluggäste. Gleich drei Airlines sehen sich mit streikendem Personal konfrontiert. Während bei Vueling und Ryanair die Kabinenbesatzungen die Arbeit niederlegen wollen, treten bei Air Nostrum die Piloten in den Ausstand. Vor allem auf Routen innerhalb des Landes kann es deshalb zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Die größten Auswirkungen werden laut Mallorca Zeitung im Netz der spanischen Vueling befürchtet. Mindestens zehn Prozent aller angesetzten Verbindungen sollen am Weihnachtswochenende entfallen, da die gesetzlich festgelegte Mindestbesatzung in der Kabine nicht sichergestellt werden kann. Aktuell stehen neben dem Zeitraum vom 23. bis zum 26. Dezember noch drei weitere Streiktermine an: Die Vueling-Crews in Spanien wollen auch vom 30. Dezember bis zum 2. Januar, am 5. und 6. Januar sowie am 8. und 9. Januar in den Ausstand treten. Die Iberia-Tochter Air Nostrum, welche hauptsächlich innerspanische Routen bedient, wird ebenfalls an vier Terminen bestreikt. Der erste endet bereits heute, Flugreisende müssen sich jedoch auch am 26., 27., 29. und 30. Dezember sowie am 2. und 3. Januar auf Störungen einstellen. Davon betroffen sind unter anderem zahlreiche Routen innerhalb der Balearischen Inseln. In diesem Fall sind es die Piloten, die ihre Arbeit niederlegen. Hinzu kommt ein bereits seit mehreren Monaten wiederkehrend durchgeführter Ausstand bei Ryanair in Spanien. Dabei muss sich die streikende Kabinenbesatzung jedoch an behördliche Vorgaben zum Mindestbetrieb auch während der Protestzeit halten, sodass es kaum Auswirkungen auf den operativen Flugbetrieb gibt.

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Air China reaktiviert Genf-Verbindung

Genf kehrt in den Flugplan der chinesischen Fluggesellschaft zurück. Seit der Pandemie war die Verbindung unterbrochen. Jetzt nimmt sie die chinesische Nationalairline wieder auf. Ab dem 26. Jänner 2023 fliegt sie wieder zwischen Genf und Peking. Air China plant zunächst einen wöchentlichen Flug, jeweils donnerstags, mit einem Airbus 330-200. Abflug in Genf ist um 19:45 Uhr, der Flug in die Gegenrichtung startet in Peking um 13:25 Uhr. Währenddessen wächst in der Volksrepublik wieder die Sorge vor neuen CoV-Varianten, Notkrankenhäuser werden eröffnet. Seit dem Ende der Null-Covid-Politik machen die Infektionszahlen Luftsprünge: Schätzungsweise eine Million Neuinfektionen gibt es pro Tag im Land. Indien hat auf diese Umstände schon reagiert und angekündigt, ankommende Reisende wieder nach dem Zufallsprinzip testen zu wollen.

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