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Ryanair plant zahlreiche Wiederaufnahmen ab Zadar

Der Low-Cost-Carrier Ryanair plant eine weitere Änderung im eigenen Flugplan zu erwirken. Die Airline plant in der Zukunft weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, das Startdatum soll auf den 1. März des Folgejahres 2024 angesetzt werden. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant nachhaltige Änderungen im eigenen Flugplan zu verwirklichen. Die Fluggesellschaft plant künftig weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die neuen Flüge ab Zadar sollen gegen Ende der Wintersaison in Angriff genommen werden, die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Zadar-Berlin soll dementsprechend am 1. März 2024 realisiert werden. Die Flüge, die die deutsche Hauptstadt ansteuern, sollen mit zwei wöchentlichen Flügen beibehalten werden. Im März sollen weitere Flugaufnahmen in die Tat umgesetzt werden: Die Fluglinie Ryanair soll unter anderem die Wiederaufnahme von Flügen nach Dublin tätigen. Die Wiederaufnahme soll am 19. März erfolgen. Am 26. und am 27. März sollen auch folgende Destinationen in den eigenen Flugplan adaptiert werden: Budapest, Köln, Posen und Krakau sowie Warschau, Stockholm Arlanda und Liverpool.

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Riyadh Air flottet 39 Boeing 787-9 ein

Die Newcomer-Fluggesellschaft Riyadh Air, die die Vision verfolgt, Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden, konnte die Einflottung von 39 Boeing 787-9 realisieren. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die Airline plant einen weiteren Großauftrag, um für die künftige Nachfrage bereit zu sein. Die Fluggesellschaft Riyadh Air verfolgt eine aussichtsreiche Vision: Die Airline sieht im eigenen Plan vor, die Stadt Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden. Vor diesem optimistischem Plan müssen auch entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um der Nachfrage gerecht werden zu können. Darunter gehört natürlich auch die Erweiterung der eigenen Flotte, der mit der aktuellen Einflottung von 39 Boeing 787-9 näher gekommen werden konnte. Dabei bleibt es jedoch nicht, ein weiterer Großauftrag soll folgen, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Royal Jordanian: Wiederaufnahme der Berlin-Flüge

Die Fluggesellschaft Royal Jordanian plant im Rahmen der nächsten Sommersaison im Jahr 2024 die Wiederaufnahme von Flügen nach Berlin. Die Fluggesellschaft Royal Jordanian verfolgt den Plan ab dem 1. April 2024 die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Amman-Berlin zu realisieren. Die besagte Strecke soll mit drei wöchentlichen Flügen angesteuert werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Ticketsteuer: Niederlande wollen auch Umsteiger zur Kasse bitten

Einige europäische Staaten erheben Ticketsteuern, bei denen zumeist Umsteigepassagiere ausgenommen sind, um dem jeweiligen Hub-Carrier einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können. In den Niederladen gibt es nun einen Vorstoß, der diese Praxis beenden soll. Auf Parlamentsebene wird derzeit diskutiert, dass auch Reisende, die am Flughafen Amsterdam-Schiphol umsteigen, künftig zur Kasse gebeten werden. Die Einnahmen sollen verwendet werden, um die lokale Bevölkerung im Zusammenhang mit hohen Energiekosten unterstützen zu können. Sowohl KLM als auch der Flughafen Schiphol sind bereits in Abwehrhaltung gegangen und warnen davor, dass eine Annahme durch den niederländischen Senat erhebliche Auswirkungen auf das Drehkreuz Amsterdam haben werde. Umsteiger würden dann aus Kostengründen auf andere Airports auweichen.

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Flughafen Wien: Neue Services für Menschen mit Sehbehinderungen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines bieten neue Services für mehr Barrierefreiheit für Passagiere: Hidden Disabilities Sunflower Programm und Aira App für Menschen mit Sehbehinderungen. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im Sonnenblumen-Design auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Austrian Airlines und Flughafen Wien wissen damit Bescheid und stehen mit Hilfestellung sofort zur Seite. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafen Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen. Davon profitieren letztlich alle Reisenden, denn mehr Barrierefreiheit trägt auch zu mehr Servicequalität für alle Passagiere bei“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die zwei neuen Maßnahmen. „Bei Austrian Airlines steht Inklusion an erster Stelle, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter. Gemeinsam mit Hidden Disabilities Sunflower gelingt es uns eine Umgebung für individuelle Bedürfnisse zu schaffen, die jeden Menschen einschließt. Mit dem Tragen des Zeichens der Sonnenblume auf grünem Grund ist es nun möglich, diskret auf nicht sichtbare Einschränkungen hinzuweisen. Dadurch können wir unseren Gästen optimale Unterstützung bieten und zu einer entspannten Reise beitragen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Tipp: Sonderausstellung „Zimmer Frei!“ in St. Pölten

Im Museum Niederösterreich findet noch bis zum 25. Feber 2025 eine Sonderausstellung zum Thema „Zimmer Frei! Urlaub auf dem Land“ statt. Die neue Schau in St. Pölten beleuchtet in sechs thematischen Kapiteln die Kulturgeschichte des Urlaubs am Land am Beispiel niederösterreichischer Ferienregionen von 1945 bis heute. Dabei werden nicht nur die Perspektive der Gäste, sondern auch der Gastgeberinnen und Gastgeber erzählt. „Wir laden die Besucherinnen und Besucher zu einer Reise aufs Land ein, die bei der Planung und der Auswahl des Urlaubszieles beginnt“, erklärt Christian Rapp, wissenschaftlicher Leiter des „Hauses der Geschichte“. „Dabei stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels. Da hat sich bekanntlich in den letzten 70 Jahren vieles getan. Zentral ist für uns die Begegnung zwischen Gastgebenden und Gästen. Dazu haben wir viele Interviews geführt, die auch in der Ausstellung zu hören sind und zahlreiche sehr persönliche Objekte aus Privatbesitz erhalten. Der Rundgang schließt mit einem Kapitel über das Erinnern an den Urlaub, ehe die Planung für den nächsten beginnt“, so Rapp. „Die sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg haben den Tourismus grundlegend verändert“, ergänzt Brigitta Schmidt-Lauber, die gemeinsam mit Christian Rapp und Oliver Kühschelm eine zweisemestrige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geleitet hat, die die thematische Basis für die Ausstellung lieferte. „Urlaubmachen ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Es verdeutlicht die jeweiligen Möglichkeitsräume verschiedener Menschen, Sehnsüchte und Werte sowie Selbstverständlichkeiten einer Zeit“, erklärt die Kulturwissenschaftlerin. Die Ausstellung stellt auch die Fragen nach der Zukunft des Urlaubs: Ist ein Trend

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Schauinsland-Reisen sammelt bereits Buchungen für den Sommer 2024

Der deutsche Tour Operator hat bereits damit begonnen die Reisekataloge für den Sommer 2024 an Reisebüros und Kunden zu schicken. Eigenen Angaben nach hat man bereits den Großteil des Portfolios zur Buchung freigegeben. Die Nachfrage nach Urlaub mit Schauinsland-reisen ist auch für das kommende Jahr ungebrochen hoch. Der Reiseveranstalter verzeichnet für den kommenden Sommer bereits eine hohe Zahl an Vorausbuchungen, die in einigen Zielgebieten deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres liegt. Zu den beliebtesten Reisezielen der Gäste gehört erneut die Türkei. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, haben die Duisburger dort ab dem kommenden Jahr unter anderem mehrere attraktive 5-Sterne-Familienhotels exklusiv unter Vertrag genommen, beispielsweise das Asia Beach Resort & Spa Hotel in Alanya. Auch das Tearrace Beach Resort, das sich in bester Lage direkt am Sandstrand von Side-Kumköy befindet, ist ab dem Sommer exklusiv über Schauinsland-reisen buchbar, genauso wie das neuerbaute Eftalia Blue in Alanya, das im Sommer 2024 erstmals seine Türen öffnet. „Da wir gesehen haben, dass die Familienhotels sehr stark und früh nachgefragt werden, sind diese Hotels bereits vor Erscheinen des Katalogs buchbar“, so Andreas Rüttgers. „Wir führen damit den Trend aus dem vergangenen Jahr, dass wir beliebte Häuser in der Türkei für unsere Kunden exklusiv anbieten, weiter.“ Im vergangenen Jahr hatte schauinsland-reisen bereits Häuser wie das Miramare Queen oder mehrere Arcanus-Hotels für seine Gäste exklusiv eingekauft.

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Linz: Kostenloser Lounge-Zugang und Gratis-Parken für Skyalps-Passagiere

Ab Ende Oktober 2023 bietet die Regionalfluggesellschaft Skyalps Nonstopflüge zwischen Linz und Düsseldorf an. Diese werden vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Der oberösterreichische Airport spendiert den Passagieren zeitlich befristet kostenlosen Lounge-Zugang sowie Gratis-Parken. Zwischen 30. Oktober 2023 und 31. Jänner 2024 können Skyalps-Fluggäste von dem „Zuckerl“ des Linzer Flughafens profitieren. Dazu muss man vor dem Abflug dieses Onlineformular ausfüllen und sich anschließend beim Informationsschalter melden. Dort bekommt man dann einen Gutschein für die VIP-Lounge sowie ein kostenfreies Ausfahrtsticket ausgehändigt. Sollte die Kapazität der Lounge bereits erschöpft sein, will der Airport als Ersatz Konsumationsgutscheine, die in der Gastronomie eingelöst werden können, ausgeben.

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Vistara nimmt Mumbai-Frankfurt auf

Die indische Fluggesellschaft Vistara wird ab 15. November 2023 sechs wöchentliche Nonstopflüge zwischen Mumbai und Frankfurt am Main bedienen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag mit Boeing 787-9 angeboten werden. Die Flugnummern der neuen Route lauten UK27 bzw. UK28. Eine weitere Route, die Vistara ab Frankfurt anbietet, ist Delhi.

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Etihad und Oman Air stocken München-Flüge auf

Die Golfcarrier Etihad Airways und Oman Air planen ihre Präsenz auf dem Flughafen München zu erhöhen. Den Auftakt macht das in Abu Dhabi ansässige Unternehmen, das ab 21. November 2023 bis zu zehnmal wöchentlich Kurs auf den bayerischen Airport nehmen will. Oman Air wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die momentan fünfmal wöchentlich bediente Muscat-Strecke auf tägliche Bedienung erhöhen. Etihad Airways fliegt München derzeit täglich an, künftig bietet man zehn Umläufe an.

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